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Von Cabrio, SUV & Sportwagen bis Kleinwagen



» Umwelt

Audi A1 Sportback hybrid – 150 PS trotz Elektromotor

Autor: Christian

2008 wird er auf der Pariser Auto Salon Messe vorgestellt. 2009 soll der neue Wagen des Audi-Konzerns „Audi A1 Sportback hybrid“ dann erhältlich sein. Und wie der Name Hybrid schon sagt, ist es eine Kombination aus Benzin- und Elektromotor.

Audi Frontansicht © Flickr/YDer Wagen aus der Audi A1 Serie basiert auf dem Polo und wird durch das Audi-Modellprogramm erweitert. Trotz des integrierten Hybrid-Motors kommt diese Karosserie auf stolze 150 PS.

Der Benziner wird durch einen 20 kW, also 27 PS, Elektromotor ergänzt. Dieser kann über die normale Steckdose aufgeladen werden. Der Benzin-Motor des neuen Audi hat eine 1,4 Liter Maschine die in dem TFSI-Motor arbeitet. Die Energie wird von dem Doppelkupplungsgetriebe S-Tronic auf die Vorderachse übergeben.

Mit der Hybridtechnik ändert sich nun auch der Benzinverbrauch – wie gut für die Umwelt. So braucht dieser Maschine gerade mal 3,9 Liter auf 100 Kilometer. Von Null auf Hundert benötigt er 7,9 Sekunden.

Auch beim Design haben sich die Ingenieure von Audi mächtig ins Zeug gelegt. So hat der Wagen der A1 Serie ein sehr sportliches Design und eine Singlefram-Grill. Bei den Farben sind sie dann bei der Auto-Messe, mit dem Daytonagrau,  etwas zurück haltender gewesen. Dafür ist der Innenraum mit rot-Weiß klassisch schön und sportlich.

Ein besonderes Feature, wie ich finde, ist die W-Lan – Konstruktion. Hier kann man sein Handy als Com-Station integrieren. Man hat auch Möglichkeit alle Variablen für Antrieb, Schaltcharakteristik und Fahrwerk kann man individuell einstel    [...mehr]


Kategorie: News, Umwelt
1. Oktober 2008
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Smart Fortwo electric drive – Mit dem Steckdosen-Smart durch die Stadt

Autor: Christian

Im Zeitalter immer teuerer werdender Energiequellen, ob Strom oder Benzin müssen zwangsläufig alternativen her. Im Laufe der Jahre sind zwar viele Autos als Kleinwagen mit wenig Verbrauch auf den Straßen. Selbst Mittelklasse Autos und große Limousinen verbrauchen heute im Schnitt acht bis zehn Liter weniger als noch vor zehn Jahren.

Smart fortwo electro drive

Einer der letzten Fortschritte im Automobilbau ist der Hybrid-Antrieb, eine Doppelmotorisierung aus E-Motor und Benzinmotor, die jetzt schon serienmäßig im Handel von verschiedenen Autokonzernen angeboten wird.[...mehr]


Kategorie: Umwelt
24. September 2008
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Dodge ZEO Concept – sportliches Elektroauto der Zukunft

Autor: Christian

Dodge Zeo flickr Kevin.Ward

Beim Thema Elektroauto verziehen die meisten Menschen das Gesicht. Das Bild vom biederen Kleinwagen, der alle paar Kilometer an die Steckdose muss, hat sich in den Köpfen der Menschen regelrecht manifestiert. Das umweltbewusstes Fahren auch optisch reizvoll und durchaus sportlich sein kann, ist für die meisten unvorstellbar.

