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» Ford

Multivans im Vergleich: VW T5 und Ford Galaxy

Autor: Christian

VW T5 wikipedia ©Volker Konopka

Die Erfolgsgeschichte des Multivans beginnt im Jahr 1950, als VW seinen ersten Transporter vorstellte, der inzwischen knapp 8,5 Millionen Käufer gefunden hat. Insbesondere Familien und Freizeitsportler wissen den Van als Raumwunder zu schätzen, der von einzelnen Liebhabern sogar zum Wohnwagen umfunktioniert wurde.

Inzwischen muss sich der VW Transporter, der mit VW T5 bereits in seine fünfte Generation geht, erheblicher Konkurrenz erwehren. Neben dem Mercedes Vito, dem Opel Vivaro, ist es in erster Linie der Ford Galaxy, der dem VW seine Vorherrschaft streitig machen möchte.

Bereits seit 2003 ist nun die fünfte Generation des VW Transporters auf den Straßen finden. Seine Vorteile, wie großer Innenraum, sparsames Fahren und zweckoptimierte Anpassung machen den VW T5 für öffentliche Einrichtungen interessant, so ist er für die Feuerwehr, für Krankhäuser und für die Polizei im Einsatz. Zudem hat VW eigens für den T5 eine ganze Reihe Ford Galaxy wikipedia ©Matthias 93von Sondermodellen und Motoren entwickelt, so dass potenzielle Käufer das Auto für ihren Zweck zusammenstellen können.

Die größte Konkurrenz zum T5 kommt aus dem Hause Ford. Seit 2006 ist bereits die zweite Generation des Multivans in Deutschland erhältlich und hat dank seiner geringeren Größe zahlreiche Freunde gefunden. Zwar nicht mit ganz so viel Platz ausgestattet wie der T5, aber trotzdem durch flexible Sitzkombination ein kleines Raumwunder, entscheiden sich viele Familien für die kompaktere Ausgabe eines Vans. Gegenüber dem VW Transporter verliert der Ford Galaxy etwas durch seine mangelnde Flexibilität beim Zweck. Er lässt sich schwerer zum Firmenwagen oder für große Transporte umfunktionieren, ist wirklich ausschließlich für den Familienbedarf optimiert.

Letztendlich setzt sich der T5 im direkten Vergleich durch, weil er einfach in mehr Varianten erhältlich ist. Aber der Ford Galaxy wird auf dem Familiensektor weiter punkten können.    [...mehr]


Kategorie: Kombi
23. Mai 2008
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Ford Fiesta S – sportlicher Stadtflitzer

Autor: Christian

Ein sportlicher Kleinwagen klingt immer wie leere Versprechungen. Bei Ford Fiesta S hingegen hält das Auto, was der Name verspricht. Hier wird die pure Dynamik auf die Straße gebracht, wenn auch nicht in dem Maße, wie man es erhofft hatte.

Kleine Details am Gewand des Fiesta S verwandeln den eher unscheinbaren Stadtflitzer in eine wahre Rennmaschine. In Schwarz, mit blinkenden 16-Zoll Leichtmetallfelgen und einer 195er Bereifung sowie den sportlichen Stossfängern macht der Kleine ganz schön was her. Nimmt man noch einen Aufpreis für verdunkelte Scheiben in Kauf, gibt es kaum einen sportlicheren Kleinwagen, zumindest wenn es nach dem Aussehen geht.

Bei der Motorleistung hatte man insgeheim auf etwas mehr Power gehofft, so muss man sich mit knapp 90 PS begnügen, die den Fiesta S in immerhin 12 Sekunden von Null auf Hundert beschleunigen. Die Grenze der Geschwindigkeit ist allerdings schon bei 180 km/h erreicht, ein Tribut an die geringe Motorenleistung – irgendwie enttäuschend für einen Sportwagen. Auch bei der Schaltung hätte man etwas mehr Handlichkeit walten lassen, so muss man die Gänge schon fest ins Getriebe drücken, um voran zu kommen.

