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Fiat 500 TwinAir feiert Deutschland-Premiere

Autor: Arild Eichbaum

Der Fiat 500 TwinAir ist als Limousine ab 12.900 und als Cabriolet ab 15.700 Euro erhältlich. Der Zweizylinder-Benzinmotor steht ganz in der Tradition vom alten Cinquecento.

Fiat 500 und 500 C TwinAir ©Fiat Group Automobiles Germany AG
Der Fiat 500 TwinAir steht ab 25.September in vier Ausstattungsversionen zwischen 12.900 Euro und 16.900 Euro im Handel. Für die drei Ausstattungsvarianten vom Rolldach-Cabrio Fiat 500 C TwinAir beträgt die Preisspanne 15.700 Euro bis 19.300 Euro. Fiat ergänzt beide Baureihen damit um ein Modell mit extrem niedrigen Benzinverbrauch. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,0 Liter/100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von 92 g/km (jeweils mit automatisiertem Dualogic-Getriebe) ist das neu entwickelte Zweizylinder-Turbotriebwerk der weltweit sparsamste Pkw-Benziner. Der aufgeladene 875-Kubikzentimeter-Motor leistet kraftvolle 63 kW (85 PS) – gut viermal so viel wie der Twin im ursprünglichen Cinquecento.    [...mehr]


Clio Campus gibt Gas: Renault Clio mit LPG-Anlage erhältlich

Autor: Arild Eichbaum

Renault bringt das Einstiegsmodell Clio Campus ab sofort auch mit LPG-Autogas. Der Clio Campus 1.2 LPG eco2 ist für 11.200 Euro zu kaufen.

Clio Campus ©Renault Deutschland AG

Wer diesen Clio Campus nicht als Dreitürer, sondern als Fünftürer will, legt im Autohaus 12.000 Euro auf den Tisch. Da der Clio Campus Renault bereits viele Kunden brachte, soll die LPG-Version (Liquified Petrol Gas) ab Werk den Franzosen weitere Käufer bescheren, die keine Lust auf hohe Benzinpreise haben – trotz des um rund 20 Prozent höheren Kraftstoffbedarfs lassen mit Autogas sich bis zu 40 Prozent der Kraftstoffkosten einsparen. Der Preisvorteil beruht auf bis zum Jahr 2018 staatlich festgelegten steuerlichen Vergünstigungen. Der 35 Liter-Gastank sitzt unfallsicher unter der Ladefläche, sodass der Kofferraum nichts an Volumen verliert. Nur das Reserverad vom Renault Clio musste weichen.    [...mehr]


Kia Venga EV: Elektroauto-Studie mit annehmbarer Fahrleistung

Autor: Arild Eichbaum

Der Kia Venga EV, zurzeit auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert, stellt den Beitrag von Kia Motors zur Beantwortung zukünftiger Mobilitätsfragen dar.


Mit dem Kia Venga EV betont Kia Motors auf der Auto-Messe in Genf seine „EcoDynamics“-Palette, die von umweltfreundliche und besonders sparsame Fahrzeugen umfasst. Das Elektroauto mit Frontantrieb baut auf der Serienversion des jüngst auf den Automarkt eingeführten Mini-MPV – der stille Antrieb findet sich auch hier unter der Motorhaube. Mit dem Venga EV definiert eine neue Benchmark für die Koreaner, die intensiv lukrative wie umweltfreundliche Autos entwerfen. Andere Concept Cars der Marke nutzten alternative Antriebskonzepte wie Flüssigas-Hybrid-, Benzin-Hybridantrieb oder die stromerzeugende Brennstoffzellen-Technologie.    [...mehr]


Der neue Nissan Micra ab 2010 erhältlich

Autor: Christian

Der neue Nissan Micra wird auf dem Automobilsalon Genf 2010 präsentiert. Das Fahrzeug soll als Weltauto weg vom Frauen-Image und will dies durch gesteigerte Außenmaße erreichen.

