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Nein, acht Liter Hubraum hat der Mercedes F 800 Style nicht. Das Concept Car kann vielmehr massiv Benzin sparen.

Der Mercedes F 800 ist das neuste Concept Car der Stuttgarter und soll auf dem Genfer Automobilsalon 2010 zeigen, wie sich der Stern die gestalterische und technische Zukunft so vorstellt. LED Scheinwerfer und LED Rüchleuchten setzen die Studie ins rechte Licht. Unter der Karosserie, die Ausblicke auf die nächste Mercedes C-Klasse und das lang erwartete neue CLS Coupe geben soll, werden die futuristischen Energiespeicher bestmöglich gegen Unfälle jeder Art geschützt: Hinter der Rückbank drückt die Lithium-Ionen-Batterie traktionsfördernd auf die Hinterräder. Alternativ verschwinden je zwei Wasserstofftanks zwischen den Passagieren im Mitteltunnel bzw. unter die Rücksitze. [...mehr]
24. Februar 2010

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Mit dem Audi e-tron wollen die Ingolstädter einen Ausblick auf einen Audi R8 mit Elektro-Antrieb geben. 2010 schon soll der Sportwagen Vorsprung durch Technik bringen.

Ob der Audi e-tron das allerdings leisten kann, bleibt nach der Vorstellung vom neuen Audi [...mehr]
9. Dezember 2009

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BMW will unter dem unter dem Projektnamen “Project i”ein komplett neues Elektro-Fahrzeug für vier Passagiere entwickeln.
Der Autohersteller BMW hat großes vor: Das viersitzige Fahrzeug soll als reines Elektro-Auto und nicht mit Hybridantrieb gebaut werden. Zur Herstellung in Serie plant BMW, einen völlig neuen Produktionsprozess, eine eigenständige Produktionslinie und ein neues Vertriebssystem aus dem Boden zu stampfen. Weiter soll das auch als „Megacity-Vehicle“ bezeichnete Fahrweg nicht auf einer momentan verfügbaren BMW- oder Mini-Plattform basieren, sondern vollends neu entwickeltet werden. Das Project i soll zudem als neue Sub-Brand das Image von Nachhaltigkeit und Innovationskraft der Muttermarke BMW festigen.
BMW Project i nutzt Erkennnisse der Elektro-Mini
Das Project i soll ferner den Auftakt zu einer kompletten Modellfamilie geben. BMW erklärte Anfang August, dass eine neue Generation von Stadtfahrzeugen geplant sei. Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen des Project i hat der Pilotversuch der 500 Elektro-Mini, die unter anderem in Los Angeles, München und Berlin im Alltagsverkehr unterwegs waren, um weitere Erkenntnisse zum reinen Elektrobetrieb zu sammeln. Die Fahrzeuge des Projekts sollen im Ruf stehen, intelligent, innovativ und international zu sein, was durch das „i“, das schon beim iPod und iDrive für muntere Ratespiele sorgte, symbolisiert werden soll. [...mehr]
15. September 2009

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Der Punto Evo von Fiat wird uns noch ganz kirre machen. Sobald das Suffix „Evo“ auftaucht, hängen wir die Zunge aus und speicheln den Schreibtisch voll, weil wir sofort voller Freude einen kraftstrotzenden Mitsubishi Lancer Evo vor uns sehen.
Doch beim Fiat Punto Evo strotzt nichts. Man sträubt sich höchstens. Das optische Highlight am Kleinwagen soll allen Ernstes die Front darstellen, die in ihrer Grundform klar die des aktuellen Modells aufgreift. Daran ist nichts falsch, doch hat an einem modern gestalteten Fahrzeug Retro-Kitsch vom Fiat 500 in Form einer verchromten Frontspange

nichts zu suchen. Der 500 ist durch und durch Retro und soll das auch gern bleiben, doch dieses Konglomerat ist peinlich. Was ist los, Fiat, muss sich der Punto Evo erst Schützenhilfe beim 500 holen? Eigentlich nicht, verkaufte sich doch der aktuelle Grande Punto mit seinem rundgelutschten wie auch schnörkellosen Design durchaus mehr als ordentlich. Eigenständigkeit sieht aber anders aus.
Fiat Punto Evo ersetzt Grande Punto
Der Punto Evo soll jedoch als komplett neues Modell den bisherigen Grande Punto ablösen. Diese Evolution zeichnet sich vor allem durch wie fast überall gewachsene Außenmaße aus, [...mehr]
4. September 2009

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Alltagstaugliche City-Flitzer erobern die Innenstädte mit frischem Design und verbrauchsgünstigen Sparmotoren. Dazu kommen einige reine Elektrofahrzeuge.
Der Trend zum Kleinstwagen schlägt sich auch dank Abwrackprämie in der deutschen Zulassungsstatistik nieder: Im ersten Halbjahr legte das Mini-Segment gegenüber dem Vorjahr um 124 Prozent zu, allerdings ist die Welle der luxuriösen „Konservendosen“ nicht aufzuhalten. Für die Elektroautos vereinbarten die Konzerne einen einheitlichen Ladeanschluss, die Stromanbieter sorgen allmählich für ein Netz von Ladestationen.
Alles Mini von VW, auch das Elektroauto
Bei VW werden unter dem Projekt „New Small Family“ auf Basis der up!-Studien werden Mini-Fahrzeuge für alle Konzermarken konzipiert. Der 3,50 Meter lange Baby-VW agiert
dabei als Nachfolger des Lupo. Der Verkaufsstart für den Dreitürer, der mit geschickter Raumnutzung den Mitfahrern menschenwürdiges Sitzen und noch Platz für Minimalgepäck [...mehr]
26. August 2009

