Der neue Renault Coupe-Roadster Wind hat auf dem Genfer Automobilsalon am 2. März 2010 seine Weltpremiere. Highlight vom schmucken Zweisitzer der Kleinwagen-Klasse ist das in nur zwölf Sekunden elektrisch versenkbare Hardtop-Dach.

Renault Wind mit versenktem Dach ©Renault Deutschland AG
Der neue Renault Wind erweist sich mit lediglich 3,83 Meter Länge als ausnehmend agil im Stadtverkehr und auf der Parkplatz-Suche. Auf Landstraßen und Autobahnen garantiert das Renault Cabrio ebenso für eine ordentliche Portion Fahrspaß. Daneben kann der Coupe-Roadster druch wesentliche praktische Vorzüge begeistern: Der Wind macht das einzige Fahrzeug in seiner Klasse aus, das durch seine innovative Dachmechanik bei offenem wie geschlossenem Dach über das gleiche Kofferraumvolumen verfügt. Das Gepäckabteil des neuen Renault Autos fasst unabhängig von der Position des Dachs 270 Liter nach VDA-Norm. Soviel teilt die Renault-Presse jetzt schon mit.    [...mehr]


Wie es schon zuvor die S4, S6 und S8-Modelle taten, stellte auch der S3 Audi auf eine Stufe mitv der BMW M-GmbH und Mercedes-AMG. Einen fixen Kompaktwagen hatten allerdings weder die Münchner noch die Stuttgarter im Portfolio.

Audi S3 ©UnitedPictures
Der erste Audi S3 8L basierte erwartungsgemäß auf dem Audi A3 und hatte den Audi 1.8T-Motor  mit 210 und später 225 PS unter der Haube. Der S3 der zweiten Generation debütierte im November 2006 und ist als dreitüriger Audi S3 oder als fünftüriger Audi S3 Sportback erhältlich. Befeuert wird der kompakt Sportwagen von einem 2,0-l-Reihenvierzylinder-Ottomotor mit Benzindirekteinspritzung und Abgasturbolader. Der serienmäßige Allradantrieb quattro schaltet automatisch per Haldex-Kupplung zu, wenn die 225/40-er Reifen auf 18-Zoll-Felgen aus Leichtmetall Traktionsschwierigkeiten bekommen.    [...mehr]


Mit dem Peugeot 508 dünnen die Franzosen ihr Portfolio aus: Sowohl der Mittelklasse Peugeot 407 und der Oberklasse Peugeot 607 sollen aus dem Autohaus verschwinden. Der neue 508 löst sie beide ab und belebt gleichzeitig die traditionelle 5er-Reihe.

Der Peugeot 508 löst auch das 407 Coupe ab ©flickr / vernieman
Dass der Peugeot 508 den 607 beerbt erscheint allein aus wirtschaftlichen Gründen schon sinnvoll: Peugeots Prestige-Auto benötigt eine eigene Plattform, die kein anderes Fahrzeug PSA mitnutzt – und verkauft sich in keinster Weise zufriedenstellend. Dass sich das Ersatzfahrzeug, das als längere Version mit einem dem 5er GT von BMW entlehnten Raumkonzept gedacht ist, erfolgreicher verkauft, darf jedoch bezweifelt werden: Der ähnlich konzipierte Renault Avantime erwies sich auf dem europäischen Automarkt bestenfalls als Lachnummer.    [...mehr]


Das EDAG Light Car wird nach Überarbeitung des dort vor einem Jahr gezeigten Concept Cars auf dem Automobilsalon Genf 2010 präsentiert und zeichnete sich durch einige zukunftsweisende Features aus.

EDAG Light Car ©EDAG GmbH & Co. KGaA
So ist dem EDAG Light Car positiv zuzuschreiben, dass das „Light Car - Open Source“ neueste Leichtbauwerkstoffe wie Halbzeuge und modernste Fügeverfahren in einem Space-Frame zusammenführt. Mit dem unter aerodynamischen Gesichtspunkten gestalteten Exterieur mit veränderbaren Lichtelementen und einer speziell auf den Elektroantrieb ausgelegten Sandwich-Boden zeigt die EDAG Group eine Lösungsskizze für ein autonomes Elektrofahrzeug, das für eine potentielle Kleinserienproduktion konzipiert wurde. Die skalierbare Bodengruppe für kleine und mittlere Stückzahlen erfordert nur äußerst geringe Investitionskosten für Werkzeuge und Fertigungseinrichtungen. Das Gesamtgewicht von 1.200 kg inklusive der Lithium-Ionen-Batterie für 150 km Reichweite belegt die Reife des viertürigen Elektroautos.    [...mehr]


Der Genfer Autosalon 2010 ist traditionell die erste europäische Automesse des Jahres. Vom 04. bis zum 14. März erfreuen den Auto-Fan Concept Cars, Neuvorstellungen und Messe-Girls vom feinsten.


Auf dem Genfer Autosalon 2010 wird vor allem der VW-Konzern mit gegensätzlichen und dennoch innovativen Neuwagen glänzen. So debütieren hier der neue VW Touareg und auch seine besserer Bruder, der neue Porsche Cayenne. Letzterer wird auch als Hybrid-SUV erhältlich sein und trotz mehr Platz und mehr Radstand weniger Verbrauch aufweisen. Kleinwagen-Freunde werden eher die Premiere vom Audi A1 feiern, der im Sommer 2010 zum Autohändler kommt. Hiernach soll er auch als A1 Sportback erscheinen. Der A1-Preis für den Dreitürer wird zwischen 16.000 und 18.000 Euro gemutmaßt.    [...mehr]


Das Nissan Concept Car fiel auf dem Autosalon Genf 2009 durch seinen recht bulligen Auftritt und das interessante Interieur auf. Was ist vom Nissan Qazana am baldigen Serienmodell Nissan Juke geblieben?

