Wer preiswerte Neuwagen von VW sucht, sollte auf die Folgekosten achten. Denn darin unterscheiden sich die VW-Neuwagen gewaltig.

Preiswerte Neuwagen von VW müssen nicht unbedingt die sparsamsten sein: Der mit den fossilen Brennstoffen besonders knauserige VW Polo BlueMotion kostet 16.675 Euro, ohne Überführungs- und Zulassungskosten. Für das Basismodell Polo Trendline sind hingegen nur 12.275 Euro fällig. Damit trennen die VW-Neuwagen satte 4.400 Euro – über ein Drittel des Trendline-Preises. Wer sich dennoch für den BlueMotion interessiert, sollte vorher genau kalkulieren, ab wann sich dieses Fahrzeug rechnet – immerhin handelt es sich um einen Diesel, der dank 87 g CO2/ km keinen Kohlendioxid-Beitrag zahlen muss, aber mit 9,50 € statt 2,00 € pro angefangene 100 Kubikzentimeter zur Kasse gebeten wird. [...mehr]
14. Juli 2010

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Schluss mit bissig: Die Produktion der Dodge Viper wurde kürzlich eingestellt. Ob es jemals einen Roadster geben wird, der der SRT10 das Wasser reichen kann?

Zum Gedenken an die Dodge Viper wollen wir uns besinnen auf das, was uns dieser Supersportwagen brachte. Zunächst mal eine dümmliche TV-Serie mit gleichem Namen, in der das Fahrzeug ähnlich wie bei Knightrider in Ermangelung denkfähiger Protagonisten den Hirnschmalz beisteuert. Den wenigen glücklichen Besitzern brachte sie ungeachtet der Benzinpreise horrende Tankrechnungen. Der V10-Motor, einst mithilfe von Lamborghini von einem Pick-Up-Triebwerk abgeleitet, soff mehr als Juhnke und Sinatra zusammen – und war obendrein noch lauter. Die letzte amerikanische SRT10 drückte 600 PS auf die Straße und donnerte die Ergebnisse der Verbrennung aus den Sidepipes raus, dass die Alarmanlagen anderer Tiefgaragen-Benutzer reihenweise heulten. [...mehr]
12. Juli 2010

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Mercedes-AMG zeigt mit dem SLS AMG E-Cell den aktuellen Stand der Supersportwagen-Entwicklung mit emissionsfreiem Antrieb.

Das Elektrofahrzeug Mercedes SLS AMG E-Cell ist mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,0 Sekunden fast genauso flott auf dem gleich hohen Niveau wie der Serien-Mercedes Benz SLS AMG mit 420 kW (571 PS) starkem V8-Motor; dieser erreicht Tempo 100 aus dem Stand in 3,8 Sekunden. Dem Mercedes AMG E-Cell machen vier Synchron-Elektromotoren mit einer Höchstleistung von zusammen 392 kW und einem maximalen Drehmoment von 880 Nm Beine. Die vier kompakten Aggregate erreichen eine Maximaldrehzahl von jeweils 12.000/min und sind zur Optimierung der ungefederten Massen radnah angeordnet. Kommen die üppig dimensionierten Carbon-Keramik-Bremsscheiben – vorn 402 x 39 mm, hinten 360 x 32 mm – zum Einsatz, wird der Stromspeicher per Reuperation wieder aufgeladen. [...mehr]
9. Juli 2010

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Der schnittige Coupé-Studie Renault DeZir gibt einen ersten Ausblick auf die zukünftige Designlinie der Marke. Fast schon erwartungsgemäß handelt es sich um ein Elektroauto.

Der flotte Renault DeZir dürfte sich zu seiner Präsentation auf dem Pariser Autosalon 2010 als echter Publikumsstopper erweisen. Immerhin kommt das Renault Elektroauto mit dem Fahrwerk vom Rennwagen Megane Trophy und wie der Mercedes SLS AMG mit Flügeltüren. Dank des stromlinienförmige Fahrzeugbodens und des Heckdiffusors beträgt der cW-Wert 0,25. Auch die 21-Zoll-Felgen sollen begehrliche auf der Automesse Blicke anziehen. Begierde ist auch Programm des Concept Cars Bereits bedeutet DeZir, gesprochen wie das französische Désir, doch „Begierde“. Das große Z im Modellnamen steht für die Signatur Z.E. (Zero Emission), die alle zukünftigen Elektroautos von Renault tragen werden. [...mehr]
6. Juli 2010

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Auf, auf zum Händler, wer schon immer einen Mercedes CL wollte und über genügend finanzielle Mittel verfügt. Insgesamt drei CL 500 und CL 600 stehen zur Wahl.

Die Mercedes CL-Klasse behält ihre Bezeichnung – nix mit Wiedereinführung von Mercedes SEC wie zuvor oft gehört. In puncto Sicherheit und Komfort ist das Luxus-Coupe erwartungsgemäß nicht nur vorne dabei, sondern setzt wieder einmal diverse neue Maßstäbe. Wer kein Mercedes CL AMG-getunt benötigt, sondern sich mit dem Einstiegsmodel zufrieden gibt, ist mit dem CL 500 BlueEFFICIENCY für 118.346 Euro gut bedient. Wer die Hinterachse im Hinblick auf die Traktion für überfordert hält, ordert den Allrad-getriebenen 500 CL 4Matic BlueEFFICIENCY für 123.463 Euro. Die BlueDIRECT-Technologien der V8-Modelle passen sich mit reibungsoptimierten Kolben, Kolbenringen und Zylinderlaufbahnen, der bedarfsgerecht geregelten Ölpumpe und dem neue 3-Phasen-Wärmemanagement für das Kühlwasser den hohen Benzinpreisen an. [...mehr]
5. Juli 2010

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Der Mercedes Viano wurde umfassend überarbeit. Dank ausgiebiger Modellpflege ist der Viano nun wieder auf dem neuesten Stand.

