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Artega GT

Autor: Christian

Der seit Frühjahr 2009 gebaute Artega GT will als Sportwagen für Individualisten ähnlich wie die Raketen von Wiesmann abseits des Mainstreams auf Kundenfang gehen. Damit es hier nicht zu teuren Katastrophen kommt, nutzt der Artega bewährte VW-Technik.

Artega GT, hier noch als Concept Car auf der IAA 2007 ©flickr / zacke82
Mit dem Artega GT bekommt der Porsche Cayman endlich einen Konkurrenten, der nicht    [...mehr]


Bufori CS Coupe ab 2010 in Europa

Autor: Christian

War der malayische Hersteller Bufori typischerweise als Produzent historisierender Fahrzeuge ähnlich wie Excalibur oder Zimmer bekannt, so begibt er sich mit seinem neuen Coupe CS in den Bereich veritabler Sportwagen vom Schlage des Toyota FT-86.

Der Bufori CS dürfte jedoch erheblich teurer ausfallen als der flotte Japaner. Zwar wurde    [...mehr]


Neuer 3er Coupe-Launch für Facelift erwartet

Autor: Christian

Das Erscheinen neuer 3er Coupe- und Cabriomodelle wird pünktlich für den Saisonbeginn 2010 spätestens im Frühjahr erwartet.

BMW 3er Coupe E92 von 2009 ©Wikipedia / Rudolf Stricker
Da die 3er BMW mit den zwei Türen separat der übrigen BMW 3er, also der 3er Limousine    [...mehr]


Toyota FT-86 Brettern im Geiste des LFA

Autor: Christian

Mit dem FT-86 sorgte Toyota auf der Tokyo Motor Show 2009 für mächtig Wirbel. Entgegen dem Trend zu angeblich vernünftigen Fahrzeugen mit Hybridantrieb vertritt der Toyota FT-86 klassische Sportwagen-Werte.

Toyota FT-86 Sportwagen ©flickr / Toyota USA
Kein Hybridantrieb? Kein Fronttriebler? Und  dieses Fahrzeug soll von Toyota kommen? Aber hallo! Die Kooperation von Toyota und Subaru trägt süße Früchte, wie das Concept Car Toyota FT-86 eindeutig beweist. Weg vom öden Durchschnitt, hin zu mehr Individualität    [...mehr]


Lexus LFA – Voll Karacho wider die Vernunft

Autor: Christian

Nachdem Lexus in letzter Zeit vor allem durch allgegenwärtigen Hybridantrieb eher langweilte, hat die Toyota-Konzernmarke mit dem LFA noch ein ganz anderes Eisen im Feuer. Hier heißt es Spaß statt Langeweile, saubere Optik statt öde kopiertes europäisches Design.

Der schon vor der IAA in Frankfurt bekannte Lexus LFA geht ganz klar gegen den Vernunft-betonten Trend schwerer Fahrzeuge mit Hybridantrieb und träger Elektroautos. Das Coupe trägt klassische Sportwagenwerte in sich und strotzt geradezu vor Perfektion. Beispiel gefällig: Die Gewichtsverteilung. Chefentwickler Haruhiko Tanahashi informiert über die exakten Werte: “49 zu 51, denn das ist die perfekte Balance.” Erreicht werden diese Traummaße durch die im Heck der 4,40 m langen Granate verbauten Wasser- und Ölkühler, zudem stellt das sequentielle Transaxle-Getriebe mit sechs Stufen weitere Masse zur Traktionsförderung bereit.

