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Trinkfest: Bugatti Bordeaux

Autor: Christian

Neben erfolgsverwöhnten, kleineren Sport-und Rennwagen verließen die Fabrik im elsässischem Molsheim auch monströse Fahrzeuge mit mehr als zwei Plätzen. Nun hat Bugatti dem historischen Royale (Typ 41) mit dem Bordeaux einen würdigen Nachfolger geschaffen.

Rückblende: Zwischenkriegszeit. Ettore Bugatti will ein Auto für die Superreichen bauen. Das Ergebnis der Melange aus 12,7 l Hubraum, 270 PS, mindestens sechs Meter Länge und 3,2 Tonnen Gewicht ist äußerst beeindruckend, verkaufte sich mit sechs Exemplare jedoch nicht berauschend. Auf der IAA in Frankfurt wollte Bugatti ursprünglich die Neuinterpretation Bordeaux vorstellen, der seinem zweitürigen Stallgenossen Veron 16.4 überraschend ähnlich sieht. Von diesen Plänen wird inzwischen abgesehen, ausgesuchten Besuchern soll ein Bugatti Concept Car gezeigt werden.
Motorsepender Bugatti Veyron (Quelle: flickr / The Pug Father)

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Ferrari F458

Autor: Jörgen Heller

Was für eine rote Rakete! Der neue Ferrari F458 löste den F430 und feiert auf der IAA in Frankfurt seine Weltpremiere. Der F458 Italia soll bis zu 325 Km/h schnell sein und  nur zirka 14 Liter auf 100 Kilometer benötigen.
Im Vergleich zum F430 soll bei dem neuen F458 der Hubraum des Mittelmotor-V8 von 4,3 auf 4,5 Liter wachsen.



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Audi R8 Spyder

Autor: Jörgen Heller

Audi kommt mit einer regelrechten Rakete daher. Der R8 Spider wird als Studie bei der IAA vorgestellt. Im Spätsommer 2010 soll der in Neckarsulm handgefertigte Audi mit V8- und V10-Motoren mit bis zu 525 PS Leistung zu kaufen sein.

Gegenwärtig wurde nur ein Erlkönig gesichtet. Der Spider wird aber bei der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main seine Weltpremiere feiern. Das Design des sportlichen Audi bleibt der Linie des R8 treu. Das Stoffdach wird mit der Dachlinie eins. Am hinteren kleinen Seitenfenster geht das Verdeck bis zur Fensterlinie herunter.    [...mehr]


BMW X6 M

Autor: Jörgen Heller

BMW bringt mit dem X6 M eine wahre Rakete heraus. Die Münchener stellten auf der New York Auto Show ihren neuen SUV mit 500 PS starkem Biturbo-V8-Motor vor.

Eine sportlich abgestimmte Sechsgang-Automatik mit zwei Fahrprogrammen soll der rund 2,4 Tonnen schwere BMW X6 M in 4,7 Sekunden von Null auf Tempo hundert katapultieren. Der Topspeed des X6 M in der M-Spezifikation soll elektronisch auf 250 km/h begrenzt werden. Hat man aber Lust auf mehr Geschwindigkeit, kann man gegen Aufpreis und in Kombination mit dem “M Driver’s Package” sogar 275 km/h schnell sein.

Der BMW X6 M soll im Durchschnitt laut dem Hersteller 13,9 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Durch Bremsenergierückgewinnung sowie bedarfsabhängig gesteuerte Nebenaggregate soll Kraftstoff eingespart werden. Der CO2-Ausstoß soll bei 325 g/km liegen.

Die Motor-Power wird über das bewährte X-Drive-Allradsystem verteilt. Mit zwei Einstellungsprogrammen kann man das Fahrwerk tiefer legen. Interessant ist auch die geschwindigkeitsabhängige Lenkunterstützung.

