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Soundgenerator für den Toyota Prius

Autor: Arild Eichbaum

Ein akustischer Signalgeber hält Einzug in den Toyota Prius. Der synthetische Klang des Hybridautos erklingt bei langsamer elektrischer Fahrt.

Toyota Prius ©Toyota Deutschland GmbH
Für den Toyota Prius gibt es in Japan ab September 2010 nun einen akustischen Signalgeber, der Fußgänger warnt, wenn er sich im rein elektrischen Fahrbetrieb befindet. Damit befolgt das Unternehmen einen Vorschlag des japanischen Transportministeriums, das für besonders geräuscharme Fahrzeuge mit Vollhybrid-, Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb sowie Autos mit Brennstoffzelle eine akustische Warnung für Fußgänger verlangt. Diese fast geräuschlose Bewegung der Fahrzeuge sorgt immer wieder für Irritation bei anderen Verkehrsteilnehmern, die von Automobilen aus Erfahrung heraus ein größeres Geräuschniveau erwarten. Voll-Hybridautos legen automatisch immer wieder einzelne Etappen ihrer Fahrtstrecke ohne den Verbrennungsmotor, also rein elektrisch zurück.    [...mehr]


Toyota iQ mit neuem Interieur

Autor: Arild Eichbaum

Den überarbeiteten Toyota iQ ziert nun ein neues Innendesign mit hochwertigerer Anmutung. Armaturentafel und Türverkleidungen des Toyota Pkw wurden ebenfalls mit weicherem Oberflächenmaterial bezogen.

Aufgefrischter Toyota iQ ©Toyota Deutschland GmbH
Mit dem Toyota iQ wurde der individuellen Mobilität in Ballungsräumen völlig neue Perspektiven eröffnet. Der kleinste Viersitzer der Welt besticht seit seiner Markteinführung Anfang 2009 durch sein einzigartiges Raumkonzept, ein umfassendes Sicherheitspaket und effiziente Antriebe, die den Benzinpreisen spotten. Konzeptionell ist der Toyota Pkw ist von Beginn an bei Kunden und Medien auf ein überaus positives Echo gestoßen. Was jedoch offenbar nicht für Gefallen sorgte, war das Interieur vom Kleinstwagen, das nun im Zuge einer Autopflege ab Werk aufgewertet wurde.    [...mehr]


Toyota Auris ab Herbst mit Hybridantrieb beim Händler

Autor: Arild Eichbaum

Der Toyota Auris erhielt jüngst ein Facelift. Der Kompaktwagen der bekannten Toyota Hybrid-Technologie kann bereits bestellt werden.

Toyota Auris Hybrid ©Toyota Deutschland GmbH
Mit dem überarbeiteteten Toyota Auris Hybrid, der September 2010 zu einem Basispreis von 22.950 Euro in die Autohäuser kommt, will der japanische Automobilkonzern seine Position als vom Absatz führender Hersteller von Hybridautos stärken. Wie auch beim altbekannten Prius beinhaltet der Toyota Hybrid-Antrieb einen 1.8 VVT-i-Benzinmotor, einen leistungsstarken Elektromotor, einen Generator, eine Hochleistungs-Batterie und das elektronische Energiemanagement. Die Komponenten des Hybrid Synergy Drive (HSD) werden im britischen Standort Burnaston montiert und nach Herstellerangabe in Sachen Verarbeitungsqualität höchsten Maßstäben gerecht. So soll der Auris Toyota-Kunden maximale Zuverlässigkeit und minimalen Wertverlust sowie aktives Beitragen am Klimaschutz bescheren.    [...mehr]


Toyota Etios – Dacia Logan aus Indien

Autor: Christian

Mit dem Toyota Etios will der japanische Automobil-Gigant sein Engagement auf dem indischen Automarkt untermauern.


Der Toyota Etios wurde als Concept Car im frühen Januar auf der Automesse „Auto Expo 2010“ in Neu Delhi präsentiert. Indische Autohändler sollen den Kompaktwagen ab Ende 2010 in rund 70.000 Exemplaren pro Jahr an die Kundschaft bringen, die vor allem aus Aufsteigern in die Mittelschicht bestehen soll. Um das Auto günstig anbieten zu können, stammen viele Auto-Teile von lokalen und regionalen Zulieferern, was der dortigen Wirtschaft natürlich zugute kommt.    [...mehr]


Toyota Probox – quadratisch, praktisch, langweilig

Autor: Christian

Mit dem Probox stellte Toyota neben dem Prius seine Kompetenz als einschläfernster japanischer Hersteller unwiderlegbar unter Beweis. Der Name von diesem Kastenwagen ist Pro-Gramm.

