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	<title>3 Türig &#187; Porsche</title>
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	<description>Von Cabrio, SUV &#38; Sportwagen bis Kleinwagen</description>
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		<title>Der neue Porsche Cayman S Black Edition</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 14:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelmotor]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Cayman S Black Edition kommt ab Juli 2011 in einer auf 500 Einheiten limitierten Sonderserie mit noch besserer Performance und besonders umfangreicher Ausstattung auf den Markt. Im Porsche Cayman S Black Edition sorgt ein 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung um zehn PS auf 330 PS bei 7.400/min erhöht wurde, für Vortrieb. Das maximale Drehmoment vom Mittelmotor-Coupé [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Cayman S Black Edition kommt ab Juli 2011 in einer auf 500 Einheiten limitierten Sonderserie mit noch besserer Performance und besonders umfangreicher Ausstattung auf den Markt.<br />
</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8uzT14KRt0s" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/8uzT14KRt0s"></embed></object><br />
Im <strong>Porsche Cayman S Black Edition</strong> sorgt ein 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung um zehn PS auf 330 PS bei 7.400/min erhöht wurde, für Vortrieb. Das maximale Drehmoment vom Mittelmotor-Coupé liegt weiterhin bei unverändert 370 Nm bei 4.750/min. Die Beschleunigungswerte von 0 auf 100 km/h verringern sich aufgrund der Mehrleistung sich um jeweils eine Zehntelsekunde auf 5,1 Sekunden mit Sechsgang-Schaltung und auf 5,0 Sekunden mit aufpreispflichtigem Doppelkupplungsgetriebe (PDK). Die aktivierte Launch Control des optionalen Sport Chrono Pakets verbessert den Sprint sogar auf 4,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des Cayman S Black Edition beträgt jeweils zwei Kilometer pro Stunde als die des regulären Cayman S – 279 km/h mit Schaltung und 277 km/h mit PDK.<span id="more-2019"></span></p>
<h3>Pure Dynamik im Porsche Cayman S Black Edition</h3>
<p>Der besondere <strong>Cayman S</strong> geht nicht nur längs- sondern auch querdynamisch flotter zur Sach, woran die schwarz lackierten 19 Zoll <a href="/tag/alufelgen/" target="_blank">Alufelgen</a> vom Boxster Spyder großen Anteil haben. Neben einem Zoll mehr Durchmesser als die Cayman S-Serienräder weisen sie zudem jeweils ein halbes Zoll mehr Breite auf als die optionalen 19-Zöller für den Cayman S. Den Kontakt zur Straße stellen <a href="/tag/reifen/" target="_blank">Reifen</a> der Größe 235/35 ZR 19 und hinten 265/35 ZR 19 her. Inklusive Porsche-Ausstattungspakete Komfort, Infotainment sowie Design, Bi-Xenon-Scheinwerfern, dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht kostet der Porsche Cayman S Black Edition mit länderspezifischer Ausstattung in Deutschland einschließlich Mehrwertsteuer 67.807 Euro.</p>
<h3>Schwarzfahren mit dem Cayman</h3>
<p>Dass es Porsche Cayman S Black Edition schwarz zugeht, überrascht nicht; Fahrer und Beifahrer nehmen auf schwarzen Teilledersitzen mit Porsche-Wappen an den Kopfstützen Platz, wohlgekühlt dank Klimaautomatik. Richtungswechsel im <strong>Cayman</strong> Black Edition machen mit dem Sport-Design-Lenkrad doppelt Spaß, der <a href="http://www.mobile.de/auto-lexikon/tempomat/" target="_blank">Tempostat</a> gestaltet Etappen mit konstantem Tempo komfortabler und noch ökonomischer. Schwarz fallen auch die Blende der Schaltkulisse, die Blende von Schalt- oder Wählhebel sowie die Armaturenblätter aus. Die Schwellerblenden mit dem Schriftzug „Black Edition“ fertigen die <a href="http://autorild.de/component/jtags/Porsche/" target="_blank">Stuttgarter</a> aus Edelstahl, auf dem Deckel vom Handschuhfach prangt die Limitierungsplakette.</p>
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		<title>Grüner rasen: Porsche 918 Spyder ab sofort zu kaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 11:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Soeben ist der Verkauf vom Supersportwagen Porsche 918 Spyder angelaufen. Nach überwältigender Kundenresonanz auf die 2010 auf dem Genfer Autosalon präsentierte Studie wurde der Serien-Porsche 918 mit Hochdruck entwickelt. Der Porsche 918 benötigt im neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) voraussichtlich nur drei Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 70 g/km entspricht. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soeben ist der Verkauf vom Supersportwagen Porsche 918 Spyder angelaufen. Nach überwältigender Kundenresonanz auf die 2010 auf dem Genfer Autosalon präsentierte Studie wurde der Serien-Porsche 918 mit Hochdruck entwickelt.<br />
</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/b_49nCgb2oQ&amp;playnext" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/b_49nCgb2oQ&amp;playnext"></embed></object><br />
