Dachgepäckträger fürs Auto: Sicher verstaut!

Ein Dachgepäckträger fürs Auto ermöglicht die Mitnahme von vielen Utensilien für den nächsten Urlaub. Seien es Fahrräder oder Surfboards, mit einem solchen Träger können sperrige Gegenstände bequem transportiert werden.

<!–

Die Vorrichtung kann auf unterschiedliche Art und Weise auf dem Autodach befestigt werden. So kann sie zum Beispiel an der Dachreling verschraubt oder am Türrahmen festgeklemmt werden.

Dachgepäckträger fürs Auto – Mit Sack und Pack in den Urlaub

Voraussetzung eines Dachgepäckträgers fürs Auto ist eine hohe Festigkeit. Zudem sollte die Vorrichtung flexibel einsetzbar sein und nur wenig Windgeräusche beim Fahren erzeugen. Es besteht keine allgemeine Betriebserlaubnis für die Dachgepäckträger und auch keine Pflicht der Eintragung in die Fahrzeugpapiere.

Mittels einer solchen Vorrichtung können sperrige Gegenstände wie Fahrräder, Boote und Surfboards sicher transportiert werden. Geeignet sind die Dachgepäckträger für jeden Autotypen, sei es ein Mercedes, Volvo oder Peugeot. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Limousine oder ein Kombi handelt.

Dachgepäckträger – Welche Arten gibt es?

Ein herkömmlicher Autodachgepäckträger besteht in der Regel aus zwei Metallschienen, die parallel zueinander angeordnet sind. Spezielle Fahrradträger gibt es sowohl als Dach- bzw. Heckversion. Weiterhin gibt es Dachboxen, wobei es sich um geschlossene Gepäckträger handelt, die auf dem Dach angebracht werden. Zudem gibt es Skiträger, die entweder auf dem Dach bzw. am Heck angebracht werden können. Mit einem Autoanhänger können noch weitere Gegenstände befördert werden.

Nachteile der Vorrichtung

Ein großer Nachteil der Dachgepäckträger ist der damit einhergehende hohe Benzinverbrauch. Es wurde ermittelt, dass ein voll beladener Wagen mit aktiver Klimaanlage einen bis zu 37 Prozent höheren Spritverbrauch aufweist. Dabei sind die Dachlasten die größten Übeltäter, da aufgrund des Gegenwindes ein erhöhter Benzinverbrauch hervorgerufen wird.

Bei der Beförderung von Gegenständen auf dem Autodach sollte auf den richtigen Reifendruck geachtet werden, wodurch der Verbrauch etwas kontrolliert werden kann. Der Transport per Heckgepäckträger hat sich als etwas Benzin sparender erwiesen.