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» Cabrio

VW Eos 2011 in der „Sport & Style“ Edition lieferbar

Autor: Arild Eichbaum

Volkswagen präsentiert ein neues Sondermodell vom Eos: Der VW Eos „Sport & Style“ wartet mit exklusivem Design und jeder Menge Komfort zu einem Preisvorteil von bis zu 2.250,- Euro auf. Das „Black Style Premium“-Sport-Paket rundet den edlen Auftritt ab.

VW Eos Sondermodell
Das Cabrio-Coupe VW Eos „Sport & Style“ kommt serienmäßig mit dem Radio-Navigationsgerät RNS 315, der Klimaanlage „Climatronic“ und Vordersitzen mit elektrisch verstellbaren Lendenwirbelstützen. An Bord ist ferner der ParkPilot, der beim Einparken akustisch Hindernisse meldet und über die Parkdistanzanzeige auf dem Navi-Monitor das Umfeld des Fahrzeugs abbildet. Zudem schlägt die Reifenkontrollanzeige bei starkem Druckverlust Alarm und steigert so die Fahrsicherheit. Unter der Haube des Eos „Sport & Style“ ist entweder einer der drei Benziner, mit Leistungen von 90 kW/122 PS bis 155 kW/210 PS leisten, oder ein 2.0 TDI-Diesel mit 103 kW/140 PS zu finden.    [...mehr]


Kategorie: Fun, Sportwagen
16. November 2011
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Soll der VW Up Buggy in den Handel kommen?

Autor: Arild Eichbaum

Als der VW Up 2011 auf der IAA auch als Buggy präsentiert wurde, wurde dieses Spaßfahrzeug in zahlreichen Foren und  der Presse bejubelt. Warum zur Hölle will Volkswagen es nicht bauen?

VW Buggy auf der IAA 2011 ©UnitedPictures
Doch dass der VW Up mit eingebauter Spaßgarantie nicht in Serie kommen würde, war leider zu erwarten. Denn so gut wie immer, wenn Volkswagen eine Messe mit einem aufregendem Concept Car aufsucht, das mehr Lebensfreude versprüht als Golf Plus und Passat, dann wird es nicht gebaut. Stimmt nicht? Jawohl – was wurde denn aus dem konzeptionellen Supersportwagen W12? Und aus dem Mittelmotor-Roadster mit Heckantrieb?     [...mehr]


Kategorie: Fun
28. September 2011
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Glanzparade: Neuer Audi R8 GT Spyder

Autor: Arild Eichbaum

Mit dem neuen Audi R8 GT Spyder wird die Audi R8-Familie nach oben hin ausgebaut: das rasante Audi Cabrio schlägt in Deutschland mit 207.800 Euro zu Buche.

Audi R8 GT Spyder ©Audi AG.
An sich ist der Audi R8 schon ein  ausreichend motorisiertes Fahrzeug – und wem der Achtzylinder nicht reicht greift halt zum R8 V10. Und für alle, die den Hals so gar nicht voll kriegen können von Ingolstädter Fastfood, wurde soeben der Audi R8 GT Spyder lanciert. Der Audi Roadster ist wie sein geschlossenes Pendant auf 333 Stück limitiert und verfügt über eine Plakette mit der individuellen Nummer am Schaltknauf. Unter der Haube ist der V10 Mittelmotor mit 412 kW (560 PS) und 540 Nm Drehmoment anzutreffen; der Sprint von 0 – 100 km/h ist damit in 3,8 Sekunden absolviert, das Spitzentempo liegt bei 317 km/h.    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
10. Juni 2011
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Mit dem richtigen Auto den puren Fahrgenuss erleben

Autor: Christian

Es ist nicht immer einfach, sich den Traum des perfekten Autos zu erfüllen. Viele Faktoren beeinflussen die Wahl des eigenen Gefährts. Die Frage ist: Welches Auto kaufe ich?

Sportwagen, Kombi oder Van: Welches Auto kaufe ich? © Flickr / dr_XeNo

Meist spielt der finanzielle Aspekt hier eine besonders große Rolle. Sollte man sich eher für einen günstigeren Neuwagen entscheiden, der jedoch nicht dem Traumauto entspricht? Oder auf ein gebrauchtes Gefährt setzen, das allerdings nicht unbedingt hält, was es verspricht und aufgrund der hohen Kilometerzahl womöglich bald viele Reparaturen mit sich bringt und mächtig aufs Geld gehen kann?    [...mehr]


Kategorie: News
8. Juni 2011
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Der neue Mercedes SLS Roadster

Autor: Arild Eichbaum

Mercedes AMG präsentiert mit dem neuen SLS AMG Roadster einen absoluten Traumwagen. Der Mercedes SLS  Roadster puntet mit offenem Fahrgenuss, überragender Fahrdynamik und konsequentem Leichtbau.


Der neue Mercedes SLS AMG Roadster ist ganz wie der Flügeltürer ein Vorzeigestück lesen des modernen Sportwagenbaus: Die Aluminium-Spaceframe-Karosserie, der AMG 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 420 kW (571 PS) Höchstleistung und 650 Nm Drehmoment, das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung und das Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen sorgt im Verein für atemberaubende Performance. In 3,8 Sekunden ist der Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert, elektronisch eingebremst wird der offene Mercedes SLS bei 317 Sachen. Der 195.160 Euro teure Supersportwagen kann ab dem 1. Juni 2011 geordert werden, seine Markteinführung beginnt zum Ende der Cabriosaison im Herbst 2011.    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
30. Mai 2011
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Neues Chevrolet Camaro Cabrio kommt offiziell nach Europa!