Lexus LFA im Sportanzug ©Toyota Deutschland GmbH

Lexus LFA – V10 im Carbon-Dress

Den Lexus LFA befeuert ein 4,8-l-V10 mit 72° Zylinderwinkel, der für überragendes    [...mehr]


Also, geht ‘ne Corvette zum Schönheitschirurg - 9C Competizione der SV Motorcompany

Autor: Christian

Was ist denn das? Die amerikanische Firma SV Motorcompany nutzt Chassis und Technik der Corvette C6 von Chevrolet, um darauf den 9C Competizione zu bauen. Die Nutzung bewährter Chevrolet-Teile ist nichts neues, was die SV Motorcompany ersann aber schon.
Die Website des Herstellers gibt sich mit markigen Aussagen wie „Der 9C ist ein Meisterstück von Form und Funktion“ äußerst selbstbewusst. Eine Plakette am vorderen Kotflügel mit der Aufschrift „Disegno de  …“ (Unleserlich, wird auch nicht im Text genannt) soll auf die italienische Abstammung hinweisen. Diese manifestiert sich vor allem in Designanleihen. Besonders der Alfa 8C Competizione stand hier Pate, nicht nur in der Namensgebung. Die kleinen Frontscheinwerfer und die auf eins pro Seite reduzierten Rücklichter sprechen Bände.
Kein 9C der SV Motorcompany, sondern ein 789 Kustom auf Corvette-Basis ©flickr / buglugs    [...mehr]


Trinkfest: Bugatti Bordeaux

Autor: Christian

Neben erfolgsverwöhnten, kleineren Sport-und Rennwagen verließen die Fabrik im elsässischem Molsheim auch monströse Fahrzeuge mit mehr als zwei Plätzen. Nun hat Bugatti dem historischen Royale (Typ 41) mit dem Bordeaux einen würdigen Nachfolger geschaffen.

Rückblende: Zwischenkriegszeit. Ettore Bugatti will ein Auto für die Superreichen bauen. Das Ergebnis der Melange aus 12,7 l Hubraum, 270 PS, mindestens sechs Meter Länge und 3,2 Tonnen Gewicht ist äußerst beeindruckend, verkaufte sich mit sechs Exemplare jedoch nicht berauschend. Auf der IAA in Frankfurt wollte Bugatti ursprünglich die Neuinterpretation Bordeaux vorstellen, der seinem zweitürigen Stallgenossen Veron 16.4 überraschend ähnlich sieht. Von diesen Plänen wird inzwischen abgesehen, ausgesuchten Besuchern soll ein Bugatti Concept Car gezeigt werden.
Motorsepender Bugatti Veyron (Quelle: flickr / The Pug Father)    [...mehr]


Premiere für den Audi A5 Sportsback im September

Autor: Christian

Mit dem A5 Sportsback füllt Audi das A5 Segment neben den zweitürigen Coupes und Cabrios weiter aus. Das viertürige Coupe mit den Außenmaßen des Audi A4 gibt es ab September 2009 zu kaufen. Auf der Rückbank des A5 Sportsback sollen für die Passagiere A4-Verhältnisse herrschen, jedoch nur für zwei satt drei Personen. Die Preise gibt Audi zwischen 33.650 und 47.950 Euro an. Für den zuerst erhältlichen 2.0 TDI sind 36.050 Euro zu veranschlagen.

Große Felgen und sechs Fenster im A5 Sportsback

Wer im A5 Sportsback etwas wie einen Shooting Brake mit Kombiheck a la A3 Sportsback vermutet hat, sieht sich getäuscht. Das Coupe mit je vier Türen und Sitzen ziert statt eines Lastaufbaus ein sanft auslaufendes Fließheck. Dennoch soll der A5 Sportsback, der 36 mm flacher als ein A4 baut, eine Art Alternative zum A4 Avant darstellen. Radstand und Breite von 2810 bzw. 1854 mm entsprechen denen des Audi A4. Im Rückspiegel ist der A5 Sportsback nicht von seinen zweitürigen Geschwistern zu unterscheiden, da die gleiche Front trägt. Überholt der Audi, kann man seine markentypische Drei-Fenster-Seitenlinie und die mit mindestens 17 Zoll gut gefüllten Radhäuser ebstaunen. Optional sind Räder bis zu 20 Zoll erhältlich.

