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» VW

VW Scirocco – Interview mit Fahrzeug-Designer Marc Lichte

Autor: Christian

Der VW Scirocco ist momentan in aller Munde. Kaum ein anderes Auto aus dem Hause VW mit so viel Vorfreude erwartet, wie das Sport-Coupé. Die Renaissance des einstigen Klassikers scheint schon im Vorfeld große Anhänger gefunden zu haben, die einen Verkaufsstart kaum erwarten können.

Wer einmal Einblicke in die Denkweise des Fahrzeug-Designers Marc Lichte gewinnen möchte, sollte sich mal folgende Interviews anschauen, wo der Designer die Besonderheiten des VW Sciroccos erklärt.

Interview Teil I:

Interview Teil II.

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Kategorie: Sportwagen
23. April 2008
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Ford Capri vs. VW Scirocco – Das Duell!

Autor: Christian

Mal angenommen, Ford baut tatsächlich einen neuen Ford Capri: Welche der Neuauflagen würdet Ihr Euch kaufen?

Ford Scirocco - Seitenansicht

Capri oder Scirocco? Ford oder VW? Ich persönlich bin zerrissen: Vom Aussehen her gewinnt bei mir klar der neue Ford Capri, sollten die Konzeptbilder tatsächlich so umgesetzt werden. Der neue VW Scirocco macht aber den Eindruck, als wäre er zuverlässiger, sicherlich wird er preiswerter sein. Außerdem hat VW dieses “kompakt – aber schnell” Feeling in sein Auto gesteckt, mit dem die auf Wirkung bedachten Ford-Designer nicht mithalten können.

Für Tuning- Freunde ist wahrscheinlich der Scirocco besser geeignet, für Geschwindigkeitsfanatiker der New Capri. Ich weiß es also wirklich nicht – schnittiger Future-Look oder individueller Kompakt-Flitzer? Ich brauche doch spätestens bis 2012 ein Gefährt, von dessen Sitz aus ich über überteurte Protzkarren wie den neuen Ford Kuga lästern kann! ;)

Auf der AMI war der Scirocco bereits ausgestellt und hat mich durchaus überzeugen können, diese Bilder vom New Capri sind aber auch nicht ohne.

Ford Scirocco - Seitenansicht

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Kategorie: Kleinwagen
18. April 2008
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Der Cross Polo – peppiger Cityflitzer in Orange!

Autor: Christian

Der Cross Polo zum Ersten

Auf der AMI Leipzig stand ein VW Modell herum, das schon etwas länger auf dem Markt ist: Der Cross Polo.

Ich habe bei Erscheinen des Wagens zwar über die rein optische Aufbesserung im Vergleich zum Vormodell gelästert, war aber jetzt doch überrascht, wie schick der Wagen aussieht. Wer also dachte, die Ingenieure würden das Fahrwerk tieferlegen und schon machen sie aus ihrem Cross-Polo wieder einen “normalen” Polo, der irrt gewaltig. Denn hier wurde mehr als nur das Fahrwerk geändert.

Mir gefällt der “Offroad”-Look des Polo sehr gut, auch wenn wohl niemand das Ding ernsthaft auf Offroad-Strecken fährt. Gerade in Orange passen Felgen, Kühlergrill, die breiten Reifen und die silbernen Rückspiegel optisch sehr schön zu Farbe und Design.

Der Cross Polo zum Zweiten

Innendrin bietet sich nichts Neues, man darf das Ganze getrost als Facelift des alten Polo ansehen. Meldungen über einen Rechtsdrall des Modells sind zumindest zum Erscheinungszeitpunkt gehäuft aufgetreten, was mich damals neben dem unverhältnismäßig hohen Preis auch davon abgehalten hat, eine Probefahrt zu machen. Neben dem Polo wurden auch andere Modelle von VW “gecrosst” (Golf, Touran), es scheint, als würde dieser “wilde” Look für reine Stadtautos seinen Absatzmarkt gefunden haben. Muss ja nicht immer gleich ein SUV sein.

Die “peppige” Alternative zum VW Golf kann zumindest in Sachen Ausstrahlung mit der Konkurrenz mithalten. Ist sicher mit der Grund, warum Volkswagen das Auto noch ausstellt. Was uns das aufmontierte “Fahrschule” wohl sagen will?

