Der Kia Venga EV, zurzeit auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert, stellt den Beitrag von Kia Motors zur Beantwortung zukünftiger Mobilitätsfragen dar.
Mit dem Kia Venga EV betont Kia Motors auf der Auto-Messe in Genf seine „EcoDynamics“-Palette, die von umweltfreundliche und besonders sparsame Fahrzeugen umfasst. Das Elektroauto mit Frontantrieb baut auf der Serienversion des jüngst auf den Automarkt eingeführten Mini-MPV – der stille Antrieb findet sich auch hier unter der Motorhaube. Mit dem Venga EV definiert eine neue Benchmark für die Koreaner, die intensiv lukrative wie umweltfreundliche Autos entwerfen. Andere Concept Cars der Marke nutzten alternative Antriebskonzepte wie Flüssigas-Hybrid-, Benzin-Hybridantrieb oder die stromerzeugende Brennstoffzellen-Technologie. [...mehr]
Mit dem Fabia hat Skoda bereits einen gut verkäuflichen Kleinwagen im Portfolio. Nun soll der auf dem Genfer Automobilsalon zu präsentierende Skoda Fabia Scout im SUV-Look neue Kunden zum Autohändler bringen.
Der Skoda Fabia Scout basiert wie die Audi Allroad-Modelle auf der Kombi-Version, hier erwartungsgemäß auf dem Fabia Combi. Unlackierte Plastikverkleidungen und -stoßstangen mögen zwar eine geländetauglichen Optik erbringen, doch als reiner Fronttriebler ohne höhergelegtes Fahrwerk wird die Tour selten abseits befestigter Straßen verlaufen. Der neuste Skoda Fabia wird also vornehmlich in der Stadt anzutreffen sein; Skoda bezeichnet ihn selbst als „Automobil für Alltag und Freizeit gleichermaßen“, was bis auf Werkspanzer und straßenzugelassenen Rennwagen allerdings auf jedes Kfz zutrifft. [...mehr]
Der neue Renault Coupe-Roadster Wind hat auf dem Genfer Automobilsalon am 2. März 2010 seine Weltpremiere. Highlight vom schmucken Zweisitzer der Kleinwagen-Klasse ist das in nur zwölf Sekunden elektrisch versenkbare Hardtop-Dach.
Der neue Renault Wind erweist sich mit lediglich 3,83 Meter Länge als ausnehmend agil im Stadtverkehr und auf der Parkplatz-Suche. Auf Landstraßen und Autobahnen garantiert das Renault Cabrio ebenso für eine ordentliche Portion Fahrspaß. Daneben kann der Coupe-Roadster druch wesentliche praktische Vorzüge begeistern: Der Wind macht das einzige Fahrzeug in seiner Klasse aus, das durch seine innovative Dachmechanik bei offenem wie geschlossenem Dach über das gleiche Kofferraumvolumen verfügt. Das Gepäckabteil des neuen Renault Autos fasst unabhängig von der Position des Dachs 270 Liter nach VDA-Norm. Soviel teilt die Renault-Presse jetzt schon mit. [...mehr]
Das Nissan Concept Car fiel auf dem Autosalon Genf 2009 durch seinen recht bulligen Auftritt und das interessante Interieur auf. Was ist vom Nissan Qazana am baldigen Serienmodell Nissan Juke geblieben?
Die Nissan Qazana-Studie erwies sich als Crossover in der Kleinwagen-Klasse als bemerkenswert: 20-Zoll-Felgen, doch nur 4,06 Meter Länge, 1,78 Meter Breite und 1,57 Meter Höhe bei einem Radstand von 2,53 Meter. Die üblichen VW Polo und Opel Corsa verblassten dagegen. Optisch machte der Quazana durch kurze Überhänge, die flache Dachlinie und die an ein Motorradhelm-Visier erinnernde Fenstergestaltung auf sich aufmerksam. Die gesamte Außengestaltung wirkt jedoch adipös und rundgelutscht - laut Nissan soll das Konzeptauto maskulin und zugleich freundlich erscheinen. Dazu sieht die Qazana-Front bestenfalls uninspiriert aus, auch die großen Heckleuchten und die kleine Kofferraumklappe überzeugen eher wenig. [...mehr]
Den alten Chevrolet Spark wird man hierzulande kaum zu sehen bekommen. Hier ist dieser Kleinstwagen als Chevrolet Matiz bekannt, der vor der Umbenennung als Daewoo Matiz debütierte. Doch heute wird die Produktionsversion des neeun Spark auf der Auto Expo Neu Delhi präsentiert.