Der Porsche 918 benötigt im neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) voraussichtlich nur drei Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 70 g/km entspricht. Das ist jedoch ein Kompensationsgeschäft: Der Porsche 918 Spyder Preis fällt mit 768.026 Euro inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung so hoch aus, dass der eingesparte Sprit nicht mehr ins Gewicht fällt. Um die Exklusivität des <strong>918 Spyder</strong> sicherzustellen, ist der Bolide auf 918 Stück limitiert. Je eher der Kunde bestellt, umso erhält er sein Fahrzeug, da die Produktion in der Reihenfolge des Bestelleingangs abläuft. Die Fertigung vom grünen <a href="/tag/ferrari/" target="_blank">Ferrari</a>-Schreck soll am 18. September 2013 – 9/18 in der amerikanischen Datumsschreibweise – beginnen. Die Auslieferung startet ab November 2013.<span id="more-1961"></span></p>
<h3>Porsche 918 Spyder spart an Sprit, nicht an Power</h3>
<p>Im Porsche 918 Spyder gibt der vom Porsche RS abgeleitete vier Liter große Hochdrehzahl-V8 mit über 368 kW (500 PS) seine Leistung über ein kompaktes Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben Gängen die Hinterräder ab. Den performance-orientierten Porsche <a href="/tag/hybridantrieb/" target="_blank">Hybrid</a>-Antrieb komplettieren zwei Elektromaschinen – je eine an Vorder- und Hinterachse – mit zusammen mindestens 160 kW (218 PS) mechanischer Leistung. Diese Konstruktion erlaubt einen variablen Allradantrieb mit unabhängiger Kontrolle der Antriebskraft an beiden Achsen. <strong>Der Porsche 918 </strong>zischt aus dem Stand in 3,2 Sekunden auf 100 Sachen und ist über 320 km/h schnell. Damit sollte er die <a href="http://www.carpassion.com/magazin/405-ferrari-599xx-auf-der-nordschleife.html" target="_blank">Feuerprobe für Supersportler</a>, auch bekannt als Nürburgring-Nordschleife, in unter sieben Minuten und 30 Sekunden absolvieren können.</p>
<h3>Drei Stunden Tankzeit beim Porsche 918</h3>
<p>Damit übertrifft der <strong>Porsche 918 Spyder</strong> den Porsche Carrera GT, der sieben Minuten und 32 Sekunden benötigte. Als Energiespeicher nutzt der Mittelmotor-Sportwagen einen flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Akku, der sich an einer regulären Haushaltssteckdose aufladen lässt und gut für eine rein elektrische Reichweite von über 25 Kilometern im NEFZ ist. Rein elektrisch liegt die Höchstgeschwindigkeit des <a href="http://www.autorild.de/component/jtags/Porsche/" target="_blank">Stuttgarters</a> bei 150 km/h.<br />
Die Ladezeit des 918 Spyder hängt vom landesspezifischen Stromnetz ab und beläuft sich beispielsweise in Deutschland auf rund drei Stunden. Zur weiteren Verkürzung der Ladezeit ist das optionale Angebot einer Schnelllademöglichkeit angedacht.</p>
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		<title>Neuer Porsche Panamera S Hybrid schafft 159 g/km CO2</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 21:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hybridantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Porsche Panamera S Hybrid debütiert auf dem Genfer Autosalon 2011 und kommt im Juni auf den Markt. In Deutschland ist das Porsche Hybrid-Schiff inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung für 106.185 Euro zu haben. Der neue Porsche Panamera S Hybrid stemmt ohne Verzicht auf Sportlichkeit und Eleganz eine Gesamtleistung von 380 PS (279 kW) mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Porsche Panamera S Hybrid debütiert auf dem Genfer Autosalon 2011 und kommt im Juni auf den Markt. In Deutschland ist das Porsche Hybrid-Schiff inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung für 106.185 Euro zu haben.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/E3Xn2h3ELN8" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/E3Xn2h3ELN8"></embed></object><br />
Der neue <strong>Porsche Panamera S Hybrid</strong> stemmt ohne Verzicht auf Sportlichkeit und Eleganz eine Gesamtleistung von 380 PS (279 kW) mit einem Benzinverbrauch von im besten Fall nur 6,8 Liter auf 100 Kilometer im NEFZ, was einen CO2-Ausstoß von 159 g/km darstellt. Damit schlägt das jüngste Hybrid-Modell der <a href="http://www.autorild.de/component/jtags/Porsche/" target="_blank">Stuttgarter</a> alle Vollhybrid-Serienfahrzeuge im Luxussegment deutlich in Verbrauch und CO2-Emissionen. Großen Anteil daran haben auch die eigens für den Panamera entwickelten, optionalen All-Season-<a href="/tag/reifen/" target="_blank">Reifen</a> von Michelin mit nochmals reduziertem Rollwiderstand. Aber selbst mit den Serien-Reifen beläuft sich der Kraftstoffverbrauch des neuen Panamera S Hybrid auf 7,1 l/100 km im NEFZ,  entsprechend 167 g/km CO2 – ein in dieser Kategorie bislang unerreicht niedriges Niveau.<span id="more-1905"></span></p>
<h3>Porsche Panamera S Hybrid macht 270 Spitze</h3>