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Kategorie: Kleinwagen
17. April 2008
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Der VW Scirocco: Heißer Wind oder laues Lüftchen?

Autor: Christian

Auf dem Genfer Autosalon gab es auch im Jahr 2008 eine Menge Neuheiten zu bestaunen. Eine davon war das Coupé „Scirocco“ aus Wolfsburg.

Bei dessen Design wurde im Laufe des Entwicklungsprozesses von der einstigen Studie wieder etwas zurückgerudert. So wurde der Kühlergrill zurückgestuft und besitzt jetzt nicht mehr das markante Aussehen der Studie. Der Wagen bleibt dabei flacher als seine VW- Geschwister Passat und Golf.

Die Motorisierung des Wagens wird man sich aussuchen können: Es stehen drei Benzin- und eine Diesel-Variante zur Verfügung. Der schnellste Benziner kommt in 8,0 Sekunden auf die 100, der Diesel braucht dafür 9,3. Auch ist der Dieselmotor mit 207 km/h Höchstgeschwindigkeit etwas langsamer, die Benzin- Variante kommt auf 235 km/h.

Der VW Scirocco soll ein sehr günstiger Sportwagen werden. Vielleicht ist mit dieser Orientierung Richtung Masse auch das neue Design zu erklären – gespannt sein darf man in jedem Fall.

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Kategorie: News, Sportwagen
11. März 2008
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Sparen im siebten Gang

Autor: Christian

DSG Getriebe im VW Golf

Klingt unwahrscheinlich – ist aber so. Bislang waren Automatikgetriebe in Deutschland nur etwas für Langstreckenfahrer und absolute Schaltmuffel, aber mit dem neuen Siebengang-DSG von VW wird sich dies vermutlich schnell ändern, denn erstmals ist es den Entwicklern gelungen, dass ein Automatikgetriebe weitaus weniger verbraucht als ein vergleichbares Schaltgetriebe.

Als VW im Herbst 2002 das erste Doppelkupplungsgetriebe der Weltöffentlichkeit präsentierte, wähnte man sich einem Entwicklungsvorsprung von fünf Jahren gegenüber den Konkurrenten. Die Prognose der Verantwortlichen sollte sich bestätigen, erst jetzt 2008 ziehen andere Automobilhersteller wie BMW und Volvo nach. Kaum haben andere diesen Vorsprung kompensiert, zieht VW schon den nächsten Joker aus dem Ärmel – das Siebengang-DSG.

DSG Getriebe von VWDie Technik des Doppelkupplungsgetriebes kann man sich am besten vorstellen, wenn man von zwei kleinen getrennten Getrieben ausgeht. Das eine Getriebe ist ausschließlich für die geraden Gänge zuständig, während das andere sich mit den ungeraden Gängen auseinandersetzt. Fährt man beispielsweise im dritten Gang, ist die Kupplung dieses Getriebes geschlossen –zur gleichen Zeit befindet sich aber im zweiten Getriebe der vierte Gang bereits in Vorbereitung. Erreicht man die notwendige Geschwindigkeit und Drehzahl wird der Motor praktisch auf das zweite Getriebe umgeleitet, die Kupplung des einen schließt und die andere öffnet sich. Dies geschieht fast verzögerungsfrei und ohne Unterbrechung des Kraftstoffflusses, womit dem Auto dynamischere Fahreigenschaften ermöglicht wurden.

Das neue Siebengang-DSG optimiert diesen Prozess und ermöglicht das Schalten in einen siebten Gang. Dadurch fällt die Drehzahl noch einmal um knapp 500 Kurbelwellenumdrehungen, dies verringert erheblich den Verbrauch, aber auch die Geräuschkulisse im Auto. Am Beispiel des Golf TSI mit 122 PS konnte man den Verbrauch um knapp 0,4 Liter auf 100 Kilometer senken. In Zeiten, in welchem horrende Benzinpreise oftmals den Fahrspaß verderben, sind solche Verbesserungen ein Segen für die Autofahrer.    [...mehr]


Kategorie: Technik
28. Januar 2008
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Familiencoupé mit Ambitionen – VW Passat CC

Autor: Christian

VW Passat CC

Ähnlich wie der große deutsche Rivale Mercedes mit dem CLS hat nun auch VW die Lücke zwischen der Luxusklasse (Phaeton) und der Mittelklasse (Passat) geschlossen und bringt das Kraftpaket Passat CC auf den Markt. Neben dem Tiguan und dem Golf Variant soll der Passat die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Jahr 2008 für den Volkswagen Konzern erfüllen.

