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Von Cabrio, SUV & Sportwagen bis Kleinwagen



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Unterwasser-Cabrio „sQuba“

Autor: Christian

Konzept des sQuba

Auf dem Genfer Autosalon lässt die Schweizer Autoschmiede Rinspeed einen lang gehegten Menschheitstraum wahr werden – sie konstruierten das erste Unterwasser-Cabrio der Welt.

Zwar gab es auch bisher Studien für Unterwasserautos, aber eines, das sich wie ein Fisch im Wasser bewegen kann, gab es bisher noch nicht. Rinspeed-Boss Frank M. Rinderknecht sprach von einer riesigen Herausforderung, ein Auto zu bauen, das dem Wasserdruck trotzt, wasserdicht ist und sich trotzdem problemlos im nassen Element bewegen kann. Für das Unternehmen „sQuba“ war klar, dass man auf keinen Fall einen Verbrennungsmotor einsetzen konnte, weshalb dieKonzept des sQuba Ingenieure ihn durch mehrere Elektromotoren kompensierten.

Insgesamt sieben kommen innerhalb des Unterwasser-Cabrios zum Einsatz. Drei der Elektromotoren hat im Heck des Fahrzeuges untergebracht, einer dient der Bewegung an Land, zwei werden zum Antrieb der Unterwasserprobeller verwendet und zwei weitere unterstützen im Bug das Öffnen und Schließen mittels Drehlamellen. Angetrieben werden die Elektromotoren durch Lithium-Ionen-Akkus.

Die Funktionsweise des „sQuba“ ist relativ einfach. Das Unterwasser-Cabrio begibt sich ins Wasser, die Türen werden einen Spalt breit geöffnet, damit das Wasser einströmen kann. Aber keine Angst, für die Passagiere besteht keinerlei Gefahr, denn sie mittels eines eingebauten Pressluft-Systems mit genügend Sauerstoff versorgt. Danach beginnt das Sinken des Autos.

Die Targa-Bauweise des „sQuba“ hat zwei Hintergründe. Einerseits möchte man durch das offene Auto den Passagieren bei Gefahr ein schnelles Aussteigen ermöglichen und zum anderen hätte ein mit Luft gefüllte Fahrgastzelle dazu geführt, dass man das Gewicht des „sQuba“ hätte um zwei Tonnen erhöhen müssen, um das Absinken des Fahrzeuges zu gewährleisten.

Man darf gespannt sein, wie das Publikum auf den „sQuba“ reagieren w    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen, Technik
14. Februar 2008
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Familiencoupé mit Ambitionen – VW Passat CC

Autor: Christian

VW Passat CC

Ähnlich wie der große deutsche Rivale Mercedes mit dem CLS hat nun auch VW die Lücke zwischen der Luxusklasse (Phaeton) und der Mittelklasse (Passat) geschlossen und bringt das Kraftpaket Passat CC auf den Markt. Neben dem Tiguan und dem Golf Variant soll der Passat die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Jahr 2008 für den Volkswagen Konzern erfüllen.

Heckansicht des VW Passat CCDie stattliche Erscheinung des Passat CC ist ein Kompromiss aus Eleganz und Sport. Mit einer Höhe von nur 1,42 Meter sitzt der Fahrer vergleichbar tief wie bei einem Sportwagen, besitzt aber die Beinfreiheit einer Luxusklasse. Das langgezogene Heck des eleganten Coupés endet erst nach 4,79 Meter und verleiht dem Auto ein schnittiges Design. Das dominante Markengesicht von VW und der Powerdome auf der Motorhaube prägen die Frontansicht des Passat CC und lassen die Kraft erahnen, die unter der Haube schlummert.

VW Passat CCDie Leistungsstärke der Motoren variiert zwischen 140 PS (2.0 TDI) bis zu 300 PS (3.6 V6 FSI). Die Höchstgeschwindigkeit des Familiencoupés soll bei 250 km/h liegen, während man in 5,6 Sekunden von Null auf Hundert durchstarten kann. Der Allradantrieb ist zunächst nur beim Topmodell des Passat CC zu haben, das Doppelkupplungsgetriebe DSG hingegen bei mehreren Ausführungen. Das sportliche ambitionierte Fahrwerk DDC (Dynamic Drive Control)soll ein komfortables Dahingleiten, ohne Einbußen bei der Sportlichkeit hinnehmen zu müssen.

Auch in Sachen Sicherheit und Komfort des Innenraumes soll des den Fahrern des Passat CC an nichts mangeln. So wird das Auto mit einem Spurhaltesystem „Lane Assist” angeboten, welches das Fahrzeug korrekt auf der Spur halten soll. Über eine Kamera in der Nähe der Regensensoren werden Fahrbahnmarkierungen erfasst und dann automatisch verarbeitet. Dunkelheit und andere widrige Umstände spielen hierbei keine Rolle.

