Mit dem Audi Q3 Vail präsentierten die Ingolstädter auf der Detroit Motor Show in ein besonderes Themenfahrzeug. Das nach dem US-amerikanischen Wintersportort benannte Audi SUV kombiniert kraftvollen Charakter mit sportlichem Lifestyle.
Das Themenfahrzeug Audi Q3 Vail wurde für junge, Wintersport-Fans entwickelt, die gern Ski oder Snowboard fahren. Das Audi SUV trägt die eigens kreierte Farbe Energie Rot mit goldene Perleffekt. Die in matt grauem Quarzlack beschichteten Karosserie-Anbauteile betonen die robuste Erscheinung dieses Q3. Das der Serie entnommene Glanzpaket akzentuiert den Fenster-Bereich in Aluminium und Hochglanz-Schwarz. In die vordere Querstrebe des Dachträgers sind energieeffiziente LED-Breitstrahler eingelassen, um die Umgebung des Q3 Vail illuminieren zu können. Sie werden über Tasten im Dachmodul bedient. [...mehr]
Der Mercedes AMG 5,5-Liter- Biturbo-V8 mobilisiert aus 5461 ccm Hubraum eine Höchstleistung von 386 kW (525 PS) sowie ein Drehmoment von 700 Nm. Mit dem AMG Performance Package liegen im ML 63 sogar 410 kW (557 PS) und 760 Nm an.
Der Unterschied bei den Mercedes ML 63 AMG-Versionen in Sachen Leistung und Drehmoment liegt dem von 1,0 auf 1,3 bar erhöhten maximalen Ladedruck zugrunde. Beide Ausführungen des ML 63 AMG stellen Fahrleistungen auf Sportwagenniveau sicher. Der Sprint von 0 auf 100 km/h wird 4,8 bzw. 4,7 Sekunden bewerkstelligt, das Spitzentempo liegt bei elektronisch limitierten 250 km/h. Ob mit oder ohne Mercedes AMG Performance Package fällt der durchschnittliche Verbrauch im NEFZ von 11,8 Litern je 100 Kilometer (276 g CO2/km) gleich aus. [...mehr]
Der kompakte Crossover Fiat Sedici erfuhr eine milde Modellpflege. Ergebnis ist neben einer umfangreicheren Serienausstattung eine beachtliche Preissenkung für die meisten Varianten, die sich auf bis zu 1.050 Euro beläuft. Das Motorenangebot blieb indes unverändert.
Alle Ausführungen des Fiat Sedici kommen nun serienmäßig mit neuen, grau-metallic lackierten Außenspiegelgehäusen, die sich elektrisch einklappt lassen und über integrierte Blinker verfügen. Beim Schwestermodell des Suzuki SX4 warten bis auf die Grundausstattung „Dynamic“ alle Sedici jetzt generell mit ESP und Kopf-Airbags auf. Neu im Angebot haben die Fiat Händler ein optionales Navigationssystem der Marke Bosch, dessen Preis von 1.200 Euro satte 1.000 Euro weniger als der der bisher lieferbaren Lösung beträgt. [...mehr]
Als die IAA-Besucher den Masearti Kubang sahen, wussten sie sofort: „Love it hate it“. Dazwischen lässt der Wagen nichts zu. Immerhin trifft das Maserati SUV auf genügend Konkurrenten.
Eine neue Idee ist der Maserati Kubang – kann man da bitte mal den Namen ändern? – ohnehin nicht: Bereits in den 80er verpflanze Lamborghini den Countach V12 in den wüsten Allradler LM002, nun soll der kommende Quattroporte-V8 das Maserati SUV über einen Achtstufen-Automatik antreiben. Und genau wie beim Lambo stellt sich hier die Frage, ob denn wieder ein Drehmotor in einen Geländewagen wandert, obwohl es hier primär auf bäriges Drehmoment ankommt. Da die Italiener diese kommende Motorengeberation gerade entwickeln, gibt es noch keine konkreteren Angaben dazu. [...mehr]
Die dritte Generation der Mercedes M-Klasse setzt neue Maßstäbe in der SUV-Welt. Die gesamte Modellpalette des neuen Mercedes ML verbraucht verglichen mit dem Vorgänger im Schnitt 25 Prozent weniger Kraftstoff.
Der neue Mercedes ML trumpft weiterhin mit dem permanenten Allradantrieb 4Matic auf sowie durch neue Fahrwerkentwicklungen und innovative Fahrdynamiksysteme, die sowohl den Onroad- wie Offroadtauglichkeit verbessern. Markentypisch umfangreich fallen das passive und das aktive Sicherheitspaket aus. Das charakteristische Karosserie-Design und das vielseitig nutzbare Interieur mit hohem Wellnessfaktor sorgen in der neuen Mercedes M-Klasse für exzellenten Fahrkomfort. Dr. Thomas Weber, Vorstand der Daimler AG für Konzernforschung und Leiter Entwicklung Mercedes-Benz Cars, erklärt diesbezüglich: „In der M-Klasse kommt unsere geballte automobile Erfahrung aus 125 Jahren zum Tragen, und so ist uns – kurz gesagt – ein Quantensprung in den Bereichen Effizienz, Sicherheit, Agilität und Fahrspaß sowie Design gelungen!“ [...mehr]
Die exklusive Front des Mercedes GL „Grand Edition“ überzeugt durch abgedunkelte Scheinwerfer, den Kühlergrill mit schwarzen Hochglanz-Lamellen und den neu designten Stoßfänger mit LED-Tagfahrlicht. Auch dahinter ist der Mercedes Geländewagen voller Luxus.
