Dass der Mercedes SLS Roadster dem Flügeltürer folgen würde, war angesichts des historischen Vorbilds 300 SL sicher. Nun wurden zwei Erlkönige gesichtet.
Was am Mercedes SLS Roadster auffällt, ist dass er wie der 300 SLR vorn angeschlagen Portale anstelle von Flügeltüren trägt. Auch beim aktuellen SLS AMG musste Mercedes-Benz umfassende Modifikationen an tragenden Teilen der Karosserie vornehmen, um die Zugänge einzubauen. Wer nun fürchtet, mit seinem offenen Mercedes-Benz SLS AMG keinen Hingucker mehr zu haben, sollte sich in Zukunft schnell zwei Tuning-Teile bestellen. Tuner Lambo Style Doors wird schon dafür sorgen, dass der SLS Roadster Scherentüren wie ein Lamborghini Mucielago oder Gallardo erhält. Spekulationen, dass Mercedes dieses eher ungewöhnliche AMG Tuning selbst anbietet, dürften aber ins Reich der Legende gehören. [...mehr]
Nein, acht Liter Hubraum hat der Mercedes F 800 Style nicht. Das Concept Car kann vielmehr massiv Benzin sparen.
Der Mercedes F 800 ist das neuste Concept Car der Stuttgarter und soll auf dem Genfer Automobilsalon 2010 zeigen, wie sich der Stern die gestalterische und technische Zukunft so vorstellt. LED Scheinwerfer und LED Rüchleuchten setzen die Studie ins rechte Licht. Unter der Karosserie, die Ausblicke auf die nächste Mercedes C-Klasse und das lang erwartete neue CLS Coupe geben soll, werden die futuristischen Energiespeicher bestmöglich gegen Unfälle jeder Art geschützt: Hinter der Rückbank drückt die Lithium-Ionen-Batterie traktionsfördernd auf die Hinterräder. Alternativ verschwinden je zwei Wasserstofftanks zwischen den Passagieren im Mitteltunnel bzw. unter die Rücksitze. [...mehr]
Mit dem P11 will McLaren an die Erfolge des 1993 debütierten F1 anknüpfen, der es in Fachmedien wie auf Teststrecken drunter und drüber gehen ließ.
Szenenwechsel: Wir schreiben das Jahr 2009, der letzte von beinah 100 produzierten F1 verließ 1998 das Werkstor. Was ist passiert: Mit dem F1 war zwar McLaren zwar ein technologisches Aushängeschild sondergleichen geglückt, doch waren BMW V12, zentral angebrachtes Lenkrad – der Fahrer sitzt mittig, die Beifahrer seitlich von ihm ein Stück zurückgesetzt – und ein Preis von gut 740.000 Euro auch für eine solvente Kundschaft zu viel. Schneller war indes kaum jemand, bei seiner Vorstellung war der F1 das schnellste straßenzugelassene Fahrzeug der Welt. Mit dem P11 will McLaren alles anders machen, mit dem Mercedes SLR blieb die Firma in Übung, exklusive Sportwagen zu bauen.
McLaren P11 mit Mercedes-Motor
Für eine höhere Attraktivität hat der britische Automobilhersteller erst einmal den Preis gesenkt, je nach Quelle soll der neue F1, der noch unter dem Codename P11 läuft, für [...mehr]
Mit dem S 600 Pullman Guard führt Mercedes-Benz die äußerst prestigeträchtige Tradition fort, Menschen von ersten Rang und Namen mit einem repräsentativen Fahrzeug den geschützten mobilen Auftritt zu versüßen.
Stop. Schluss mit den Träumen, sich mal im gebraucht zugelegten Pullman bequem zu fläzen. Der Pullman ist keine nachträglich verlängerte Stretch-Limousine auf S-Klasse-Basis und wird auch nicht den gleichen, recht hohen Wertverlust eines gewöhnlichen, langen Lulatsches erleiden. Hieran ist unter anderem der Einstiegspreis im hohen, sechsstelligen Bereich beteiligt. Wichtiger ist jedoch die gesellschaftliche oder politische Stellung, die der Fahrgast innehat. Hier herrscht aus gutem Grund die Käuferselektion a la „biste nix, kriegste nix“.