<p>Im Porsche Panamera S Hybrid geht es markentypisch flott zu, von 0 auf 100 km/h absolviert der geht es in 6,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 270 km/h. Rein elektrisch sind etwa zwei Kilometern Reichweite möglich, elektrisches <a href="http://www.mein-elektroauto.com/" target="_blank">Dahinsummen</a> ist je nach Fahrsituation bis zu 85 km/h möglich. Der <strong>Porsche Hybrid</strong>-Antrieb erlaubt außerdem als weltweit einziges System auch die Nutzung von weiteren Verbrauchspotenzialen in höheren Tempobereichen durch das so genannte „Segeln“ auf Autobahn und Landstraße. Dabei trennt sich der Verbrennungsmotor bei bis zu 165 km/h (Cayenne S Hybrid: 156 km/h) in Phasen ohne Antriebsleistung vom Antriebstrang und wird abgeschaltet.</p>
<h3>Porsche Hybrid-System setzt auf NiMh-Batterie</h3>
<p>Der Porsche Hybrid-Antrieb ist aus dem <a href="/tag/suv/" target="_blank">SUV</a> Cayenne S Hybrid bekannt: Der Hauptantrieb obliegt einem ein Dreiliter-Kompressor-V6 mit 333 PS (245 kW), den ein 47 PS (34 kW) starken Elektromotor Hilfestellung gibt. Beide Maschinen bewegen den <strong>Porsche Panamera</strong> S Hybrid jeweils allein oder zusammen. Die E-Motor fungiert ferner als Generator sowie als Starter. Aus ihm und der Trennkupplung besteht das kompakte Hybridmodul, das sich zwischen Verbrennungsmotor und Getriebe befindet. Beim Bremsen und Fahren erzeugte elektrische Energie wird in einer Nickel-Metallhydrid-Batterie (NiMh) gespeichert. Um die Kraftübertragung kümmert sich serienmäßig die aus den Cayenne-Modellen geläufige Achtgang-Tiptronic S mit weit gespreizten Gängen.</p>
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		<title>Paint it black: Porsche 911 Black Edition</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 20:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Porsche 911 Black Edition kommt zum April auf Basis des heckgetriebenen Porsche 911 Carrera in den Handel. Sowohl 911 Coupe als auch 911 Cabrio sind in der limitierter Sonderedition erhältlich. Die Porsche 911 Black Edition ist auf 1.911 Exemplare limitiert und kostet nicht mehr als die Carrera Basismodelle: In Deutschland fallen 85.538 Euro für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Porsche 911 Black Edition kommt zum April auf Basis des heckgetriebenen Porsche 911 Carrera in den Handel. Sowohl 911 Coupe als auch 911 Cabrio sind in der limitierter Sonderedition erhältlich.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wTvtheJkthc" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/wTvtheJkthc"></embed></object><br />
Die <strong>Porsche 911 Black Edition </strong>ist auf 1.911 Exemplare limitiert und kostet nicht mehr als die Carrera Basismodelle: In Deutschland fallen 85.538 Euro für das <a href="/tag/coupe/" target="_blank">Coupe</a> und 96.843 Euro für das Cabrio an, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Serienmäßig trägt der besondere Porsche 911 Carrera Uni-Schwarz, optional steht Basaltschwarzmetallic zur Wahl. Das textile Cabrio-Verdeck ist grundsätzlich schwarz. Für farbliche Akzente sorgen bei der Black Edition die Bi-Color-19-Zoll <strong>911 Turbo</strong> II-Räder in, die mit ihrer Zweifarbigkeit die Außenfarbe harmonisch kontrastieren. Hinter ihnen geht die Bremsanlage mit natürlich schwarzen Vierkolben-Aluminium-Monobloc-Festsätteln zu Werke. Der serienmäßige Graukeil in der Windschutzscheibe der 911 Black Edition rundet das Gesamtbild stimmig ab.<span id="more-1882"></span></p>
<h3>Any Color, as long it is black: Porsche 911 Black Edition</h3>
<p>Beim Porsche 911 Black Edition hebt der schwarze „Black Edition“-Schriftzug auf den Einstiegsblenden aus Edelstahl das hochwertige Innenraumkonzept mit Konzentration auf puristische Sportwagen-Tugenden hervor. Serienmäßig bereits mit Teilleder-Sitzen ausgestattet, kann das Porsche 911 Carrera Sondermodell auf Wunsch mit einer weiteren Lederausstattung veredelt werden. Ebenfalls zum Serienumfang gehört ein <a href="http://www.asphaltblase.de/mit-sportlenkrad-faehrt-es-sich-besser/" target="_blank">Sport-Design-Lenkrad</a>. Auf dem Deckel vom Handschuhfach informiert eine Plakette über die limitierte Produktionszahl der <strong>911 Carrera</strong> Black Edition. Die Zierblenden auf der Schalttafel, Schalt- oder Wählhebel und Belüftungsdüsen bewirken mit ihrer kühlen Alu-Optik ein auflockernden Kontrast. Die hintere Mittelkonsole ist wie das Kombiinstrument in schwarz gehalten.</p>
<h3>Ausstattung des Porsche 911 Carrera erweitert</h3>
