Der neue Renault Coupe-Roadster Wind hat auf dem Genfer Automobilsalon am 2. März 2010 seine Weltpremiere. Highlight vom schmucken Zweisitzer der Kleinwagen-Klasse ist das in nur zwölf Sekunden elektrisch versenkbare Hardtop-Dach.
Der neue Renault Wind erweist sich mit lediglich 3,83 Meter Länge als ausnehmend agil im Stadtverkehr und auf der Parkplatz-Suche. Auf Landstraßen und Autobahnen garantiert das Renault Cabrio ebenso für eine ordentliche Portion Fahrspaß. Daneben kann der Coupe-Roadster druch wesentliche praktische Vorzüge begeistern: Der Wind macht das einzige Fahrzeug in seiner Klasse aus, das durch seine innovative Dachmechanik bei offenem wie geschlossenem Dach über das gleiche Kofferraumvolumen verfügt. Das Gepäckabteil des neuen Renault Autos fasst unabhängig von der Position des Dachs 270 Liter nach VDA-Norm. Soviel teilt die Renault-Presse jetzt schon mit. [...mehr]
Die IAA 2009 ist kaum vorüber, da macht der französische Hersteller Renault Nägel mit Köpfen und wirft in der Türkei den Fluence auf den Markt, der im türkischen Bursa auch gefertigt wird.
Der Renault Fluence ist eine Stufenhecklimousine klassischer Machart, die in der [...mehr]
Alltagstaugliche City-Flitzer erobern die Innenstädte mit frischem Design und verbrauchsgünstigen Sparmotoren. Dazu kommen einige reine Elektrofahrzeuge.
Der Trend zum Kleinstwagen schlägt sich auch dank Abwrackprämie in der deutschen Zulassungsstatistik nieder: Im ersten Halbjahr legte das Mini-Segment gegenüber dem Vorjahr um 124 Prozent zu, allerdings ist die Welle der luxuriösen „Konservendosen“ nicht aufzuhalten. Für die Elektroautos vereinbarten die Konzerne einen einheitlichen Ladeanschluss, die Stromanbieter sorgen allmählich für ein Netz von Ladestationen.
Alles Mini von VW, auch das Elektroauto
Bei VW werden unter dem Projekt „New Small Family“ auf Basis der up!-Studien werden Mini-Fahrzeuge für alle Konzermarken konzipiert. Der 3,50 Meter lange Baby-VW agiert dabei als Nachfolger des Lupo. Der Verkaufsstart für den Dreitürer, der mit geschickter Raumnutzung den Mitfahrern menschenwürdiges Sitzen und noch Platz für Minimalgepäck [...mehr]
Mit Schönheit sind Frankreichs Autos ja nun schon ein paar Jahrzehnte lang nicht unbedingt mehr geschlagen. Ob Peugeot, Renault oder doch Citroen, das Verkaufskonzept der Franzosen zielt ganz auf die hervorragenden Sicherheitswerte ihrer Fahrzeuge ab, aber neuerdings kommen aus Frankreich auch mutige Innovationen. Renaults neuester Streich heißt Kangoo Be Bop.
Und ganz ehrlich, das Auto mit diesem schmucken Namen sieht auch genauso aus, wie es klingt. Aber in einer Zeit, in der die Fahrzeuge der Konkurrenz immer größer und schwerer werden, wagt Renault die Revolution und schrumpft seinen Kangoo.
Was bei seiner Vorstellung 2007 nur für einen Design-Gag gehalten wurde, kommt dieses Jahr tatsächlich auf den Markt. Und zumindest für diesen mutigen Vorstoß verdient Renault Respekt.
Ob der nur 3,8 Meter lange Kangoo Be Bop auch tatsächlich dies belohnen kann, muss sich erst noch zeigen. Maximale Sicherheit und der Wunsch nach maximalem Platzangebot haben die Nachfolgemodelle stets über ihre Vorgänge hinauswachsen lassen. Auch der neue Renault Kangoo Be Bop hat zugelegt, ganze 300 Kilogramm, aber nur an Geweicht, nicht an Umfang. [...mehr]
Kaum vorstellbar, ein kleiner französischen Stadtflitzer, der gleichzeitig Cabriolet und Coupé sein will. Und dennoch ist es so, denn genau dafür stehen die zwei Buchstaben hinter dem „Twingo“-Schriftzug: Coupé und Cabriolet.
Aber Renault lässt uns weiter warten. Auf dem Genfer Autosalon 2009 hat man vergeblich nach dem kleinen Multi-Cross-Over gesucht. Erst für die IAA in Frankfurt haben die Franzosen die Premiere des Renault Twingo CC angekündigt.
