Den VW Eos gibt es jetzt im Look der weißen Nacht. Alles ist im Kontrast von Schwarz und Weiß gehalten. Das Sondermodell „White Night” bekommt man ab 33.140 Euro zu kaufen und  ist mit fast allen Motorenvarianten kombinierbar. Das Einsteiger-Modell hat 122 PS 1.4 TSI unter der Haube mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe.

Nun kommen wir zu den Kontrasten. Die Karosserie ist in weiß gehalten. Spezielle Komponenten wie das Dach, der Kühlergrill und die Spiegelkappen wurden schwarz lackiert. Die 18-Zoll-Felgen sind teilweise schwarz und rote LED-Rückleuchten lassen den Eos zu einem Eye-Catcher werden.

Im Innenraum haben die VW-Bauer weiter auf den Kontrast gesetzt.     [...mehr]

Der neue Lexus RX 450h tritt die Nachfolge des RX 400h an. Diese zweite Generation konnte man in Europa erstmals auf dem Genfer Salon 2009 bestaunen. Angetrieben wird der Lexus von einem starken Benzin-Motor unterstützt von zwei E-Motoren.

Bei der Neuauflage des Hybrid-SUV RX 400h arbeiten wieder ein V6-Motor mit 249 PS aus 3,5 Litern und eine E-Maschine an der Vorderachse mit 167 PS.    [...mehr]

Der chinesische Automobile-Hersteller BYD (Build your dreams) macht auch vor dem Kopieren des Porsche Cayenne nicht halt. So können sich Porsche-Fans mit geringem Budget auf den asiatischen Klon freuen.

Diese fast 1:1-Kopie des Porsche-Originals soll im Herbst 2010 auf dem Automarkt zu haben sein. Und jetzt kommt der Knaller für Sparfüchse: Die chinesische SUV-Version des Cayenne soll angeblich umgerechnet nur 9000 Euro kosten. Ein Zweiliter-Vierzylinder-Motor soll den sportlichen BYD-T6 in Bewegung bringen.

Experten behaupten, nur das BYD-Logo im Kühlergrill soll den chinesischen Wagen vom Original Cayenne unterscheiden. Eigentlich entspricht diese detailnahe Art des Kopierens für die Autobauer von BYD nicht ihrer Philosophie. Ob der BYD T6-SUV dann in der Realität wirklich wie der Cayenne aussieht, wird man in den kommenden Monaten erfahren.



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Volkswagen präsentiert einen 3,9-Liter-Wagen. Der neue Polo BlueMotion ist laut den Wolfsburger Autobauern “das sparsamste Auto seiner Klasse in Europa.” Ab dem Sommer soll der Kleinwagen zu haben sein.

Nach den durch den hohen Grundpreis bedingten schlechten Verkaufszahlen des 2,9-Liter-Autos Lupo 3L, soll der neue Polo nur noch 15.750 Euro kosten. Doch was macht den kleinen sparsamen Flitzer so bedeutsam?

Fangen wir mit dem Drehmoment an. Der Dreizylinder-Motor schafft es bei einer Drehzahl von 195 Newtonmetern in 12,8 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 176 Sachen. Eine Fünfgangschaltung bringt den Wagen auf diese Geschwindigkeit.

Der Polo BlueMotion ist nur 1084 Kilogramm schwer, wodurch man natürlich ordentlich Sprit einsparen kann. Somit ist auch das Fahrverhalten des kleinen VW außerordentlich gut. Die Wolfsburger haben auch die Aerodynamik verbessert, wodurch sich wieder ein wenig Verbrauch einsparen lässt.

