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Dachgepäckträger fürs Auto: Sicher verstaut!

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Ein Dachgepäckträger fürs Auto ermöglicht die Mitnahme von vielen Utensilien für den nächsten Urlaub. Seien es Fahrräder oder Surfboards, mit einem solchen Träger können sperrige Gegenstände bequem transportiert werden.

Dachgepäckträger ©Flickr/Howard Dickins

Die Vorrichtung kann auf unterschiedliche Art und Weise auf dem Autodach befestigt werden. So kann sie zum Beispiel an der Dachreling verschraubt oder am Türrahmen festgeklemmt werden.

Dachgepäckträger fürs Auto – Mit Sack und Pack in den Urlaub

Voraussetzung eines Dachgepäckträgers fürs Auto ist eine hohe Festigkeit. Zudem sollte die Vorrichtung flexibel einsetzbar sein und nur wenig Windgeräusche beim Fahren erzeugen. Es besteht keine allgemeine Betriebserlaubnis für die Dachgepäckträger und auch keine Pflicht der Eintragung in die Fahrzeugpapiere.    [...mehr]


Volvo V60 mit besonders umweltverträglichem Antrieb

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Neues aus der Antriebswelt: Im Volvo V60 wird auf dem Genfer Automobil-Salon 2011 im März eine seriennahe Version vom ersten Volvo Diesel-Plug-in-Hybrid vorgestellt.


Der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid soll bereits 2012 in die Autohäuser rollen. Der Volvo Kombi ist das Resultat der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Volvo Car Corporation und dem skandinavischen Energielieferanten Vattenfall. Der Volvo Kombi kann sowohl nur mit Diesel als auch rein elektrisch bewegt werden. Einen derartigen Antrieb hat momentan noch kein anderer Hersteller im Angebot. Als Elektrofahrzeug kommt er auf 50 Kilometer Reichweite, als besonders effizientes Hybridauto verbraucht der ladefreudige Bruder vom Volvo S60 gerade mal 1,9 l/100 km und emittiert lediglich 49 g CO2/km.    [...mehr]


Neuer Volvo V60 ab Herbst 2010 zu sehen

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Dass ein neuer Volvo V60 nach Einführung des neuen S60 auf den Automarkt nachkommen musste, ist ein klarer Fall. Die Nomenklatur litt dabei jedoch.

Neuer Volvo V60 optisch vom S60 Concept beeinflusst ©UnitedPictures

Ein neuer Volvo V60-Kombi steht in den Startlöchern. Zwar hat der kommende Volvo S60 als Limousinenpendant noch nicht einmal das Licht vom Autohaus gesehen, doch wird sich dies nach dem Genfer Automobilsalon ändern. Auf der Messe gibt die neue Mittelklasse-Limo ihr Debüt, danach geht’s direkt zum Autohändler. Der Volvo V60 kann davon noch träumen, derzeit wird er noch als Erlkönig durch Eis und Schnee gescheucht, wie einige aufmerksame Fotografen mitbekamen. Der neue Volvo-Kombi wird erst ab Herbst ohne Tarnkleidung auf der französichen Automesse Paris Motor Show 2010 präsentiert.    [...mehr]


Volvo C 30 auf IAA 2009

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Auf der IAA 2009 präsentiert Volvo den überarbeiteten Kompaktwagen C 30. Die wesentlich Änderungen des Schneewittchensarg-Nachfolgers betreffen das Frontdesign, ein erweitertes Optionsprogramm und ein markantes Stylingkit.

Die Modellpflege des Volvo C30 fiel sehr umfassend aus. So wurde die gesamte Frontpartie einschließlich der vorderen Luftleitelemente überarbeitet und verleiht dem Fahrzeug in der Vorderansicht einen individuelleren Charakter, mit dem sich der Volvo C30 deutlicher als zuvor von den Modellen Volvo S40 und V50 abhebt. Die aktualisierten Stoßfängerkonturen und die neu gestalteten, nach oben auslaufenden Scheinwerfern vermittelt sie Dynamik

Volvo C30 nach Facelift ©Volvo

und Sportlichkeit. Das neue, vergrößerte Markenlogo ist mittig auf dem Frontgrill mit Wabenstruktur platziert. Am Heck des Volvo C30 die Linienführung akzentuiert und einige     [...mehr]


Der neue Volvo XC60 – der sicherste Volvo aller Zeiten?!