Der Mercedes GL „Grand Edition“ steht auf in Himalayagrau metallic lackierten oder optional auch glanzgedrehten Alufelgen mit 275/50 R 20 Reifen. Weitere optische Highlights der Sonderedition vom ohnehin extrem komfortablen Mercedes Geländewagen sind beispielsweise Metallic-Lackierung, rundum wärmedämmendes und Infrarot reflektierendes Verbundglas, Trittbretter im Aluminium-Look mit Gumminoppen sowie geteilte Endrohrblenden. Der Innenraum der GL-Klasse überschüttet die bis zu sieben Insassen mit einem außergewöhnlichen Platzangebot und wartet mit typischem Mercedes-Benz Wohlfühlambiente auf dem Niveau der S-Klasse auf. Für die „Grand Edition“ haben die Stuttgarter dieses Interieur vor allem durch erstklassige Materialien noch weiter veredelt. [...mehr]
So stattete Infiniti etwa die Premium-Varianten des FX37 und FX50 mit einer um den prämierten Spurhalteassistenten (LDP – Lane Departure Prevention) ergänzten Sicherheitsausstattung aus.
Damit weist der Infiniti FX in allen drei Motorisierungen – mit dem 238 PS starken V6-Diesel, dem 320 PS starken V6-Benziner oder dem 390 PS starken V8-Benziner – die gleiche Ausstattung auf. Neu im Angebot sind auch eine elektrische Heckklappe sowie frische Farb- und Ausstattungskombinationen. Der 2010 präsentierte und bislang nur in den Dieselmodellen des Infiniti FX verfügbare Spurhalteassistent LDP gehört sofort auch im FX37 GT Premium und S Premium sowie im FX50 S Premium zur Serienumfang. Gegenüber anderen Systemen belässt es der LDP im SUV nicht bei optischen und akustischen Warnungen, wenn der Wagen unbeabsichtigt seine Fahrspur verlässt. Vielmehr sorgt das System der Nobelmarke aktiv für Sicherheit, indem es bei Bedarf selbst den Infiniti sanft in die eigene Spur zurück lenkt. [...mehr]
Auf dem Genfer Automobilsalon 2011 setzt die Marke Jeep ihre Produktoffensive fort. So präsentiert der älteste Geländewagen-Hersteller der Welt etwa den neuen Jeep Grand Cherokee 3.0 CRD.
Wenn der Jeep Grand Cherokee 2011 auf dem Genfer Autosalon präsentiert wird, zeigt sich die neue Herrschaft von Fiat deutlich: Im Jeep Grand Cherokee 3.0 CRD, den bis vor nicht allzu langer Zeit ein Mercedes CDI-Selbstzünder antrieb, sorgt nun ein italienisches Triebwerk für Vortrieb. Konzipiert von VM Motori, mobilisiert der 3,0 Liter V6 Turbodiesel bei 4.000 Touren eine Leistung von 176 kW (239 PS) sowie zwischen 1.800 und 2.800 Umdrehungen pro Minutedurchzugsstarke 550 Nm Drehmoment. Gegenüber dem Vorgängermotor macht das zehn Prozent mehr Leistung und acht Prozent mehr Drehmoment. [...mehr]
Neuer BMW X3 kaum auf dem Markt und schon „Geländewagen des Jahres 2011“: Der neue BMW X3 fährt sich in die Herzen von Fans allradgetriebener Fahrzeuge.
Den BMW X3 kürten die Leser des Fachmagazins „Off Road“ zu ihrem Favoriten in der Klasse „SUV“. Der neue BMW X3 tritt damit in die Fußstapfen seines Vorgängers, der in den Jahren 2006 und 2007 gleich zweimal in Folge „Geländewagen des Jahres“ wurde. Doch kein neuer BMW X3 ohne entsprechende Entourage: Die aktuelle „Off Road“-Leserumfrage brachte auch für weitere BMW X Modelle erstklassige Platzierungen: Das Sports Activity Coupé BMW X6 kam auf Rang zwei der Kategorie „Crossover“, der neue BMW X5 wurde Nummer drei bei den „Luxus-Offroadern“. Schon seit 1982 küren die Leser der Zeitschrift „Off Road“ jährlich die besten Allrad-Fahrzeuge auf dem deutschen Automarkt. In diesem Jahr galt es, 101 Modelle in acht Kategorien zu wählen. [...mehr]
Zwei für schnelle Kurven – Georg Hackl testet den neuen BMW X3 schon jetzt. Das geländegängige Auto BMW X3 kommt erst am 20. November auf den Automarkt.
Der neue BMW X3 wird vom dreifachen Rodel-Olympiasieger Georg Hackl ausführlich getestet. Der BMW Pkw wusste dem Berchtesgadener sofort durch leistungsstarke wie verbrauchsgünstige Triebwerke, ein komfortables und gleichwohl agiles Fahrwerks und einen Gepäckraum, der jede Menge Platz für den Rodelschlitten und die übrige Wettkampfausrüstung bietet, zu gefallen. Auch der Spurtreue unter widrigen Bedingungen garantierende Allradantrieb BMW xDrive begeisterte auf Anhieb. „Als Trainer bin ich viel unterwegs, und da ist es sinnvoll und hilfreich, wenn man dank Allradantrieb sicher durch den Winter fährt“, lobte Hackl, der privat einen BMW 320d Touring, ebenfalls mit xDrive, pilotiert. [...mehr]