Im britischen Werk Sunderland ist die Fertigung des neuen Nissan Juke angelaufen. Doch nur ein Bruchteil der dort montierten Nissan Pkw bleibt auf der Insel, der Rest geht nach Kontinentaleuropa.
Der neue Nissan Juke soll in die Fußstapfen seines größeren SUV-Bruders Qashqai zu treten: Der optisch eigenständige Crossover-Kompaktwagen richtet sich an jene Kunden, die eine erfrischende und dynamische Alternative im von klassischen Schrägheckmodellen dominierten B-Segment suchen. Seit Nissan im Juni die Auftragsbücher aufgeklappt hat, sind aus ganz Europa schon mehr als 22.500 Bestellungen eingegangen. Auf dieser Basis rechnet man in Sunderland mit einem Produktionsvolumen von bis zu 100.000 Einheiten pro Jahr. Damit wäre der Juke der erfolgreichste Nissan Pkw des britischen Standortes nach dem Qashqai, der weiterhin auf ausgezeichnete Nachfrage stößt. [...mehr]
Ein akustischer Signalgeber hält Einzug in den Toyota Prius. Der synthetische Klang des Hybridautos erklingt bei langsamer elektrischer Fahrt.
Für den Toyota Prius gibt es in Japan ab September 2010 nun einen akustischen Signalgeber, der Fußgänger warnt, wenn er sich im rein elektrischen Fahrbetrieb befindet. Damit befolgt das Unternehmen einen Vorschlag des japanischen Transportministeriums, das für besonders geräuscharme Fahrzeuge mit Vollhybrid-, Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb sowie Autos mit Brennstoffzelle eine akustische Warnung für Fußgänger verlangt. Diese fast geräuschlose Bewegung der Fahrzeuge sorgt immer wieder für Irritation bei anderen Verkehrsteilnehmern, die von Automobilen aus Erfahrung heraus ein größeres Geräuschniveau erwarten. Voll-Hybridautos legen automatisch immer wieder einzelne Etappen ihrer Fahrtstrecke ohne den Verbrennungsmotor, also rein elektrisch zurück. [...mehr]
Die Vorstellung des Chevrolet Orlando-Serienmodells ist eine der Hauptattraktionen auf dem diesjährigen Automobil Salon Paris. Der jüngste Chevrolet Pkw stellt eine von vier Weltpremieren in Paris dar.
Mit dem Chevrolet Orlando steigen die Amerikaner in das Segment der MPVs (Multi Purpose Vehicles) und Familien-Vans ein. Der neue Chevrolet Pkw kombiniert praktische sieben Sitze und Flexibilität im Innenraum mit einem eindrucksvollen Crossover-Look. Auf das in diesem Segment vorherrschende Van-Design wurde verzichtet und das kompakte MPV stattdessen mit niedriger Dachlinie und einer an Crossover-Modellen orientierten Silhouette ins Rennen um die Käufergunst geschickt. Gleichzeitig bringt der zweigeteilte Kühlergrill mit „Bowtie”-Logo auch deutlich die Designsprache von Chevrolet. Die geschwungene Dachlinie des Orlando wird durch ausgestellte, voluminöse Radkästen ergänzt, die Platz für 16-, 17- oder 18-Zoll-Alufelgen bieten. [...mehr]
Der Fiat 500 TwinAir ist als Limousine ab 12.900 und als Cabriolet ab 15.700 Euro erhältlich. Der Zweizylinder-Benzinmotor steht ganz in der Tradition vom alten Cinquecento.
Der Fiat 500 TwinAir steht ab 25.September in vier Ausstattungsversionen zwischen 12.900 Euro und 16.900 Euro im Handel. Für die drei Ausstattungsvarianten vom Rolldach-CabrioFiat 500 C TwinAir beträgt die Preisspanne 15.700 Euro bis 19.300 Euro. Fiat ergänzt beide Baureihen damit um ein Modell mit extrem niedrigen Benzinverbrauch. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,0 Liter/100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 92 g/km (jeweils mit automatisiertem Dualogic-Getriebe) ist das neu entwickelte Zweizylinder-Turbotriebwerk der weltweit sparsamste Pkw-Benziner. Der aufgeladene 875-Kubikzentimeter-Motor leistet kraftvolle 63 kW (85 PS) – gut viermal so viel wie der Twin im ursprünglichen Cinquecento. [...mehr]
Der neue Mercedes CLS wurde nach langer Geheimniskrämerei und dem wunderbaren Concept Shooting Brake endlich präsentiert. Das Mercedes Coupe hat sich nun mit starken Mitbewerbern auseinanderzusetzen.
Der erste Mercedes CLS hatte diese nicht – jetzt hat sein Erfolg für gut im Futter stehende Nachahmer namens Porsche Panamera, Audi A7 und BMW Gran Coupe gesorgt. Die Optik vom neuen Mercedes Coupe mit vier Türen spricht für sich selbst, daher zum Innenraum: Fünf Interieurfarben, fünf Zierteil-Ausführungen sowie drei Lederqualitäten stehen zur Wahl. Jeder CLS stellt so ein Unikat dar und lässt sich individuell konfigurieren zwischen warmer Natürlichkeit und kühler Modernität. Seiner Rolle als Design-Ikone wird der CLS auch durch die innovative Ausführung der Materialien gerecht. Dazu zählt der attraktive Kontrast zwischen seidenmatt und glänzend bei den metallischen Oberflächen. Highlights sind hier etwa die matt galvanisierten Lüftungsdüsen, welche den Rahmen für eine hochglänzend eingefasste Analoguhr bilden. [...mehr]
Den überarbeiteten Toyota iQ ziert nun ein neues Innendesign mit hochwertigerer Anmutung. Armaturentafel und Türverkleidungen des Toyota Pkw wurden ebenfalls mit weicherem Oberflächenmaterial bezogen.