Der Verbrauch des Fiesta S soll sich laut Herstellerangaben bei rund fünf Litern einpendeln. Eigentlich nicht schlecht, war aber angesichts eines 90PS Motors auch zu erwarten.

Leider verspricht das Äußere des Fiestas mehr als drinnen steckt, leider! Trotzdem ist der Ford Fiesta ein wunderbares Auto, aber eben nur ein Hauch von einem Sportwagen.    [...mehr]


Kategorie: Kleinwagen, Sportwagen
15. Mai 2008
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Ford Capri vs. VW Scirocco – Das Duell!

Autor: Christian

Mal angenommen, Ford baut tatsächlich einen neuen Ford Capri: Welche der Neuauflagen würdet Ihr Euch kaufen?

Ford Scirocco - Seitenansicht

Capri oder Scirocco? Ford oder VW? Ich persönlich bin zerrissen: Vom Aussehen her gewinnt bei mir klar der neue Ford Capri, sollten die Konzeptbilder tatsächlich so umgesetzt werden. Der neue VW Scirocco macht aber den Eindruck, als wäre er zuverlässiger, sicherlich wird er preiswerter sein. Außerdem hat VW dieses “kompakt – aber schnell” Feeling in sein Auto gesteckt, mit dem die auf Wirkung bedachten Ford-Designer nicht mithalten können.

Für Tuning- Freunde ist wahrscheinlich der Scirocco besser geeignet, für Geschwindigkeitsfanatiker der New Capri. Ich weiß es also wirklich nicht – schnittiger Future-Look oder individueller Kompakt-Flitzer? Ich brauche doch spätestens bis 2012 ein Gefährt, von dessen Sitz aus ich über überteurte Protzkarren wie den neuen Ford Kuga lästern kann! ;)

Auf der AMI war der Scirocco bereits ausgestellt und hat mich durchaus überzeugen können, diese Bilder vom New Capri sind aber auch nicht ohne.

Ford Scirocco - Seitenansicht

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Kategorie: Kleinwagen
18. April 2008
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Der neue Ford Capri

Autor: Christian

Das Vorgängermodell ist aus den 70ern und hat immer noch Fans. Der Ford Capri war damals mit 150 PS ein rasantes Auto mit cooler Optik.Ford Capri 70er

Wenn alles nach Plan geht, und Ford Amerika grünes Licht gibt, will Ford in Köln jetzt einen Nachfolger des Klassikers bauen. Der Ford New Capri wird ein 2+2 Sitzer und hat auch sonst wenig mit dem legendären 4-Sitzer gemein. Der Name ist der gleiche, und der Lufteinlass vor den Hinterrädern gemahnt ebenfalls an 1970, ansonsten aber wird nur noch die Design-Vorgabe eine ähnliche sein.

Der Ford Capri aus den 70er Jahren ©flickr.com/estoril
Der Ford Capri aus den 70er Jahren ©flickr.com/estoril

Schnell, auffällig und sportlich soll der Capri werden, dabei wird eine besonders leichte Karosserie verwendet, damit die angepeilten 1160 Kilogramm nicht überschritten werden. Außerdem soll durch den Wechsel von Hydraulik zu Elektronik, dem Wegfallen von Kabelsträngen im Inneren der Verkleidung, sowie die Miniaturisierung wichtiger Komponenten zusätzlich Platz und Gewicht gespart werden.

Überhaupt soll der Capri des neuen Jahrtausends ein Vorreiter in Sachen ökologisches Auto werden. Niedriger Verbrauch und tolle Optik, ein Öko Wagen, der gut aussieht – das ist das Rezept für den Sportwagen.

Mal sehen ,wie das funktioniert, die Designstudien sehen jetzt schon sehr schön aus. Man kann nur hoffen, dass intern alles geregelt wird, dann wird das Auto frühestens 2012 auf den Markt kommen. Leider dauert das noch eine ganze Weile, bis dahin kann man sich ja überlegen ob man den Capri oder seinen Konkurrenten VW Scirocco bevorzugen wird.    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
28. März 2008
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Der neue Ford Kuga – Ein teurer Spaß!

