Tata Nano – Neuwagen für 1.700 Euro

Autor: Christian

Nach dem im letzten Jahr Renault erfolgreich mit dem Dacia Logan in das Billig-Preissegment in Deutschland gestartet war, droht dem deutschen Automobilmarkt weiteres Unheil – der Tata Nano.

Tata Nano Seitenansicht © united pictures

Aufatmen konnten die deutschen Automobil-Hersteller als sie erfuhren, dass der Tata Nano noch nicht den deutschen Sicherheitsansprüchen genügt. So wird es sicherlich noch einige Zeit dauern, bis der kleine Inder in Deutschland zu haben sein wird. Schon beim Dacia Logan waren die Experten von der regen Nachfrage überrascht worden, denn im Vorfeld der Einführung war man aufgrund des fehlenden Komforts davon ausgegangen, dass der Logan in Europa nur wenig Anklang findet. Die angepeilte Summe von 500.000 verkauften Autos wird schon vor dem eigentlichen Zieljahr 2010 übertroffen werden.

Tata Nano Frontansicht © united pictures

Der von Tata Motos entworfene Wagen wird vermutlich im Herbst diesen Jahres auf den Markt gebracht und wird im Lada 1118, in der Basisversion des Fiat Seicento und im Dacia Logan seine Konkurrenten haben. Falls es dem Hersteller auch noch gelingen sollte, den Sicherheitsansprüchen gerecht zu werden, wird der kleine Tata Nano für erhebliche Unruhe sorgen. Der angedachte Preis von knapp 1.700 Euro für den Neuwagen wird mit den geforderten Sicherheitsmaßnahmen in Europa sicherlich nicht zu halten sein, aber gerade bei jungen und Stadtmenschen wird das Auto eine große Anhängerschaft finden.

Tata Nano Frontansicht © united pictures


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Marcus schreibt
am 11. Januar 2008 um 22:34 Uhr

Der Wagen sieht unglaublich sch***e aus. Aber für viele Menschen in ärmeren Ländern ist er wohl ein Segen. Ich weiß nicht wie umweltfreundlich der Wagen ist, aber der Verbrauch wird wohl nicht sehr hoch sein. :)

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Cäsar schreibt
am 13. Januar 2008 um 21:17 Uhr

Der Wagen entspricht der Euro4-Norm – den höchsten Ansprüchen in Europa.

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André schreibt
am 15. Januar 2008 um 01:59 Uhr

Dieser Tata muss als Linkslenker gebaut werden, einen Airbag bekommen und dann sofort in Deutschland angeboten werden

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Amadeo schreibt
am 28. Januar 2008 um 12:52 Uhr

Das Design des Autochens ist ausgesprochen schick, und modern. Gleich nach Vorstellung des Wagens, habe ich eine Firma gegründet (TNE Ltd) um den Tata Nano zu elektrifizieren. Er wird der erste voll – elektrische Volkswagen werden. Ich warte wie auf Kohlen auf Linkslenker für den europäischen Markt.

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Mark schreibt
am 3. März 2009 um 19:34 Uhr

Ich kann mich Markus nur anschliessen.
Hübsch ist anders.
Der Tata wird in Europa nie auf dem Markt kommen. Auch wenn er Euro4 Norm hat, bleibt er häßlich. Außerdem wird kein Autokonzern der Welt ein Auto für 1.700 € in Europa oder USA anbieten, da schneiden sie sich doch ins eigene Fleisch.

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Willhaben schreibt
am 4. Juni 2009 um 20:51 Uhr

der Tata sieht gegenüber der Indischen Version sehr aufgewertet aus. Hätte nicht gedacht dass man den so schick machen kann. Genau wie mit dem Rumänischen Hersteller, keiner will ihn haben und alle Kaufen ihn,…ich auch !

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Marcel schreibt
am 9. Juni 2009 um 17:21 Uhr

@ Willhaben: du hast recht, er ist etwas an den europäischen Markt angepasst worden aber dennoch bleibt er häßlich – ich denke auch das er in Europa nicht auf den Markt kommen wird. Wie sieht es eigentlich mit den Crashtests aus, hat er die denn überhaupt schon bestanden?

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RalfFuschtei schreibt
am 3. Juli 2009 um 13:44 Uhr

Wer immer mit dem Fahrrad Zigaretten hohlen muss, wird sich darüber freuen, dem Risiko zu entgehen, mit einem Mofa ohne Blech darum herum sicher zum Ziel zu kommen. Wenn der Spritverbrauch auch unter 4 Liter bleibt, gerade in der Stadt, dann tut man doch jeden Tag etwas für die Umwelt.

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knossos schreibt
am 5. Juli 2009 um 16:16 Uhr

Keine Schönheit, stimmt, aber da gibt’s genug andere, die trotzdem gekauft werden. Selbst wenn das Ding 2500 kostet, Senioren und Pensionisten werden sich darauf stürzen, und Heerscharen von diesen Tatas die Straßen überschwemmen. Schon der Smart hat gezeigt, daß diese Käuferschicht sich von kleinen Stadtflitzern zum Einkaufen fahren und für Ausflüge in die Umgebung angezogen fühlt. Billiger, schneller, sicherer und “schöner” als ein AIXAM ist er allemal.

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wowasa schreibt
am 22. September 2009 um 17:34 Uhr

Durch Auto fahren etwas für die Umwelt tun – auf diese Idee muss man zuerst einmal kommen. Und deutsche Straßen sind ja soooo gefährlich für Radfahrer.

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am 24. März 2009 um 19:48 Uhr
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