B6/B7 Werkspanzer
Denn aus Gründen der Sicherheit dieser tatsächlichen VIPs ist der S 600 Pullman Guard, wie es das letzte Wort seiner Bezeichnung verrät, gepanzert. [...mehr]
Mercedes bietet ab September 2009 zwei neue Basis-Varianten der E-Klasse an. Die Motoren sind mit vier Zylindern ausgestattet und besitzen die Blue-Efficiency-Technik für sparsamen Vortrieb.
Die E-Klasse-Kunden, die etwas für die Umwelt tun möchten, werden aufhorchen. Die neuen Vierzylinder-Motoren sollen den Oberklasse-Mercedes sehr sparsam machen und auch die die Basistarife für den Benziner und den Diesel werden sinken.
Der E 200 CDI Blue Efficiency ist ein 2,2-Liter-Selbstzünder mit 136 PS und soll preislich ab 38.735 Euro losgehen. Durchschnittlich verbraucht der Diesel 5,2 Liter Kraftstoff (137 Gramm CO2/Kilometer) auf 100 Kilometer. In 10,2 Sekunden soll der Wagen Tempo 100 schaffen und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h.
Der E 200 CGI Blue Efficiency hat einen 1,8-Liter-Benziner mit 184 PS unter der Haube und in der Preisliste geht er ab 39.508 Euro los. Der Benziner verbraucht dank einer Direkteinspritzung und Start-Stopp-Automatik auch nur 7,2 Liter Super (169 g/km CO2) auf 100 Kilometer. Der E 200 CGI schafft in 8,5 Sekunden Tempo 100. Der Topspeed liegt bei 232 km/h.
Ab Herbst kann man auch in Deutschland dieselbetriebene SUV mit den umweltfreundlichen Stickoxidemissionswerten, wie bei einem Benziner erwerben.
Die Mercedes-Benz R-Klasse, der ML und der GL kann man als BlueTec-Modelle mit Abgasreinigungssystem bekommen. Das umweltfreundliche Konzept BlueTec von Mercedes beinhaltet verschiedene technische Maßnahmen zur Minimierung von Emissionsbestandteilen mit einem Oxidationskatalysator und Partikelfilter.
Um die Stickoxidemissionen zu verringern, wird eine wässrige Harnstofflösung AdBlue in den Abgasstrom eingespritzt. So kommt es zur Freisetzung von Ammoniak und im nach geschalteten SCR-Katalysator wird somit bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Laut den Stuttgarter Auto-Herstellern ist es die sauberste Diesel-Technologie der Welt. [...mehr]
Mercedes setzt nun auch auf Hybrid. Die S-Klasse 400 Hybrid soll mit dem besten Toyota gleichziehen. Die klassischen Werte der S-Klasse bleiben weitestgehend erhalten.
Die Stuttgarter Autobauer schicken also jetzt auch ihr erstes Serienauto mit Lithium-Ionen-Batterie ins Rennen, aber nur ganz sachte. Ein 3,5 Liter großer V6-Benzin-Motor erhält von einem kleinen 20-PS-Elektromotor Unterstützung. Beim Gasgeben schiebt dieser kleine E-Motor den Mercedes zusätzlich an. Nimmt man das Gas weg und bremst, wird Strom gewonnen und in der Lithium-Ionen-Batterie gespeichert. Aber mit rein elektrischer Energie kann der Mercedes nicht fahren.
Laut dem Hersteller soll der Normverbrauch bei 7,9 Liter auf 100 Kilometer liegen, was für eine große S-Klasse ja schon fast utopisch niedrig klingt. Will man den Mercedes sein Eigen nennen, muss man 85.000 Euro für den S 400 Hybrid hinblättern. [...mehr]
Der Discounter Aldi ist nun sogar zum Autovermieter avanciert. Neben dem Kauf von Lebensmitteln kann man Gutscheine für das Mieten von einem Polo bis zur C-Klasse für einen Wochenendtrip kaufen.