Innen begeistern Sportsitze, Sportpedale, ein neu gezeichnetes Kombiinstrument sowie ein Sportlenkrad. Außen zeichnen den X5 M eine neue Motorhaube, neue Schürzen, Kiemen in den vorderen Kotflügeln, eine Doppelrohrauspuffanlage und 20 Zoll-Felgen mit 275/40er Reifen vorn und 315/35er Pneus hinten aus.

Ab Oktober wird der BMW X6 M ab 108.500 Euro in den deutschen BMW-Autohäusern zu erwerben sein.    [...mehr]


Lexus IS 250 C

Autor: Jörgen Heller

Lexus setzt beim IS 250C ganz auf Aerodynamik. Die Japaner versuchen die Zugluft beim offenen Fahren zu minimieren. Das Haar soll beim Cruisen mit offenem Dach perfekt sitzen.

Der IS 250C überzeugt mit einem Aerodynamikkonzept. So werden die Verwirbelungen bei geöffnetem Dach so gut wie unterdrückt. Der Luftwiderstand des japanischen Cabriolets soll bei geschlossenem Dach nur einem Wert von 0,29 erreichen.

Das viersitzige Lexus Cabrio mit dem Klappdach aus Leichtmetall ist sehr verwandt mit der Mittelklasselimousine IS. Beispielsweise ist der Antrieb gleich. Der V6-Benzin-Motor besitzt eine Leistung von 153 kW/208 PS. Die Spitzengeschwindigkeit soll bei 220 km/h liegen. Zehn Liter nimmt der IS 250 C pro 100 Kilometer.

Der Japaner fährt mit einer 6-Gang-Automatik. Für optimalen Fahrgenuss wurde eine für die Freiluftfahrt konzipierte Klimaanlage eingebaut. Zur Grundausstattung gehören auch ein CD-Radio und ein Tempomat.

Preislich wird sich das Lexus-Cabrio so um die 40 000 Euro bewegen. Zu kaufen soll er ab dem 3. Juli sein.    [...mehr]


Porsche Panamera

Autor: Jörgen Heller

Der Porsche Panamera wird ab dem 12. September beim Autohändler zur Verfügung stehen. Der neue Schlitten ist ein geräumiger Viersitzer mit vielen spektakulären Besonderheiten.

Fangen wir heute gleich mal mit dem Preis an. Laut der Stuttgarter Autoschmiede liegt der Basispreis des Panamera mit 400 PS bei 94.575 Euro. Der Turbo-Modell mit 500 PS kostet in der Grundausstattung 135.154 Euro teuer.

Der knapp fünf Meter lange Eyecatcher schafft es in 4,2 Sekunden auf Tempo 100, in 13,9 Sekunden auf Tempo 200. Die Höchstgeschwindigkeit des neuen Porsche ist bei 303 km/h angegeben.

Laut dem Hersteller liegt der Durchschnittsverbrauch bei 12,2 Liter. Dieser Wert erscheint aber schon ein wenig utopisch, aber wenn es wirklich so ist, umso besser.

Im kommenden Jahr verspricht Porsche auch eine Basisvariante mit V6-Motor und in zwei Jahren will Porsche seine Limousine auch mit Hybrid-Antrieb anbieten.    [...mehr]


Nissan Murano – japanischer SUV

Autor: Jörgen Heller

Der Nissan Murano war ein begehrtes Exemplar bei der Detroit Motor Show. Der japanische SUV, der als großer Konkurrent des BMW X3 gilt, besitzt viele Eigenschaften wie ein sportlicher PKW.

Der Murano ist bullig wie ein Sportwagen mit großen Heckleuchten. Das luxuriöse Interieur verspricht vorne elektrisch verstellbare Fernsehsessel, eine Zweizonen-Klimaautomatik und eine edle Leder-Einrichtung mit Aludekor.

Im breiten Heck kriegt man im 922 Liter fassenden Kofferraum Gegenstände unter, bei umgelegten Sitzen sind es sogar riesige 2309 Liter. Für Familien oder Sportbegeisterte mit ihrem Equipment genau das Richtige.