Der neue Nissan Micra ersetzt den aktuellen Micra K12 © Nissan Center Europe
Der neue Nissan Micra soll ab März 2010 in Asien verfügbar sein, in Europa erst zum    [...mehr]


Nissan Land Glider – Viel Schatten, viel Licht

Autor: Christian

Mit dem Land Glider Concept Car zeigt Nissan seine Sichtweise der automobilen Zukunft. Diese kommt offenbar ohne Kofferraum aus.

Der typische Land Glider Fahrer, sollte Nissan das Konzeptauto in Serie realisieren, ist Single und hat keine Freunde. Letztere zumindest nicht lange. Denn der hinten sitzende Beifahrer wird sicherlich mit großer Freude den Wochenendeinkauf oder die Bierkiste auf seinen Schoss nehmen. Platz für Gepäck findet sich sonst nicht. Wie auch, wenn fragwürdigen Trends zufolge Lithium-Ionen-Akkus zur Speisung vom Elektromotor viel Platz für sich beanspruchen. Immerhin soll deren Aufladung induktiv erfolgen, was potentiellen Störenfrieden das Kabeldurchtrennen oder -abziehen unmöglich macht. Sinnvoll für die Stadt.

Nissan Land Glider auf Tokyo Motor Show präsentiert

Der Nissan Land Glider hat aber andere Stärken, die allerdings auch nicht taufrisch sind.    [...mehr]


Mazda Sky – Sprit sparen auf Wolke 7

Autor: Christian

Mazda stellt derzeit auf der Tokio Motor Show einige Innovationen vor, die zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs beitragen sollen. Die Assoziation an Umweltfreundlichkeit liefert dabei die Bezeichnung „Sky“.

Erklärtes Ziel des japanischen Autoherstellers ist, den durchschnittlichen Treibstoffverbrauch der weltweit abgesetzten Mazda Autos bis 2015 gegenüber 2008 um 30 Prozent zu verringern. Um dieses ambitionierte Vorhaben zu realisieren, wurde die neue Antriebstechnik ganz auf Sparsamkeit konzipiert.

Mazda Sky-G mit Benzindirekteinspritzung

Durch den optimierten thermischen Wirkungsgrad gelang es, Wirtschaftlichkeit und Leistungsentfaltung des Mazda Sky-G Triebwerks mit Benzindirekteinspritzung zu    [...mehr]


Peugeot BB1 - skurriles Concept Car auf der IAA 2009

Autor: Christian

Mit dem Elektroauto BB1 will Peugeot den privaten Personen-Nahverkehr der Zukunft revolutionieren. Wenig Reichweite, Gedrängel auf der Rückbank und gefährliche Türen stehen einem praktischen Wendekreis von gerade mal 3,5 m gegenüber. Ob das das Vertrauen in die Marke mit dem Löwen stärkt?

Peugeot BB1 auf IAA 2009 erfordert Nehmerqualitäten ©UnitedPictures

Der Peugeot BB1 soll einen Ausblick auf die mögliche automobile Zukunft des Stadtverkehrs geben, der in der französischen Vision immer weniger Platz für die teilnehmenden    [...mehr]


BMW Project i – Bayern unter Strom

Autor: Christian

BMW will unter dem unter dem Projektnamen “Project i”ein komplett neues Elektro-Fahrzeug für vier Passagiere entwickeln.

Der Autohersteller BMW hat großes vor: Das viersitzige Fahrzeug soll als reines Elektro-Auto und nicht mit Hybridantrieb gebaut werden. Zur Herstellung in Serie plant BMW, einen völlig neuen Produktionsprozess, eine eigenständige Produktionslinie und ein neues Vertriebssystem aus dem Boden zu stampfen. Weiter soll das auch als „Megacity-Vehicle“ bezeichnete Fahrweg nicht auf einer momentan verfügbaren BMW- oder Mini-Plattform basieren, sondern vollends neu entwickeltet werden.  Das Project i soll zudem als neue Sub-Brand das Image von Nachhaltigkeit und Innovationskraft der Muttermarke BMW festigen.

