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» ADAC

Nichtbefolgung der Anschnallpflicht: Viele tödlich Verletzte könnten noch leben

Autor: Arild Eichbaum

20 Prozent der im Jahr 2010 tödlich verunglückten Autofahrer waren nicht angeschnallt. Mit korrekt angelegtem Sicherheitsgurt hätte ein großer Teil von ihnen überlebt. Das ergab eine Studie des Verkehrssicherheitsrates (DVR) zum Sicherheitsgurt.

So geht nicht: Ein Kind unter 150 cm Körpergröße ohne geeignetes Rückhaltesystem ©ADAC
Die Erhebung zur Anschnallpflicht in Deutschland basiert auf Angaben von zehn der 16 deutschen Bundesländer. Laut Analysen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) ist die Anschnallquote der deutschen Autofahrer mit 98 Prozent bei Fahrer und Beifahrer und mit 97 Prozent der Hinterbänkler erfreulich hoch. Die Autofahrer, die die gesetzliche Gurtpflicht ignorieren, steigern indes das Risiko erheblich, bei einem Unfall ums Leben zu kommen.    [...mehr]


Kategorie: Sicherheit, Technik
21. Mai 2012
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Dachbox steigert Verbrauch um zwei Liter auf 100 Kilometer

Autor: Arild Eichbaum

Wer mit Dachbox fährt und den Komfort von Sitzheizung oder heizbaren Scheiben schätzt, löhnt beim Tanken deutlich mehr. Von mehr als zweieinhalb Litern zusätzlichem Spritverbrauch auf 100 Kilometer müssen Autofahrer dann insgesamt ausgehen.

Spritverbraucher im Winter ©ADAC e.V.
Die Dachbox erweist sich als größter zusätzliche Spritfresser, hat der ADAC in einem Praxistest herausgefunden: Allein durch sie klettert der Kraftstoffkonsum bei 130 km/h um rund zwei Liter auf 100 Kilometer. Sitzheizung, Front- und Heckscheibenheizung sowie ein heizbares Lenkrad sind „sparsamer“ als Dachboxen – sie bewirken eine Mehrverbrauch von etwa einem Liter je 100 Kilometer. Wer länger als erforderlich die Nebelscheinwerfer und Nebel-Schlussleuchten nutzt, ist mit 0,2 Liter extra dabei. Zudem sind pro 100 kg Gepäck bis zu 0,3 Liter mehr Sprit auf 100 Kilometer fällig – egal ob in Dachbox oder Kofferraum.      [...mehr]


Kategorie: Umwelt
8. Februar 2012
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Crashtest 2009 – Euro NCAP

Autor: Christian

Autos im Crash-Test: Für viele Käufer ein Grund, ein bestimmtes Modell zu fokussieren, wenn es gut abschneidet. Der Euro NCAP Test(New Car Assessment Programm – Neuwagen Bewertungs-Programm) zeigt, wie die Fahrzeuge sich in Unfällen verhalten und demonstriert so ihren Grad der Sicherheit für Insassen und Fußgänger.


Wie ein Crashtest 2009 Toyota beschämte, zeigen die Ergebnisse vom jüngst     [...mehr]


Kategorie: Sicherheit
26. November 2009
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ADAC-Preis „Gelber Engel“

Autor: Christian

Mercedes C-Klasse - Auto des Jahres

Beim ADAC-Preis „Gelber Engel“ haben die deutschen Automobilhersteller hervorragend abschnitten und konnten sich in sämtlichen Kategorien die Trophäen sichern. Selbst renommierte Marken wie Toyota, Volvo oder Renault, die regelmäßig in den Toplisten des ADAC auftauchten, hatten keine Chance gegen die deutschen Automobile. Die 20 Millionen Leser von ADACmotorwelt und der Internetseite des ADAC sowie die Besucher der IAA haben ihre Stimmen abgegeben.

Den Titel „ Auto des Jahres“ konnte sich die Mercedes C-Klasse sichern. Sie wurde im Jahr 2007 als neues Modell im Handel präsentiert und wurde als viertürige Limousine oder als Kombi verkauft. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Audi A5 und der Ford Mondeo. Damit avanciert die Mercedes C-Klasse zum Lieblingsauto der Deutschen.

Audi A5Als Marke des Jahres wurde Audi gekürt und hat damit den Branchenführer Mercedes vom Thron gestoßen. Für die Ingolstädter Autofirma sprach die lange Tradition und Pflege der eigenen Marke, die neuen Modelle, welche die Fahrzeugpalette von Audi bereichert haben, die konsequente Designsprache sowie die allmähliche Entwicklung zur Luxusmarke. Zuvor war Audi lediglich auf den Plätzen vier oder fünf gelandet. Auf Platz zwei liegt in dieser Kategorie Mercedes und auf Platz drei BMW.

BMW X3In der Kategorie hatten lange Zeit die Japaner von Toyota, Mazda beziehungsweise die Schweden von Volvo die Nase vorn. Den „Gelben Engel“ für Qualität erhielt in diesem Jahr aber der X3 von BMW. Die deutschen Marken haben nach der Kritik in den vergangenen Jahren mächtig aufgeholt und konnten sich mit dem Audi A2 und dem 1er von BMW weitere Podiumsplätze sichern. Lediglich der Mazda M3 und der Mitsubishi Space Star konnten sich noch unter den ersten Zehn platzieren. Wie die Erfahrungsberichte bei Volvo bewiesen, hat konnte die Zuverlässigkeit der Schweden nicht mehr überzeugen, zumal sie 2007 nur zwei neue Modelle präsentierten.

Zur Persönlichkeit des Jahres wurde BMW-Chef Norbert Reithofer gekürt. Er habe der BMW-Group konstanten Erfolg, sichere Arbeitsplätze und hohe Qualität beschert. Den Preis „Innovation und Umwelt“ gewann VW dank des neuartigen 1,4l-TSI-Motors mit Doppelkupplungsgetriebe DSG.    [...mehr]


Kategorie: News
17. Januar 2008
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