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» Mercedes

Mercedes SLS AMG Roadster

Autor: Jörgen Heller

Ab dem Jahr 2011 wird Mercedes vom SLS AMG Flügeltürer eine Roadsterversion anbieten. Wie der Mercedes SLS AMG genau aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Der Roadster soll einen 6,3-Liter-V8-Motor mit satten 571 PS unter der Haube haben.

Die Roadsterversion soll wie der Mercedes SLS AMG ebenfalls Regensensoren, KeylessGo und Fahrlichtassistent besitzen. Wegfallen werden die für den AMG üblichen Flügeltüren. Der Roadster soll herkömmlicher Einstiege bekommen.

Hier Bilder vom Mercedes AMG SLS:

Die Höchstgeschwindigkeit des Sportwagens soll bei 315 km/h liegen. Der SLS AMG Roadster soll es in nur 3,8 Sekunden auf Tempo 100 schaffen. Diesen Fahrspaß macht die 6,3-Liter-Achtzylinder-Maschine und das Doppelkupplungsgetriebe im Heck möglich.

Wenn sie das Zündschloss suchen, dieses befindet sich weit hinten zwischen den Sportsitzen. Im SLS AMG muss man selbst sportlich und beweglich sein.    [...mehr]


Kategorie: Erlkönige, News, Sportwagen
5. Juni 2009
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McLaren P11 – Der neue Supersportler aus England

Autor: Christian

Er kommt erst 2010 und dennoch ist der McLaren P11  schon in aller Munde. Nächstes Jahr lassen die Briten ihren Supersportler auf die Konkurrenz los. Der Platz auf der Überholspur wird eng für den Lamborghini Gallardo und den Ferrari F430.

Gute Fotos vom neuen McLaren sind rar, doch hin und wieder gelingt einem Fotografen ein Schnappschuss von einem P11 in “Flecktarn” auf Erprobungsfahrt.

Und trotz der umständlichen Tarnung ist klar, da kommt etwas bedeutendes auf uns zu.
So spärlich die Fotos des Erlkönigs sind, so knapp ist die Öffentlichkeit auch an zuverlässigen Informationen.

Vermutet wird, dass auch der P11 vom wohlbekannten Mercedes-AMG-V8 mit 6,3 Liter Hubraum angetrieben wird. Runde 550 PS sind hier zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass dieses Triebwerk den neuen McLaren in unter vier Sekunden durch den Sprint auf 100 km/h pressen wird. Spitzengeschwindigkeiten von über 320 km/h sollten problemlos drin sein.

Gerüchteweise sollen in den nächsten Jahren auch noch eine Spider und eine GTR-Version mit noch mehr Leistung folgen.

Viel mehr vom Innenleben des McLaren P11 zu berichten wäre reine Spekulation, doch das Design lädt schon mal zum Träumen ein. Seine Herkunft trägt der P11 deutlich im Gesicht geschrieben. Auf den ersten Blick erkennt man selbst bei der getarnten Version, dass es sich bei dem Sportwagen um einen waschechten McLaren handelt.

Die geschwungene Seitenlinie führt den Blick über das niedrige Cockpit zur Front. Die Scheinwerfer glühen aggressiv und die riesigen Lufteinlässe an der Front und in den Flanken lassen die gewaltige Kraft unter der Haube erahnen.

Über den Preis lässt sich letztendlich ebenfalls nur spekulieren. Aber der neue Supersportler wird gut und gerne zwischen 300.000 und 400.000 Euro kosten, wenn nicht sogar mehr.

Vielleicht begnügt man sich doch besser mit einem Porsche GT2 für 189.000 Euro.    [...mehr]


Kategorie: Erlkönige, Sportwagen
6. Februar 2009
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Car2go – Smart für 19 Cent pro Minute in Städten mieten

Autor: Christian

Ende Oktober will Mercedes das Pilotprojekt Car2go starten. Mit diesem Projekt will Mercedes auf das stetig wachsende Verkehrsaufkommen reagieren.
In Ulm sollen erste Erfahrungen gesammelt werden. Im gesamten Stadtgebiet sollen 50 Smart Fortwo bereit stehen, die man sich spontan und unkompliziert anmieten kann.

Smart Fortwo

Wenn man einen Smart mieten möchte, muss man sich aber vorher schon im Internet registrieren, um ein elektronisches Siegel für den Führerschein zu bekommen. Dieses Siegel dient als eine Art „Zugangsberechtigung“. Nachdem der persönliche Code eingetippt wird, kann die wilde Fahrt beginnen. Sollte mal keiner der 50 Smarts in Sicht sein, kann einfach über das Internet oder per Telefon ein Smart in der Nähe lokalisiert werden. Wobei aber versucht wird, die Fahrzeuge so in der Stadt zu verteilen, dass man innerhalb weniger Gehminuten zu einem Smart Fortwo kommt.