Das Design des Toyota Probox erinnert stark an den kantigen Scion XB – nur scheint dieser bis zum Ende durchdacht. Der Probox wiederum ist eng verwandt mit dem Succeed und wurde im August 2002 von Toyota in Japan eingeführt. Der Wagen ist 420 cm lang und 170 cm breit und wurde als Kombi und Lieferwagen konzipiert. Was die Verantwortlichen dazu ritt, das Fahrzeug dergestalt in die Produktion zu schicken, weiß niemand. Alt aussehen kann der Probox nämlich ganz alleine, dazu muss kein ähnliches Auto wie der ebenfalls gewöhnungsbedürftig designte Skoda Roomster daneben stehen. Dies besorgt die dem Lexus LS der frühen 90er Jahre entlehnte Front mit den eckigen Scheinwerfern schon selber.    [...mehr]


Toyota FT-86 Brettern im Geiste des LFA

Autor: Christian

Mit dem FT-86 sorgte Toyota auf der Tokyo Motor Show 2009 für mächtig Wirbel. Entgegen dem Trend zu angeblich vernünftigen Fahrzeugen mit Hybridantrieb vertritt der Toyota FT-86 klassische Sportwagen-Werte.

Toyota FT-86 Sportwagen ©flickr / Toyota USA
Kein Hybridantrieb? Kein Fronttriebler? Und  dieses Fahrzeug soll von Toyota kommen? Aber hallo! Die Kooperation von Toyota und Subaru trägt süße Früchte, wie das Concept Car Toyota FT-86 eindeutig beweist. Weg vom öden Durchschnitt, hin zu mehr Individualität    [...mehr]


Toyota Prius – 3. Generation

Autor: Jörgen Heller

Nun schon seit zwölf Jahren bewegt sich der Toyota Prius als Pionier mit dem kombinierten Antrieb aus Verbrennungs- und Elektromotor. Nun präsentieren die Japaner die dritte Generation des Prius, die leistungsstärker sein und auch noch weniger verbrauchen soll.

Laut dem Hersteller soll der Prius im Normzyklus unter vier Liter verbrauchen. Der Motor hat auch deutlich mehr Power. Ursprünglich waren es 78 PS. Jetzt hat der neue Prius 98 PS unter der Haube. Der Hubraum des neuen Vierzylinders ist nun größer, dadurch konnte das Drehzahlniveau gesenkt und Kraftstoff eingespart werden. Wird der Elektromotor zugeschaltet, steigt die Systemleistung auf satte 134 PS. Die Hybrid-Antriebseinheit ist nun zirka 20 Prozent leichter und kompakter. So ist der Kofferraum auch gleich größer.

Toyota verbaut Nickel-Metallhybrid-Akkus. Die leistungsstärkeren Lithium-Ionen-Akkus sollen erst in drei Jahren im Prius zum Einsatz kommen. Dann soll man den Toyota auch an der Steckdose aufladen können.

Hat man noch Geld über, kann man als zusätzliche ein Schiebedach mit integrierten Solarzellen ordern. Durch diese Energie wird das Lüftungssystem betrieben. Und noch einer, die Japaner setzten voll auf die Umwelt. Alle Kunststoffe bestehen laut dem japanischen Autobauer aus CO2-neutralem Material auf Pflanzenbasis.    [...mehr]


Toyota Venza – Ein Crossover für die USA

Autor: Christian

Crossover treffen den Geist der Zeit. Dies jedenfalls glaubt der japanischer Autohersteller zu wissen. Doch in Europa sieht Toyota offenbar keinen Markt für den Venza. Er ist bis dato nur den USA vorbehalten. Der magere Erfolg der Mercedes R-Klasse scheint den Japanern recht zu geben.

Dass Amerikaner Autos mit sehr viel Platz bevorzugen, ist kein Geheimnis. Daher ist es kaum verwunderlich, dass Crossover und SUVs sich in den USA größter Beliebtheit erfreuen.

