Der Mercedes SLS AMG kommt zwar erst bald zum Autohändler, doch soll er von da direkt im Motorsport Karriere machen: Hierzu gibt es die Ausbaustufe Mercedes SLS AMG GT3.
Dem Mercedes SLS AMG GT3 verhilft auf der Rennstrecke ein größtenteils unverändertes 63 AMG zu flotter Fortbewegung – ein Mercedes Kompressor würde leicht mehr Power aus dem V8 schütteln, ist aber von Reglement nicht gestattet. Ähnlich beim Porsche 911 GT3: Auch den übertrifft der aufgeblasene 911 Turbo in der Leistung, doch darf auch diese Form der Aufladung nicht in die GT3-Serie. Dennoch: 571 PS und 650 Nm Drehmoment, die der Mercedes SLS der Serienproduktion mit Straßenzulassung mobilisiert, sind auch nicht zu verachten. Hoffentlich vernichtet der Air Restrictor nicht all zuviel davon. Auch versteckt, doch gut für Tempo – beim Boxenstopp – ist der integrierte pneumatische Wagenhe [...mehr]
Mit dem Carlsson C25 hat sich die saarländische Mercedes Tuning-Schmiede ein Denkmal auf vier Niederquerschnittsreifen geschaffen. Der Supersportwagen wird in exklusiver Kleinserie hergestellt.
Der Carlsson C25 nutz dazu die besten Gene – er basiert auf dem 612 PS starken Mercedes SL 65 AMG. Die Karosserie vom Coupe ähnelt grundsätzlich der der AMG Black Series; dennoch bewahrt sie ausreichend Eigenständigkeit, um nicht lediglich als wildes Bodykit durchzugehen. Andere Parts am Carlsson-Mercedes wie Front und Heck deuten zwar auf den Stuttgarter Ursprung hin, sind aber wesentlich freier interpretiert. Das Fließheck strahlt beispielsweise nach der Überarbeitung erheblich mehr Dynamik aus; ein Heckdiffusor und vier eckige Endrohre flankieren es. Dass der C25 Carlsson durch schlechtes Handling in Verruf bringt, ist nicht zu befürchten, da das Fahrwerk und die neuen, groß dimensionierten Bremsscheiben auf das gewaltige Potential abgestimmt wur [...mehr]
Supersportwagen mit Hybridantrieb werden wir in Zukunft öfter zu Gesicht bekommen. Der nicht ohne Grund grün lackierte Ferrari 599 HY KERS ist solch ein Exemplar.
Auch wenn der Ferrari 599 HY Kers auf dem Autosalon Genf noch das Dasein eines Concept Cars fristet, ist sein auf dem aus der Formel 1 bekannten Rekuperationssystem KERS abgeleiteter Hybridantrieb ein Weg zur Umweltfreundlichkeit. Beim Bremsen wird hier die kinetische Energie in elektrische umgewandelt, die Lithium-Ionen-Akkus gespeichert wird. Traktionswirksam und fahrdynamisch positiv ist die 40 kg schwere Zusatz-Batterie im Fahrzeugboden verstaut. Über die Lage vom Elektromotor darf noch spekuliert werden; wünschenswert wäre die Nähe zum Transaxle-Getri [...mehr]
Mit dem Porsche 918 Spyder zeigen die Stuttgarter, wie ein Hybrid-Sportwagen ihrer Ansicht nach auszusehen hat. Viele andere angeblich sportliche Autos sehen keinen Stich gegen dieses Geschoss.
Der Porsche 918 Spyder kommt von der Nomenklatur her den Porsche 917 Rennwagen nahe; optisch und technisch greift er Elemente vom Supersportwagen Porsche Carrera GT auf. So hat der neue Porsche Spyder ebenfalls einen Mittelmotor. Der vom RS Spyder abgeleitete 3,4-l-V8 kommt auf 500 PS – doch damit nicht genug, die Elektromotoren an beiden Achsen ergänzen die Leistung um 160 kW und Drehmoment satt. Das Porsche Concept Car nutzt das Doppelkupplungsgetriebe PDK zur Kraftübertragung von Hochdreh-V8 und Elektromotor an die Hinterachse; die Vorderräder werden ausschließlich mit dem E-Motor angetriebn. Da der Porsche Plug In Hybrid-Technik nutzt, kann die hinter der Fahrgastzelle verbaute Lithium-Ionen-Batterie einfach an der Steckdose aufgeladen werd [...mehr]
Mit dem Audi e-tron wollen die Ingolstädter einen Ausblick auf einen Audi R8 mit Elektro-Antrieb geben. 2010 schon soll der Sportwagen Vorsprung durch Technik bringen.