Heckansicht des VW Passat CCDie stattliche Erscheinung des Passat CC ist ein Kompromiss aus Eleganz und Sport. Mit einer Höhe von nur 1,42 Meter sitzt der Fahrer vergleichbar tief wie bei einem Sportwagen, besitzt aber die Beinfreiheit einer Luxusklasse. Das langgezogene Heck des eleganten Coupés endet erst nach 4,79 Meter und verleiht dem Auto ein schnittiges Design. Das dominante Markengesicht von VW und der Powerdome auf der Motorhaube prägen die Frontansicht des Passat CC und lassen die Kraft erahnen, die unter der Haube schlummert.

VW Passat CCDie Leistungsstärke der Motoren variiert zwischen 140 PS (2.0 TDI) bis zu 300 PS (3.6 V6 FSI). Die Höchstgeschwindigkeit des Familiencoupés soll bei 250 km/h liegen, während man in 5,6 Sekunden von Null auf Hundert durchstarten kann. Der Allradantrieb ist zunächst nur beim Topmodell des Passat CC zu haben, das Doppelkupplungsgetriebe DSG hingegen bei mehreren Ausführungen. Das sportliche ambitionierte Fahrwerk DDC (Dynamic Drive Control)soll ein komfortables Dahingleiten, ohne Einbußen bei der Sportlichkeit hinnehmen zu müssen.

Auch in Sachen Sicherheit und Komfort des Innenraumes soll des den Fahrern des Passat CC an nichts mangeln. So wird das Auto mit einem Spurhaltesystem „Lane Assist” angeboten, welches das Fahrzeug korrekt auf der Spur halten soll. Über eine Kamera in der Nähe der Regensensoren werden Fahrbahnmarkierungen erfasst und dann automatisch verarbeitet. Dunkelheit und andere widrige Umstände spielen hierbei keine Rolle.

Alles in allem lässt sich sagen, dass hier Fahrspaß und Eleganz konsequent verbunden wurden. Der Passat CC wird mit Sicherheit einen Spitzenplatz in diesem Jahr einnehmen. Ab Mitte 2008 wird er dann zu haben sein.    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
23. Januar 2008
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ADAC-Preis „Gelber Engel“

Autor: Christian

Mercedes C-Klasse - Auto des Jahres

Beim ADAC-Preis „Gelber Engel“ haben die deutschen Automobilhersteller hervorragend abschnitten und konnten sich in sämtlichen Kategorien die Trophäen sichern. Selbst renommierte Marken wie Toyota, Volvo oder Renault, die regelmäßig in den Toplisten des ADAC auftauchten, hatten keine Chance gegen die deutschen Automobile. Die 20 Millionen Leser von ADACmotorwelt und der Internetseite des ADAC sowie die Besucher der IAA haben ihre Stimmen abgegeben.

Den Titel „ Auto des Jahres“ konnte sich die Mercedes C-Klasse sichern. Sie wurde im Jahr 2007 als neues Modell im Handel präsentiert und wurde als viertürige Limousine oder als Kombi verkauft. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Audi A5 und der Ford Mondeo. Damit avanciert die Mercedes C-Klasse zum Lieblingsauto der Deutschen.

Audi A5Als Marke des Jahres wurde Audi gekürt und hat damit den Branchenführer Mercedes vom Thron gestoßen. Für die Ingolstädter Autofirma sprach die lange Tradition und Pflege der eigenen Marke, die neuen Modelle, welche die Fahrzeugpalette von Audi bereichert haben, die konsequente Designsprache sowie die allmähliche Entwicklung zur Luxusmarke. Zuvor war Audi lediglich auf den Plätzen vier oder fünf gelandet. Auf Platz zwei liegt in dieser Kategorie Mercedes und auf Platz drei BMW.