<p>Im Heck des Porsche 911 Black Edition schöpft der 3.6-l-Sechszylinder-Boxerm bei 6.500 Touren 345 PS (254 kW) schöpft. Mit dem serienmäßigen Sechsgang-Schaltgetriebe erreichen beide Karosserievarianten die Höchstgeschwindigkeit von 289 km/h. Das Porsche Coupe kommt in 4,9 Sekunden auf Tempo 100, das Cabriolet in 5,1 Sekunden. Trotz <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/autokauf/null-bis-100-km-h-tops-und-flops-beim-100-km-h-sprint-1382710.html" target="_blank">eindrucksvoller</a> Fahrleistungen konsumiert das Coupe im NEFZ 10,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer, der Porsche Cabrio schlürft lediglich einen Zehntelliter mehr. Wer den Sound einmal satt haben sollte, lauscht dem beim Porsche 911 Carrera Black Edition serienmäßigen <a href="/tag/audio/" target="_blank">Audio</a>-System von Bose. Es sorgt mit 13 Lautsprechern (zwölf im Cabriolet) inklusive Aktivsubwoofer und Centerspeaker sowie einen Siebenkanal-Digitalverstärker mit einer 385 Watt Gesamtleistung für ein brillantes Klangerlebnis in Surround-Qualität.</p>
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		<title>Porsche 918 RSR – Star der Detroit Motor Show</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 19:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Porsche 918 RSR wurde auf der Detroit Motor Show mit zwei begehrten Preisen ausgezeichnet. Kein Wunder, beweist doch der Porsche Hybrid-Bolide, dass alternative Antrieb nicht langweilig sein müssen. Der Porsche 918 RSR erhielt auf der Detroit Auto Show den renommierten „Best in Show &#8211; AutoWeek Editors’ Choice Award 2011“. Die „AutoWeek“-Jury kürte den Porsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Porsche 918 RSR wurde auf der Detroit Motor Show mit zwei begehrten Preisen ausgezeichnet. Kein Wunder, beweist doch der Porsche Hybrid-Bolide, dass alternative Antrieb nicht langweilig sein müssen.</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AW7lstH1TgY" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/AW7lstH1TgY"></embed></object><br />
Der<strong> Porsche 918</strong> RSR erhielt auf der Detroit Auto Show den renommierten „Best in Show &#8211; AutoWeek Editors’ Choice Award 2011“. Die „AutoWeek“-Jury kürte den Porsche 918 RSR damit zur besten Messeneuheit der Detroit Auto Show. Für die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, stellt dies natürlich einen großen Erfolg dar. Sowohl das klassisch angehauchte Design mit Rennwagen-Zitaten von Modellen der 60er und 70er Jahre als auch der Porsche <a href="/tag/hybridantrieb/" target="_blank">Hybrid</a>-Antrieb durften Grund für diese Entscheidung sein. <span id="more-1862"></span></p>
<h3>Keiner ist heißer: Porsche 918 RSR</h3>
<p>Den Porsche 918 RSR traf die Prämierung nicht aus heiterem Himmel:  Bereits 2010 hatte die Konzeptstudie 918 Spyder auf dem Automobilsalon in Genf die Auszeichnung gesichert – nun darf die Porsche AG zum zweiten Mal binnen 12 Monaten den begehrten Preis der bekannten <a href="http://www.autoweek.com/article/20110113/DETROIT/110119945" target="_blank">US-Fachzeitschrift</a> „AutoWeek“ entgegennehmen. Juror und Herausgeber Wes Raynal teilte diesbezüglich mit: „Mit der Konzeptstudie 918 RSR feierte Porsche ein grandioses Comeback auf der Detroit Auto Show – und, genau wie der <strong>918 Spyder </strong>letztes Jahr in Genf, war er der unangefochtene Star der Show“.</p>
<h3>Rasen mit dem Porsche Hybrid-Fahrzeug</h3>
<p>Für den Porsche 918 RSR ist es bereits die zweite Auszeichnung, die er im Zuge der gerade laufenden <a href="/tag/messe/" target="_blank">Messe</a> verliehen bekommt. Fast zeitgleich adelte eine <a href="http://www.brophy.com/NAIAS/" target="_blank">internationale Expertenjury</a> den neuen Supersportwagen mit dem „EyesOn Design Award 2011“ als „Best Concept Vehicle“. Ob eines der beiden Fahrzeuge, sei es der Porsche 918 Spyder oder der 918 RSR mit dem <strong>Porsche Hybrid</strong>-Antrieb tatsächlich Benzin sparen kann oder den Drehmoment-Boost der Elektromotoren primär zur Verbesserung von Rundenzeiten nutzt, war offenbar nachrangig.</p>
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		<title>911 Carrera GTS – das dicke Ende</title>
		<link>http://www.3tuerig.de/2010/09/17/911-carrera-gts-das-dicke-ende/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 11:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[So ist es löblich: Noch schnell vor der Vorstellung des neuen Porsche 911 998 präsentieren die Stuttgarter ein ganz besonders Schmankerl: Vorhang auf für den neuen 911 Carrera GTS. Der neue 911 Carrera GTS führt die Carrera-Modellreihe mit 408 PS &#8211; nochmals 23 mehr als im 911 Carrera S – ab sofort an. Der Porsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So ist es löblich: Noch schnell vor der Vorstellung des neuen Porsche 911 998 präsentieren die Stuttgarter ein ganz besonders Schmankerl: Vorhang auf für den neuen 911 Carrera GTS.</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/09/p10_0540.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1679" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Porsche 911 GTS ©2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" src="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/09/p10_0540.jpg" alt="Porsche 911 GTS ©2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" width="576" height="385" /></a></p>
