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Porsche 918 Spyder: Hybrid Sportwagen vom Feinsten

Autor: Arild Eichbaum

Mit dem Porsche 918 Spyder zeigen die Stuttgarter, wie ein Hybrid-Sportwagen ihrer Ansicht nach auszusehen hat. Viele andere angeblich sportliche Autos sehen keinen Stich gegen dieses Geschoss.


Der Porsche 918 Spyder kommt von der Nomenklatur her den Porsche 917 Rennwagen nahe; optisch und technisch greift er Elemente vom Supersportwagen Porsche Carrera GT auf. So hat der neue Porsche Spyder ebenfalls einen Mittelmotor. Der vom RS Spyder abgeleitete 3,4-l-V8 kommt auf 500 PS - doch damit nicht genug, die Elektromotoren an beiden Achsen ergänzen die Leistung um 160 kW und Drehmoment satt. Das Porsche Concept Car nutzt das Doppelkupplungsgetriebe PDK zur Kraftübertragung von Hochdreh-V8 und Elektromotor an die Hinterachse; die Vorderräder werden ausschließlich mit dem E-Motor angetriebn. Da der Porsche Plug In Hybrid-Technik nutzt, kann die hinter der Fahrgastzelle verbaute Lithium-Ionen-Batterie einfach an der Steckdose aufgeladen werden.    [...mehr]


Porsche Panamera

Autor: Jörgen Heller

Der Porsche Panamera wird ab dem 12. September beim Autohändler zur Verfügung stehen. Der neue Schlitten ist ein geräumiger Viersitzer mit vielen spektakulären Besonderheiten.

Fangen wir heute gleich mal mit dem Preis an. Laut der Stuttgarter Autoschmiede liegt der Basispreis des Panamera mit 400 PS bei 94.575 Euro. Der Turbo-Modell mit 500 PS kostet in der Grundausstattung 135.154 Euro teuer.

Der knapp fünf Meter lange Eyecatcher schafft es in 4,2 Sekunden auf Tempo 100, in 13,9 Sekunden auf Tempo 200. Die Höchstgeschwindigkeit des neuen Porsche ist bei 303 km/h angegeben.

Laut dem Hersteller liegt der Durchschnittsverbrauch bei 12,2 Liter. Dieser Wert erscheint aber schon ein wenig utopisch, aber wenn es wirklich so ist, umso besser.

Im kommenden Jahr verspricht Porsche auch eine Basisvariante mit V6-Motor und in zwei Jahren will Porsche seine Limousine auch mit Hybrid-Antrieb anbieten.    [...mehr]


Porsche Museum in Stuttgart

Autor: Christian

Am 31. Januar öffnet das Porsche-Museum seine Tore. Das Gebäude selbst ist schon ein Erlebnis. Beinahe freischwebend mutet der annähernd monolithische Bau wie ein Objekt aus einer anderen Welt an.

Porsche Museum flickr ©leduardo

Dieser Design-Traum stammt von dem Wiener Architekten Delugen Meissl und gleicht einem Geniestreich. Die 3500 Tonnen schwere Ausstellungsfläche wird lediglich von drei Betonsäulen getragen und scheint damit über dem Niveau des Erdgeschosses zu schweben. So ungewöhnlich dieser Entwurf auch ist, so trifft er doch wie kein zweiter die Design-Philosophie der deutschen Traditionsmarke.

100 Millionen Euro Baukosten und ein Bauzeitraum von Oktober 2005 bis Dezember 2008 sprechen für die Komplexität des Projektes. Die Ausstellung auf 5600 Quadratmetern Fläche wird 80 Fahrzeuge und unzählige Kleinexponate umfassen. Außerdem wird das Porsche-Archiv hier seinen Platz finden.    [...mehr]


Porsche 911 Targa 4S – Offenheit nach Wunsch

Autor: Christian

Porsche 911 Targa 4S flickr ©dethtrip99

Knapp ein Jahr ist es her, dass Porsche den 911 Targa 4S auf der New Yorker Autoshow der breiten Öffentlichkeit präsentierte, doch erst jetzt wird das neue Modell über die Straßen der Welt rollen. Der Ruf des Targa, egal bei welchem Hersteller, war nie wirklich gut. Die Zwischenlösung zwischen Cabrio und normaler Sportwagenkonstruktion hatte gerade in einer Anfangszeit erhebliche Probleme. Undicht, nervige Gummidichtungen und freistehende Bügel sorgten für mehr Unruhe als Freude.    [...mehr]