Der BlueMotion besitzt aber noch ein paar feine Extras. 14-Zoll-Alufelgen wurden dem Polo verliehen und die Anbauteile sind in der Wagenfarbe lackiert. Des Weiteren wurden ein Heckspoiler und Sportsitze sowie eine Multifunktionsanzeige in dem Kleinwagen verbaut. Neben dem Golf VI BlueMotion ist der Polo der zweite Anlauf, in Sachen Umweltbewußsein ein klares Zeichen zu setzen – hoffentlich auch erfolgreich.    [...mehr]

Audi präsentierte inmitten des legendären GTI-Treffens am Wörthersee offiziell seinen 408 PS starken Q5 Custom Concept. Audi-Fans kamen bei diesem Kraftpaket aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Die Präsentation des Q5 Custom Concept stand ganz im Zeichen des Jubiläums der Marke mit den vier Ringen “100 Jahre Audi”. Der Audi Q5 stach mit seinen 21-Zoll-Räder im passenden Sieben-Doppelspeichen-Design besonders hervor. Die Spurweite wurde im Vergleich zum Serienmodell um 90 Millimeter verbreitert und die Karosserie tiefer gelegt.

Diese sportliche Version der Audi-Ingenieure war in der Sonderfarbe Daytonagrau matt zu begutachten.    [...mehr]

Beizeiten gab es Limousinen und es gab Geländewagen. Beide hatten nicht viel miteinander zu tun. Dann erfand Lexus das SUV und die Zeiten, in denen Offroadvergnügen den Verzicht auf Komfort bedeutete, waren passé. Doch auch die Jahre der hochbeinigen Luxusschiffe neigen sich dem Ende entgegen. Zu teuer, zu durstig, zu unvernünftig und zu groß. Zeit für etwas praktischeres, für ein Kompakt-SUV wie den Hyundai Tucson.

Misst man den Praktikabilität eines Autos an seinem Alltagsgebrauch, ist nicht einmal ein Sportwagen so sinnlos wie ein SUV. Wer donnert schon mit seinem 60.000 Euro VW Touareg durch Schlamm und Schotter. Gut zu wissen, dass man mit ihm an der Rallye Dakar teilnehmen könnte, aber wer will das schon? Noch immer wird für SUVs mit dem Nimbus des Allrounders fürs Gelände geworben, aber eigentlich trifft dies nicht mehr auf diese Autos zu.

Hyundai Tucson © flickr / ahisgett

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass bereits zahlreiche Automarken ihr Portfolio mit einem Kompakt-SUV erweitern. Noch ein bisschen weniger echte Offroad-Qualität, ein bisschen praktischer, ein bisschen günstiger, aber immer noch mit der Garantie, nicht auf dem Asphalt bleiben zu müssen, selbst wenn man kaum noch eine ungeteerte Straße in Deutschland findet.    [...mehr]

Auch 2010 dürften uns einige Highlights aus Ingolstadt erwarten. In diesem Jahr will Audi auf dem Genfer Autosalon seinen neuen Audi RS5 präsentieren. Die RS-Version des Audi A5 gönnt sich nicht nur einen V8 mit 450 PS sondern auch einen ausklappbaren Heckspoiler.

Audi begnügt sich schon lange nicht mehr mit normalen Serienwagen und erweitert sein Portfolio beinahe regelmäßig mit kleinen aber feinen Modifikationen seiner Grundmodelle. Audis neuester Streich wird der RS5.

Audi RS5 © flickr / ScriS - www.scris.it

Bislang ist er nur auf Erprobungsfahrt auf der Nordschleife unterwegs. Doch einige Details verraten die ersten Fotos des Erlkönigs schon jetzt dem kundigen Auge. Eine vergitterte Frontschürze, große Lufteinlässe und die altbekannten Aluminium-Außenspiegelgehäuse hat man ja fast erwartet. Doch ein ausfahrbarer Heckspoiler wie beim Audi TT-RS ist schon eine kleine Überraschung.    [...mehr]

In den letzten Jahren sind viele Kultautos vergangener Generationen schon zurückgekehrt. Ob nun der neue Mini, der New Beetle oder der Fiat 500, die Wiedergänger der Automobilgeschichte konnten meist die Erfolgsgeschichte ihres Vorgängers fortsetzen. Warum sollte es nicht auch dem Trabi gelingen?

