Die Elektrofahrzeug-Flotte von zehn Skoda Octavia Green E Line darf auf die offene Straße: Aktuell werden umfangreiche Erkenntnisse im Alltagsbetrieb gesammelt. Dazu kommt auch ein elektrifizierten Skoda Octavia Combi am Prager Flughafen zum Einsatz.
Zum Skoda Octavia Test erklärte Petr Kristl Leiter der Entwicklung Elektromobilität/ Elektrotraktion bei Skoda Auto „Wir prüfen unsere Flotte derzeit auf Herz und Nieren, denn wir wollen den Fahrern unserer Fahrzeuge perfekt abgestimmte Fahrzeuge überreichen. Dabei machen wir keinen Unterschied zwischen Serienfahrzeugen und Testflotten. Bevor wir die Autos in wenigen Wochen unseren Partnern zur Verfügung stellen, wollen wir sichergehen, dass unsere Octavia Green E Line den Alltagsbetrieb spielend meistern können. Zu den Herausforderungen gehören beispielsweise das regelmäßige Pendeln zur Arbeit oder auch ungleichmäßige Stadtfahrten.“ [...mehr]
Skoda hat den eineinhalbmillionsten Octavia der zweiten Baureihe gefertigt. Der Jubilar– ein weißer Skoda Octavia Combi GreenLine – lief jüngst im Stammwerk Mladá Boleslav vom Produktionsband.
Die Skoda Octavia Jubiläumszahl enthält nicht die Produktionszahlen des in China unter anderer Bezeichnung Namen, aber sonst baugleich erhältlichen Autos „MingRui“. „Der Octavia ist seit nunmehr 15 Jahren das Herz der Marke Skoda. Er ist ein echtes ‚Simply Clever’-Auto: geräumig, praktisch, familienfreundlich und erschwinglich“, erklärte Michael Oeljeklaus, Skoda Vorstand Produktion und Logistik. „Die Zahl von 1,5 Millionen produzierten Octavia II bringt diesen Erfolg in besonderer Weise zum Ausdruck. Auch in Zukunft wird der Octavia ein überaus wichtiger Bestandteil unserer Modellpalette sein und einen zentralen Beitrag zur Wachstumsstrategie 2018 leisten.“ [...mehr]
Letzte Woche startete in Bratislava die Serienfertigung vom neuen Kleinstwagen Skoda Citigo. Damit baut der tschechische Autohersteller sein Portfolio um eine siebte Modellreihe im Kleinst- und Kleinwagen-Sektor aus.
Der neue Skoda Citigo wird noch 2011 in den tschechischen Markt eingeführt. In weitere europäische Länder folgt er im Frühsommer 2012. Zum Marktstart bieten die Skoda Händler ihn zunächst als Dreitürer an. Die fünftürige Version ist der flitzer ab dem Jahr 2012 erhältlich. „Der Citigo ist ein zentraler Baustein unserer Wachstumsstrategie“, sagt der Skoda Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Mit diesem Automobil starten wir in Europa unsere Modelloffensive. Er erschließt für Skoda das wichtige Marktsegment der Kleinwagen und bringt unsere Werte perfekt in einem Stadtauto zu Geltung: Kompakt und doch geräumig, wirtschaftlich und gleichzeitig agil, attraktiv und mit vielen pfiffigen Ideen ausgestattet. Dieses Auto ist ‚city clever’.“ [...mehr]
Ab sofort gibt es alle Skoda Autos als GreenLine Versionen zu ordern. Nun sind auch die Skoda Modelle Fabia Limousine, Yeti, Octavia sowie Superb als besonders verbrauchsreduzierende und umweltschonende Fahrzeuge erhältlich.
Die Skoda Modelle mit dem GreenLine-Paket weisen neben den üblichen Spritspar-Maßnahmen wie eine längere Getriebeübersetzung, Leichtlauf-Reifen, aerodynamische Optimierungen oder eine angepasste Motorsteuerung zusätzlich ein Start-Stopp-System und Bremsenergie-Rückgewinnung auf. Damit lassen sich herausragende Ergebnisse erzielen: Der Skoda Fabia GreenLine stellt beispielsweise mit einem Emissionswert von nur 89 g/km CO2 das verbrauchs- und emissionsärmste Fahrzeug der gesamten Skoda Modell-Palette dar. Auch die Skoda Autos Yeti und Roomster setzen in ihren Klassen jeweils Bestmarken. [...mehr]
Mit dem Fabia hat Skoda bereits einen gut verkäuflichen Kleinwagen im Portfolio. Nun soll der auf dem Genfer Automobilsalon zu präsentierende Skoda Fabia Scout im SUV-Look neue Kunden zum Autohändler bringen.