Alles in allem lässt sich sagen, dass hier Fahrspaß und Eleganz konsequent verbunden wurden. Der Passat CC wird mit Sicherheit einen Spitzenplatz in diesem Jahr einnehmen. Ab Mitte 2008 wird er dann zu haben s    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
23. Januar 2008
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VW-Tiguan R-Line

Autor: Christian

VW Tiguan

VW möchte nun auch vermehrt auf die Sparte Sport setzen und präsentiert nach dem Golf und den Passat den neuen VW-Tiguan R-Line. Zum ersten Mal wird der Tiguan auf der Essen Motor Show vom 1. bis zum 9. Dezember der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Nur wenige Wochen nach der Markteinführung des Standardmodells legt VW mit der Sportversion nach, dass dann 2008 seine Premiere auf den Straßen Deutschlands feiern soll.

Wesentliches Merkmal der Baureihe sind ein verchromter Doppellamellen-Kühlergrill, sportlich gestaltete Stoßfänger in Wagenfarbe und Kotflügelverbreiterungen. Außerdem wird R-Line-Reihe mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgestattet, die mit 255er Reifen bestückt werden. Im Innenraum des „R-Line-Plus-Paketes“ werden die Kopfstützen mit einem „R-Line“-Schriftzug versehen und mit dem Design „Monte Carlo“ veredelt. Der „R-Line“-Schriftzug kann sich je nach Wunsch des Käufers auch auf dem Lederlenkrad und den Alukappen der Pedale wiederfinden. Optional können beim VW-Tiguan R-Line auch Ledersitze erworben werden. Innenausstattung VW Tiguan

VW wird aber erst auf der Messe nähere Informationen zu Preisen und Extras bekanntgeben.

Auch weiterhin möchte der VW-Konzern mit Highlights aufwarten können, so kündigten die Wolfsburger eine Golf Variant-Studie mit dem Beinamen R36 an, die den 300-PS Motor aus dem Passat R36 beinhalten und eine atemberaubende Optik erhalten soll. Damit setzt VW auf dem Sportsegment weitere Achtungszeichen, die von den Platzhirschen Porsche, BMW und Mercedes argwöhnisch registriert wer    [...mehr]


Kategorie: Sportwagen
28. November 2007
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Wiesmann GT MF5

Autor: Christian

Jedes Jahr stellen zahlreiche Autohersteller auf der IAA Neuheiten vor. So ist es auch nicht verwunderlich, dass auch der Dülmer Kleinstserienhersteller Wiesmann seinen GT MF5 dem Publikum vorstellt.

Bei der IAA 2007 steht der Klimaschutz im Mittelpunkt. Unter diesem Motto hatten der Präsident des VDA , Matthias Wissmann, und Bundeskanzlerin Angela Merkel die IAA 2007 eröffnet. Trotz des umweltlastigen Mottos dürfen Kraftprotze nicht fehlen. Dazu zählen auch die Autos aus der Wiesmann Manufaktur. So präsentiert der Hersteller den GT MF5, seinen bis dahin wohl besten und aufregendsten Sportwagen. Das Aussehen signalisiert schon von weiten, was der GT MF 5 zuleisten vermag. Im Vergleich zum Vorgänger Wiesmann GT hat der GT MF5 einen Heckspoiler und einen Diffusor, die bei hoher Geschwindigkeit den nötigen Abtrieb an der Hinterachse leisten.

Der Wagen ist 5 cm kleiner, 9,6 cm breiter und 4,3 cm länger geworden. Damit sollte ein noch niedrigerer Schwerpunkt und eine verbesserte Strassenlage erzwungen werden. Ein 12:1 verdichtender V10-Zylinder sorgt für den gewünschten Fahrspass. Mit 507 Ps und einem Drehmoment von 520 Nm sollte dieser auch nicht zu kurz kommen.

Von 0 – 100 km/h braucht man im Wiesmann nur noch in 3,9 Sekunden. Damit spielt er in der Topliga der Sportwagen und zieht mit Porsche 911 GT2 und Lamborghini Gallardo gleich.

Für die Sicherheit sorgen die Energie absorbierenden Karosseriezonen und das steife Monocoque mit einem integrierten Seitenaufprallschutz. Serienmässig ist der Wiesmann mit ABS und mit einer dynamischen Stabilitätskontrolle (DSC) ausgestattet.

Wiesmann will seine neues Meisterstück im nächsten Frühjahr auf den Markt bringen. Mit einer umfangreichen Ausstattung kann man den Traum für 178.900 Euro verwirklichen.