Mit dem Toyota iQ wurde der individuellen Mobilität in Ballungsräumen völlig neue Perspektiven eröffnet. Der kleinste Viersitzer der Welt besticht seit seiner Markteinführung Anfang 2009 durch sein einzigartiges Raumkonzept, ein umfassendes Sicherheitspaket und effiziente Antriebe, die den Benzinpreisen spotten. Konzeptionell ist der Toyota Pkw ist von Beginn an bei Kunden und Medien auf ein überaus positives Echo gestoßen. Was jedoch offenbar nicht für Gefallen sorgte, war das Interieur vom Kleinstwagen, das nun im Zuge einer Autopflege ab Werk aufgewertet wurde. [...mehr]
Ab September gibt’s für den Panamera Turbo eine Leistungssteigerung um 40 PS auf 540 PS. Zudem erweitern ein Sport-Design-Paket und eine neue 20-Zoll-Alufelge das Individualisierungs-Angebot für den Panamera.
Mit dem neuen Sport-Design-Paket haben die Porsche Panamera-Kunden eine weitere Möglichkeit, ihr Fahrzeug auch optisch zu individualisieren. Es beinhaltet eine spezielle, in Exterieurfarbe lackierte Frontschürze mit vergrößerten, schwarzen Lufteinlassgittern, eigenständige Schwellerverkleidungen sowie die serienmäßige in Wagenfarbe lackierte Heckschürze inklusive Diffusor mit Finnen. Das Sport-Design-Paket ist ab Oktober 2010 bei Fahrzeugneubestellungen über Porsche Exclusive oder zur Nachrüstung über Porsche Tequipment verfügbar. Der Preis bei Porsche Exclusive beträgt 4.581,50 Euro einschließlich Mehrwertsteuer. Auf Wunsch sind die Schwellerverkleidungen für jeden Panamera zum Preis von 969,85 Euro einschließlich Mehrwertsteuer auch separat lieferbar. [...mehr]
Der Jaguar XKR 75 feiert sein Deutschland-Debüt. Auf dem AvD Oldtimer-Grand Prix am Nürburgring wurde der heißeste Jaguar XK anlässlich des 75jährigen Markenjubiläums präsentiert.
Die britischen SS-Sportwagen mussten sich nach dem Zweiten Weltkrieg naheliegenderweise ein anderen Namen suchen. Heute ist das Unternehmen im Besitz einer ehemaligen Kolonie. Immerhin schon 75 Jahre konnte sich Jaguar einem Namen ein Sportflitzer und Limousinen machen – und das wird mit dem Jaguar XKR 75 gefeiert. Zum Preis von 124.900 Euro ist der XKR 75 hierzulande ab sofort bestellbar. Interessenten sollten sich zudem sputen: Der Jaguar XK mit Werkstuning wird in einer auf weltweit 75 Exemplare limitierten Kleinserie hergestellt. Glatte 30 dieser Renner sind für Deutschland reserviert. [...mehr]
Ab sofort können interessierte Teams den neuen Mercedes SLS AMG GT3 bestellen. Das Mercedes Coupe für die Rennstrecke wird pünktlich zur kommenden Motorsportsaison ab Februar 2011 ausgeliefert.
„Mit dem Mercedes SLS AMG GT3 beginnt eine neue Ära im Mercedes-Benz Kundenmotorsport. Dieses Auto ist ein faszinierendes und spektakuläres Sportinstrument für engagierte Privatteams und talentierte Privatfahrer. AMG wird gemeinsam mit unserem bewährten Sport- und Tourenwagenpartner HWA eine Motorsport-Kundenabteilung aufbauen und seinen Motorsportkunden den Mercedes-typischen Service garantieren,“erklärte Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug. Kein Geringerer als Bernd Schneider, langjähriger Werksfahrer der Stuttgarter und DTM Rekordmeister, absolviert den Hauptanteil der im Juni gestarteten Testfahrten vom Mercedes Coupe. Der erste Renneinsatz im Rahmen des Testprogramms findet Ende September anlässlich des VLN-Laufs auf der legendären Nürburgring-Nordschleife statt. [...mehr]
Der Ford Explorer galt seit jeher als großvolumig motorisierte Trutzburg. Für das Modelljahr 2011 fehlen dem Ford Geländewagen allerdings zwei Zylinder.
Sprit sparen musste er nie, der Ford Explorer. Deswegen kam der Ford Geländewagen bislang auch gern mit Allradantrieb. Ansonsten blieb die Hinterachse Empfänger der Kraft, vor allem bei Zugfahrzeugen. Das funktionierte mit den kräftigen V6 und V8-Motoren gut – bis zu 3.227 kg Anhängelast waren möglich. Da kapituliert der neue Explorer. Mehr als 2.268 kg sind nicht drin, und dann noch: Frontantrieb. Zumindest beim schwächer motorisierten Modell. Ähnlich geht es bei den ehemaligen Ford-Töchtern Land Rover und Volvo zu, die dem Freelander und dem XC90 ebenfalls frontgetriebene Einstiegsmodelle zur Seite gestellt haben. [...mehr]
Umweltbewußtsein bei den Autoherstellern: es ist erstaunlich, dass erst jetzt immer mehr Automarken ihre Modelle auch mit Gas oder Hybridantriebe anbieten.