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iMiEV – Dann wasch dich! Mitsubishi zeigte sich in der Wahl neuer Modellbezeichnungen oft ein wenig ungeschickt. Wer mit „iMiEV“ schlechten Geruch assoziiert, darf sich getäuscht sehen: Das Elektroauto ist zumindest im Fahrbetrieb abgasfrei.

Das Mitsubishi Auto wurde nach Produktionsbeginn im Juni auf der IAA 2009 präsentiert und vor kurzem auch auf der Detroit Auto Show. Den Kleinstwagen mit Lithium-Ionen-Akkus treibt ein 47 kW (64 PS) starker Elektromotor an, der wie beim geringfügig kleineren Smart Fortwo im Heck sitzt. Damit entfällt beim Mitsubishi iMiEV ein großer vorderer Überhang, weswegen der Viertürer auch lediglich 345 cm kurz ist. Der Kofferraum überrascht indes mit dem Volumen von 250 Litern, vor allem der der iMiEV nur 148 cm breit ist. Bemerkenswertestes Detail ist das Gewicht des neuen Mitsubishi Autos: Knapp 1.100 kg liegen an. [...mehr]
19. Januar 2010

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Mitsubishi bietet für den Lancer einen neuen Basismotor an. Dadurch sinkt der Preis für die Limousine und den Sportback. Schon für knapp 15.000-Euro kann man die Japaner erwerben.
Bei der Markteinführung vor neun Monaten bekam man den Mitsubishi Lancer ab 19.250 Euro mit einem 143 PS starken 1,8-Liter-Benzin-Motor. Jetzt gibt’s das ganze schon ab 14.990 Euro, egal ob es sich dabei um einen Lancer Fließheck Sportback oder eine Limousine handelt.
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23. Juli 2009

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Mitsubishi und Cabrio? 2008 scheint das Jahr der Neuanfänge zu sein. Das Mitsubishi Colt Cabrio soll für den Automobil-Riesen aus Japan den Markt der offenen Dächer erschließen.
Der Wagen kommt als 2+2-Sitzer daher, die beiden Sitze im hinteren Fahrzeugbereich sind dabei viel zu klein geraten, um sie wirklich als Sitze bezeichnen zu können. Das Klappdach des Colt Cabrio ist zeitgemäß aus Metall und lässt sich in gut 20 Sekunden herunterfahren.
Die inneren Werte des Autos stimmen in jedem Fall: Mit knapp 17.000 Euro ein annehmbarer Preis, ein 109 PS starker Vierzylinder kommt von Null auf Hundert in knappen 9 Sekunden. Der Mitsubishi Colt Cabrio ist ziemlich schnell auf der Straße und liegt rasant in der Kurve, gut unterwegs ist man mit dem Auto also.
Wenn da nur nicht das Äußere wäre – irgendwie wirkt das Cabrio wie ein Polo, dem das Dach abgerissen wurde. Die kurze Frontpartie stört den sportlichen Gesamteindruck doch sehr, auch von vorne wirkt die Karosserie alles andere als sportlich geschnitten.

Klar, das Auto hat irgendwas, aber bevor das nicht zum Kultauto gewoden ist, würde ich mich mit dem Ding nicht auf die Straße trauen. [...mehr]
14. März 2008

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Bereits zum 76. Mal wird zwischen dem 6. und 16. März der Genfer Autosalon veranstaltet. Jedes Jahr präsentieren über 250 Austeller aus der ganzen Welt die neuesten Trends und Automobile. Dieses Jahr werden unter anderem der Skoda Superb und der VW Scirocco III. als Neuvorstellungen präsentiert.
Als man mit der „Nationale Automobil- und Fahrradausstellung“ 1905 erstmals eine Messe rund um das Thema veranstaltete, konnte man sicherlich noch ahnen, dass sie sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einer der renommiertesten Messen der Autowelt entwickelt würde. Im vergangenen Jahr begrüßten die Veranstalter 260 Austeller aus 30 Ländern, die
900 Modelle auf einer Fläche von 102.000 Quadratmetern präsentierten. Insgesamt kamen 674.000 Besucher sowie über 5.000 Medienvertreter nach Genf, um die neuesten Studien und kommenden Modelle zu begutachten.
Zahlreiche Automobilhersteller werden in diesem Jahr in Genf wieder mit Weltpremieren aufwarten können. Skoda präsentiert beispielsweise die zweite Version des Skoda Superb, der mit einem großzügigen Raumangebot und cleveren Detaillösungen punkten soll. Die Motoren werden dabei aus dem Hause VW kommen und sind der Fachwelt vom Golf und Passat bereits bekannt. Ergänzend wird das Adaptive Front Light System die Sicherheit des Skoda Superb verbessern. Für Aufsehenserregen dürfte wohl sicherlich die neue Waffe von Audi sorgen neben dem bereits bekannten Audi S5 wird auch der Audi RS6 zu sehen sein.
Ebenfalls erstmals wird der Öffentlichkeit der neue Honda Accord als Limousine und als Kombi gezeigt. Die Kombination aus sportlichem Design und Motoren mit 2,0 oder 2,4 Litern sollen die Käufer begeistern. Seine Premiere wird auch der neue Mazda 2 feiern, der im Kleinwagensegment als 2-Türer für Furore sorgen soll. Durch mehr Sportlichkeit und einem
preisgünstigen Angebot soll der europäische Markt erobert werden.
Natürlich dürfen auch Studien auf dem Genfer Autosalon nicht fehlen, so wird Mitsubishi Prototype-S als Vorbote des künftigen Lancer Sportback vorstellen. Der Prototyp S wird in Genf mit einem Zweiliter-Turbomotor des Lancer Ralliart mit 176 kW / 240 PS ausgestellt sein und soll mit seinem sportlichem Fließheck und seinem markanten Dachspoiler die Käuferschaft zum späteren Kauf animieren.
Natürlich werden wir die Neuheiten des Genfer Autosalons in Kürze vorstellen.
[...mehr]
6. Februar 2008

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