Der Skoda Fabia Scout basiert wie die Audi Allroad-Modelle auf der Kombi-Version, hier erwartungsgemäß auf dem Fabia Combi. Unlackierte Plastikverkleidungen und -stoßstangen mögen zwar eine geländetauglichen Optik erbringen, doch als reiner Fronttriebler ohne höhergelegtes Fahrwerk wird die Tour selten abseits befestigter Straßen verlaufen. Der neuste Skoda Fabia wird also vornehmlich in der Stadt anzutreffen sein; Skoda bezeichnet ihn selbst als „Automobil für Alltag und Freizeit gleichermaßen“, was bis auf Werkspanzer und straßenzugelassenen Rennwagen allerdings auf jedes Kfz zutrifft. [...mehr]
Alltagstaugliche City-Flitzer erobern die Innenstädte mit frischem Design und verbrauchsgünstigen Sparmotoren. Dazu kommen einige reine Elektrofahrzeuge.
Der Trend zum Kleinstwagen schlägt sich auch dank Abwrackprämie in der deutschen Zulassungsstatistik nieder: Im ersten Halbjahr legte das Mini-Segment gegenüber dem Vorjahr um 124 Prozent zu, allerdings ist die Welle der luxuriösen „Konservendosen“ nicht aufzuhalten. Für die Elektroautos vereinbarten die Konzerne einen einheitlichen Ladeanschluss, die Stromanbieter sorgen allmählich für ein Netz von Ladestationen.
Alles Mini von VW, auch das Elektroauto
Bei VW werden unter dem Projekt „New Small Family“ auf Basis der up!-Studien werden Mini-Fahrzeuge für alle Konzermarken konzipiert. Der 3,50 Meter lange Baby-VW agiert dabei als Nachfolger des Lupo. Der Verkaufsstart für den Dreitürer, der mit geschickter Raumnutzung den Mitfahrern menschenwürdiges Sitzen und noch Platz für Minimalgepäck [...mehr]
Skoda bietet nun auch einen SUV an. Der Skoda Octavia Scout hat eine bullige Optik vorzuweisen und ermöglicht durch die große Bodenfreiheit Einsätze im Gelände.
Für den Geländeeinsatz wurden in dem Skoda vergrößerte Stoßfänger, Kotflügel und Schweller aus einem robusten Kunststoffpanzer sowie Schutzabdeckungen für Motor und Getriebe verbaut.
Innen findet man eine saubere Verarbeitung und reichlich Bewegungsfreiheit auf allen Plätzen vor. Schick ist auch das lederbezogene Vierspeichenlenkrad. Die Zwei-Zonen-Klimaautomatik und ein CD-Radio mit MP3-Funktion sind auch hervorzuheben.
Das Fahrverhalten des SUV-Skodas Fahrverhalten ist straff gefedert. So liegt der tschechische Wagen gut auf der Straße und in den Kurven. Beim Geländeausritt wird es aber dadurch ein wenig ruckelig.
Die Kraftverteilung wird durch eine elektrohydraulisch gesteuerte Haldex-Kupplung gesteuert. Fährt man ganz normal auf der Straße, ist der Scout ein Fronttriebler. Bei Drehzahlunterschieden, wird durch die Kupplung mehr Antriebskraft an die andere Achse übertragen. ESP und eine elektronische Differenzialsperre findet man auch in dem Octavia vor.
In zwei Motorvarianten wird er angeboten, einmal den 2.0 TDI mit serienmäßigem Partikelfilter und 140 PS und zum anderen einen 2.0 FSI-Benziner mit 150 PS.
Der Scout schafft es mit seinen 1,5 Tonnen in 10,2 Sekunden auf 100 km/h. Preislich gesehen geht es mit dem FSI ab 26 590 Euro los. [...mehr]
Skoda traut sich an die Roadster-Klasse heran oder besser lässt den alten Roadster aus dem Jahre 1950 wieder aufleben. Die preiswerten Tschechen wollen ein luftiges Auto mit höchsten Spaßansprüchen für die Straße bauen. Und das alles im bezahlbaren Bereich.
Die VW-Tochter geht nach „Fabia”, „Octavia” und „Superb” nun noch einen Schritt weiter. Der Skoda Roadster kommt mit geschwungenem Kotflügel und der typischen Skoda-Front daher. Die Technik soll vom VW-Roadster übernommen werden. Im Jahre 2013 könnte der Roadster auf den Markt kommen.