Die Mietdauer ist unbefristet und die Abrechnung erfolgt, ähnlich wie beim Telefonieren, im Minutentakt (19 Cent pro Minute). Bei längerer Fahrtzeit werde dann Stunden- oder Tagestarife angeboten.

Keine Angst, für Benzin ist immer gesorgt.
Ein Service-Team wartet die „Smart-Armada“ ständig. Die Smarts werden ständig gereinigt, betankt und in der Stadt verteilt.

Meiner Meinung nach eine sehr interessante und vielversprechende Idee. Das gleiche Konzept mit Fahrrädern bietet auch die Bahn seit einigen Jahren an und hat sich wohl gut bewährt.
Ich bin auf die Ressonance in Ulm gespannt, vielleicht hätte man statt Ulm lieber Köln auswählen sollen, denn hier werden eher relevantere Daten gesammelt als in Ulm.    [...mehr]


Kategorie: Umwelt
21. Oktober 2008
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Smart Fortwo electric drive – Mit dem Steckdosen-Smart durch die Stadt

Autor: Christian

Im Zeitalter immer teuerer werdender Energiequellen, ob Strom oder Benzin müssen zwangsläufig alternativen her. Im Laufe der Jahre sind zwar viele Autos als Kleinwagen mit wenig Verbrauch auf den Straßen. Selbst Mittelklasse Autos und große Limousinen verbrauchen heute im Schnitt acht bis zehn Liter weniger als noch vor zehn Jahren.

Smart fortwo electro drive

Einer der letzten Fortschritte im Automobilbau ist der Hybrid-Antrieb, eine Doppelmotorisierung aus E-Motor und Benzinmotor, die jetzt schon serienmäßig im Handel von verschiedenen Autokonzernen angeboten wird.    [...mehr]


Kategorie: Umwelt
24. September 2008
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Mercedes SLC Flügeltürer – Wenn Legenden wieder auferstehen

Autor: Christian

Mercedes 300 SL - sein Nachfolger steht parat flickr jmvLiebhaber von Oldtimern denken noch mit Vorliebe an den 300 SL von 1954 aus dem Hause Mercedes Benz zurück. Dieser Wagen ist, obwohl er nur drei Jahre lang gebaut wurde, eine Legende.

Jetzt erlebt der 300 SL seine Wiederauferstehung in Form des Mercedes SLC Flügeltürer, der ab 2010 bei den Händlern erhältlich. Dabei wird es zwei Karosserievarianten, den klassischen Flügeltürer sowie den Roadstar, in der Stückzahl von jeweils 6.000 geben.

Dabei erhält der Mercedes SLC Flügeltürer ein völlig neues Gesicht, innovative Entwicklungen der vergangenen Jahre erhalten nun ein Zuhause. So werden beispielsweise das Aluminium-Spaceframe-Prinzip sowie die Transaxle-Bauweise zum Einsatz kommen. Mit einem Gesamtgewicht von 1.650 Kilogramm bewegt sich der Wagen trotz seiner Leichtbauweise im guten Mittelfeld der Luxusklassen.

Mercedes 300 SL - sein Nachfolger steht parat flickr jmv
Mercedes 300 SL – sein Nachfolger steht parat flickr jmv

Bei der Motorisierung bleiben jedenfalls keine Wünsche offen. So wird vermutlich ein 6,3-Liter-V8-Motor mit 570 PS den Mercedes SLC Flügeltürer antreiben, der dann auch nur noch 3,7 Sekunden braucht, um von 0 auf 100 zu preschen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h braucht man keine Konkurrenz zu fürchten, lediglich der Verbrauch von 13,5 Litern schmerzt in manchen Augenblicken.