<p>Der neue <strong>911 Carrera GTS </strong>führt die Carrera-Modellreihe mit 408 PS &#8211; nochmals 23 mehr als im 911 Carrera S – ab sofort an. Der Porsche 911 GTS ist als Coupe und als Cabriolet erhältlich und stellt das Bindeglied zum 435 PS starken 911 GT3 dar. Seine Weltpremiere feiert der Porsche 911 Carrera GTS Anfang Oktober auf der Automesse in Paris. Einmalig ist beim neuen Elfer die Kombination der um 44 Millimeter breiteren Carrera 4-Karosserie der Allradmodelle samt breiterer Spur mit klassischem Heckantrieb. Der 911 GTS kommt auf schwarzen 19-Zoll-RS Spyder-<a href="/tag/alufelgen/" target="_blank">Alufelgen</a> mit Zentralverschluss, die an der Hinterachse Reifen der Dimension 305/30 ZR 19 tragen. Zur Abgrenzung „niedererer“ Porsche Carrera-Modelle dienen die Frontschürze mit schwarzer Spoilerlippe, ebensolche Seitenschweller und die je nach Außenfarbe schwarzen oder silbernen Carrera GTS-Schriftzüge auf Türen und Heckdeckel.<span id="more-1678"></span></p>
<h3>Optimierter Sportauspuff im 911 Carrera GTS</h3>
<p>Im 911 Carrera GTS wurde der Gaswechsel des nun 408 PS starken 3,8-Liter-Boxermotors optimiert: Die spezielle Resonanzsauganlage wechselt nunmehr mit sechs unterdruckgesteuerten Klappen zwischen leistungs- und drehmomentoptimierter Geometrie um, während im Carrera S-Triebwerk lediglich eine einzige Klappe für alle Pötte da ist. Damit liegt das maximale Drehmoment von unverändert 420 Nm bereits bei 4200 Touren, 200 Umdrehungen früher als im Porsche Carrera S, an. Erreicht wird dies abgasseitig durch die Sportauspuffanlage mit zwei eigenständigen <a href="http://www.atu.de/online-shop/tuning-5359/auspuff_blenden-5481/auspuffblende_tajco_doppel_endrohr_rund_gerade_30_54mm-FL1104.html" target="_blank">Doppelendrohren</a> mit schwarz lackierten Außenschalen, während die Innenrohre poliert und nanobeschichtet sind. Im <strong>Porsche 911</strong> GTS obliegt die Kraftübertragung serienmäßig einem Sechsgang-Schaltgetriebe, optional ist das Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) lieferbar.</p>
<h3>Porsche 911 GTS verbraucht nicht mehr als Carrera S</h3>
<p>Die Höchstgeschwindigkeit des neuen Porsche 911 GTS mit Schaltgetriebe steigt gegenüber dem Carrera S um vier auf 306 km/h. Der Spurt von 0 auf 100 km/h verkürzt sich generell um 0,1 Sekunden und liegt beim 911 Carrera GTS Coupe mit PDK in Verbindung mit dem Sport Chrono Paket Plus im Sport Plus-Modus bei 4,2 Sekunden. Der Benzinverbrauch im NEFZ beläuft sich beim Carrera GTS mit PDK auf 10,2 Liter/100 km, die CO2-Emissionen betragen 240 g/km – nicht höher als beim regulären Carrera S.<br />
Das 911 Carrera GTS <a href="/tag/coupe/" target="_blank">Coupe</a> ist in Deutschland inklusive länderspezifischer Ausstattung und 19 Prozent Mehrwertsteuer zum Preis von 104.935 Euro erhältlich, das Porsche Cabrio kostet 115.050 Euro. Beide Boliden rollen ab Dezember 2010 in Deutschland pünktlich zum Weihnachtseinkauf in die <a href="http://www.porsche.com/all/transitional/germany/dealer/default.htm" target="_blank">Autohäuser</a>.</p>
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		<item>
		<title>Panamera mit neuen Individualisierungs-Angeboten</title>
		<link>http://www.3tuerig.de/2010/08/18/panamera-mit-neuen-individualisierungs-angeboten/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab September gibt’s für den Panamera Turbo eine Leistungssteigerung um 40 PS auf 540 PS. Zudem erweitern ein Sport-Design-Paket und eine neue 20-Zoll-Alufelge das Individualisierungs-Angebot für den Panamera. Mit dem neuen Sport-Design-Paket haben die Porsche Panamera-Kunden eine weitere Möglichkeit, ihr Fahrzeug auch optisch zu individualisieren. Es beinhaltet eine spezielle, in Exterieurfarbe lackierte Frontschürze mit vergrößerten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab September gibt’s für den Panamera Turbo eine Leistungssteigerung um 40 PS auf 540 PS. Zudem erweitern ein Sport-Design-Paket und eine neue 20-Zoll-Alufelge das Individualisierungs-Angebot für den Panamera.</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/08/s10_0394.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1631" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Porsche Panamera mit Sport Design-Paket und 20-Zoll-Panamera Sport-Rad lackiert in Exterieurfarbe ©2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" src="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/08/s10_0394.jpg" alt="Porsche Panamera mit Sport Design-Paket und 20-Zoll-Panamera Sport-Rad lackiert in Exterieurfarbe ©2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" width="576" height="391" /></a><br />