Sicherlich, es geht hier nicht um die Neuauflage des VW Käfers oder der AC Cobra, aber kleine, energiesparende Autos mit kultiger Vergangenheit liegen im Trend. Und auch wenn das, was wir als Rennpappe kennen, beileibe nicht zu den Kleinoden der Automobiltechnik gehört, ist der Trabant zu unrecht ständigem Spott ausgesetzt.

Wäre der DDR nicht irgendwann das Geld für Investitionen ausgegangen, hätte auch der Trabant eine bessere Zukunft haben können, an Innovationsideen hatte es den Autoschmieden der DDR nie gefehlt, nur am nötigen Kapital, die Entwicklungen, wie beispielsweise des Trabant 603, der verblüffend einem VW Golf ähnelt, zur Serienreife zu bringen. Und selbst der VW Käfer ist noch Jahrzehnte über den Zeitpunkt hinaus produziert worden, an dem VW von der Technik überholt wurde.

Dennoch scheint der Gedanke, einen neuen Trabi produzieren zu wollen, nur die Verbreitung für eine Pointe zu sein. Aber dem ist nicht so.    [...mehr]

Eigentlich ist es immer das gleiche. Egal auf welcher Automesse man gerade durch die Stände streift, sobald man bei Citroen erscheint, hat man vergessen, was darum herum sonst noch auf vier Räder gestellt ist. Wenn die Franzosen mal wieder eine ihrer Studien vorstellen, kann unsereins nur noch entrüstet „genial“ hauchen.

Und sich fragen, woher die Designer von Citroen ihre Kreativität nehmen und wo man das Zeug bekommt. Man hat fast den Eindruck, die Franzosen lieben es, ihre Entwickler sich immer wieder an Studien austoben zu lassen.

Citroen Hypnos © UnitedPictures

Keine ist wie die andere und jede wirkt doch wie ein erstrebenswerter Blick in die Zukunft des Automobils. Sieht man den Citroen Hypnos, so hofft man, dass sich der neue C4 doch möglichst umfangreich bei dieser Studie bedienen möge und schmunzelt, weil man in Wolfsburg wohl baldigst erkennen wird, dass man es geschafft hat, mit dem neuen VW Golf schon wieder das langweiligste Auto seiner Klasse geschmiedet zu haben.    [...mehr]

Mit Schönheit sind Frankreichs Autos ja nun schon ein paar Jahrzehnte lang nicht unbedingt mehr geschlagen. Ob Peugeot, Renault oder doch Citroen, das Verkaufskonzept der Franzosen zielt ganz auf die hervorragenden Sicherheitswerte ihrer Fahrzeuge ab, aber neuerdings kommen aus Frankreich auch mutige Innovationen. Renaults neuester Streich heißt Kangoo Be Bop.

Und ganz ehrlich, das Auto mit diesem schmucken Namen sieht auch genauso aus, wie es klingt. Aber in einer Zeit, in der die Fahrzeuge der Konkurrenz immer größer und schwerer werden, wagt Renault die Revolution und schrumpft seinen Kangoo.

Renault Be Bop © UnitedPictures

Was bei seiner Vorstellung 2007 nur für einen Design-Gag gehalten wurde, kommt dieses Jahr tatsächlich auf den Markt. Und zumindest für diesen mutigen Vorstoß verdient Renault Respekt.

Ob der nur 3,8 Meter lange Kangoo Be Bop auch tatsächlich dies belohnen kann, muss sich erst noch zeigen. Maximale Sicherheit und der Wunsch nach maximalem Platzangebot haben die Nachfolgemodelle stets über ihre Vorgänge hinauswachsen lassen. Auch der neue Renault Kangoo Be Bop hat zugelegt, ganze 300 Kilogramm, aber nur an Geweicht, nicht an Umfang.    [...mehr]

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