Der Chevrolet Spark wurde früher als solcher nur in Osteuropa und China vermarktet. Doch ist der neue Spark, der unter anderem auf der Messe IAA 2009 gezeigt wurde, in vielen Punkten verbessert. Zu allererst ist hier die Autobewertung im Euro NCAP-Crashtest zu nennen: Konnte der Quasi-Vorgänger Chevrolet Matiz wenig beeindruckende 2,5 Sterne erreichen, so kommt der neue Spark auf derer vier. Dazu tragen unter anderem die sechs Airbags an Front, Fenster und Seite sowie die Isofix-Kindersitzmontage bei. Das Elektronische Stabilitätsprogramm ESC ist in allen Versionen für 300 Euro optional zu haben. [...mehr]
Erfuhr der wenngleich auch vielerseits belächelte VW New Beetle im Jahr 1998 einen ordentlichen Start auf dem internationalen Automarkt, so hatten die Autohändler in letzter Zeit Schwierigkeiten, das in die Jahre gekommenen Retro-Auto an Mann und Frau zu bringen.
Der VW New Beetle „BlackOrange“ wurde als nicht limitiertes Sondermodell einzig zu dem Zweck konzipiert, dem Käfer frischen Wind unter die Flügel zu bringen. Die Bezeichnung für das Fahrzeug wirft jedoch einige Fragen auf: Warum heißt die orange Metallic-Lackierung „Red Rock“? Wem das zu bunt ist, kann mit dem alternativ schwarzen Modell abgeholfen werden. Der breite, schwarze Schriftzug mit dem Modellnamen, der auf dem orangen Käfer fast schon einen coole Muscle-Car-Optik verströmt, sieht auf dem dunklen Fahrzeug in orange/ Silber leider extrem billig aus. [...mehr]
Der neue Alfa Romeo Giulietta gibt auf dem nächsten Genfer Autosalon (2. bis 14. März 2010) sein Debüt. Der Nachfolger vom Alfa Romeo 147 soll im Frühling auf den größten Märkten starten und wird die Marke in einem der wichtigsten Segmente Europas stärken.
Alfa Romeo feiert das hundertste Jubiläum mit dem Namen „Giulietta“ als einen Tribut an [...mehr]
Mit dem Retro-Kleinwagen DS2 will Citroen die Ente wieder aufleben lassen. Dass „DS“ einst das Topmodell auszeichnete, müssen wir da offenbar wohlwollend übersehen: mit dem Citroen DS3 gab es das schon einmal.
Was auf der IAA 2009 als Citroen REVOLTe Concept Car begann, nimmt ernsthafte Züge [...mehr]
Der neue Nissan Micra wird auf dem Automobilsalon Genf 2010 präsentiert. Das Fahrzeug soll als Weltauto weg vom Frauen-Image und will dies durch gesteigerte Außenmaße erreichen.
Der neue Nissan Micra soll ab März 2010 in Asien verfügbar sein, in Europa erst zum [...mehr]
Der VW up – bei der letztjährigen IAA gross für 2010 angekündigt – wird wohl doch erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 zum Kauf bereit stehen, die ebenso angekündigte Elektroversion e-up wohl sogar erst 2013. Darüber hinaus werden wohl einige Modifikationen an dem Kleinstwagen von Volkswagen vorgenommen werden, nicht zuletzt um Kosten bei der Produktion zu sparen.
Nachdem sich das Drei-Liter-Auto Lupo nicht durchsetzen konnte, weil das Sprit-Spar-Fahrzeug schlicht zu teuer war, achtet man bei Volkswagen nun vermehrt darauf, bereits bei der Herstellung zu sparen, indem nach Möglichkeit gemeinsame Plattformen genutzt werden oder andere Bauteile. Die auf diese Weise eingesparten Kosten sollen so dem potentiellen Käufer zugute kommen.
Auf diese Weise hoffen die Wolfsburger, eine breite Käuferschaft für den vermutlich viersitzigen Stadtflitzer Up zu rekrutieren. Dass der Bedarf vorhanden ist, daran zweifelt man bei VW nicht. Nicht zuletzt die im Zusammenhang mit der Umweltprämie gekauften Kleinwagen haben der Automobilindustrie schliesslich aufgezeigt, dass das Interesse an kleinen, wendigen Fahrzeugen zu Zeiten wirtschaftlicher Instabilitäten gross ist.
Gemeinsamkeiten mit dem VW Polo
Aus der Möglichkeit zur Kosteneinsparung erklärt sich so auch die Entscheidung des Volkswagen-Konzerns, den VW Up! statt mit Heckantrieb mit [...mehr]