Autor: Christian

Neben Renault, die mit dem Koleos auf dem Genfer Autosalon für Aufsehen sorgten, möchte jetzt auch Ford im SUV-Geschäft absahnen: Der neue Ford Kuga ist der erste SUV des amerikanischen Autobauers.

Wie die Konkurrenz besitzt auch der Kuga ein Allradsystem, welches eine intelligente Lastverteilung bewerkstelligen kann. Bei Bedarf liefert Ford den Wagen auch mit einem Vorderradantrieb aus. Im Schnitt konsumiert der Ford Kuga 6,4 Liter auf hundert Kilometer – kein besonders ökologischer Wagen also.

Innendrin bietet sich dafür massig Platz: Der Stauraum des Kofferraums von 360 Liter lässt sich durch das Umklappen der Sitze auf 1.355 Liter erweitern. Serienmäßig werden ABS, ESP und eine elektronische Bremskraftverteilung geliefert.
Beim Preis muss der Kunde selbst entscheiden: Der Basis-Preis wird bei 26.500 Euro liegen, Allradantrieb oder Titanium Version kosten nochmal 2000 Euro mehr.

Der Ford Kuga ist ein klassischer Trend-Wagen: Viel Benzinverbrauch und ein 2000 Euro teurer Extra-Allradantrieb, getragen von der „SUV-Coolness“ und zugegeben schönem Design. Ob das gut geht, Ford? Ich sehe im Moment noch nicht das Potential für einen Hit.

Ford Kuga – Präsentation    [...mehr]


Kategorie: News
14. März 2008
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Detroit Motor Show

Autor: Christian

Passat CC

Zwischen dem 19. und 27. Januar blickt die Autowelt wieder voller Freude nach Detroit, wo die Detroit Motor Show wieder ihre Tore öffnet. Die erste große Automobil-Messe des Jahres zeigt wieder zahlreiche Studien und Modell. Zudem ergibt sich gleichzeitig ein kleiner Ausblick auf das Auto-Jahr 2008.

Ford F-150Auf der Automesse kehren die amerikanischen Autofirmen teilweise zu ihren Wurzeln zurück und lassen die Aspekte Umwelt und Spritsparen völlig außer Acht, obwohl diese Themen auch in den USA zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Ford F-150 ist der meistverkaufte Wagen in den USA und wird seit den 60er Jahren gebaut. In Detroit feiert ein neues Pickup-Modell mit einem Acht-Zylinder-Motor seine Premiere. In die gleiche Klasse wie der F-150 fällt der Dodge Ram von Chrysler. General Motos hingegen möchte mit der Corvette ZR1 wieder Punkte sammeln. Der Sportwagen besitzt einen 6,2-Liter-Motor mit 620 PS.

BMW X6Auch die deutschen Autobauer blicken optimistisch in das Jahr 2008 und präsentieren ihr neustes Modell in Detroit. Volkswagen schickt den Passat CC in das Rennen um die Gunst der Autokäufer. Das formschöne Comfort Coupé besticht vor allem in Sachen Design und ist in Versionen von 160 PS bis 300 PS zu haben. Audi möchte mit dem TTS- Coupé mit seinen 273 PS vor allem Fans von Sportwagen ansprechen. Das kleine Kraftpaket braucht sich hinter den Branchengrößen wie dem Porsche Boxster wirklich nicht verstecken. Mercedes wirft mit dem GLK die spritsparende Version der M-Klasse auf den Markt. Er soll den etablierten wie dem X3 von BMW das Fürchten lehren. Die München hingegen setzen auf das 1er- Coupé, den neuen X6 und natürlich den neuen M3 Cabrio.