Mit dem neuen Sport-Design-Paket haben die <strong>Porsche Panamera</strong>-Kunden eine weitere Möglichkeit, ihr Fahrzeug auch optisch zu individualisieren. Es beinhaltet eine spezielle, in Exterieurfarbe lackierte <a href="http://www.asphaltblase.de/frontschuerze-austauschen-das-sollten-sie-beachten/" target="_blank">Frontschürze</a> mit vergrößerten, schwarzen Lufteinlassgittern, eigenständige Schwellerverkleidungen sowie die serienmäßige in Wagenfarbe lackierte Heckschürze inklusive Diffusor mit Finnen. Das Sport-Design-Paket ist ab Oktober 2010 bei Fahrzeugneubestellungen über Porsche Exclusive oder zur Nachrüstung über Porsche Tequipment verfügbar. Der Preis bei Porsche Exclusive beträgt 4.581,50 Euro einschließlich Mehrwertsteuer. Auf Wunsch sind die Schwellerverkleidungen für jeden Panamera zum Preis von 969,85 Euro einschließlich Mehrwertsteuer auch separat lieferbar.<span id="more-1630"></span></p>
<h3>Neues Schuhwerk für die Panamera Gran Turismo-Baureihe</h3>
<p>Als zweite Angebotserweiterung für den Panamera garantiert das neue 20-Zoll-Panamera-Sport-Rad optisch wie fahrdynamisch eine besonders sportliche Performance. Die <a href="/tag/alufelgen/" target="_blank">Alufelgen</a> im Mehrspeichen-Design sind an der Vorderachse 9,5 und an der Hinterachse 11,5 Zoll breit. Sie bieten damit nicht nur eine vergrößerte Reifenaufstandsfläche, sondern schließt auch bündig mit dem Radlauf ab. Die neuen <strong>Panamera</strong>-Leichtmetallfelgen sind ab Werk über das Exclusive-Programm in GT-silbermetallic, schwarz oder Wagenfarbe ab 1.588,65 Euro einschließlich Mehrwertsteuer pro Rad lieferbar sowie in GT-silbermetallic und schwarz über Porsche Tequipment in <a href="http://www.porsche.com/all/transitional/germany/dealer/default.htm" target="_blank">jedem</a> Porsche-Zentrum nachrüstbar.</p>
<h3>Mehr Bumms für den Panamera Turbo</h3>
<p>Kernelemente der Leistungssteigerung für den <strong>Panamera Turbo</strong> sind zwei neue Turbolader, die über eine angepasste Motorsteuerung ein nochmals spürbar verbessertes Ansprechverhalten des Motors bewirken. Das maximale Drehmoment steigt auf 750 Newtonmeter. Im Overboost-Modus des ab Werk in der Leistungssteigerung enthaltenen Sport Chrono-Pakets liegen sogar 800 Nm an. Damit zischt der Panamera Turbo im Sport Plus-Modus in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h– 0,1 Sekunden schneller als das Serienfahrzeug. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 305 km/h statt 303 km/h in der Serie. Mit 11,5 l/100 km verbraucht der Panamera Turbo mit Leistungssteigerung <a href="/category/umwelt/" target="_blank">umwelt</a>freundlicherweise jedoch nicht mehr Kraftstoff. Das Leistungskit für Panamera-Neuwagen ist ab September 2010 zum Preis von 16.695,70 Euro einschließlich Mehrwertsteuer erhältlich. Als Nachrüstangebot führt Porsche Tequipment das Tuning ab November 2010 ein.</p>
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		<title>Porsche Panamera jetzt weniger trinkfreudig</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 18:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Trinkfest war der Porsche Panamera schon immer. Nun gibt’s eine Maß weniger, doch an Urgewalt verlieren Panamera Turbo, Panamera S und Panamera 4S deswegen nicht. Die Porsche Panamera Achtzylinder-Modelle spotten ab August den Benzinpreisen für das Modelljahr 2011. Dem kraftstrotzenden Panamera Turbo ermöglichen die neue Bordnetzrekuperation und optionale, besonders rollwiderstandsarme 19-Zoll-Ganzjahresreifen einen Verbrauchsvorteil von 0,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trinkfest war der Porsche Panamera schon immer. Nun gibt’s eine Maß weniger, doch an Urgewalt verlieren Panamera Turbo, Panamera S und Panamera 4S deswegen nicht.</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/06/p09_0912.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1548" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Porsche Panamera 4S ©2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG." src="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/06/p09_0912.jpg" alt="Porsche Panamera 4S ©2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG." width="576" height="434" /></a><br />
Die <strong>Porsche Panamera</strong> Achtzylinder-Modelle spotten ab August den <a href="/Tag/benzinpreise/" target="_blank">Benzinpreisen</a> für das Modelljahr 2011. Dem kraftstrotzenden Panamera Turbo ermöglichen die neue Bordnetzrekuperation und optionale, besonders rollwiderstandsarme 19-Zoll-<a href="http://www.reifendirekt.de/Reifen.html" target="_blank">Ganzjahresreifen</a> einen Verbrauchsvorteil von 0,9 l/100 km. Das 500 PS starke Top-Modell benötigt damit im NEFZ nur noch 11,3 statt 12,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Das entspricht einer um 21 Gramm pro Kilometer verminderten CO2-Emissionen. Die Versionen Panamera S und Panamera 4S begnügen sich mit bis zu einem halben Liter Sprit pro 100 Kilometer weniger (minus elf Gramm CO2/km) sind, die den NEFZ jetzt mit 10,3 l/100 km und 10,6 l/100 km absolvieren. <span id="more-1547"></span></p>
<h3>Porsche Panamera spart dank Rekuperation und Reifen</h3>
