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» Klimaschutz

Fiat Punto Evo zur IAA 2009 fertig

Autor: Christian

Der Punto Evo von Fiat wird uns noch ganz kirre machen. Sobald das Suffix „Evo“ auftaucht, hängen wir die Zunge aus und speicheln den Schreibtisch voll, weil wir sofort voller Freude einen kraftstrotzenden Mitsubishi Lancer Evo vor uns sehen.

Doch beim Fiat Punto Evo strotzt nichts. Man sträubt sich höchstens. Das optische Highlight am Kleinwagen soll allen Ernstes die Front darstellen, die in ihrer Grundform klar die des aktuellen Modells aufgreift. Daran ist nichts falsch, doch hat an einem modern gestalteten Fahrzeug Retro-Kitsch vom Fiat 500 in Form einer verchromten Frontspange

Fiat Punto Evo: Optikadaption von Grande Punto (Bild) und Fiat 500 ©flickr / titlap

nichts zu suchen. Der 500 ist durch und durch Retro und soll das auch gern bleiben, doch dieses Konglomerat ist peinlich. Was ist los, Fiat, muss sich der Punto Evo erst Schützenhilfe beim 500 holen? Eigentlich nicht, verkaufte sich doch der aktuelle Grande Punto mit seinem rundgelutschten wie auch schnörkellosen Design durchaus mehr als ordentlich. Eigenständigkeit sieht aber anders aus.

Fiat Punto Evo ersetzt Grande Punto

Der Punto Evo soll jedoch als komplett neues Modell den bisherigen Grande Punto ablösen. Diese Evolution zeichnet sich vor allem durch wie fast überall gewachsene Außenmaße aus,    [...mehr]


Kategorie: Kleinwagen, News, Umwelt
4. September 2009
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Mini Mania – mehr klein als Schein

Autor: Christian

Alltagstaugliche City-Flitzer erobern die Innenstädte mit frischem Design und verbrauchsgünstigen Sparmotoren. Dazu kommen einige reine Elektrofahrzeuge.

Der Trend zum Kleinstwagen schlägt sich auch dank Abwrackprämie in der deutschen Zulassungsstatistik nieder: Im ersten Halbjahr legte das Mini-Segment gegenüber dem Vorjahr um 124 Prozent zu, allerdings ist die Welle der luxuriösen „Konservendosen“ nicht aufzuhalten. Für die Elektroautos vereinbarten die Konzerne einen einheitlichen Ladeanschluss, die Stromanbieter sorgen allmählich für ein Netz von Ladestationen.

Alles Mini von VW, auch das Elektroauto

Bei VW werden unter dem Projekt „New Small Family“ auf Basis der  up!-Studien werden Mini-Fahrzeuge für alle Konzermarken konzipiert. Der 3,50 Meter lange Baby-VW agiert Mini Mania: VW up!-Studie ©flickr / funky1optidabei als Nachfolger des Lupo. Der Verkaufsstart für den Dreitürer, der mit geschickter Raumnutzung den Mitfahrern menschenwürdiges Sitzen und noch Platz für Minimalgepäck    [...mehr]


Kategorie: Kleinwagen, News, Umwelt
26. August 2009
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Nissan Leaf – Es grünt so blattgrün

Autor: Christian

Mit dem Elektroauto Leaf will Nissan ab 2011 den Massenmarkt für Kompaktwagen mit Elektromotor bedienen. In zwei Jahren sollen in Japan und den Vereinigten Staaten 180.000 Einheiten des Leaf (engl: Laubblatt) produziert werden. Dies teilte Nissan-Chef Carlos Ghosn auf der Premierenfeier mit. Das Elektroauto Leaf könnte nach Informationen des Fachmagazins Auto Bild ab 2011 in Deutschland für unter 20.000 Euro verkauft werden. Doch zunächst debütiert der Leaf in Japan, in den USA sowie in besonderen Regionen Portugals, Irlands und Dänemarks) Nissan möchte zudem als Nachschlag zwei weitere E-Modelle auf den Markt bringen.    [...mehr]


Kategorie: Kleinwagen, News, Umwelt
4. August 2009
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Trinkfest: Bugatti Bordeaux

Autor: Christian

Neben erfolgsverwöhnten, kleineren Sport-und Rennwagen verließen die Fabrik im elsässischem Molsheim auch monströse Fahrzeuge mit mehr als zwei Plätzen. Nun hat Bugatti dem historischen Royale (Typ 41) mit dem Bordeaux einen würdigen Nachfolger geschaffen.