Mit dem SLC Flügeltürer stärkt Mercedes weiterhin sein Luxusmarkensortiment, denn das Klassement um die 150.000 Euro ist weniger konjunkturanfällig.    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
1. Juli 2008
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Neue Mercedes A-Klasse auf der AMI

Autor: Christian

Neue Mercedes A-Klasse auf der AMI

Seit Anfang 2008 zaubert Mercedes-Benz eine Neuheit nach der anderen aus den Hut. Es wurden bereits schon der SLK, SL, CLS-Coué, die M-Klasse und die B-Klasse mit neuen Gesichtern vorgestellt. In dieser Runde darf natürlich auch nicht die A-Klasse fehlen, die auch auf der AMI 2008 viel Anklang finden wird
Die neue Mercedes A-Klasse hat zahlreiche Schönheitskorrekturen, in der 3türigen Coupé Version und als 5-Türer über sich ergehen lassen.
Als erstes sticht natürlich die überarbeitete Frontpartie ins Auge. Die Front schmückt jetzt eine neue Schürze mit einer durchgängigen Luftöffnung. Neuer Kühlergrill, neugestalltete Frontscheinwerfer und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel machen das Bild vollkommen.
Eine neue Schürze am Heck und die überarbeiteten Heckleuchten sorgen für ein knackige Heckansicht. Türgriffe in Wagenfarbe würde ich jetzt nicht unbedingt innovativ nennen, ist aber eine weitere “Neuheit”. Bei den Rädern wurde hingegen wieder etwas gespart, denn die 16″ Alufelgen gibt es nur in der Elegance bzw. Avantage-Variante, das Classic-Modelle muss mit Stahlfelgen und Radkappen auskommen.

Auch auf die inneren Werte kommt es an.

Neue Polsterstoffe und Türbelege sorgen für noch mehr Klasse im Innenraum. Die Avantgarde-Version wartet mit Alu-Applikationen auf im Elegance gibt es die Zierholzvariante.

Wie die Großen, läßt sich auch die A-Klasse mit dem neuen “Infotainmentsystem Command APS” bestücken. So läßt sich ein MP3-Player anschliessen und es gibt eine Festplatten-Navigation mit integrierter Spracherkennung. Ein Clou in Sachen Sicherheit ist Mercedes mit aufblinkenden Bremslichtern gelungen. Bei einer Notbremse blinken die Bremslichter in Intervallen auf und sollen so den Nachfolgeverkehr eher und schneller warnen. Bei einer Notbremsung bei einer Geschwindigkeit über 70 km/h schaltet sich zusätzlich die Warnblinkanlage mit ein. Sollte es dennoch zu einem Crash kommen, wird das Licht im Innenraum eingeschaltet und soll so zur Orientierung für Erstretter dienen.

Ok, wozu die A-Klasse einen aktiven Parkassistenten benötigt, ist für mich nicht einleuchtend. Gegen Aufpreis sucht der Parkassistent eine Parklücke, die 1,30m länger als die A-Klasse an sich ist. Dann einfach nur den Rückwärtsgang einlegen und wie von Zauberhand wird die Großraumlimousine automatisch eingeparkt, lediglich Gas geben und bremsen muss der Fahrer dann noch übernehmen.

In Sachen Motorisierung hat sich nichts geändert. Es wurden nur vereinzelte Verbesserungen in der Aerodynamik und beim Rollwiderstand vorgenommen, um so etwas mehr Benzin bzw. Diesel zu sparen. Dazu kommt noch ein Spritspar Paket “Blue Effeciency” und die Start-Stop-Funktion aus dem Smart Fortwo (aber wohl erst ab Herbst)

Derzeit kostet die Einstiegsvariante A 150 rund 18.800€. Die neuen Modelle werden aber sicherlich um einiges teurer sein, so kann man getrost mit einer Preisanhebung rechnen.

Naja, letztendlich muss man sagen, dass das Facelift recht gelungen wirkt, ob man nun alles als “Neuheiten” betrachten muss, ist Geschmackssache.    [...mehr]


Kategorie: Kleinwagen
9. April 2008
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Das neue Mercedes CLS Coupé

Autor: Christian

Ein weiteres Luxuscoupé wartet auf seine Markteinführung. Im April, pünktlich zum Frühling stellt Mercedes sein neu überarbeitetes CLS Coupé vor. Das viertürige Coupé hat von Mercedes ein komplettes Facelift bekommen. Neben den typischen Scheinwerfern wirkt die Frontpartie aber sehr mercedesuntypisch.

Innen dürfte sich nichts gravierendes getan haben. Das CLS Coupé weißt die gleiche Technik wie die E-Klasse auf. Fahrer und Beifahren sitzen, nein, “Auto Motor und Sport” ist sogar der Meinung, dass sie auf zwei elektronisch verstellbaren Sitzen “thronen”.

Für Überraschungen sorgt der Kofferraum, denn der hat ein Volumen von 505 Litern und ist somit nur unwesentlich kleiner als der von der E-Klasse.