Nissan Qazana ©flickr / CLF
Die Nissan Qazana-Studie erwies sich als Crossover in der Kleinwagen-Klasse als bemerkenswert: 20-Zoll-Felgen, doch nur 4,06 Meter Länge, 1,78 Meter Breite und 1,57 Meter Höhe bei einem Radstand von 2,53 Meter. Die üblichen VW Polo und Opel Corsa verblassten dagegen. Optisch machte der Quazana durch kurze Überhänge, die flache Dachlinie und die an ein Motorradhelm-Visier erinnernde Fenstergestaltung auf sich aufmerksam. Die gesamte Außengestaltung wirkt jedoch adipös und rundgelutscht - laut Nissan soll das Konzeptauto maskulin und zugleich freundlich erscheinen. Dazu sieht die Qazana-Front bestenfalls uninspiriert aus, auch die großen Heckleuchten und die kleine Kofferraumklappe überzeugen eher wenig.    [...mehr]


iMiEV – Dann wasch dich! Mitsubishi zeigte sich in der Wahl neuer Modellbezeichnungen oft ein  wenig ungeschickt. Wer mit „iMiEV“ schlechten Geruch assoziiert, darf sich getäuscht sehen: Das Elektroauto ist zumindest im Fahrbetrieb abgasfrei.

Mitsubishi iMiEV: Heckmotor und Heckantrieb ©UnitedPictures
Das Mitsubishi Auto wurde nach Produktionsbeginn im Juni auf der IAA 2009 präsentiert und vor kurzem auch auf der Detroit Auto Show. Den Kleinstwagen mit Lithium-Ionen-Akkus treibt ein 47 kW (64 PS) starker Elektromotor an, der wie beim geringfügig kleineren Smart Fortwo im Heck sitzt. Damit entfällt beim Mitsubishi iMiEV ein großer vorderer Überhang, weswegen der Viertürer auch lediglich 345 cm kurz ist. Der Kofferraum überrascht indes mit dem Volumen von 250 Litern, vor allem der der iMiEV nur 148 cm breit ist. Bemerkenswertestes Detail ist das Gewicht des neuen Mitsubishi Autos: Knapp 1.100 kg liegen an.    [...mehr]


Mit dem  VW New Compact Coupe will  Wolfsburg einen Ausblick auf einen Jetta-Zweitürer der nahen Zukunft geben. Ob und wann das Fahrzeug mit dem weißen Leder im Innenraum in Serie geht, ist jedoch unklar.


Das VW New Compact Coupe knüpft an eine Zeit an, als ein Coupe nicht aussehen musste wie ein zerknautschter Golf. Im Gegensatz zum aktuellen Scirocco ist das VW Concept Car    [...mehr]


Dem Peugeot SR1 schwere Verbrechen anzulasten, wäre allerdings übertrieben. Designklau ist in diesem Fall aber ein zu hartes Wort, da kein spezielles Vorbild zu erkennen ist. Immerhin haben die Designer das Concept Car mit dem Besten aktueller Roadster und Cabrios versehen.


Der Peugeot SR1 ist zunächst mal ein Lichtblick: Die abgrundtief hässliche Peugeot-Front mit dem großen Grill und der pummeligen, integrierten Stoßstange fand keine Verwendung. Das Gesicht  mit dem  kleinen Kühlergrill und den flachen wie breiten Scheinwerfern erinnert nicht unangenehm an den Mazda MX5 – kein schlechtes Anschauungsobjekt, um einen Roadster zu gestalten. Die Sicken der Seitenlinie scheinen entfernte Verwandte derer der Corvette zu sein. Die dreieckigen Lufteinlässe und Auspuffrohre sah man jüngst beim Lexus LFA. Lediglich das Heck mit dem wulstigen Kofferraumdeckel wirkt skurril. Eine Serienproduktion erschient, da die Studie nicht einmal eine existente Plattform nutzt, ziemlich ausgeschlossen.    [...mehr]


Beim Mini Beachcomber klingt dies nach Fast-Nacktheit. Tatsächlich hat das Concept Car kaum Karosseriebleche an und erlaubt dem Ampelnachbarn den freien Blick auf die Insassen.

Der Mini Beachcomber debütierte im Dezember auf der Detroit Motor Show 2010. Das Mini Concept Car ist dem radikal offenen Karosseriekonzept kompromisslos auf maximalen Fahrspaß getrimmt. Vier Sitzplätze an der Sonne sind ohnehin attraktiv. Im Gegensatz zu seinem historischen Vorbild Mini Moke walzt der höhergelegte Beachcomber seine vier angetriebenen Offroad-Reifen auf 17 Zoll-Felgen per Allradantrieb über den Strand. Das Quasi-Targa-Dach kann mit einer Stoffbahn verdeckt, die fehlenden Türen durch Leichtbauexemplare gegen Wind und Regen abgedichtet werden. Die Dachstruktur mit dem „Mini“-Schriftzug im Querträger dient neben der Karosserieversteifung als Überrollschutz.    [...mehr]


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