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TomTom Go 930 Traffic vs Becker Traffic Assist Highspeed II 7988

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Ob das Navigationssystem mit dem längeren Namen auch automatisch den längeren … Atem hat?

Das TomTom Go 930 Traffic trifft heute auf den Herausforderer von Becker Traffic, das Becker Traffic Assist Highspeed II 7988.

Und ja, es sind gravierende Unterschiede festzustellen. Bei Prozessortakt und Speicher bleibt noch alles gleich: Sowohl TomTom als auch Becker Traffic rechnen mit 400 Mhz Taktfrequenz und haben 64 MB RAM verbaut. Beide Systeme führen einen Erweiterungsslot für SD-Karten mit.

Aber wo der Touch Screen des BeckerTraffic in der Diagonale 3,5 Zoll vermisst, kommt das TomTom Go mit stolzem 4,3 Zoll LCD-Breitbildschirm daher, selbstverständlich auch mit Berührungssteuerung.

Die 4 GB interner Flash- Speicher des TomTom sind auch schwer zu toppen, außerdem bietet das Gerät Bluetooth, Musik, Radio und Platz für Fotos. Da wirken die Extras des Becker Traffic mit MP3-Player und einem Bildbetrachter etwas mager.

Das Becker ist mit 187 Gramm leichter als das 220 Gramm schwere Konkurrenzprodukt. Im Großen und Ganzen kann es aber nicht wirklich überzeugen, zu sehr hat TomTom sein neuestes Go zu einem ultimativen Media-Center ausgebaut.

Dafür kostet das TomTom Go 930 Traffic auch doppelt so viel wie das Gerät von Becker, hier würde ich überlegen. Wenn mir der Preis egal ist, greife ich natürlich zum TomTom, muss ich aber sparen, ist vielleicht der Becker Traffic eine sinnvolle Alternative.

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TomTom Go 920 T

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Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung in Berlin wurde das neue TomTom Go 920 T der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und seit Ende des vergangenen Jahres ist der innovative Highend-Lotse auch käuflich zu erwerben. Insbesondere für USA- und Kanada-Reisende dürfte das Go 920 T eine wesentliche Verbesserung darstellen.

Denn neben den 41 europäischen Ländern wurde Kartenmaterial der USA und von Kanada in das TomTom Go 920 T integriert. Damit ist das Gerät nicht nur für den Privatkundenbereich von Interesse, sondern gerade Autoverleiher dürften TomTom Go 920 Tauf das umfangreiche Angebot des Navigationsgerätes zurückgreifen. Auch für Erweiterungsmöglichkeiten steht beim 920 T mit vier Gigabyte genügend Speicherplatz zur Verfügung. Dank der Map-Share-Technik können eigenhändig Korrekturen am Kartenmaterial vorgenommen werden, weshalb man auf plötzliche Änderungen noch besser reagieren kann.

Besonders komfortabel ist die verbesserte Positionsbestimmung beim TomTom Go 920 T. Sie ermöglicht auch beim Ausfall des GPS-Signales wie beispielsweise in Tunneln eine reibungslose Wegeführung. Anhand der Streckenpolarisation sowie zusätzlichen Bewegungs- und Schwerkraftsensoren bestimmt das Navigationsgerät die Position des Fahrzeugs. Zu den weiteren technischen Details des TomTom Go 920 T gehört die Sprachausgabe per Kurzstreckenfunk. Diese erlaubt es auch, dass Telefongespräche sowie die Fahranweisungen über die Lautsprecher wieder gegeben werden können.

Das Navigationsgerät verfügt über einen 4,3 Zoll messenden Touchscreen mit einer 480 x 272 Pixel-Auflösung. Das Gewicht des TomTom Go 920 T beträgt nur 220 Gramm und es misst 118 x 83 x 24 mm. Laut Hersteller wird sich die Akkulaufzeit bei rund fünf Stunden einpendeln. Der Preis liegt mit knapp 550 Euro knapp 100 Euro über dem des TomTom Go 720 T, welches ausschließlich über europäisches Kartenmaterial verfügt.

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Stauumfahrung mit Navigationsgerät