Das Herzstück ist ein V6 Motor mit 272 PS, damit gelingt dem Schwaben der Spurt von 0 auf 100km/h in 7 Sekunden. Durch das Sieben-Gangautomatikgetriebe versprechen die Ingenieure von Mercedes einen durchschnittlichen Benzinverbrauch von “nur” 10,1 Liter auf 100 km.

Wer noch mehr Power haben möchte, kann das Mercedes Coupé auch mit einem V8-Moter und 306 PS bekommen, der ein maximales Drehmoment von 460 Nm haben soll, dann spielt man auch in der Liga vom M6 oder Audi S5 mit.

Bei 250km/h werden beide Modelle elektronisch abgeriegelt.

Ab 59.000 € kann man das Coupé bekommen. Extras gibt es selbstverständlich wieder gegen Aufpreis, das widerum ist mercedestypisch.


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Kategorie: Erlkönige
17. März 2008
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ADAC-Preis „Gelber Engel“

Autor: Christian

Mercedes C-Klasse - Auto des Jahres

Beim ADAC-Preis „Gelber Engel“ haben die deutschen Automobilhersteller hervorragend abschnitten und konnten sich in sämtlichen Kategorien die Trophäen sichern. Selbst renommierte Marken wie Toyota, Volvo oder Renault, die regelmäßig in den Toplisten des ADAC auftauchten, hatten keine Chance gegen die deutschen Automobile. Die 20 Millionen Leser von ADACmotorwelt und der Internetseite des ADAC sowie die Besucher der IAA haben ihre Stimmen abgegeben.

Den Titel „ Auto des Jahres“ konnte sich die Mercedes C-Klasse sichern. Sie wurde im Jahr 2007 als neues Modell im Handel präsentiert und wurde als viertürige Limousine oder als Kombi verkauft. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Audi A5 und der Ford Mondeo. Damit avanciert die Mercedes C-Klasse zum Lieblingsauto der Deutschen.

Audi A5Als Marke des Jahres wurde Audi gekürt und hat damit den Branchenführer Mercedes vom Thron gestoßen. Für die Ingolstädter Autofirma sprach die lange Tradition und Pflege der eigenen Marke, die neuen Modelle, welche die Fahrzeugpalette von Audi bereichert haben, die konsequente Designsprache sowie die allmähliche Entwicklung zur Luxusmarke. Zuvor war Audi lediglich auf den Plätzen vier oder fünf gelandet. Auf Platz zwei liegt in dieser Kategorie Mercedes und auf Platz drei BMW.

BMW X3In der Kategorie hatten lange Zeit die Japaner von Toyota, Mazda beziehungsweise die Schweden von Volvo die Nase vorn. Den „Gelben Engel“ für Qualität erhielt in diesem Jahr aber der X3 von BMW. Die deutschen Marken haben nach der Kritik in den vergangenen Jahren mächtig aufgeholt und konnten sich mit dem Audi A2 und dem 1er von BMW weitere Podiumsplätze sichern. Lediglich der Mazda M3 und der Mitsubishi Space Star konnten sich noch unter den ersten Zehn platzieren. Wie die Erfahrungsberichte bei Volvo bewiesen, hat konnte die Zuverlässigkeit der Schweden nicht mehr überzeugen, zumal sie 2007 nur zwei neue Modelle präsentierten.

Zur Persönlichkeit des Jahres wurde BMW-Chef Norbert Reithofer gekürt. Er habe der BMW-Group konstanten Erfolg, sichere Arbeitsplätze und hohe Qualität beschert. Den Preis „Innovation und Umwelt“ gewann VW dank des neuartigen 1,4l-TSI-Motors mit Doppelkupplungsgetriebe DSG.    [...mehr]


Kategorie: News
17. Januar 2008
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Detroit Motor Show

Autor: Christian

Passat CC

Zwischen dem 19. und 27. Januar blickt die Autowelt wieder voller Freude nach Detroit, wo die Detroit Motor Show wieder ihre Tore öffnet. Die erste große Automobil-Messe des Jahres zeigt wieder zahlreiche Studien und Modell. Zudem ergibt sich gleichzeitig ein kleiner Ausblick auf das Auto-Jahr 2008.

Ford F-150Auf der Automesse kehren die amerikanischen Autofirmen teilweise zu ihren Wurzeln zurück und lassen die Aspekte Umwelt und Spritsparen völlig außer Acht, obwohl diese Themen auch in den USA zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Ford F-150 ist der meistverkaufte Wagen in den USA und wird seit den 60er Jahren gebaut. In Detroit feiert ein neues Pickup-Modell mit einem Acht-Zylinder-Motor seine Premiere. In die gleiche Klasse wie der F-150 fällt der Dodge Ram von Chrysler. General Motos hingegen möchte mit der Corvette ZR1 wieder Punkte sammeln. Der Sportwagen besitzt einen 6,2-Liter-Motor mit 620 PS.