Dass selbst die großen Autofirmen auf den Umwelttick gestoßen sind, beweist der F 430 Spider von Ferrari. Der umweltfreundliche Ethanol-Antrieb entspricht der großen Nachfrage nach alternativen Energien angesichts der steigenden Benzinpreise.

Bei den Concept Cars dürfte vor allem die 500PS-Variante des R8 von Audi im Rampenlicht stehen. Ein Sechs-Liter-V12-Dieselmotor soll dem Zweisitzer eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ermöglichen.    [...mehr]


Kategorie: News
14. Januar 2008
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Ford Kuga

Autor: Christian

Ford Kuga

Aller Klimadebatten zum Trotz scheinen die Autohersteller nicht vom gängigen Geländewagen die Finger lassen zu können. Allerdings liegt der Schwerpunkt nicht mehr auf groß und protzig, sondern auf kompakter, leichter und verbrauchsgünstiger.

Ford KugaNachdem VW mit dem Tiguan den kleineren Bruder des Tuareg präsentiert hat, möchte nun Ford im zweiten Quartal 2008 den Markt mit dem Kuga erobern. Da die SUVs (Sport Utility Vehicles) sich einer ungebrochenen Beliebtheit erfreuen, soll der Kuga bei Ford diese bisher unausgefüllte Nische bereichern. Er trifft dabei unter anderem auf den Q3 von Audi, den XC60 von Volvo sowie ab 2009 auf den GLK von Mercedes.

Innenraum Ford KugaTechnisch basiert der Kuga auf den Modellen des Ford Focus. Er wird dabei mit einem 2-Liter-Dieselmotor mit 136 PS plus Rußpartikelfilter vom Start rollen. Der Wagen soll sowohl mit Allradantrieb sowie als Frontantrieb auf den Markt gebracht werden, wobei sich der sparsamere Frontantrieb wohl besser verkaufen wird. Preislich wird sich der Ford Kuga bei 26.000 bis 29.000 Euro einpendeln.

Auch bei diesem Modell von Ford wurde das Kinetic Design zur Anwendung, was sich in der zackigen Frontpartie und dem flüssig gestalteten Heck äußert. Letztendlich wirkt der Kuga sehr solide, ohne jedoch an Dynamik zu verlieren.

Der Ford Kuga wird es schwer haben, sich aus der stattlichen Riege seiner Konkurrenten hervorzuheben. VW, Mercedes, Audi und selbst Nissan konnten sich in den vergangenen Jahren auf dem Segment der SUVs schon positionieren.    [...mehr]


Kategorie: Kombi
4. Januar 2008
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Ford Fiesta “Black Magic”

Autor: Christian

Ford will seinen Fiesta aufwerten. Hierfür bringt Ford eine limited Edition mit dem Namen “Black Magic” heraus, die auf 1.500 Fahrzeuge limitiert wird. Die Modellreihe soll es als Drei- und Fünftürer geben und ab 13.980 € kosten. Darüberhinaus wird dem Ford Fiesta Black Magic ein 70 PS und ein 80 PS-Motor spendiert. Dem noch nicht genug, zeichnet sich die limited Edition, ähnlich wie die Sondermodelle von VW, mit einer umfassenden Serienausstattung aus.

schräge Seitenansicht Ford Fiesta Black Magic


Neben einer Metalliclackierung in Panther-Schwarz, gibt es 16-Zoll-Alufelgen mit einer 195er Bereifung, die ebenfalls in Panther-Schwarz lackiert sind. vorn rechts Alufelge Ford Fiesta Black MagicDie Felgen, die zusätzlichen Nebelscheinwerfer und die sportliche Front, sowie Heckstoßfänger machen das sportliche Paket perfekt.

Überraschungen gibt es aber nicht nur außen, auch im Innenraum kann der Ford punkten.

Der Innenraum überrascht mit Aluminiumoptik in der Mittelkonsole, am Schaltknauf, amInnenraum Ford Fiesta Black Magic Lederlenkrad, sowie an der Schalthebeleinfassung. Daneben gehören elektrische Fensterheber, das Audiosystem 6000 CD mit integriertem Navigationsgerät und eine Klimaanlage zur Serienausstattung.