BMW X3In der Kategorie hatten lange Zeit die Japaner von Toyota, Mazda beziehungsweise die Schweden von Volvo die Nase vorn. Den „Gelben Engel“ für Qualität erhielt in diesem Jahr aber der X3 von BMW. Die deutschen Marken haben nach der Kritik in den vergangenen Jahren mächtig aufgeholt und konnten sich mit dem Audi A2 und dem 1er von BMW weitere Podiumsplätze sichern. Lediglich der Mazda M3 und der Mitsubishi Space Star konnten sich noch unter den ersten Zehn platzieren. Wie die Erfahrungsberichte bei Volvo bewiesen, hat konnte die Zuverlässigkeit der Schweden nicht mehr überzeugen, zumal sie 2007 nur zwei neue Modelle präsentierten.

Zur Persönlichkeit des Jahres wurde BMW-Chef Norbert Reithofer gekürt. Er habe der BMW-Group konstanten Erfolg, sichere Arbeitsplätze und hohe Qualität beschert. Den Preis „Innovation und Umwelt“ gewann VW dank des neuartigen 1,4l-TSI-Motors mit Doppelkupplungsgetriebe DSG.    [...mehr]


Kategorie: News
17. Januar 2008
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Detroit Motor Show

Autor: Christian

Passat CC

Zwischen dem 19. und 27. Januar blickt die Autowelt wieder voller Freude nach Detroit, wo die Detroit Motor Show wieder ihre Tore öffnet. Die erste große Automobil-Messe des Jahres zeigt wieder zahlreiche Studien und Modell. Zudem ergibt sich gleichzeitig ein kleiner Ausblick auf das Auto-Jahr 2008.

Ford F-150Auf der Automesse kehren die amerikanischen Autofirmen teilweise zu ihren Wurzeln zurück und lassen die Aspekte Umwelt und Spritsparen völlig außer Acht, obwohl diese Themen auch in den USA zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Ford F-150 ist der meistverkaufte Wagen in den USA und wird seit den 60er Jahren gebaut. In Detroit feiert ein neues Pickup-Modell mit einem Acht-Zylinder-Motor seine Premiere. In die gleiche Klasse wie der F-150 fällt der Dodge Ram von Chrysler. General Motos hingegen möchte mit der Corvette ZR1 wieder Punkte sammeln. Der Sportwagen besitzt einen 6,2-Liter-Motor mit 620 PS.

BMW X6Auch die deutschen Autobauer blicken optimistisch in das Jahr 2008 und präsentieren ihr neustes Modell in Detroit. Volkswagen schickt den Passat CC in das Rennen um die Gunst der Autokäufer. Das formschöne Comfort Coupé besticht vor allem in Sachen Design und ist in Versionen von 160 PS bis 300 PS zu haben. Audi möchte mit dem TTS- Coupé mit seinen 273 PS vor allem Fans von Sportwagen ansprechen. Das kleine Kraftpaket braucht sich hinter den Branchengrößen wie dem Porsche Boxster wirklich nicht verstecken. Mercedes wirft mit dem GLK die spritsparende Version der M-Klasse auf den Markt. Er soll den etablierten wie dem X3 von BMW das Fürchten lehren. Die München hingegen setzen auf das 1er- Coupé, den neuen X6 und natürlich den neuen M3 Cabrio.

Dass selbst die großen Autofirmen auf den Umwelttick gestoßen sind, beweist der F 430 Spider von Ferrari. Der umweltfreundliche Ethanol-Antrieb entspricht der großen Nachfrage nach alternativen Energien angesichts der steigenden Benzinpreise.

Bei den Concept Cars dürfte vor allem die 500PS-Variante des R8 von Audi im Rampenlicht stehen. Ein Sechs-Liter-V12-Dieselmotor soll dem Zweisitzer eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ermöglichen.    [...mehr]


Kategorie: News
14. Januar 2008
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VW-Tiguan R-Line

Autor: Christian

VW Tiguan

VW möchte nun auch vermehrt auf die Sparte Sport setzen und präsentiert nach dem Golf und den Passat den neuen VW-Tiguan R-Line. Zum ersten Mal wird der Tiguan auf der Essen Motor Show vom 1. bis zum 9. Dezember der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Nur wenige Wochen nach der Markteinführung des Standardmodells legt VW mit der Sportversion nach, dass dann 2008 seine Premiere auf den Straßen Deutschlands feiern soll.