Dodge Zeo flickr Kevin.Ward
Dodge Zeo flickr Kevin.Ward
abendkleid-flickr-fffriendly

Eben jene wird der Dodge ZEO Concept wirklich überraschen, denn der potente Sportler, der erstmals auf der Motorshow in Detroit präsentiert wurde, besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h und eine Power von 270 Pferdestärken. Wie der Name ZEO (Zero Emissions Operation) bereits verrät, kommt der neue Dodge ohne Schadstoffbildung aus. Er ist quasi das Elektrofahrzeug der Zukunft, der immerhin über eine Reichweite von 400 Kilometern verfà   [...mehr]


Kategorie: Fun, Umwelt
20. August 2008
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Gasautos – Informationen und Hersteller zur Kraftstoff-Alternative

Autor: Christian


LPG Flüssiggas-Tankstelle © Flickr / Robert Brook

In Zeiten, in welchem die horrenden Benzinpreise das Portemonnaie zu einer Wüste mutieren lassen, rücken Kraftstoffalternative wie Gasautos immer mehr in den Vordergrund. Betrachtet man allein die finanzielle Sicht, ist Gas mit großem Abstand die lohnenswerteste Alternative zu Benzin oder Diesel.

Allerdings muss man in Deutschland eine wesentliche Differenzierung machen, denn hierzulande werden zwei Varianten von Gas angeboten. Natürliches Erdgas CNG (Compressed Natural Gas) sowie Flüssiggas LPG (Liquified Petroleum Gas) besitzen aber erhebliche Unterschiede, die beim Kauf eines Gasautos berücksichtigt werden müs    [...mehr]


Kategorie: Umwelt
13. August 2008
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Spritspartipps – mit der richtigen Fahrweise Benzin sparen

Autor: Christian

TankstelleIn Zeiten, wo die Benzinpreise scheinbar keine Grenzen kennen, können Spritspartipps wertvolle Hinweise zum Benzin sparen sein. Scheinbar kleine Details in der täglichen Fahrweise können wesentlich dazu beitragen, dass sich der Benzinverbrauch beim Auto erheblich reduziert.

Tipps in der Übersicht

•    Reifendruck: Der Reifendruck ist ein entscheidender Faktor zum Benzinsparen. Verringert sich der Druck schon minimal, werden vom Auto bis zu fünf Prozent mehr Sprit benötigt. Wenn man alle zwei Wochen den Reifendruck überprüft, dürfte dies vollkommen ausreichend sein.
•    Niedrige Drehzahl: Wer bereits früh in den nächst höheren Gang schaltet und dadurch die Drehzahlen niedrig hält, kann große Ersparnisse beim Benzin erzielen. Im Stadtverkehr sollten die Drehzahlen nur selten die 2.000 überschreiten, dann hätte man seine Fahrweise bereits optimi    [...mehr]


Kategorie: Umwelt
18. Juli 2008
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Volvo Flexifuel: Autofahren mit Alkohol

Autor: Christian

Volvo Flexifuel

Selbiger gehört natürlich nicht in die Blutbahn des Fahrers, denn immerhin gilt in Schweden ein absolutes Alkoholverbot am Steuer, sondern in den Tank des Volvos. Die Modelle Volvo S40, V50 und C30 werden nun auch in Deutschland mit einem 1.8 l Flexifuel-Motor angeboten. Der Motor hat eine Leistung von 125 PS (92 KW) und im Vergleich zu den Basismodellen mit 100 PS Benzinmotor muss laut Volvo mit einem Mehrpreis von 400 € gerechnet werden.

Zur Verbesserung des Kaltlaufverhaltens enthält aber auch E85 noch 15% Benzin. Die direkte Emission von CO2 aus fossilen Quellen soll mit E85 um 80% reduziert werden. Klingt gut, aber wie viel dieser verbesserten CO2-Bilanz bei Anbau von Zuckerrohr und der Herstellung des Bio-Sprits aufgefressen werden möchte der geneigte Freizeitumweltschützer wahrscheinlich nicht genau wissen. Für die meisten Autofahrer steht auch eher der finanzielle Aspekt im Vordergrund. Dabei kann man bei E85-Betrieb aufgrund des geringeren Brennwertes von Alkohol mit einem 20-30% höheren Spritverbrauch im Vergleich zu 7,4 l/100km mit Superbenzin rechnen. Dafür kann E85 zumindest in den nächsten Jahren (bis 2015) noch eine Steuerbefreiung für sich verbuchen. Damit ergibt sich in Relation momentan ein Preis von 1,20-1,30 € für eine 1 l Super äquivalente Menge.