Der Preisvorteil gegenüber eines vergleichbar ausgestatteten Serienfahrzeuges beträgt 2.775 Euro.

Also ein Schnäppchen!

Aber da stellt sich mir letztendlich doch noch eine Frage! Warum sieht der Ford nur sportlich aus, warum hat man ihm nicht ein entsprechenden Motor geben. Vergleichbare Modelle, wie etwa der Peugeot 207 sehen nicht nur sportlich aus, sie sind es auch, was man vom Black Magic nicht sagen kann.

schräge Seitenansicht Ford Fiesta Black Magic
Innenraum Ford Fiesta Black Magic
vorn rechts Alufelge Ford Fiesta Black Magic


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Kategorie: Kleinwagen
9. Oktober 2007
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Ford S-Max Auto des Jahres 2007

Autor: Christian

Der Ford S-Max wurde von 58 Journalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt. Auschlaggebend für den Sieg war der geräumige Innenraum und die komfortable Fahrdynamik des Familienvan. “Das Konzept des Ford S-MAX – ein geräumiges und variables Fahrzeug, das sich wie eine Sportlimousine fährt – hat beeindruckt. Es ist ein verdienter Sieg”, begründete Jurypräsident Ray Hutton die Entscheidung der Juroren in einem Interview. Der Ford S-Max überzeugt bei der Wirtschaftlichkeit, im Komfort, in der aktiven sowie passiven Sicherheit, durch seine Fahreigenschaften, Funktionalität, Umweltfreundlichkeit, Design und letztendlich auch durch das gute Preis-Leistungsverhältnis. Der S-Max erhielt auch im Euro NCAP-Crashtest die höchste Punktzahl und setzte sich auch in dieser Disziplin mit fünf Sternen an die Spitze seiner Klasse. Bereits zum fünften Mal erhält ein Auto von Ford die begehrte Trophäe. Ford will sich aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Am Ford S-Max wird immer weiterentwickelt. Derzeitige Neuerungen sind die Sechsgangautomatik “Durashift 6-tronic” mit Handschaltmodus, eine Topausstattung „Titanium mit Fahrerinformationssystem „FordConvers+”, überarbeitete Audio- und Navigationssysteme im neuen „Ford kinetic Design” und ein extravaganten Stylingpaket „FordIndividual”. Dem Ford S-Max stehen vier Motoren zur Verfügung und drei Austattungsvarianten (Ambiente, Trend, Titanium). Als Einstiegsmotor dient der 2,0 Liter Benziner mit 145 PS. Das Topmodell hat 220 PS und 5 Zylinder. In der Dieselvariante gibt es den Ford S-Max mit 130 PS und 140 PS. Ab 25.500€ kann man das “Auto desJahres 2007″ beim Händler seines Vertrauen kaufen.    [...mehr]


Kategorie: News
19. Juni 2007
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Ford bald mit Bio-Ethanol unterwegs

Autor: Christian

Weniger Umweltbelastung und mehr Lebensqualität – unter diesem Motto startet Ford Anfang Juni eine neue Werbekampange für seine Bio-Ethanolfahrzeuge.

Derzeit bietet Ford den Ford Focus und den neuen Ford C-Max an, die sowohl Bio-Ethanol als auch Superbenzin oder sogar ein Gemisch von beidem tanken können. Als Antrieb beider Autos ist ein modifizierter 1,8-l-Duratec-Benzinmotor mit 92 kW (125 PS) vorgesehen, der mit beiden Kraftstoffvarianten betrieben werden kann.

Die Verbrennung des Bio-Ethanols soll im Idealfall nahezu C02-neutral sein.

Damit ist Ford der erste Fahrzeughersteller, der in Europa Serienfahrzeuge mit Bio-Ethanol-Antrieb anbietet.    [...mehr]


Kategorie: Umwelt
31. Mai 2007
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