Ob der Audi e-tron das allerdings leisten kann, bleibt nach der Vorstellung vom neuen [...mehr]
Der seit Frühjahr 2009 gebaute Artega GT will als Sportwagen für Individualisten ähnlich wie die Raketen von Wiesmann abseits des Mainstreams auf Kundenfang gehen. Damit es hier nicht zu teuren Katastrophen kommt, nutzt der Artega bewährte VW-Technik.
Mit dem Artega GT bekommt der Porsche Cayman endlich einen Konkurrenten, der n [...mehr]
War der malayische Hersteller Bufori typischerweise als Produzent historisierender Fahrzeuge ähnlich wie Excalibur oder Zimmer bekannt, so begibt er sich mit seinem neuen Coupe CS in den Bereich veritabler Sportwagen vom Schlage des Toyota FT-86.
Der Bufori CS dürfte jedoch erheblich teurer ausfallen als der flotte Japaner. Zwar w [...mehr]
Mit Spannung erwartet wird der BMW CS Concept. Vorgestellt wird das vermutlich viertürige Coupé aber erst auf dem Genfer Auto Salon 2011, das heisst in etwa eineinhalb Jahren. Die bisher vorgestellten Studien jedoch versprechen Einiges. In Kenner-Kreisen spricht man gar vom schönsten BMW seit Jahren.
Über das Innenleben hingegen ist zwar das ein oder andere bekannt, ob der fertige BMW CS 2011 aber tatsächlich auch so aussehen wird oder mit welchem Motor der bullige Gran Tourismo aufwarten wird, all das steht weiterhin in den Sternen, was die BMW-Afficinados natürlich nicht davon abhält, im Internet fleissig darüber zu spekulieren.
Konzeptioniert wurde der BMW CS als Konkurrent solch prominenter Fahrzeuge wie dem Porsche Panamera oder dem Maserati Quattroporte. Dem klassischen Gran Tourismo-Konzept entsprechend setzt man BMW auf die Kombination von Luxus und sportlich-dynamischen Fahreigenschaften. Und dazu gehört im Interieur natürlich jede Menge Leder.
Schenkt man früheren Berichten Glauben, so werden im Fond wohl statt einer durchgehenden Sitzb [...mehr]
Mit dem FT-86 sorgte Toyota auf der Tokyo Motor Show 2009 für mächtig Wirbel. Entgegen dem Trend zu angeblich vernünftigen Fahrzeugen mit Hybridantrieb vertritt der Toyota FT-86 klassische Sportwagen-Werte.
Kein Hybridantrieb? Kein Fronttriebler? Und dieses Fahrzeug soll von Toyota kommen? Aber hallo! Die Kooperation von Toyota und Subaru trägt süße Früchte, wie das Concept Car Toyota FT-86 eindeutig beweist. Weg vom öden Durchschnitt, hin zu mehr Individualit [...mehr]
Nachdem Lexus in letzter Zeit vor allem durch allgegenwärtigen Hybridantrieb eher langweilte, hat die Toyota-Konzernmarke mit dem LFA noch ein ganz anderes Eisen im Feuer. Hier heißt es Spaß statt Langeweile, saubere Optik statt öde kopiertes europäisches Design.
Der schon vor der IAA in Frankfurt bekannte Lexus LFA geht ganz klar gegen den Vernunft-betonten Trend schwerer Fahrzeuge mit Hybridantrieb und träger Elektroautos. Das Coupe trägt klassische Sportwagenwerte in sich und strotzt geradezu vor Perfektion. Beispiel gefällig: Die Gewichtsverteilung. Chefentwickler Haruhiko Tanahashi informiert über die exakten Werte: “49 zu 51, denn das ist die perfekte Balance.” Erreicht werden diese Traummaße durch die im Heck der 4,40 m langen Granate verbauten Wasser- und Ölkühler, zudem stellt das sequentielle Transaxle-Getriebe mit sechs Stufen weitere Masse zur Traktionsförderung bereit.
Lexus LFA – V10 im Carbon-Dress
Den Lexus LFA befeuert ein 4,8-l-V10 mit 72° Zylinderwinkel, der für überragen [...mehr]