Porsche Roxster – kleiner Bruder des Cayenne im Anmarsch

Autor: Christian

Anscheinend wollen sich immer weniger Autohersteller mit der Vorherrschaft des BMW X3 bei den kompaktes SUVs abfinden, weshalb allesamt an der Entwicklung von neuen Modellen arbeiten. Nun möchte auch Porsche dieses Segment beackern und mit dem Roxster den kleinen Bruder des Cayenne ins Rennen schicken.    [...mehr]


Porsche und Trabbi - sie werden am meisten geklaut

Autor: Christian

Wenn man die Frage gestellt bekommt, was ein Trabbi und ein Porsche gemeinsam hat, weiß man nicht so recht, was man antworten soll.
Heute habe ich die Antwort in der “Welt Kompakt” gelesen. Beide Autos sind die meistgeklautesten Autos in Deutschland.
Die Nummer eins auf der Beliebtheitsskala der Autodiebe ist der Porsche, der vom, man will es kaum glauben, Trabant gefolgt wird.
Beliebt sind auch SUVs, hier besonders der BMW X5 und der Porsche Cayenne.
Auch die Wagen mit einer guten elektronischen Sicherung, wie etwa einer Wegfahrsperre, stellen für die Langfinger keinerlei Probleme dar.

trabant.jpg porsche.jpg    [...mehr]


Porsche 911 GT2

Autor: Christian

Wenn ein Porsche noch schneller gemacht wird, wird aus Porsche ein Porsche GT, so geschehen auch beim Porsche 911 Turbo. Das Bemerkenswerte beim Porsche 911 GT2 ist nicht nur die Mehrleistung, sondern vielmehr der Benzinverbrauch. Porsche hat den Porsche GT2 schneller und spritsparender gemacht.

Der Porsche 911 GT2 hat 50 PS mehr als der Porsche 911 Turbo (also 530 PS), aber keinen Allradantrieb, wodurch er nur noch 1.440 Kilogramm wiegt. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht er nur noch wahnwitzige 3,7 Sekunden, was 0,4 Sekunden schneller geht als beim Porsche 911 Turbo. Der Vorschub endet dann bei 329 km/h. Das maximale Drehmoment liegt zwischen 2.200 und 4.500 Umdrehungen pro Minute bei 680 Nm. Zahlen, die für sich sprechen und süchtig machen können.

Sieht man sich den Benzinverbrauch an, kommt man ins Staunen, denn laut Focus braucht der Porsche GT2 12,5 Liter Benzin Super Plus auf 100 km. Sportwagen in dieser Kategorie brauchen sonst eigentlich zwischen 14 - 18 Liter. Nicht nur bei Ferrari gibt es Umweltschutz, auch bei Porsche denkt man scheinbar an die Umwelt.

Wie die Mehrleistung hervorgerufen wird, klingt sehr kompliziert. Verantwortlich ist nämlich unter anderem eine Expansionssauganlage im Heck. Die Luft im Ansaugtrakt schwingt und das wird von der Expansionssauganlage ausgenutzt. Die Luft wird während der kühleren Expansionsphase angesaugt, wodurch das Benzin- Luftgemisch im Brennraum auch kühler bleibt. Wenn die Temperatur geringer ist, wird die Effizienz bei der Verbrennung erhöht - somit steigt die Motorleistung und gleichzeitig sinkt der Verbrauch.

Um das Gewicht vom Porsche GT2 zu senken, wurde tief in die Tasche gegriffen. Die Endschalldämpfer und Endrohre sind statt aus Edelstahl nun aus Titan und wiegen dadurch nur noch neun Kilo. Auch bei den Bremsscheiben wurde Gewicht reduziert. Sie sind jetzt aus Kohlefaser-Keramik-Verbund, hier wurden 20 kg eingespart.

Neue Autos sind immer teurer als der Vorgänger, warum sollte das auch bei Porsche anders sein? In diesem Fall kostet der “Neue” 60.000 Euro mehr als der Porsche 911 Turbo. In Summe sind das 197.058 Euro, die man auf den Tisch legen muss.