Autor: Arild Eichbaum

Dass der Chevrolet Camaro 2010 vor kurzem auf der Los Angeles Auto Show oben ohne gezeigt wurde, erfreut die Fans auch in Europa: Das neue Chevrolet Camaro Cabriolet wird im September 2011 eingeführt.


Das neue Chevrolet Camaro Cabrio kommt damit leider zu spät – quasi in der Nachsaison, während der US-Markt pünktlich ab Februar nächsten Jahres bedient wird. Dass begünstigt natürlich seine Freiluft-Konkurrenten Ford Mustang und Dodge Challenger. Die Vorstellung vom offenen Chevrolet Camaro kommentierte Chris Perry, Vice President Marketing wie folgt: „Mit der Einführung des neuen Cabriolets erreichen wir eine neue Zielgruppe, die an Design und Leistung des Camaro Gefallen finden. Die Neuauflage des Camaro ist außerordentlich beliebt. Es daher nur logisch, dass wir die Produktpalette nun in neue Richtungen ausweiten.“    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
1. Dezember 2010
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Elefantenrennen im Bentley Azure T

Autor: Christian

Kaum ein Auto kommt von seinen Abmessungs-, Leistungs- und Gewichtsdaten so nah an Lastwagen heran wie ein Bentley. Das bemerkte einst der Leichtbauverfechter Monsieur Bugatti und vespottete die Rennwagen aus dem Hause Bentley als die schnellsten Lastwagen der Welt.

Der Sonne näher im Bentley Azure T

Der seit 2008 erhältliche Azure T ist da keine Ausnahme. Das Cabrio mit einer Länge von 541 cm und 190 cm  Breite bringt leer stattliche 2695 kg auf die Waage. Mit vollem Tank und vier Mitfahrern ist der Sprung über drei Tonnen für das zweitürigen Azure T kein Problem. Das gepolsterte und schallisolierte Dach verschwindet bei Sonnenschein hinter der Rückbank und gibt den Blick aus prachtvolle Interieur frei. Aluminium im Zapfenschliff am Armaturenbrett, feinste Teppiche auf dem Boden, und edelst geprägtes Rautenleder sowie Wurzelholz an Sitzen, Mittelkonsole und Türen wetteifern um runtergeklappte Kinnladen. Unfassbar. Der aus dem Vollen gefräste Wählhebel des Getriebes kann glänzend mithalten. Mit Sicherheit werden die Fauteuils nie Schokoladenflecken kennenlernen. Allerhöchstens einen grob abgelegten Kaschmirmantel.

T für Turbo im Bentley Azure

Seit Bentley 1982 im Mulsanne einen Turbolader einbaute, stieg die Leistung um „50 Prozent mehr als ausreichend“ an. Der sanfte Druck in der Superluxusklasse brachte auch mehr Käufer, sodass Bentley ab da stets ein Turbomodell anbot. Konkret leistet der Biturbo-V8 im klassischen Sechs-und-drei-viertel-Liter-Format 507 PS und walzt sein über alle Zweifel erhabenes Drehmoment von 1000 Nm an die 255er Pirellis der Hinterachse. Sollte der Bentleyfahrer alle Contennance missen lassen, schiebt der Azure T in 5,5 sec auf 100 und hört erst bei 288 Tachoeinehiten auf. Seine Lordschaft schaltet selbstverständlich nicht selbst, sondern überlässt dies der ruckfreien Sechsstufenautomatik. Das 20-zöllige, chromglänzende Schuhwerk wurde der Arnage-Limousine entnommen.

Königliches Fahrvergnügen im Azure T

Mit Bodenwellen, Querfugen oder sonstiger Unbill proletarischen Straßenbaus gibt sich der Bentley Azure T gar nicht erst ab. Sein hohes Gewicht bügelt sie in Zusammenarbeit mit dem 311 cm langen Radstand einfach aus und belässt es dabei. Die erlauchten Bentley-Passagiere müssen doch nun wirklich nicht vom Asphaltzustand behelligt werden. Also bitte. Insgesamt stellt sich das Zusammenspiel des sportlich-komfortabel ausgelegten Fahrwerks als überragend dar. Wünsche bleiben nicht offen.

Bentley-Credo: Für nichts gibt`s nichts

Erwartungsgemäß hat der adlige Schwerathlet Durst wie ein Arbeiter in der Sonne. Unter 20 Litern verweigert der Azure T jeglichen Dienst. Das Petroleumdestillat läuft beim Tanken endlos durch den Jewel-Tankverschluss aus gefrästem Aluminium. Seine Trunksucht brachte dem Bentley Azure T das Prädikat „schlimmster Trinker in seiner Klasse“ vom United States Department of Energy ein. Einzige Klassenkameraden dürften ohnehin sein turboloser Bruder Azure und das Rolls Royce Drophead Coupe sein, das gute 40.000 € mehr kostet. Doch das alles dürfte den Lenker des 400.000 Euro-Schlosses mit dem charakteristischen Edelstahlgrill überhaupt nicht interessieren.    [...mehr]


Kategorie: Fun, News
17. Juli 2009
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