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Schon in den 30er-Jahren und zuvor gab es ähnlich konzipierte Dreiräder; der mit Motorradtechnik befeuerte Morgan Threewheeler ist sicherlich der bekannteste von ihnen. Auch die Kleinstfahrzeuge nach dem Zweiten Weltkrieg vom Schlage des Messerschmidt Kabinenrollers oder die Heinkel Kabine waren mit hinterem Einzelrad konstruiert.
Der Aptera 2e stellt im Vergleich zu seinen Nackriegsvorbildern ein reines Elektrofahrzeug dar. Im Gegensatz zu den ersten Prototypen des dreirädrigen Aptera, die noch über einen Hinterrad-Antrieb verfügten, wird der 2e über die beiden Vorderräder angetrieben. Der Motor des 771 kg schweren Dreirads liefert ein Drehmoment von 149 Nm. Die benötigte Energie bezieht er aus Lithium-Ionen-Akkus, die mit einer Spannung von 360 Volt arbeiten. Die Akku-Kapazität wird von Aptera Motors modellabhängig mit 17 bis 22 kWh angegeben, was Reichweiten von ca. 160 Kilometer mit einer Ladung ermöglicht. Laut Werksangaben beschleunigt der Aptera 2e von Null auf 100 km/h in rund zehn Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist mit 145 km/h veranschlagt. Die Ladezeit der Batterien an einem 110-Volt-Anschluss beträgt acht Stunden. An einem regulären 220-Volt-Anschluss sind die Batterien nach nur erfreulichen vier Stunden wieder voll aufgeladen.

Niedriger cW-Wert im Aptera 2e
Zum Erreichen dieser Fahrleistungen wurde der Aptera 2e mit dem besonders niedrigen Luftwiderstandswert von 0,15 konzipiert. Für einen Zweisitzer hat das 4,39 Meter lange [...mehr]
17. August 2009

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Mit dem Elektroauto Leaf will Nissan ab 2011 den Massenmarkt für Kompaktwagen mit Elektromotor bedienen. In zwei Jahren sollen in Japan und den Vereinigten Staaten 180.000 Einheiten des Leaf (engl: Laubblatt) produziert werden. Dies teilte Nissan-Chef Carlos Ghosn auf der Premierenfeier mit. Das Elektroauto Leaf könnte nach Informationen des Fachmagazins Auto Bild ab 2011 in Deutschland für unter 20.000 Euro verkauft werden. Doch zunächst debütiert der Leaf in Japan, in den USA sowie in besonderen Regionen Portugals, Irlands und Dänemarks) Nissan möchte zudem als Nachschlag zwei weitere E-Modelle auf den Markt bringen. [...mehr]
4. August 2009

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Neben erfolgsverwöhnten, kleineren Sport-und Rennwagen verließen die Fabrik im elsässischem Molsheim auch monströse Fahrzeuge mit mehr als zwei Plätzen. Nun hat Bugatti dem historischen Royale (Typ 41) mit dem Bordeaux einen würdigen Nachfolger geschaffen.
Rückblende: Zwischenkriegszeit. Ettore Bugatti will ein Auto für die Superreichen bauen. Das Ergebnis der Melange aus 12,7 l Hubraum, 270 PS, mindestens sechs Meter Länge und 3,2 Tonnen Gewicht ist äußerst beeindruckend, verkaufte sich mit sechs Exemplare jedoch nicht berauschend. Auf der IAA in Frankfurt wollte Bugatti ursprünglich die Neuinterpretation Bordeaux vorstellen, der seinem zweitürigen Stallgenossen Veron 16.4 überraschend ähnlich sieht. Von diesen Plänen wird inzwischen abgesehen, ausgesuchten Besuchern soll ein Bugatti Concept Car gezeigt werden.

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3. August 2009

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Reduce to the Max – auch wenn dieser Slogan von einem anderen Hersteller stammt, trifft er bei VWs ambitionierten Plänen vollends zu. Das Ein-Liter-Auto ist durch Verzicht und Leichtbau sparsam und ökologisch, aber auch alltagstauglich.
Messerschmidt reloaded
Ein Sprung in die deutsche Nachkriegszeit zeigt die geistigen Ahnen auf: Kleinstwagen vom Schlage einer BMW Isetta, eines Zündapp Janus, eines Goggomobils oder eben der Kabinenroller von Messerschmidt. Die Autos zeichneten sich durch Minimalmotoriserung, heute fast lächerlich anmutende Abmessungen und Platz für zwei Personen aus. Mit dem Ein-Liter-Auto bringt VW frischen Wind in diese angestaubten Konzepte, diesmal jedoch eher aus ökologischen statt ökonomischen wie führerscheinbedingten Gründen. An den Kabinenroller erinnert besonders das zum Zugang aufklappbare Kuppeldach.

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24. Juli 2009

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Mazda setzt immer mehr auf die Umwelt und baut einen Hybrid-Motor. Die Japaner bieten nun den 5 Hydrogen RE Hybrid an. Der Van wird von einem Wasserstoff-Kreiskolbenmotor angetrieben. Kombiniert ist er mit einem Elektromotor.
Der Wankel-Motor ist direkt mit einem Generator verbunden. Zusätzlich gibt er einem Elektromotor Energie. So entsteht umweltfreundliche Leistung und eine enorme Reichweite. Die Systemleistung des Kreiskolbenmotors verbunden mit dem Lithium-Ionen-Akku liegt laut dem japanischen Hersteller bei 150 PS mit einem Drehmoment von 350 Newtonmeter. Der Wagen soll somit eine Reichweite von 600 Kilometer besitzen. Der Wasserstoff-Tank mit einem Volumen von 105 Litern findet im minimierten Kofferraum unter einem Druck von 350 bar Platz. Das Fassungsvermögen des Benzintanks liegt bei 25 Litern.

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24. Juli 2009

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