Spritspartipps – mit der richtigen Fahrweise Benzin sparen

In Zeiten, wo die Benzinpreise scheinbar keine Grenzen kennen, können Spritspartipps wertvolle Hinweise zum Benzin sparen sein. Scheinbar kleine Details in der täglichen Fahrweise können wesentlich dazu beitragen, dass sich der Benzinverbrauch beim Auto erheblich reduziert.

Tipps in der Übersicht

•    Reifendruck: Der Reifendruck ist ein entscheidender Faktor zum Benzinsparen. Verringert sich der Druck schon minimal, werden vom Auto bis zu fünf Prozent mehr Sprit benötigt. Wenn man alle zwei Wochen den Reifendruck überprüft, dürfte dies vollkommen ausreichend sein.
•    Niedrige Drehzahl: Wer bereits früh in den nächst höheren Gang schaltet und dadurch die Drehzahlen niedrig hält, kann große Ersparnisse beim Benzin erzielen. Im Stadtverkehr sollten die Drehzahlen nur selten die 2.000 überschreiten, dann hätte man seine Fahrweise bereits optimiert.

•    Kurzer Stopp – Motor ausschalten: Eine sehr lästige Art und Weise zum Benzin sparen ist das Motor ausschalten während kurzer Stopps. Das ständige An- und Ausschalten erscheint vielen Menschen unsinnig, trägt aber erheblich zum Sparen bei.
•    Heckscheibenheizung: Die Heckscheibenheizung sollte nur zum Einsatz kommen, wenn sie zwangsläufig benötigt wird. Bei vielen Fahrern wird die Scheibe während der gesamten Fahrt beheizt, so dass unnötig Strom und somit wieder Benzin benötigt wird.
•    Klimaanlage: Dieser Luxus, der gerade in den Sommermonaten das Fahren so angenehm macht, ist ein wahrer Benzinfresser. Der Mehrverbrauch auf 100 Kilometer beträgt bei den unterschiedlichen Modellen 0,5 Liter bis 4 Liter. Da kann man es sich schon überlegen, ob man nicht nur phasenweise für Abkühlung sorgt.
•    Dachgepäckträger abbauen: Dachgepäckträger sollten nur auf dem Auto montiert sein, wenn sie wirklich benötigt werden. Ansonsten erzeugen sie einen erheblich Luftwiderstand, der wiederum für einen höheren Spritverbrauch verantwortlich ist.

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