BMW X6Auch die deutschen Autobauer blicken optimistisch in das Jahr 2008 und präsentieren ihr neustes Modell in Detroit. Volkswagen schickt den Passat CC in das Rennen um die Gunst der Autokäufer. Das formschöne Comfort Coupé besticht vor allem in Sachen Design und ist in Versionen von 160 PS bis 300 PS zu haben. Audi möchte mit dem TTS- Coupé mit seinen 273 PS vor allem Fans von Sportwagen ansprechen. Das kleine Kraftpaket braucht sich hinter den Branchengrößen wie dem Porsche Boxster wirklich nicht verstecken. Mercedes wirft mit dem GLK die spritsparende Version der M-Klasse auf den Markt. Er soll den etablierten wie dem X3 von BMW das Fürchten lehren. Die München hingegen setzen auf das 1er- Coupé, den neuen X6 und natürlich den neuen M3 Cabrio.

Dass selbst die großen Autofirmen auf den Umwelttick gestoßen sind, beweist der F 430 Spider von Ferrari. Der umweltfreundliche Ethanol-Antrieb entspricht der großen Nachfrage nach alternativen Energien angesichts der steigenden Benzinpreise.

Bei den Concept Cars dürfte vor allem die 500PS-Variante des R8 von Audi im Rampenlicht stehen. Ein Sechs-Liter-V12-Dieselmotor soll dem Zweisitzer eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ermöglichen.    [...mehr]


Kategorie: News
14. Januar 2008
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Mercedes GLK

Autor: Christian

Mercedes-Benz GLK

Auch Mercedes möchte gerne auf dem Segment der sparsamen SUVs eine gewichtige Rolle mitspielen und präsentiert auf der größten Automobilmesse der Welt, der Detroit Motor Show 2008 (19. bis 27. Januar), den Mercedes GLK.

Der GLK ist eine Klasse tiefer als die M-Klasse angesiedelt, überzeugt aber in Form und Designk, obwohl mit seinen eckigen Kanten doch eher an ein Geländewagen erinnert, als an einen SUV. Spielend kann der kleine Bruder es mit den bereits auf den Markt existierenden Konkurrenten wie den Q3 und Q5 von Audi, den XC60 von Volvo und dem seit fünf Jahren herrschenden X3 von BMW aufnehmen. In die Lücke, welche zwischen den großen Mittelklassewagen und den großen, protzigen SUVs existiert, möchte Mercedes mit dem GLK stoßen. Vor allem in den USA, wo inzwischen sehr viel Wert auf spritsparende Autos gelegt wird, soll der GLK punkten, nicht umsonst hat man sich für Detroit als Präsentationsort entschieden.

Mercedes Brabus G V12 mit 612 PS (Vorgängermodell)
G-Class von Mercedes
Mercedes GLK © wikipedia
Mercedes GLK © wikipedia


G-Klasse von MercedesVom Design und der Ausstattung erinnert der GLK sehr einen seinen großen Bruder, die M-Klasse von Mercedes, kann aber durchaus mit Sportlichkeit und Komfort überzeugen. Mit einer Länge von 4,52 Meter und einer Höhe von 1,60 Meter ist er ähnlich veranlagt wie sein größter Konkurrent, der X3 von BMW, ist aber zugleich ganze 26 Zentimeter kürzer als die M-Klasse. Der Allrad-Antrieb des GLK, das von den Schöpfern 4Matic getauft wurde, verteilt die Antriebskräfte zu 45 Prozent auf die Vorderachse und 55 Prozent auf die Hinterachse. Diese ungleiche Verteilung soll eine bessere Traktion und ein besseres Handling gewährleisten. Zunächst wird es vom GLK allerdings nur eine Sechs-Zylinder-Version sowie eine 2,2 Liter-Diesel-Vierzylinder-Version mit 170 PS geben. Preislich dürfte es wohl erst ab 45.000 Euro losgehen.

Wenn es Mercedes wirklich gelungen ist, Sportlichkeit und Sparsamkeit unter einen Hut zu bringen, ohne Einbußen beim Fahrspaß und der Leistung zu haben, dürfte mit dem GLK dem BMW X3 ein wirklicher Gegner gewachsen sein, der auch die neuen Modelle der anderen Hersteller weit in den Schatten stellen wird.    [...mehr]


Kategorie: News
8. Januar 2008
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