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„Er ist nicht nur der sicherste Volvo aller Zeiten. Für mich ist er auch der faszinierendste“, wird Fredrik Arp, President und CEO von Volvo Cars in der offiziellen Pressemitteilung zitiert.

Im Herbst diesen Jahres ist es dann endlich soweit, dann kommt der Volvo XC60 auf den europäischen Markt. Vorgesehen sind drei Motorenvarianten. Neben der Benzinvariante (3 Liter Reihen-6-Zylinder mit 285 PS) gibt es dann noch zwei 5 Zylinder Turbodiesel-Varianten mit 163 und 185 PS. Im nächsten Jahr will Volvo laut Spiegel dann noch die Motorenpalette um ein 2,4 Liter Diesel-Motor mit 163 PS erweitern, der nur 6,5 Liter Diesel verbrauchen soll.

Um im hart umkämpften SUV-Markt nicht nur bestehen, sondern auch Akzente setzten zu können, gibt es beim Volvo XC60 einen permanenten Allradantrieb.

In punkto Sicherheit war Volvo schon immer Klassenprimus, diesen Ruf wollen die Schweden natürlich behalten. Und so gibt es beim XC60 eine neue Sicherheitstechnik namens “City Safety System“. Der XC60 soll weltweit das erste Auto sein, das mit so einem Sicherheitspaket ausgestattet ist. Mit diesem System wird der Bereich vor dem Fahrzeug durch Radarüberwachung beobachtet, somit sollen Kollisionen im Stadtverkehr vermieden werden. Sollte es zu einer möglichen Kollision kommen und der Fahrer nicht rechtzeitig reagieren, greift das City Safety System ein. Das Fahrzeug wird dann nämlich automatisch gebremst.

Volvo sieht den XC60 als Crossover zweier Fahrzeugtypen. Und tatsächlich sieht der Volvo untenrum wie ein SUV aus und obenrum könnte man ein Coupé vermuten. Das ist aber auch keine Innovation. Ähnliches versucht BMW mit seinem Concept X6. Ehrlich gesagt bin ich auf die Verkaufszahlen gespannt, denn diese Optik ist meiner Meinung sehr gewöhnungsbedürftig.

Im belgischen Gent sollen 50.000 Stück jährlich vom Fließband laufen. Den größten Markt sehen die Schweden dann in den USA, Deutschland, Rußland, Großbritannien und China.

Meiner Meinung eine vage Vermutung und ein sehr optimistisches Ziel, dass sie sich vorgenommen haben. Wenn halb so viel verkauft wird, können sie zufrieden sein. Denn momentan sprießen neue SUV’s wie Unkraut aus dem Boden. Fast jeder Hersteller baut wenigstens ein SUV. Egal ob Kuga, Yeti, Q7 oder Peugeot 4007, alle sehen diesen Markt scheinbar als Prestige an, wer hier kein Auto vorweisen kann, spielt in der zweiten Liga. Aber ich denke, man sollte sich dennoch vermehrt auf seine Stärke konzentrieren. Und die sind bei Volvo ganz klar bei den Kombis.    [...mehr]


Volvo XC90 – geballte Power aus Schweden

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Volvo XC90

Viel Platz und viel Kraft vereint der Volvo XC90 auf sich. Keine schlechte Mischung für einen SUV, der sich gegen Konkurrenten wie der BMW X3 und X5, den Ford Kuga, Mercedes GLK und den VW Tiguan behaupten möchte.

Zwar gibt es den Volvo XC90 schon seit 2002, aber Ende 2006 unterzog man den schwedischen Riesen einem Facelifting, dasVolvo XC90 viele Kunden ansprach. Mit 4,80 Meter Länge, 1,90 Meter Breite und 1,73 Meter Höhe gehört der Volvo zu den größeren Modellen der SUVs und kostet neu etwas über 40.000 Euro. Die Pluspunkte beim Kauf eines Volvo XC90 sind vor allem seine Größe und seine technische Beständigkeit, nicht umsonst war er für kurze Zeit einer der meist verkauften Modelle seiner Klasse.