Den Innenraum vom neuen Mercedes Viano zieren noch praktischere Innenverkleidungen und ein neues Beleuchtungskonzept für den Fond. Die dimmbare Ambientebeleuchtung besteht aus einzelnen Leselampen in LED-Technik sowie Lichtleitern. Weitere Sonderausstattungen wie Rear Seat Entertainment erhöhen den Reisekomfort abermals. Die Mitfahrer des Mercedes-Benz Viano genießen Sitze mit neu gestalteten Bezügen und können sich aufgrund eines deutlich verringerten Geräuschniveaus ganz ihrer Unterhaltung widmen. Außerdem erfuhr das Viano-Cockpit über neue Bedientasten bis zum Vierspeichen-Multifunktionslenkrad umfangreiche Aufwertung. [...mehr]
2. Juli 2010

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Mit dem Twingo 1.2 „je t’aime“ lässt sich seine Liebe zu Renault Autos besonders gut darstellen. Dank serienmäßiger Klimaanlage bleibt die Knutschkugel aber stets wohltemperiert.

Der neue Renault Twingo „je t’aime“ sorgt für Schmetterlinge im Bauch: Das ausschließlich in feurigem Spanisch-Rot erhältliche Sondermodell kostet beim Autohändler ab 7.990 Euro. Das ergibt einen Preisvorteil von 2.700 Euro und hilft Verliebten, große finanziell Zwänge zu vermeiden. Dem Kleinwagen Twingo 1.2 60 eco2 „je t’aime“ liegt die Ausstattungvariante Authentique zugrunde. Zu den serienmäßigen Komfortdetails gehören neben einer Klimaanlage mit Pollenfilter elektrische Fensterheber vorne, elektrische Servolenkung und Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung. [...mehr]
30. Juni 2010

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So manches Mini Auto wurde in letzter Zeit für zu bieder befunden. – so spendierten die Verantwortlichen dem BMW-Mini optische und technische Neuerungen.

Zur weltweiten Markteinführung am 18. September 2010 sind in Mini, Mini Clubman und Mini Cabrio neben den bereits vorgestellten Benzinern zwei vollständig neue Dieselmotoren erhältlich. Der neue Mini One D mit 90 PS und der neue Mini Cooper D mit 112 PS kommen im Testzyklus nach EU5-Norm beide auf einen Durchschnittsverbrauch von jeweils 3,8 Litern pro 100 Kilometer und einen übereinstimmenden CO2-Ausstoß von 99 Gramm/Kilometer. Weitere Vielfalt in die Modellpalette bringen der neue Mini One D Clubman und – als erstes offenes Mini-Auto mit Dieselmotor – das neue Mini Cooper D Cabrio. [...mehr]
29. Juni 2010

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Die Kölner haben ihrem Mittelklasse-Auto Ford Mondeo ein Facelift angedeihen lassen. Die Modifikation wird auf dem Autosalon Moskau 2010 präsentiert.

Zu den Kernelementen vom neuen Ford Mondeo zählt die frische Frontpartie. Der untere Trapez-Kühlergrill wurde nochmals kraftvoller gestaltet, der obere Lufteinlass feiner ausgeführt und das Profil der Motorhaube stärker betont. Der elektronisch geregelte Kühlerlufteinlass Feature kann den Kühlergrill komplett verschließen, durch verminderten Luftfluss bessere Aerodynamik und weniger Wärmeverlust erreichen und somit Triebstoff sparen. LED-Tagfahrlichter und LED-Rückleuchten sorgen für eine zeitgemäße Illumination. Als nicht mehr zeitgemäß wurde der Mondeo Turnier befunden, der Kombi heißt nun „Traveller“. Alternativ ist der Konkurrent von Opel Insignia und VW Passat als Limousine und als Fließheck zu bekommen. [...mehr]
25. Juni 2010

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Der Mazda CX-7 erhielt die Auszeichnung für seinen effizienten wie sauberen Dieselantrieb. Der Mazda CX-7 Test der Fachjury gegen 54 andere Modelle wurde zum vollen Erfolg.

Der Mazda CX-7 ist die erste Wahl für Fuhrparkprofis. Bei der Ernennung der „Firmenautos des Jahres 2010“ durch gleichnamige Fachzeitschrift und die Dekra hat der sportliche Mazda Crossover den ersten Platz der Importwertung in der Kategorie „Große Geländewagen/SUV“ errungen und dabei viele namhafte Wettbewerber auf die Plätze verwiesen. Im großen Mazda CX-7-Test überzeugte der Japaner aus 150 Fuhrparkmanagern am nachhaltigsten besteht. Sie prüften in Europas größtem Praxis-Vergleichstest zwei Tage lang 55 aktuelle Fahrzeugmodelle auf Herz und Nieren und urteilten nach insgesamt 40.000 Testkilometern über Fahrverhalten, Komfort und Wirtschaftlichkeit der einzelnen Modelle. [...mehr]
23. Juni 2010

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