<p>Die Bordnetzrekuperation lädt bei den neuen Porsche Panamera die Batterie primär während der Brems- und Schubphasen. Beim Beschleunigen wird die Lichtmaschine dagegen gedrosselt und der V8-Motor geringer belastet, weil weniger Leistung zum Laden der Batterie abgeht. Diese Ladestrategie kürzt den Durst beim <strong>Panamera Turbo</strong> um 0,7 Liter/ 100 km. Weitere 0,2 l/100 km sparen die neu entwickelten, optionalen Ganzjahresreifen auf 19-Zoll-<a href="/tag/alufelgen/" target="_blank">Alufelgen</a> bei jedem Panamera-Modell ein. Ihr Profil bewirkt zusammen mit einer speziellen Gummimischung weniger Rollwiderstand bei gleichzeitig höherer Laufleistung. Das optimierte <strong>Start-Stopp-System</strong> erlaubt nun noch schnelleres und komfortableres Anfahren.</p>
<h3>Rasante Kurvenfahrt in Panamera Turbo, Panamera S und Panamera 4S</h3>
<p>Für Panamera Turbo, <strong>Panamera S</strong> und <strong>Panamera 4S</strong> ist das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) erhältlich, das verbunden mit dem Wankausgleich Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) und einer geregelten Differentialsperre als Optionspaket angeboten wird. PTV Plus verbessert beim Porsche Panamera das Einlenkverhalten durch Bremseneingriffe am kurveninneren Hinterrad, wodurch ein zusätzlicher Drehimpuls in Richtung des Lenkradeinschlags gegeben wird. Resultat: direkteres und dynamischeres Einlenken in die Kurve. Zudem optimiert das System in Kombination mit der <a href="http://www.arstechnica.de/index.html?name=http://www.arstechnica.de/auto/differential/sperre.html" target="_blank">Hinterachsquersperre</a> beim Herausbeschleunigen aus der Kurve die Traktion der Hinterräder.</p>
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		<title>Neuer Porsche GT2: Porsche 911 GT2 RS leistet 620 PS</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein neuer Porsche GT2 hat in den letzten Jahren für soviel Furore gesorgt wie der soeben auf dem Autosalon Moskau präsentierte 997 GT2 RS. Der neue Porsche GT2 RS nimmt die Nürburgring-Nordschleife in 7:18 min – 14 Sekunden schneller als der alte 911 GT2. Die Porsche GT2 Modelle waren ob der gewaltigen Performance schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein neuer Porsche GT2 hat in den letzten Jahren für soviel Furore gesorgt wie der soeben auf dem Autosalon Moskau präsentierte 997 GT2 RS. Der neue Porsche GT2 RS nimmt die Nürburgring-Nordschleife in 7:18 min – 14 Sekunden schneller als der alte 911 GT2.</strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/05/porsche-gt2-rs.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1476" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Porsche GT2 RS © 2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" src="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/05/porsche-gt2-rs.jpg" alt="Porsche GT2 RS © 2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" width="576" height="395" /></a></p>
<p>Die <strong>Porsche GT2</strong> Modelle waren ob der gewaltigen Performance schon immer ein Fall für sich, doch der neue Porsche 911 GT2 RS schlägt dem Fass den wirklich Boden aus: Das Porsche Coupe wuchtet fahrbereit mit allen Flüssigkeiten geringe 1.370 Kilogramm auf die Straße, belangreiche 70 kg weniger als der normale 911 GT2. So müssen lediglich 2,21 kg pro Pferdestärke bewegt werden – und davon hat der 911 GT2 RS mit 620 ausreichend. Trotz der Mehrleistung sind Benzinverbrauch und CO2-Emissionen im Vergleich zum 911 GT2 um rund fünf Prozent auf 11,9 l/100 km reduziert. <a href="/tag/klimaschutz/" target="_blank">Klimaschutz</a> mag für viele bei 284 g CO2/km anders aussehen, doch wer hier jammert, hat schlicht nicht das nötige Benzin im Blut.<span id="more-1475"></span></p>
<h3>Porsche GT2: Schaltgetriebe, kein DSG</h3>
<p>Im neuen Porsche GT2 fließt die Antriebskraft von 620 PS ausschließlich an die Hinterräder – auf gewichtssteigernden Allrad- oder gar <a href="/tag/hybridantrieb/" target="_blank">Hybridantrieb</a> wurde verzichtet. Dass die extra für den <strong>Porsche 911 GT2 RS </strong>angefertigten Sportreifen der Dimension 325/30 ZR 19 mit der Traktion keinerlei Probleme haben, belegen die Beschleunigungswerte: null bis 100 km/h in 3,5 Sekunden, null bis 200 km/h in lediglich 9,8 Sekunden und null bis 300 km/h in gerade mal 28,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 330 km/h. Der doppelt aufgeladene Porsche Turbo-Motor ist dabei an ein manuelles Sechsgang-Getriebe geflanscht, nicht an ein DSG. Das Drehmoment des 911 GT2 RS beläuft sich auf unerwartet niedrige 700 Nm; angesichts des vergleichbaren 997 GT2 RS von <a href="http://www.edo-competition.de/de/" target="_blank">Tuner</a> Edo wären weit über 800 Nm zu erwarten gewesen.</p>
<h3>Porsche 911 GT2 RS ist auf 500 Stück limitiert</h3>