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Es ist ein kleiner Bildschirm mit großer Wirkung: In den letzten Jahren immer zuverlässiger und beliebter geworden ist das Navigationsgerät, das Autofahrern bei der Suche bestimmter Ziele und bei der Routenplanung eine große Hilfe ist.
Doch die kleinen Geräte hinter der Windschutzscheibe können soviel mehr als nur den Weg von einem Startpunkt zum Ziel zu zeigen: Sie stellen sich sogar auf die aktuelle Verkehrssituation ein. Mittels des so genannten „Traffic-Message-Channel“ (abgekürzt TMC) sind Navigationsgeräte in der Lage, über den Verkehrsfunk öffentlich-rechtlicher Radiosender ausgestrahlte digitale Signale zu empfangen und diese zu entschlüsseln. Durch diese Technik ermöglicht es das Navigationsgerät, den Nutzer auf gerade entstandene Verkehrsstaus und Staugefahren (wie Baustellen und plötzliche Straßensperrungen) aufmerksam zu machen. Über das empfangene Satellitensignal kann das Navigationsgerät bei einem Verkehrsstau auf der eigenen Fahrstrecke recht zügig und umfassend eine neue, angepasste Route erstellen. So wird es dem Autofahrer möglich gemacht, den Stau durch die individuell berechnete Umleitung zu umfahren – und damit schneller an sein Ziel zu kommen.
In den letzten Jahren hat sich das herkömmliche, bekannte TMC-Verfahren weiterentwickelt: Das so genannte TMCpro-System verwendet die gleiche Technik, verspricht aber durch einen erweiterten Datenabgleich mit zusätzlichen Datenquellen (wie z. B. Datensensoren und Geschwindigkeitsmessern an Autobahnen) eine verbesserte und noch aktuellere Einbindung verkehrsspezifischer Daten. Dazu gehört unter anderem eine zentral gesteuerte Stauvorhersage, die durch computerberechnete Verfahren einen Hinweis auf Staugefahren in den nächsten Stunden geben kann. Somit kann der entstandene Verkehrsstau noch präziser und sicherer vom Nutzer umfahren werden, der dadurch nicht nur Zeit, sondern auch Nerven sparen kann.
Viele Festeinbau-Navigationsgeräte (z. B. beim Autohersteller BMW) verwenden bereits die TMCpro-Technologie.    [...mehr]


Apple Navigationsgerät

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Scheinbar will Apple sein Portfolio erweitern und versucht sich mit Navigationsgeräte für Autos. Das hat zumindest Focus Online berichtet. Also wird es wohl demnächst neben iPod und iPhones auch “iNavs” geben. Apple will Navigation, Entertainment und Kommunikation in ein Gerät vereinen und 2009 in den Markt einführen. Für die Markteinführung will Mercedes das Navi für sechs Monate exklusiv anbieten.


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TOM TOM GO 720 T – Sicherheit statt Entertainment

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Für alle Orientierungslosen hat TOM TOM wieder einen neuen Heilsbringer. Das neue Navigationsgerät von TOM TOM “GO 720 T” soll sich wieder auf seine eigentlichen Aufgaben besinnen. Das sollen übrigens alle neuen Navigationsgeräte von TomTom machen. Deshalb wird im Gegensatz zu den anderen Modellen der GO-Serie von TOM TOM auf viele Multimedia- und Entertainmentfunktionen beim Tom Tom GO 720 T verzichtet. Hier wurden dafür erweiterte Sicherheitsfunktionen und eine neuartige MapShare Technologie installiert. Eine überarbeitete Spracherkennung soll das Fahren noch sicherer und komfortabler machen. Zusätzlich werden dem Fahrer zeitnahe und präzise Informationen zum Verkehr und der Umgebung zur Verfügung gestellt. Zentrales Element der Sicherheitsfunktionen ist der “Hilfe-Button” im Hauptmenu. Wenn der Fahrer beispielsweise bei einem Unfall den Hife-Button drückt, werden ihm sämtliche notwendigen Informationen angezeigt. Adressen und Telefonnummern von Polizei, Krankenhäuser, Abschleppdienste etc.. Außerdem zeigt das Gerät graphisch und in textform den Unfallort an und zeigt dem Fahrer wichtige und oft in Vergessenheit geratene Hinweise bei der Erstversorgung am Unfallort. Ein Super Feature wie ich finde.

Das zweite Nouvum ist das MapShare Feature. Die Aktualiesierung bestehender Karten kann bis zu 6 Monate bei TOM TOM dauern. Mit MapShare ist der User auf Updates von TOM TOM nicht mehr angewiesen, so können Autofahrer in ihren Navigationsgeräten veränderte Strassenführungen, Strassennamen, Baustellen etc. einfach lokal speichern, so dass bei der nächsten Routenberechnung die Änderungen berücksicht werden. Mit MapShare kann aber noch ein Schritt weitergegangen werden, statt die Änderungen lokal im eigenen Navi zu speichern, können die Änderungen auch für andere User auf einer Internetplattform zum Download bereitgestellt werden. Um Missbrauch zu verhindern, ist ein Feedback- und Bewertungssystem eingerichtet worden.

Dem noch nicht genug will TOM TOM einen verbesserten Informationsdienst einrichten. Bislang wurden Verkehrsinformationen über TCM-Daten von Radiosendern auf die Navis übertragen, die aber oftmals sehr ungenau sind. Um den Kunden genauere Informationen bieten zu können, versucht TOM TOM derzeit in den Niederlanden Verkehrsdaten über Vodafone zu erhalten. Eine Software soll erkennen, wo und wie schnell sich die Mobiltelefone bewegen. Dadurch ergeben sich genauere und schnellere Informationen über verstopfte Strassen und Staus, die dann in den Navis angezeigt werden. Wenn alle Mobilfunkanbieter eingebunden werden, würde es auch sinnvoll sein, wenn nicht, würden nur die Vodafonekunden sich aus dem Weg gehen.

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