Wesentliches Merkmal der Baureihe sind ein verchromter Doppellamellen-Kühlergrill, sportlich gestaltete Stoßfänger in Wagenfarbe und Kotflügelverbreiterungen. Außerdem wird R-Line-Reihe mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgestattet, die mit 255er Reifen bestückt werden. Im Innenraum des „R-Line-Plus-Paketes“ werden die Kopfstützen mit einem „R-Line“-Schriftzug versehen und mit dem Design „Monte Carlo“ veredelt. Der „R-Line“-Schriftzug kann sich je nach Wunsch des Käufers auch auf dem Lederlenkrad und den Alukappen der Pedale wiederfinden. Optional können beim VW-Tiguan R-Line auch Ledersitze erworben werden. Innenausstattung VW Tiguan

VW wird aber erst auf der Messe nähere Informationen zu Preisen und Extras bekanntgeben.

Auch weiterhin möchte der VW-Konzern mit Highlights aufwarten können, so kündigten die Wolfsburger eine Golf Variant-Studie mit dem Beinamen R36 an, die den 300-PS Motor aus dem Passat R36 beinhalten und eine atemberaubende Optik erhalten soll. Damit setzt VW auf dem Sportsegment weitere Achtungszeichen, die von den Platzhirschen Porsche, BMW und Mercedes argwöhnisch registriert werden.    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
28. November 2007
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VW und Proton

Autor: Christian

VW verzichtet auf Beteiligung an Proton

Lgo von VolkswagenLogo von Proton

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, will die Volkswagen-AG nicht mehr bei dem malaiischen Automobilkonzern Proton einsteigen. Sowohl die VW-Zentrale als auch Kuala Lumpur bestätigten am Dienstag das Ende der Gespräche.
Der staatlich kontrollierte Autofabrikant Proton hatte ursprünglich signalisiert, einen Teil seiner Aktien verkaufen zu wollen; neben VW zeigte auch General Motors Interesse. Jetzt teilte das malaiische Außenministerium mit, dass die Suche nach ausländischen Investoren bis auf weiteres eingestellt werde.
„Proton“ steht für „Perusahaan Otomobil Nasional“, was „Nationales Automobil-Projekt“ bedeutet. Der Konzern wurde 1983 auf Regierungsinitiative hin in enger Zusammenarbeit mit Mitsubishi gegründet. Ab 1985 produzierte man in erster Linie Mitsubishi-Lizenzbauten. Proton hält seit 2003 den britischen Autofabrikanten Lotus zu 100%, ferner kontrolliert er mit Mehrheitsbeteiligung den italienischen Motorradhersteller MV Agusta. Von 1995 bis 2001 wurden Proton-Autos auch in Deutschland verkauft; da ein Erfolg ausblieb, zog der malaiische Fabrikant sich aber wieder zurück.

Zwischenzeitlich verzeichnete Proton einen Marktanteil von 60% in Malaysia. Infolge der gesenkten Importzölle für ausländische Autos brachen die Umsätze des staatlichen Auto-Herstellers aber ab 2002 ein. Die Regierung suchte darum nach ausländischen Investoren für das schwächelnde Unternehmen; neben General Motors und VW äußerte anfangs auch Peugeot Interesse. Die Verhandlungen über eine Allianz zogen sich über Jahre hin.

Der malaiische Vize-Finanzminister Nor Mohamed erklärte, dass die Regierung aufgrund der verbesserten Absatzzahlen eine Allianz mit einem ausländischen Konzern in nächster Zukunft nicht weiter verfolgen werde. Allerdings räumte er ein, dass eine Wiederaufnahme von Gesprächen in einer wirtschaftlich stärkeren Position durchaus nicht ausgeschlossen sei. Das berichtet die „Welt“.    [...mehr]


Kategorie: News
21. November 2007
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