Toyota Venza © UnitedPictures

Der Toyota Venza kombiniert gekonnt die Vorzüge eines Vans mit denen eines Kombis und rangiert damit in guter Gesellschaft der R-Klasse von Mercedes und des Dodge Journey. In Europa scheinen die Japaner jedoch, keinen Markt für die sportlichen Familienkutschen zu sehen. Und wie der doch recht magere Erfolg der Mercedes R-Klasse hierzulande beweist, könnten sie damit genau richtig liegen. Und doch ist es mehr als bedauerlich, dass der Toyota Venza dem amerikanischen Markt vorbehalten bleibt.    [...mehr]


Toyota IQ - einer der kürzesten Kleinwagen der Welt

Autor: Christian

Der Einsatzort des neuen Toyota IQ soll die Stadt sein. Daher kommt auch seine beträchtliche Kürze. Mit 2,98 Meter führt er die Kleinwagen-Story fort.

Vorgestellt wurde er schon im März auf dem Auto-Salon in Genf, ab Januar 2009 soll das kleine Fahrzeug nun in den Handel kommen.

Toyota IQ  Seitenansicht © united pictures

Damit liefert Toyota ein Konkurrenzmodell zum Smart von Mercedes. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied. Während im Smart nur zwei Personen Platz finden, sollen in dem Mini-Car mindestens drei Leute hineinpassen. Auch eine vierte Person könnte man noch hinzupacken, so Toyota. Das nennt man dann eine 3 + 1 - Sitzkombination. Aber auch in der Variante soll genug Gepäck zugefügt werden können.

Der Innenraum ist durch eine V-förmige Mittelkonsole gestaltet. Verziert wird das Cockpit durch die Service-Elemente wie LCD-Display zur Luftversorgung und ein Touchscreen-Display, über welches das Navigationssystem bedient wird. Zudem gibt es noch einen USB-Anschluss und eine Bluetooth-Schnittstelle. Farbliche kommt der Toyota IQ auch im Innenraum daher. So findet sich dort braun, schwarz und lila.

Toyoto IQ / Frontansicht © united pictures

Allerdings ist bisher noch nicht verraten worden, welcher Motor den Kleinen antreibt. Klar scheint hingegen, dass es sowohl ein Benziner oder auch ein Dieselmotor sein kann. Wichtig ist wohl seine Umweltfreundlichkeit.

Auch bezüglich des Preises kann man nur spekulieren, da sich Toyota dazu bisher bedeckt hält.    [...mehr]


Toyota Urban Cruiser – ein kleiner SUV für die Stadt

Autor: Christian

Toyota Urban Cruiser

Im Moment scheint es kaum ein anderes Genre bei den Autoherstellern zu geben als der SUV-Bereich. Zwar besitzt Toyota mit dem RAV4 bereits einen großen SUV im Sortiment, hat nun aber mit dem Urban Cruiser auf die Kundenwünsche reagiert und einen kleinen SUV für die Stadt entworfen.

2007 wurde der Urban Cruiser noch als Studie auf dem Genfer Autosalon präsentiert und schon im Jahr 2008 in die Tat umgesetzt und Anfang 2009 verkauft werden soll. In erster Linie galt es, dem Wagen das Aussehen eines SUVs zu verleihen und ihn mit dem Verbrauch eines Kleinwagens auszustatten.

Trotz seiner Länge von 3,93 Meter und einer Breite 1,72 Meter verspricht Toyota den potenziellen Kunden ein kleines Raumwunder, wo man keine Abstriche in Sachen Komfort machen muss. Eigentlich bedeutet dies lediglich eine Rückkehr zum früheren RAV4, der ebenfalls in seiner ersten Generation 3,74 Meter gemessen hatte und heutzutage mit stattlichen 4,39 Meter aufwartet.

Über die Motoren schweigt man sich noch aus bei Toyota, weil das Aggregat eines Kleinwagens wohl seinem Aussehen nicht gerecht werden würde. Allerdings ist man trotz der gehobenen Motorenleistung bemüht, die CO2-Emissionen unterhalb der Grenze von 140 Gramm zu halten, also sehr vorbildlich.

Die Motorenfrage dürfte aber sehr entscheidend sein für das Verkaufspotenzial des Urban Cruiser. Der SUV für die Stadt ist eine sehr gute Idee, aber andere Hersteller schlafen nicht, so präsentiert beispielsweise auch Skoda mit dem Yeti einen ähnlichen Wagen mit ähnlichen Ambitionen.

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