In Deutschland wird man allerdings oft auf das Fahren mit Super angewiesen sein, da Tankstellen mit Bio-Ethanol an den Zapfsäulen noch Mangelware sind. Damit werden auch die eventuellen ökologischen und finanziellen Vorteile zunichte gemacht, aber vielleicht kommt es auch nur auf den guten Willen an. Obwohl man den mit einem Hybridwagen wahrscheinlich wirksamer zeigen kann. Man kann aber immerhin noch beim Urlaub in Schweden oder Südamerika sparen. Und vielleicht ist auch die größere Motorleistung (ca. 10%) im E85-Betrieb ein Anreiz, auch wenn diese nicht als Verkaufsargument angeführt wird. Immerhin übertrifft E85 mit seinen 110 Oktanen deutliche die 100 Oktan verschiedener Hochpreis-Sprits namhafter Mineralölkonzerne. Trotzdem werden die Flexifuel-Modelle von Volvo wohl bis auf weiteres ein Nischenprodukt blei    [...mehr]


Kategorie: Technik, Umwelt
16. Februar 2008
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Opel Flextreme

Autor: Christian

Opel hat sein neues Umweltkonzept in Form des Opel Flextrem bereits schon im September auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Doch jetzt scheint Opel auf Promotour zu gehen, denn nur so kann ich es mir erklären, dass Opel seinen Flextreme im Berliner Hauptbahnhof ausstellt. Opel Flextrem
Der Flextreme ist ein Ergebnis der fortwährenden Strategie von GM, neue umweltfreundliche Fahrzeuge mit neuer Antriebstechnologie zu produzieren. Damit folgen sie konsequent ihrem Ziel, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und weniger abhängig vom Erdöl zu sein. Im Fall des Flextremes ist das umweltfreundliche Elektroantriebskonzept in ein modernes Design mit vielen Innovationen verpackt worden. Der Opel besitzt ein Elektromotor, der von einer großen Lithion-Ionen-Batterie seine Energie bekommt. Im reinen Batteriebetrieb kommt der Fahrer 55km weit. Für längere Strecken ist der 1,3 Liter große Dieseltank noch mit an Board, er versorgt die Batterie mit zusätzlichen Ladestrom. Der Motor ist nur für den Ladestrom verantwortlich, mit ihm wird der Wagen nicht angetrieben, also kein Hybridantrieb.

Opel Flextrem - FrontansichtEin transparentes Dach, zwei seitlich nach oben öffnende Heckklappe und die gegenläufig öffnenden Türen (früher auch als Selbstmördertüren bekannt) machen den Opel Flextreme nicht nur schön, sondern auch markant und einzigartig.

Ein weiterer Clou ist der Unterflur Gepäckraum und die zwei zusätzlichen “High-Tech-Elektropersonenroller”, die unterhalb des Gepäckraums versteckt sind. Mit ihnen kann man weitere 35km ohne CO2-Ausstoß fahren. Also insgesamt 90 km umweltfreundliches Reisen. Die Roller, sowie die Batterie können unterhalb des Kofferraums über eine Dockingstation mit 220V aufgeladen werden. Also Stecker in die Wand und das Auto und die beiden Motorroller zu hause in der Garage aufladen.

Naja, der Grundgedanke ist ja nicht schlecht, aber mit der derzeitigen Reichweite überhaupt nicht zweckmäßig. Über Preis und Markteinführung ist mir noch nichts bekannt. Aber auf jeden Fall hat Opel bewiesen, dass umweltfreundliche Autos auch schön sein können.

Opel Flextrem
Opel Flextrem - Frontansicht

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Kategorie: Umwelt
5. Dezember 2007
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Tempolimit 130 auf Autobahnen

Autor: Christian

Am Wochenende hat die SPD auf ihrem Bundesparteitag die Debatte über ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einmal mehr angeheizt. Mit knapper Mehrheit haben die Abgeordneten für ein Tempolimit von 130 km/h plädiert.

Der Beschluss lautet: “Ein schneller und unbürokratischer Weg zum Klimaschutz ist die Einführung einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h.”