Rückblende: Zwischenkriegszeit. Ettore Bugatti will ein Auto für die Superreichen bauen. Das Ergebnis der Melange aus 12,7 l Hubraum, 270 PS, mindestens sechs Meter Länge und 3,2 Tonnen Gewicht ist äußerst beeindruckend, verkaufte sich mit sechs Exemplare jedoch nicht berauschend. Auf der IAA in Frankfurt wollte Bugatti ursprünglich die Neuinterpretation Bordeaux vorstellen, der seinem zweitürigen Stallgenossen Veron 16.4 überraschend ähnlich sieht. Von diesen Plänen wird inzwischen abgesehen, ausgesuchten Besuchern soll ein Bugatti Concept Car gezeigt werden.
Motorsepender Bugatti Veyron (Quelle: flickr / The Pug Father)    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen, Umwelt
3. August 2009
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Hohe Literleistung: Das Ein-Liter-Auto von VW

Autor: Christian

Reduce to the Max – auch wenn dieser Slogan von einem anderen Hersteller stammt, trifft er bei VWs ambitionierten Plänen vollends zu. Das Ein-Liter-Auto ist durch Verzicht und Leichtbau sparsam und ökologisch, aber auch alltagstauglich.

Messerschmidt reloaded

Ein Sprung in die deutsche Nachkriegszeit zeigt die geistigen Ahnen auf: Kleinstwagen vom Schlage einer BMW Isetta, eines Zündapp Janus, eines Goggomobils oder eben der Kabinenroller von Messerschmidt. Die Autos zeichneten sich durch Minimalmotoriserung, heute fast lächerlich anmutende Abmessungen und Platz für zwei Personen aus. Mit dem Ein-Liter-Auto bringt VW frischen Wind in diese angestaubten Konzepte, diesmal jedoch eher aus ökologischen statt ökonomischen wie führerscheinbedingten Gründen. An den Kabinenroller erinnert besonders das zum Zugang aufklappbare Kuppeldach.
    [...mehr]


Kategorie: Kleinwagen, Umwelt
24. Juli 2009
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Peugeot RC Hybrid 4 – Leider nur eine Studie

Autor: Christian

Es ist zu bedauern, dass von jenen zukunftsweisenden, unglaublich schönen und innovativen Studien, wie sie dieser Tage  präsentiert werden, leider nicht mehr als ein paar Impulse in die Serienmodelle einfließen. Gerade im Fall des Peugeot RC Hybrid 4 könnte man diese „Ungerechtigkeit“ gen Himmel schreien.

Denn dieses Concept-Car, welches nach seiner Premiere auf dem Pariser Autosalon im letzten Jahr nun auch auf dem Genfer Autosalon 2009 zu sehen ist, ist dermaßen schön und so gar nicht der Einheitsbrei, mit dem sich seit langem beinahe alle Großserien einander angleichen. Wie bieder und farblos wirken dagegen die Standardmodelle des französischen Autoherstellers.

Peugeot RC hybrid 4 © UnitedPictures

Was hindert die Träumer der Automobilindustrie daran, ihre Konzepte für die Serienfertigung durchzusetzen? Schließlich sind alle Prototypen in gewisser Weise Machbarkeitsstudien. Also muss es doch auch möglich sein, solche Fahrzeuge zu produzieren. Ist es auch, nur….    [...mehr]


Kategorie: Technik, Umwelt
12. März 2009
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Mazda RX-9 – die Zukunft heisst Wasserstoff

Autor: Christian

Noch ist es Zukunftsmusik, schließlich weitet der japanische Autohersteller Mazda erst einmal im kommenden Jahr die Modellreihe RX-8 ein wenig aus, indem er dem sportlichen Wagen einem kleinen Facelift unterzieht, aber der 2012 erscheinende RX-9 hat schon feste Konturen.

Mazda Taiki - flickr ©Kevin WardMit leicht veränderte Optik und einem verbesserten Fahrwerk wird der neue Mazda RX-8 im Jahr 2009 erhältlich sein. Währenddessen ist man bei Mazda nicht untätig und treibt die Planungen für den Mazda RX-9 weiter voran. Der 2012 erscheinende Sportwagen in Serie soll weiterhin mit einem Wankelmotor versehen sein, womit das Novum bestehen bleibt, das die RX-Reihe die einzigen Serienfahrzeuge mit einer entsprechenden Motorisierung sind.

Damit werden aber auch die Kritiker nicht verstummen, die immer wieder den hohen Verbrauch der Wankelmotoren monieren. An dieser Stelle möchte man bei Mazda den Hebel ansetzen und in Zukunft sollen Wasserstoffmotoren für den geforderten Umweltstandard und Klimaschutz sorgen. Selbstverständlich lässt sich dies noch nicht im vollen Umfang realisieren, so werden aber Benziner und Wasserstoffmotor als Duett im RX-9 enthalten sein. Schon jetzt laufen die ersten Tests auf der Basis des RX-8, damit die Visionen nicht zu Illusionen werden.