Im Gegensatz zu mehreren anderen vergleichbaren Modellen sitzt der Motor des XC90 vorn, woraus sich nach hinten ein üppiges Platzangebot ergibt. Durch die umklappbaren Sitzoptionen ergibt sich hinten ein Raumangebot, welches von anderen Fahrzeugen kaum zu schlagen ist. Gerade Kunden, die viel im Berufsalltag transportieren müssen, griffen deshalb auf den XC90 zurück. Die Innenverarbeitung desVolvo XC90 Volvo ist solide gewählt, üppig und bequem, allerdings mit sehr wenig Seitenhalt. Trotzdem kann man von einer hochwertigen Verarbeitung im Innenraum sprechen, denn die Materialen wiederstehen einer dauerhaften Nutzung und die Instrumente sind sehr gut lesbar angebracht.

Allerdings muss man beim schwedischen Riesen Abstriche in Sachen Fahrkomfort machen, wenn es um Sportlichkeit geht. Er eignet sich hervorragend für lange Familienausflüge, aber für sein eigentliches Genre ist er eher nicht geeignet, denn Offroad macht mit dem Volvo kaum Spaß. Irgendwie wehrt sich der Volvo gegen eine rasante und sportliche Fahrweise.
Wer allerdings mehr auf die Faktoren Solidität und Raumangebot Wert legt, hat in dem Volvo XC90 ein ideales Auto gefunden.    [...mehr]


Volvo Flexifuel: Autofahren mit Alkohol

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Volvo Flexifuel

Selbiger gehört natürlich nicht in die Blutbahn des Fahrers, denn immerhin gilt in Schweden ein absolutes Alkoholverbot am Steuer, sondern in den Tank des Volvos. Die Modelle Volvo S40, V50 und C30 werden nun auch in Deutschland mit einem 1.8 l Flexifuel-Motor angeboten. Der Motor hat eine Leistung von 125 PS (92 KW) und im Vergleich zu den Basismodellen mit 100 PS Benzinmotor muss laut Volvo mit einem Mehrpreis von 400 € gerechnet werden.

Zur Verbesserung des Kaltlaufverhaltens enthält aber auch E85 noch 15% Benzin. Die direkte Emission von CO2 aus fossilen Quellen soll mit E85 um 80% reduziert werden. Klingt gut, aber wie viel dieser verbesserten CO2-Bilanz bei Anbau von Zuckerrohr und der Herstellung des Bio-Sprits aufgefressen werden möchte der geneigte Freizeitumweltschützer wahrscheinlich nicht genau wissen. Für die meisten Autofahrer steht auch eher der finanzielle Aspekt im Vordergrund. Dabei kann man bei E85-Betrieb aufgrund des geringeren Brennwertes von Alkohol mit einem 20-30% höheren Spritverbrauch im Vergleich zu 7,4 l/100km mit Superbenzin rechnen. Dafür kann E85 zumindest in den nächsten Jahren (bis 2015) noch eine Steuerbefreiung für sich verbuchen. Damit ergibt sich in Relation momentan ein Preis von 1,20-1,30 € für eine 1 l Super äquivalente Menge.

In Deutschland wird man allerdings oft auf das Fahren mit Super angewiesen sein, da Tankstellen mit Bio-Ethanol an den Zapfsäulen noch Mangelware sind. Damit werden auch die eventuellen ökologischen und finanziellen Vorteile zunichte gemacht, aber vielleicht kommt es auch nur auf den guten Willen an. Obwohl man den mit einem Hybridwagen wahrscheinlich wirksamer zeigen kann. Man kann aber immerhin noch beim Urlaub in Schweden oder Südamerika sparen. Und vielleicht ist auch die größere Motorleistung (ca. 10%) im E85-Betrieb ein Anreiz, auch wenn diese nicht als Verkaufsargument angeführt wird. Immerhin übertrifft E85 mit seinen 110 Oktanen deutliche die 100 Oktan verschiedener Hochpreis-Sprits namhafter Mineralölkonzerne. Trotzdem werden die Flexifuel-Modelle von Volvo wohl bis auf weiteres ein Nischenprodukt bleiben.    [...mehr]


ADAC-Preis „Gelber Engel“

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Mercedes C-Klasse - Auto des Jahres

Beim ADAC-Preis „Gelber Engel“ haben die deutschen Automobilhersteller hervorragend abschnitten und konnten sich in sämtlichen Kategorien die Trophäen sichern. Selbst renommierte Marken wie Toyota, Volvo oder Renault, die regelmäßig in den Toplisten des ADAC auftauchten, hatten keine Chance gegen die deutschen Automobile. Die 20 Millionen Leser von ADACmotorwelt und der Internetseite des ADAC sowie die Besucher der IAA haben ihre Stimmen abgegeben.