Das Fahrverhalten des Nissan Murano ist erstklassig. Angenehm straff bewegt sich der 1,8-Tonner auf der Straße und die Lenkung liegt zielgenau in der Hand. Der Allrad-Antrieb wurde vom X-Trail übernommen. In der Mittelkonsole befindet sich ein Knüppel für eine stufenlos schaltende Automatik (CVT).

Der Murano mit dem CVT-Getriebe hat bei einem 3,5-Liter-V6-Motor eine Leistung von 248 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 318 Newtonmeter. In Europa bekommt man den Murano für 51.000 Euro.    [...mehr]


VW Golf GTD - GTI mit Dieselmotor

Autor: Jörgen Heller

Der neue Golf GTD ist eigentlich der Diesel- Zwillingsbruder des GTI. Aussehen wie auch die Fahrleistung sind sehr identisch. Der Klang ist jedenfalls satt, wie man es von einem GT erwartet.

Äußerlich bestehen zwischen GTD vom GTI kaum nennenswerte Unterschiede. Das Sportfahrwerk ist um 15 Millimeter tiefer gelegt, 17-Zoll-Felgen mit 225/45 R 17 Reifen wurden verwendet, die Front ist die gleiche und auch die senkrecht stehenden Nebelscheinwerfer sowie die normalen Scheinwerfer sind identisch. Am Heck besitzt der GTD ein verchromtes Doppelauspuffrohr.

Der GTD schafft es in 8,1 Sekunden von null auf 100 Sachen. Der Topspeed liegt durch das Doppelkupplungsgetriebe bei 220 km/h.    [...mehr]


Skoda Roadster

Autor: Jörgen Heller

Skoda traut sich an die Roadster-Klasse heran oder besser lässt den  alten  Roadster aus dem Jahre 1950 wieder aufleben. Die preiswerten Tschechen wollen ein luftiges Auto mit höchsten Spaßansprüchen für die Straße bauen. Und das alles im bezahlbaren Bereich.

Die VW-Tochter geht nach „Fabia”, „Octavia” und „Superb” nun noch einen Schritt weiter. Der Skoda Roadster kommt mit geschwungenem Kotflügel und der typischen Skoda-Front daher. Die Technik soll vom VW-Roadster übernommen werden. Im Jahre 2013 könnte der Roadster auf den Markt kommen.

So ähnlich wird der Roadster aussehen:

Angetrieben soll der tschechische Sportwagen durch einen Turbo-Benziner mit bis zu 210 PS werden. Laut der „Automobilwoche” wird das „Oben ohne”-Vehikel ungefähr 20 000 Euro kosten.    [...mehr]


Mercedes SLS AMG Roadster

Autor: Jörgen Heller

Ab dem Jahr 2011 wird Mercedes vom SLS AMG Flügeltürer eine Roadsterversion anbieten. Wie der Mercedes SLS AMG genau aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Der Roadster soll einen 6,3-Liter-V8-Motor mit satten 571 PS unter der Haube haben.

Die Roadsterversion soll wie der Mercedes SLS AMG ebenfalls Regensensoren, KeylessGo und Fahrlichtassistent besitzen. Wegfallen werden die für den AMG üblichen Flügeltüren. Der Roadster soll herkömmlicher Einstiege bekommen.

Hier Bilder vom Mercedes AMG SLS:

Die Höchstgeschwindigkeit des Sportwagens soll bei 315 km/h liegen. Der SLS AMG Roadster soll es in nur 3,8 Sekunden auf Tempo 100 schaffen. Diesen Fahrspaß macht die 6,3-Liter-Achtzylinder-Maschine und das Doppelkupplungsgetriebe im Heck möglich.

Wenn sie das Zündschloss suchen, dieses befindet sich weit hinten zwischen den Sportsitzen. Im SLS AMG muss man selbst sportlich und beweglich sein.    [...mehr]


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