Motoren-Sixpack im A5 Sportsback

Audi verpasst seinem Neuling erwartungsgemäß einen Großteil der Motorenpalette des Coupes und Cabrios. So kommt der A5 Sportsback ab September zunächst mit dem 2.0 TDI und Frontantrieb. Es folgen zwei 2.0 TFSI mit 180 PS als Frontriebler und derer 211 als Quattro. Topmodell bei den Benzinern stellt der A5 Sportsback 3.2 FSI V6 Quattro dar, der mit 265 PS 250 km/h erreicht. Letzteren Wert erreicht auch der 3.0 TDI, der, seine 240 Pferde an alle Pneus leitend, mit 6,1 sec auch den schnellsten Spurt auf 100 meistert. Ihm wird noch ein 2.7 TDI zur Seite gestellt, allerdings mit Vorderradantrieb. Motorisierungsbedingt betreibt man die Gangwahl im A5 Sportsback per Hand, Multitronic oder Siebengang-S-tronic.

Audis Technikoffensive für den A5 Sportsback

Zum Spritsparen hat Audi allen Modellen des A5 Sportsback ein Rekuperationssystem spendiert, das beim Bremsen Energie zurückgewinnt. Diese wird in der Batterie zwischengelagert und entlastet so die Lichtmaschine. Ebensfalls sind alle Modelle mit Nebelscheinwerfern und Tagfahrlicht ausfgestattet. Leistungsabhängig gestaltet sich auch die Beleuchtungsanlage: Unter 190 PS trägt der A5 Sportsback Halogenscheinwerfer mit Ellipsoidtechnik. Auf Wunsch gibt es hier allerdings die Xenon-Plus-Einheiten, die den stärkeren Ausführungen serienmäßig den Weg weisen. Das Cockpit des Sportsback selbst entspricht den üblichen Audi A5.    [...mehr]


Neues BMW 3er Coupé zur IAA 2009?

Autor: Christian

Auf der IAA 2009 wird BMW sowohl ein aufgefrischtes 3er Coupé als auch ein Cabriolet präsentieren. Ein kleines Facelift mitten im Produktionszyklus ist ja nicht ungewöhnlich, aber erste Fotos zeigen das neue BMW 3er Coupé dermaßen getarnt, als gelte es, Umwerfendes zu verstecken.

Leider ist es bis zur Internationalen Automobilausstellung 2009 in Frankfurt am Main noch lange hin. Erst im Herbst wird BMW zeigen, was es am neuen BMW 3er Coupé zu sehen gibt. Bis dahin muss der Blick aufs bekannte Modell genügen.

BMW 3er Coupé © UnitedPictures/BMW

All jene Heimlichtuerei, die es jedem jenseits der Entwicklungsabteilung des Münchener Traditionsunternehmens schwer macht, sich ein konkretes Bild vom „Neuen“ zu machen, wäre ja nicht nötig, wenn BMW nicht auch tatsächlich bei dem Erlkönig etwas zu verbergen hätte.    [...mehr]


Renault Twingo CC – Ein Mini-Coupé als Cabrio?

Autor: Christian

Kaum vorstellbar, ein kleiner französischen Stadtflitzer, der gleichzeitig Cabriolet und Coupé sein will. Und dennoch ist es so, denn genau dafür stehen die zwei Buchstaben hinter dem „Twingo“-Schriftzug: Coupé und Cabriolet.

Aber Renault lässt uns weiter warten. Auf dem Genfer Autosalon 2009 hat man vergeblich nach dem kleinen Multi-Cross-Over gesucht. Erst für die IAA in Frankfurt haben die Franzosen die Premiere des Renault Twingo CC angekündigt.

Renault Twingo © UnitedPictures

Bis dato sind wir wohl nur auf Schnappschüsse der Erkönig-Jäger angewiesen wenn wir uns eine Vorstellung jenseits der Concept-Grafiken davon machen wollen, was sich Renault in Zukunft für sein Kleinwagensegment vorgestellt hat. Und auch diese Bilder sind alles andere als aussagekräftig.    [...mehr]


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