Den Titel „ Auto des Jahres“ konnte sich die Mercedes C-Klasse sichern. Sie wurde im Jahr 2007 als neues Modell im Handel präsentiert und wurde als viertürige Limousine oder als Kombi verkauft. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Audi A5 und der Ford Mondeo. Damit avanciert die Mercedes C-Klasse zum Lieblingsauto der Deutschen.

Audi A5Als Marke des Jahres wurde Audi gekürt und hat damit den Branchenführer Mercedes vom Thron gestoßen. Für die Ingolstädter Autofirma sprach die lange Tradition und Pflege der eigenen Marke, die neuen Modelle, welche die Fahrzeugpalette von Audi bereichert haben, die konsequente Designsprache sowie die allmähliche Entwicklung zur Luxusmarke. Zuvor war Audi lediglich auf den Plätzen vier oder fünf gelandet. Auf Platz zwei liegt in dieser Kategorie Mercedes und auf Platz drei BMW.

BMW X3In der Kategorie hatten lange Zeit die Japaner von Toyota, Mazda beziehungsweise die Schweden von Volvo die Nase vorn. Den „Gelben Engel“ für Qualität erhielt in diesem Jahr aber der X3 von BMW. Die deutschen Marken haben nach der Kritik in den vergangenen Jahren mächtig aufgeholt und konnten sich mit dem Audi A2 und dem 1er von BMW weitere Podiumsplätze sichern. Lediglich der Mazda M3 und der Mitsubishi Space Star konnten sich noch unter den ersten Zehn platzieren. Wie die Erfahrungsberichte bei Volvo bewiesen, hat konnte die Zuverlässigkeit der Schweden nicht mehr überzeugen, zumal sie 2007 nur zwei neue Modelle präsentierten.

Zur Persönlichkeit des Jahres wurde BMW-Chef Norbert Reithofer gekürt. Er habe der BMW-Group konstanten Erfolg, sichere Arbeitsplätze und hohe Qualität beschert. Den Preis „Innovation und Umwelt“ gewann VW dank des neuartigen 1,4l-TSI-Motors mit Doppelkupplungsgetriebe DSG.    [...mehr]


Alcoguard Volvo

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Im nächsten Jahr will Volvo bei den Modellreihen S80, V70 und XC70 den “Alcoguard” einbauen. Ähnlich wie bei Nissan soll der “Alcoguard” den Atemalkoholgehalt des Fahrers messen. Ist der Promillewert zu hoch, wird im Zweifelsfall die Zündung blockiert, so dass kein Starten möglich ist.

«Die grössten Herausforderungen, die es zur Steigerung der Sicherheit im Straßenverkehr zu bewältigen gilt, sind zu schnelles Fahren, unzureichender Einsatz von Sicherheitsgurten und Alkohol am Steuer», ist sich Ingrid Skogsmo vom Volvo-Sicherheitszentrum sicher. «Zurzeit wird einer von drei Verkehrstoten in Europa durch Alkohol am Steuer verursacht. Das wollen wir mit dem Alcoguard verändern.»

Der Alcoguard hat ungefähr die Größe eines Mobiltelefons und ist in der Mittelkonsole angebracht, wo er auch geladen werden kann. Bevor der Fahrer das Auto starten kann, muss er in ein Röhrchen blasen. Leuchtet eine grüne Diode ist der Wert in Ordnung bzw. es wurde kein Alkohol getrunken. Wenn die Diode gelb leuchtet, liegt der Wert zwischen 0,1 -0,2 Promille und der Wagen kann noch gestartet werden. Erst wenn die Diode rot leuchtet, wird ein Signal an die Bordelektronik gesendet, dass die Zündung blockiert.

Volvo will pro Jahr ungefähr 2.000 Fahrzeuge verkaufen. In erster Linie sollen Flottenbetreiber und Taxiunternehmen angesprochen werden.    [...mehr]