In Sachen Styling wird man sich beim RX-9 am Conceptcar Taiki orientieren. Dieser wurde einst auf der Tokyo Auto Show (2007) vorgestellt und interpretierte den Fluss-Gedanken von Mazda in einer bisher nicht gekannten Art und Weise. Wellenförmige Seitenelemente sowie eine breite Front sind dabei die Grundgedanken gewesen.    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
29. Dezember 2008
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Spritspartipps – mit der richtigen Fahrweise Benzin sparen

Autor: Christian

TankstelleIn Zeiten, wo die Benzinpreise scheinbar keine Grenzen kennen, können Spritspartipps wertvolle Hinweise zum Benzin sparen sein. Scheinbar kleine Details in der täglichen Fahrweise können wesentlich dazu beitragen, dass sich der Benzinverbrauch beim Auto erheblich reduziert.

Tipps in der Übersicht

•    Reifendruck: Der Reifendruck ist ein entscheidender Faktor zum Benzinsparen. Verringert sich der Druck schon minimal, werden vom Auto bis zu fünf Prozent mehr Sprit benötigt. Wenn man alle zwei Wochen den Reifendruck überprüft, dürfte dies vollkommen ausreichend sein.
•    Niedrige Drehzahl: Wer bereits früh in den nächst höheren Gang schaltet und dadurch die Drehzahlen niedrig hält, kann große Ersparnisse beim Benzin erzielen. Im Stadtverkehr sollten die Drehzahlen nur selten die 2.000 überschreiten, dann hätte man seine Fahrweise bereits optimiert.    [...mehr]


Kategorie: Umwelt
18. Juli 2008
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Tempolimit 130 auf Autobahnen

Autor: Christian

Am Wochenende hat die SPD auf ihrem Bundesparteitag die Debatte über ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einmal mehr angeheizt. Mit knapper Mehrheit haben die Abgeordneten für ein Tempolimit von 130 km/h plädiert.

Der Beschluss lautet: “Ein schneller und unbürokratischer Weg zum Klimaschutz ist die Einführung einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h.”

Mit diesem Beschluss wird die große Koalition in zwei Lager geteilt. Angela Merkel, unsere geliebte Kanzlerin, hatte das geforderte Tempolimit kategorisch abgeschmettert. “Mir mir wird es das nicht geben”, sagte sie gestern im TV.

Das nenn ich mal eine Ansage!

Frau Merkel sieht den Klimaschutz eher in technischen Lösungen.

Derzeit ist Deutschland das einzige Land auf der Welt, in dem es kein generelles Tempolimit gibt.

Meiner Meinung nach wäre ein Tempolimit kein Allheilmittel, denn auch mit Tempolimit wird der Klimaschutz nicht ausreichend gefördert. Vielmehr sollte man weiter in neue Techniken investieren, es wurden doch schon einige vielversprechende Innovationen auf der IAA vorgestellt. Neue Motorentechnik und umweltfreundliche Fahrzeugfertigungen sind wesentlich sinnvoller und wirksamer als ein generelles Tempolimit. Wenn man ein Tempolimit einführen sollte, würden sämtliche Neuentwicklungen zur Kraftstoffeinsparungen und zur CO2-Verringerungen zu Nichte gemacht werden.

Einen positiven Effekt hätte das Tempolimit aber dennoch: Man kann in seinem Kleinwagen auch Sportwagen wie Ferrari und Porsche nicht nur vorbeirauschen sehen, sondern auch mal in den Genuss kommen, vor ihnen fahren zu können oder sogar zu überholen.

Tempolimit 130 km/h auf Autobahnen    [...mehr]


Kategorie: Umwelt
29. Oktober 2007
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Nationale Klimaschutzstrategien

Autor: Christian

Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2020 den öffentlichen Verkehr fördern und effektiver machen, dazu soll noch mehr Biokraftstoff genutzt werden. Deutschland will 30 Millionen t. CO2 einsparen. Die Bundesregierung unterstützt die EU-Kommission bei ihrem Vorhaben, CO2-Grenzwerte für PKWs einzuführen. Außerdem wird die Bundesregierung noch 2007 mit den Ländern einen Gesetzentwurf zur Umstellung der KfZ-Steuer vorlegen.

Man darf gespannt sein, wie die deutsche Autoindustrie darauf reagiert. Und sind Autos überhaupt die größten CO2-Schleudern?    [...mehr]


Kategorie: Umwelt
30. Mai 2007
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