Seit dem 29. Mai 2009 bietet Aldi Reisen Mietwagen-Gutscheine für Wochenend- und Wochenanmietungen an. Vertragspartner des Lebensmittel-Discounters ist die Autovermietung Hertz.
Will man einen Wagen der Economy-Klasse mieten, vielleicht entscheidet man sich für einen VW Polo, zahlt man inklusive aller Kilometer übers Wochenende nur 59 Euro. [...mehr]
Ab dem Jahr 2011 wird Mercedes vom SLS AMG Flügeltürer eine Roadsterversion anbieten. Wie der Mercedes SLS AMG genau aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Der Roadster soll einen 6,3-Liter-V8-Motor mit satten 571 PS unter der Haube haben.
Die Roadsterversion soll wie der Mercedes SLS AMG ebenfalls Regensensoren, KeylessGo und Fahrlichtassistent besitzen. Wegfallen werden die für den AMG üblichen Flügeltüren. Der Roadster soll herkömmlicher Einstiege bekommen.
Hier Bilder vom Mercedes AMG SLS:
Die Höchstgeschwindigkeit des Sportwagens soll bei 315 km/h liegen. Der SLS AMG Roadster soll es in nur 3,8 Sekunden auf Tempo 100 schaffen. Diesen Fahrspaß macht die 6,3-Liter-Achtzylinder-Maschine und das Doppelkupplungsgetriebe im Heck möglich.
Wenn sie das Zündschloss suchen, dieses befindet sich weit hinten zwischen den Sportsitzen. Im SLS AMG muss man selbst sportlich und beweglich sein. [...mehr]
Er kommt erst 2010 und dennoch ist der McLaren P11 schon in aller Munde. Nächstes Jahr lassen die Briten ihren Supersportler auf die Konkurrenz los. Der Platz auf der Überholspur wird eng für den Lamborghini Gallardo und den Ferrari F430.
Gute Fotos vom neuen McLaren sind rar, doch hin und wieder gelingt einem Fotografen ein Schnappschuss von einem P11 in “Flecktarn” auf Erprobungsfahrt.
Und trotz der umständlichen Tarnung ist klar, da kommt etwas bedeutendes auf uns zu.
So spärlich die Fotos des Erlkönigs sind, so knapp ist die Öffentlichkeit auch an zuverlässigen Informationen.
Vermutet wird, dass auch der P11 vom wohlbekannten Mercedes-AMG-V8 mit 6,3 Liter Hubraum angetrieben wird. Runde 550 PS sind hier zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass dieses Triebwerk den neuen McLaren in unter vier Sekunden durch den Sprint auf 100 km/h pressen wird. Spitzengeschwindigkeiten von über 320 km/h sollten problemlos drin sein.
Gerüchteweise sollen in den nächsten Jahren auch noch eine Spider und eine GTR-Version mit noch mehr Leistung folgen.
Viel mehr vom Innenleben des McLaren P11 zu berichten wäre reine Spekulation, doch das Design lädt schon mal zum Träumen ein. Seine Herkunft trägt der P11 deutlich im Gesicht geschrieben. Auf den ersten Blick erkennt man selbst bei der getarnten Version, dass es sich bei dem Sportwagen um einen waschechten McLaren handelt.
Die geschwungene Seitenlinie führt den Blick über das niedrige Cockpit zur Front. Die Scheinwerfer glühen aggressiv und die riesigen Lufteinlässe an der Front und in den Flanken lassen die gewaltige Kraft unter der Haube erahnen.
Über den Preis lässt sich letztendlich ebenfalls nur spekulieren. Aber der neue Supersportler wird gut und gerne zwischen 300.000 und 400.000 Euro kosten, wenn nicht sogar mehr.
Vielleicht begnügt man sich doch besser mit einem Porsche GT2 für 189.000 Euro. [...mehr]