Bis dato sind wir wohl nur auf Schnappschüsse der Erkönig-Jäger angewiesen wenn wir uns eine Vorstellung jenseits der Concept-Grafiken davon machen wollen, was sich Renault in Zukunft für sein Kleinwagensegment vorgestellt hat. Und auch diese Bilder sind alles andere als aussagekräftig. [...mehr]
Bei meinem Besuch auf der Essener Motor Show stand ich vor einigen eindrucksvollen Design-Studien. Der Renault Z16 Fluence war eines dieser Highlights. Der viersitzige Luxuscoupé mit 3,5 Liter-Sechszylinder-Frontmotor und 280 PS Leistung ist in 6,5 Sekunden auf 100-km/h.
Der klangschöne Name kommt von den ineinander über fließenden Formen. So sieht der Coupé aus wie aus einem Guss. Einen Kühlergrill braucht dieses Auto nicht um aufzufallen, denn durch diese Optik wird der Blick auf das Renault Logo gelenkt und strahlt so ein ganz eigenes Design aus.
Besonders futuristisch wirkt auf mich das sogenannte Kurvenlicht. Leuchtdioden sind Bestandteile des Frontscheinwerfers. Diese sind zweireihig hinter zwei Glaslinsen und reagieren auf den Einschlagwinkel des Lenkrads. Durch diese angepasste Reaktion soll die Fahrbahn in Kurven besser beleuchtet sein. Mich würde wirklich interessieren wie viel Vorsprung einem so etwas bringt und ob es den Fahrcomfort wirklich steigert.
Die Dynamik der Rückansicht des 4,50 m langen Renaults entsteht durch sein steil abfallendes Heck und die mittig angeordneten eindrucksvollen zwei Auspuffrohre. Die Front wirkt durch ihre Schlichtheit eher ruhig.
Im Innenraum findet man Ledersitze, die über ein Schienensystem leicht justierbar sein sollen, genauso wie einstellbare Armlehnen. Die Steuerung der Funktionen des Wagens erfolgt über einen Joystick und einem Display in der Armatur.
Der Zugang zum Kofferraum soll durch einen Gelenkarm ganz einfach sein. Gerade bei diesem Design hätte ich ihn gern einmal geöffnet gesehen. Leider durfte man dieses Schmuckstück auf der Messe nicht Probe sitzen, das Modell hat mich wirklich gereizt. [...mehr]
In Brasilien ist er bereits im Handel erhältlich, in Europa soll das ab Juni 2008 der Fall sein – der Dacia Sandero ist die neue Schräghecklimousine des Autobauers aus Rumänien, der als Tochtergesellschaft zur Renault-Familie gehört.
Das Auto – auf dem Genfer Autosalon vorgestellt – bietet viel Platz im Innenbereich. Der Dacia Sandero bietet 320 Liter im Kofferraum beziehungsweise 1.200 Liter Stauraum bei umgeklappten Sitzen. Dabei wirkt die Außenerscheinung der Limousine durch die schräg nach hinten gezogenen Scheinwerfer, das sportliche Design und die schräg abfallende C-Säule sehr kompakt. [...mehr]
Zu einer der wichtigen Neuheiten des Genfer Autosalons zählte sicherlich der Renault Koleos. Zusammen mit Nissan versuchte sich Renault hier zum ersten Mal an einem Sektor, auf dem sie bisher nicht unbedingt in Erscheinung getreten waren: Dem SUV.
Dabei kommt der Renault Koleos mit ein paar interessanten Neuerungen. Der Allradantrieb besitzt einen Modus namens „All Mode 4×4 System“, der bis zu 50 Prozent des Drehmoments an die Hinterräder weiterleitet und so sicheres Vorankommen auch in schwierigem Gelände gewährleistet. Den Koleos gibt es für Stadtfahrer aber auch mit einem Frontantrieb.
Punkten kann der Renault beim Stauraum: Die 450 Liter Stauvolumen lassen sich, klappt man die Innensitze um, auf 1.380 Liter ausdehnen. Da muss schon ein halber Haushalt verstaut werden, bevor es eng wird. Die Motorausstattung bietet drei mögliche Varianten: Zwei Diesel, 150 PS und 300 Nm beziehungsweise 173 PS und 360 Nm, oder einen Benziner mit 172 PS und 226 Nm Drehmoment. Die Wahl zwischen Schaltgetriebe und Automatik rundet das Komfort- Paket ab.
Renault steigt mit dem Renault Koleos also sehr benutzerfreundlich ins SUV-Geschäft ein, es wird neben viel Stauraum und Leistung auch tolle Technik im Allradantrieb geboten. Der typische Renault-Look sorgt nebenbei auch noch für gutes Aussehen. Wer mit SUVs was anfangen kann, für den lohnt sich dieses Modell auf jeden Fall.