So ähnlich wird der Roadster aussehen:
Angetrieben soll der tschechische Sportwagen durch einen Turbo-Benziner mit bis zu 210 PS werden. Laut der „Automobilwoche” wird das „Oben ohne”-Vehikel ungefähr 20 000 Euro kosten. [...mehr]
Skoda hat in den letzten Jahren ordentlich für Furore gesorgt. Die kleine VW-Tochter begibt sich mit günstigen, aber dennoch anspruchsvollen immer mehr ins Rampenlicht der Automobilbranche. Galt Skoda einst als Billiganbieter mit wenig Renommee, hat sich die öffentliche Wahrnehmung mittlerweile erheblich gewandelt, so dass Erfolge in fast allen Segmenten zu verzeichnen sind. Modelle wie der Skoda Fabia erfreuen sich wachsender Beliebtheit, so dass man Stück für Stück auch andere Bereiche in Angriff nehmen kann.
Bestes Beispiel hierfür ist der Skoda Praktik, das neuste Modell aus dem Hause Skoda, das ab dem 2. Juni 2008 auf dem deutschen Markt zu haben ist. Der Stadtlieferwagen im fortschrittlichen Design soll in erster Linie Gewerbetreibende wie Handwerker, Expressspediteure und Kleinunternehmer ansprechen und ist ein Ableger des bekannten Roomstar. Das Ladevolumen des Skoda Praktik beträgt knapp zwei Kubikmeter, zudem können bis zu einer halben Tonne an Gewicht zugeladen werden. Bei der Motorisierung steht dem Praktik ein Dreizylinder-Benziner mit 70 PS zur Verfügung. Außerdem kann man sich aus dem VW-Regal bedienen und einen 1.4 16V mit 86 PS oder 1.4 TDI mit 70 PS in den kleinen Caddy installieren lassen.
Mit dem Skoda Praktik dürfte die Erfolgsgeschichte von Skoda eine Fortsetzung erfahren. Momentan wird in Fachkreisen sogar über eine dritte Generation des Skoda Octavia spekuliert. [...mehr]
Das Gebiet der SUVs ist für Skoda ein noch ungewohntes Terrain. Zwar haben die tschechischen Autobauer auf dem Genfer Autosalon schon eine Studie von einem kompakten SUV vorgestellt, allerdings wird der Skoda Yeti frühestens auf 2010 auf dem Markt zu haben sein.
Der Oktavia Scout besticht vor allem durch seine bullige Optik. Vergrößerte Stoßfänger, Kotflügel und Schweller lassen den sonst unscheinbaren Familienwagen wesentlich kraftvoller erscheinen. Zudem gewährten die Ingenieure dem Scout 180 Millimeter mehr Bodenfreiheit, womit bei den Reifen natürlich eine wesentlich bessere Abstimmung möglich ist. Bei der Innenverarbeitung haben die Hersteller auf Bewährtes zurückgegriffen, der Plastikhandgriff über dem Armaturenbrett wirkt allerdings äußerst deplaziert.
Beim Fahrwerk überrascht der Skoda Oktavia Scout seine Nutzer, denn die straffe Federung verleiht ihm eine sehr gute Straßenlage, selbst in die Kurven kann man den Skoda trotz seiner Erhöhung hervorragend handhaben. Was allerdings ein Vorteil auf der Straße ein Vorteil ist, gereicht im Gelände zum Nachteil. Jede Unmäßigkeit wird gnadenlos auf die Insassen übertragen. Aber spätestens beim Rückgriff auf den Allrad-Antrieb ist dieser Schmerz vergessen.
Leider gibt es den Skoda Oktavia Scout in nur zwei Motorenvarianten, als 2.0 TDI mit serienmäßigem Partikelfilter und 140 PS oder als 2.0 FSI-Benziner mit 150 PS. Die Motoren sind keine Neuentwicklung, sie stammen aus der VW-Tradition. Allerdings reicht die Motorenleistung aus, um den Koloss aus dem Hause Skoda in 10,2 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp unter 200 km/h.
So ganz nimmt dem Skoda Oktavia Scout das Image eines SUVs nicht ab, obwohl er über einen soliden Allrad-Antrieb verfügt und auch optisch aufgepeppt wurde. Für einen Förster im abwegigen Gelände oder anderen Berufsgruppen ist der Scout eine ideale Lösung, auch Familien kommen dank des großen Platzangebotes voll auf ihre Kosten. [...mehr]