Mit diesem Beschluss wird die große Koalition in zwei Lager geteilt. Angela Merkel, unsere geliebte Kanzlerin, hatte das geforderte Tempolimit kategorisch abgeschmettert. “Mir mir wird es das nicht geben”, sagte sie gestern im TV.

Das nenn ich mal eine Ansage!

Frau Merkel sieht den Klimaschutz eher in technischen Lösungen.

Derzeit ist Deutschland das einzige Land auf der Welt, in dem es kein generelles Tempolimit gibt.

Meiner Meinung nach wäre ein Tempolimit kein Allheilmittel, denn auch mit Tempolimit wird der Klimaschutz nicht ausreichend gefördert. Vielmehr sollte man weiter in neue Techniken investieren, es wurden doch schon einige vielversprechende Innovationen auf der IAA vorgestellt. Neue Motorentechnik und umweltfreundliche Fahrzeugfertigungen sind wesentlich sinnvoller und wirksamer als ein generelles Tempolimit. Wenn man ein Tempolimit einführen sollte, würden sämtliche Neuentwicklungen zur Kraftstoffeinsparungen und zur CO2-Verringerungen zu Nichte gemacht werden.

Einen positiven Effekt hätte das Tempolimit aber dennoch: Man kann in seinem Kleinwagen auch Sportwagen wie Ferrari und Porsche nicht nur vorbeirauschen sehen, sondern auch mal in den Genuss kommen, vor ihnen fahren zu können oder sogar zu überholen.

Tempolimit 130 km/h auf Autobahnen

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Kategorie: Umwelt
29. Oktober 2007
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IAA 2007 – Klimaschutz steht im Mittelpunkt

Autor: Christian

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In diesem Jahr trägt die IAA die Farbe grün. Ganz im Zeichen der Umwelt und dem Klimaschutz präsentieren die Autohersteller ihre neuen Modelle ab Donnerstag auf der 62. internationalen Autoaustellung. Im Gegensatz zu den vorangegangene Autoausstellungen steht in diesem Jahr das Kohlendioxid im Mittelpunkt.

Natürlich fehlen auch diesmal nicht die Kraftprotze und Sportwagen wie Hummer, oder der 1001 PS-starke Bugatti Veyron 16.4, oder der neue Aston Martin DBS. Sie sollten aber in diesem Jahr nur eine zweitrangige Rolle spielen.

Vielmehr werden neue umweltschonende Technologien im Mittelpunkt des Interesse stehen. Hier speziell der aufwendige Dieselhybrid, der bislang noch als unrentabel angesehen wurde, oder der Elektromotor, dem wieder neue Chancen eingeräumt werden.

Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, kündigte die 62. IAA als “Leitmesse der nachhaltigen Mobilität” an. Um dieser Leitversion gerecht zu werden, wurden extra Flyer entworfen, die jeder Besucher erhalten soll, auf denen die Techniken und Autos vorgestellt werden, die einen besonderen Umweltschutz und aktive Sicherheit versprechen. Dieses Versprechen gaben vorab so ziemlich alle Austeller, also dürfte der Flyer ziemlich dick sein. Der Spiegel bezeichnete die Kfz-Branche ironisch als “Interessengemeinschaft die sich über Nacht zu ökophile Weltretter verwandelt”.

Auf diese Welle versuchen so ziemlich alle zureiten. So verwundert es nicht, dass der Umweltschutz bei Ferrari an der Tagesordnung steht. Sie stellen den Ferrari Millechili als Leichtmodell und Spritsparer vor. Porsche zeigt den Cayenne mit einem Hybridmotor vor und Toyota als “Öko-Weltmeister” kündigt schon seit Wochen im Fernsehen den aktiven Klimaschutz an. Und das so erfolgreich, dass Renate Künast die Automarke als erste Wahl angepriesen hat. Nur komischer Weise verbrauchen Motoren von Toyota seit Jahr und Tag mehr Kraftstoff als die deutschen Motoren von VW, Audi, BMW oder Mercedes. Aber scheinbar macht Werbung kurzsichtig