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Porsche Panamera

Autor: Christian

Der Porsche Panamera wird wohl erst offiziell 2009 auf den Genfer AutoSalon vorgestellt werden. Doch die Erlkönig-Fotografen von Auto, Motor & Sport sind schneller und haben den Porsche Panamera bereits jetzt schon auf dem Nürburgring bei Testfahrten fotografieren können.

Porsche Panamera

Der Porsche Panamera wird wohl in diekter Konkurrenz zum Mercedes CLS stehen. Mit knapp fünf Metern kommt der Panamera echt riesig rüber. Das 4-türige Coupé wird wahrscheinlich einen klassischen Frontmotor mit Heckantrieb haben. Es kann vermutet werden, dass der Porsche Panamera einen Reihen-Sechszylinder mit rund 300 PS als Einstiegsvariante haben wird und ein 8-Zylinder-Motor mit 350 PS, den es wahlweise als Biturbo mit 560 PS geben soll. Des Weiteren steht wohl auch der V10-Motor mit 700 PS aus dem Porsche GT zur Diskussion. Also an Pferdestärken wird es dem Porsche Panamera wohl nicht mangeln.    [...mehr]


Porsche 911 Turbo Cabrio

Autor: Christian

Brachial, unzeitgemäß und als Hurrikan auf Rädern wird der neue Porsche 911 Turbo Cabriolet von Fachleuten beschrieben. 310 km/h schnell und 480 PS unterschreiben sicherlich diese Beschreibung. Innerhalb von 4 Sekunden sprintet der Cabrio von 0 auf 100 km/h. Der Verbrauch soll laut Porsche zwischen 12,9 und 13,7 Liter Super Plus liegen. Die Angaben sind sicherlich von der Realität weit entfernt, denn wenn der 3,6 Liter Sechszylinder Boxermotor “Attacke” schreit, werden aus 13 Litern gut und gerne 18-20 Liter. Dafür geht’s aber nur vorwärts. Mit dem Einsatz von Magnesium und Aluminium ist das Cabrio nur 70 kg schwerer als das Porsche Coupé. Das Cabrio kommt mit riesigen Lufteinlässen und üppiger Bereifung daher und mit dem straffen Sportfahrwerk fleht der Porsche regelrecht nach Kurven. Aussen Sport und Innen Luxus. Lederausstattung, DVD-Navi, Klimaautomatik und jetzt auch ein Windschott sind hier Serienaustattung. Das 3-teilige Stoffdach läßt sich locker an einer roten Ampel ( auch bis 50 km/h) in 20 sek. vollautomatisch öffnen oder schließen. Unter der Motorhauber versteckt sich Technik vom Feinsten. Der Porsche 911 Turbo Cabrio ist der erste Benziner mit variablem Turbolader. Hierbei verändert der Turbolader elektronisch die zugeführte Luftmenge. Ein fast perfekter Sportwagen, der mit 151.000 € rund 13.000 € teurer als der Porsche 911 Turbo Coupé ist. Verglichen zur Konkurrenz, wie der Lamborghini Gallardo Spyder oder dem Mercedes SL 63 AMG ist der Porsche fast ein Schnäppchen.

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Porsche 911 Turbo - neu und noch besser

Autor: Christian

Gestern hab ich noch vom Porschekiller gesprochen, heute kommt die Antwort von Porsche höchstpersönlich.

Sport-Auto hat den neuen Porsche 911 Turbo auf der Nordschleife ausgiebig getestet und mit einer beachtlichen Rundenzeit von 7.54 min hat er den Test bestanden. Mit seinen 480 PS beschleunigt der Porsche in 3,8 sek von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h.

Komfort und Platzangebot ( hinten könne kleine Menschen sitzen) machen den Porsche auch für den Alltag tauglich.

Die Keramikbremsen, das Sport Chrono Paket, mechanische Hinterachssperre und Cup-Reifen lassen ihn nicht nur sportlich aussehen, das Gesamtpaket vermittelt dem Fahrer beinahe grenzenlosen Fahrspass. Somit fährt der Porsche 911 Turbo in einer eigenen Welt.

Auto News meint: Beim Preis (137.058€ Grundpreis) sollte man schmerzfrei sein.

 


Porsche 911 Turbo (Foto: Porsche)    [...mehr]