BMW Project i nutzt Erkennnisse der Elektro-Mini

Das Project i soll ferner den Auftakt zu einer kompletten Modellfamilie geben. BMW erklärte Anfang August, dass eine neue Generation von Stadtfahrzeugen geplant sei. Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen des Project i hat der Pilotversuch der 500 Elektro-Mini, die unter anderem in Los Angeles, München und Berlin im Alltagsverkehr unterwegs waren, um weitere Erkenntnisse zum reinen Elektrobetrieb zu sammeln. Die Fahrzeuge des Projekts sollen im Ruf stehen,  intelligent, innovativ und international zu sein, was durch das „i“, das schon beim iPod und iDrive für muntere Ratespiele sorgte, symbolisiert werden soll.    [...mehr]


Fiat Punto Evo zur IAA 2009 fertig

Autor: Christian

Der Punto Evo von Fiat wird uns noch ganz kirre machen. Sobald das Suffix „Evo“ auftaucht, hängen wir die Zunge aus und speicheln den Schreibtisch voll, weil wir sofort voller Freude einen kraftstrotzenden Mitsubishi Lancer Evo vor uns sehen.

Doch beim Fiat Punto Evo strotzt nichts. Man sträubt sich höchstens. Das optische Highlight am Kleinwagen soll allen Ernstes die Front darstellen, die in ihrer Grundform klar die des aktuellen Modells aufgreift. Daran ist nichts falsch, doch hat an einem modern gestalteten Fahrzeug Retro-Kitsch vom Fiat 500 in Form einer verchromten Frontspange

Fiat Punto Evo: Optikadaption von Grande Punto (Bild) und Fiat 500 ©flickr / titlap

nichts zu suchen. Der 500 ist durch und durch Retro und soll das auch gern bleiben, doch dieses Konglomerat ist peinlich. Was ist los, Fiat, muss sich der Punto Evo erst Schützenhilfe beim 500 holen? Eigentlich nicht, verkaufte sich doch der aktuelle Grande Punto mit seinem rundgelutschten wie auch schnörkellosen Design durchaus mehr als ordentlich. Eigenständigkeit sieht aber anders aus.

Fiat Punto Evo ersetzt Grande Punto

Der Punto Evo soll jedoch als komplett neues Modell den bisherigen Grande Punto ablösen. Diese Evolution zeichnet sich vor allem durch wie fast überall gewachsene Außenmaße aus,    [...mehr]


Mini Mania – mehr klein als Schein

Autor: Christian

Alltagstaugliche City-Flitzer erobern die Innenstädte mit frischem Design und verbrauchsgünstigen Sparmotoren. Dazu kommen einige reine Elektrofahrzeuge.

Der Trend zum Kleinstwagen schlägt sich auch dank Abwrackprämie in der deutschen Zulassungsstatistik nieder: Im ersten Halbjahr legte das Mini-Segment gegenüber dem Vorjahr um 124 Prozent zu, allerdings ist die Welle der luxuriösen „Konservendosen“ nicht aufzuhalten. Für die Elektroautos vereinbarten die Konzerne einen einheitlichen Ladeanschluss, die Stromanbieter sorgen allmählich für ein Netz von Ladestationen.

Alles Mini von VW, auch das Elektroauto

Bei VW werden unter dem Projekt „New Small Family“ auf Basis der  up!-Studien werden Mini-Fahrzeuge für alle Konzermarken konzipiert. Der 3,50 Meter lange Baby-VW agiert Mini Mania: VW up!-Studie ©flickr / funky1optidabei als Nachfolger des Lupo. Der Verkaufsstart für den Dreitürer, der mit geschickter Raumnutzung den Mitfahrern menschenwürdiges Sitzen und noch Platz für Minimalgepäck    [...mehr]


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