<p>Die Keramik-Bremsen stellen die zu den verantwortungsvollen Porsche Parts dar, die sich der Vehemenz des neusten Porsche GT2 standfest entgegenstellen müssen – und können, siehe Rundenzeit. Unwissende wie Kenner werden etwa durch besondere 911 GT2-Räder aus Leichtmetall mit Zentralverschluss sowie die „GT2 RS“-Schriftzüge auf den Türen und der Motorhaube auf das auf 500 Stück limitierte Porsche-Auto hingewiesen, sollte der Auspuffsound dies einmal nicht allein bewerkstelligen können. Die Einführung in die Autohäuser findet in Europa im September 2010, in den USA einen Monat später statt. Inklusive Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung sind für den neuen Porsche 911 GT2 RS in Deutschland stolze 237.578 Euro an die <a href="http://www.porsche.com/germany/" target="_blank">Stuttgarter</a> zu überweisen.</p>
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		<title>Porsche Cayenne Hybrid auf der AMI 2010</title>
		<link>http://www.3tuerig.de/2010/03/19/porsche-cayenne-hybrid-auf-der-ami-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arild Eichbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das Jahr 2010 Porsche Cayenne-Neuerungen der besonderen Art bringt, war abzusehen. Dass jedoch der Porsche Cayenne Hybrid-Auto wird, nicht unbedingt. Gerade noch auf dem Autosalon Genf, reist der Technologieträger nun nach Leipzig. Der Porsche Cayenne Hybrid wird auf der Messe Auto Mobil International (AMI) in Leipzig präsentiert. Das Hybrid SUV ist nicht die einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass das Jahr 2010 Porsche Cayenne-Neuerungen der besonderen Art bringt, war abzusehen. Dass jedoch der Porsche Cayenne Hybrid-Auto wird, nicht unbedingt. Gerade noch auf dem Autosalon Genf, reist der Technologieträger nun nach Leipzig. </strong></p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/03/p10_0120_a5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1397" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Porsche Cayenne S Hybrid © 2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" src="http://www.3tuerig.de/wp-content/uploads/2010/03/p10_0120_a5.jpg" alt="Porsche Cayenne S Hybrid © 2010 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG" width="576" height="437" /></a><br />
Der <strong>Porsche Cayenne Hybrid</strong> wird auf der <a href="/tag/messe/" target="_blank">Messe</a> Auto Mobil International (AMI) in Leipzig präsentiert. Das Hybrid SUV ist nicht die einzige Neuheit auf der 20. AMI: Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, stellt noch drei weitere Deutschland-Premieren vor. Zwischen dem 10. und dem 18. April 2010 können Besucher die neue Generation der in Leipzig produzierten Porsche Cayenne-Modelle besichtigen. Zudem stellen sie Stuttgarter mit dem Boxster Spyder und dem neuen 911 Turbo S Belege ihrer Kernkompetenz in der Sportwagen-Produktion vor. Zudem zeigen sich noch <a href="http://www.porsche.com/germany/" target="_blank">sechs weitere</a> Porsche-Fahrzeuge dem Publikum, darunter auch der in Leipzig gefertigte Panamera Turbo und der Panamera 4S.<span id="more-1396"></span></p>
<h3>Porsche Cayenne S Hybrid 242 km/h schnell</h3>
<p>Der Porsche Cayenne S Hybrid, wie das Fahrzeug korrekt heißt, stellt den ersten Porsche Hybrid-Wagen für die Serienfertigung überhaupt dar. Wie auch bei allen anderen Fahrzeugen der Stuttgarter Ingenieure stand bei der Entwicklung das Prinzip vom Überraschungsei – drei Wünsche auf einmal &#8211; im Vordergrund. So bewirkt im <strong>SUV Hybrid</strong>-Motorisierung a la „Porsche Intelligent Performance“ mehr Leistung bei geringerem Verbrauch, mehr Effizienz und weniger CO2-Emissionen. Konkret beträgt der Verbrauch vom Cayenne S Hybrid durchschnittlich 8,2 Liter auf 100 Kilometer; sein CO2-Ausstoß beläuft sich auf 193 g/km reduziert. Der Sprint von 0 auf 100 gelingt in 6,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 242 km/h.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ORNV92yx_ug" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ORNV92yx_ug"></embed></object></p>
<h3>Cayenne S Hybrid so stark wie Touareg Hybrid</h3>
<p>Der <a href="/tag/hybridantrieb/" target="_blank">Hybridantrieb</a> im Cayenne S Hybrid besteht aus einem Dreiliter-V6-Kompressormotor und der Elektromaschine. Der V6 leistet 333 PS und maximal 440 Nm Drehmoment; der E Motor kommt auf 34 kW (47 PS) und max. 300 Nm. Zusammen erzeugen beide eine maximale Systemleistung von 380 PS und ein maximales Drehmoment von 580 Nm bereits bei 1.000/min. Die Fahrleistungen liegen damit auf dem Niveau des Cayenne S mit V8-Triebwerk. Mehr Drehmoment ist nicht drin – schließlich soll das Hybridauto ja Benzin sparen. Hierbei kommt dem ab Mai auf dem Automarkt erhältlichem SUV auch die gute Aerodynamik von cW 0.36 zugute. Wem die Motor-Daten bekannt vorkommen: Das gleiche Konzept tut ebenfalls im <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/fahrberichte/vw-touareg-hybrid-im-fahrbericht-1013976.html" target="_blank">Konzernbruder</a> namens VW Touareg Hybrid Dienst.</p>
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