Der Nissan Murano war ein begehrtes Exemplar bei der Detroit Motor Show. Der japanische SUV, der als großer Konkurrent des BMW X3 gilt, besitzt viele Eigenschaften wie ein sportlicher PKW.
Der Murano ist bullig wie ein Sportwagen mit großen Heckleuchten. Das luxuriöse Interieur verspricht vorne elektrisch verstellbare Fernsehsessel, eine Zweizonen-Klimaautomatik und eine edle Leder-Einrichtung mit Aludekor.
Im breiten Heck kriegt man im 922 Liter fassenden Kofferraum Gegenstände unter, bei umgelegten Sitzen sind es sogar riesige 2309 Liter. Für Familien oder Sportbegeisterte mit ihrem Equipment genau das Richtige.
Das Fahrverhalten des Nissan Murano ist erstklassig. Angenehm straff bewegt sich der 1,8-Tonner auf der Straße und die Lenkung liegt zielgenau in der Hand. Der Allrad-Antrieb wurde vom X-Trail übernommen. In der Mittelkonsole befindet sich ein Knüppel für eine stufenlos schaltende Automatik (CVT).
Der Murano mit dem CVT-Getriebe hat bei einem 3,5-Liter-V6-Motor eine Leistung von 248 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 318 Newtonmeter. In Europa bekommt man den Murano für 51.000 E [...mehr]
Der neue Golf GTD ist eigentlich der Diesel- Zwillingsbruder des GTI. Aussehen wie auch die Fahrleistung sind sehr identisch. Der Klang ist jedenfalls satt, wie man es von einem GT erwartet.
Äußerlich bestehen zwischen GTD vom GTI kaum nennenswerte Unterschiede. Das Sportfahrwerk ist um 15 Millimeter tiefer gelegt, 17-Zoll-Felgen mit 225/45 R 17 Reifen wurden verwendet, die Front ist die gleiche und auch die senkrecht stehenden Nebelscheinwerfer sowie die normalen Scheinwerfer sind identisch. Am Heck besitzt der GTD ein verchromtes Doppelauspuffrohr.
Der GTD schafft es in 8,1 Sekunden von null auf 100 Sachen. Der Topspeed liegt durch das Doppelkupplungsgetriebe bei 220 km [...mehr]
Skoda traut sich an die Roadster-Klasse heran oder besser lässt den alten Roadster aus dem Jahre 1950 wieder aufleben. Die preiswerten Tschechen wollen ein luftiges Auto mit höchsten Spaßansprüchen für die Straße bauen. Und das alles im bezahlbaren Bereich.
Die VW-Tochter geht nach „Fabia”, „Octavia” und „Superb” nun noch einen Schritt weiter. Der Skoda Roadster kommt mit geschwungenem Kotflügel und der typischen Skoda-Front daher. Die Technik soll vom VW-Roadster übernommen werden. Im Jahre 2013 könnte der Roadster auf den Markt kommen.
So ähnlich wird der Roadster aussehen:
Angetrieben soll der tschechische Sportwagen durch einen Turbo-Benziner mit bis zu 210 PS werden. Laut der „Automobilwoche” wird das „Oben ohne”-Vehikel ungefähr 20 000 Euro kos [...mehr]
Ab dem Jahr 2011 wird Mercedes vom SLS AMG Flügeltürer eine Roadsterversion anbieten. Wie der Mercedes SLS AMG genau aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Der Roadster soll einen 6,3-Liter-V8-Motor mit satten 571 PS unter der Haube haben.
Die Roadsterversion soll wie der Mercedes SLS AMG ebenfalls Regensensoren, KeylessGo und Fahrlichtassistent besitzen. Wegfallen werden die für den AMG üblichen Flügeltüren. Der Roadster soll herkömmlicher Einstiege bekommen.
Hier Bilder vom Mercedes AMG SLS:
Die Höchstgeschwindigkeit des Sportwagens soll bei 315 km/h liegen. Der SLS AMG Roadster soll es in nur 3,8 Sekunden auf Tempo 100 schaffen. Diesen Fahrspaß macht die 6,3-Liter-Achtzylinder-Maschine und das Doppelkupplungsgetriebe im Heck möglich.
Wenn sie das Zündschloss suchen, dieses befindet sich weit hinten zwischen den Sportsitzen. Im SLS AMG muss man selbst sportlich und beweglich s [...mehr]
Die Cobra beißt wieder zu. AC legt seinen legendären Roadster neu auf. Die AC Cobra Mk VI ist mehr als nur eine Hommage an die unübertroffene Cobra 427 von Carroll Shelby, denn mit ihren 650 PS Lesitung ist der Biss dieser Schlange genauso tödlich wie vor 47 Jahren.
Fast ein halbes Jahrhundert ist es tatsächlich schon her, dass Shelby in die eigentlich für den Rennsport konzipierte Cobra 427 einen Ford-Achtzylinder transplantierte und die Giftschlange mit brachialer Gewalt auf die Straßen Amerikas jagte.
AC Cars haben sich für die Neuauflage dieser Legende der Automobilgeschichte Hilfe aus Deutschland geholt. Die Briten werden die AC Cobra MK VI bei der Gullwing GmbH in Heyda produzieren lassen: Britisches Design und deutsches Know-how.
Schon die 1962 Shelby Cobra verfügte über brachiale Kraft und die Mk VI wird diesem Anspruch mehr als gerecht. 4,2-Liter Hubraum konnte der V8 von Ford seinerzeit verzeichnen. 425 PS und 641 Nm Drehmoment waren für ein so kleines und leichtes Fahrzeug beinahe aberwitzige We [...mehr]
Drei Jahre ist es her, dass der Aston Martin Rapide auf der Detroit Motor Show als Konzept vorgestellt wurde. Dieses Jahr nun beginnt die Serienfertigung bei Magna Steyr. Ende 2009 soll die Sportlimousine für schlappe 270.000 Euro zu haben sein.
Sicher, viertürige Coupés sind nun auch nicht mehr ein völliges Novum in der Automobilgeschichte, aber ein viertüriger echter Sportwagen mit Familientauglichkeit? Wovon Porsche 2006 noch geträumt hatte, stand in den Hallen von Aston Martin schon fast fertig herum, oder beinahe…
Schließlich hat es dann doch noch einmal drei Jahre gedauert, bis jetzt die Serienproduktion beginnen konnte. Doch auch die Zuffenhausener haben aufgeholt, und der Porsche Panamera könnte ein echter Konkurrent für den Aston Martin Rapide wer [...mehr]
Langeweile war gestern bei Jaguar! Bei den Briten hat man inzwischen auch gemerkt, dass ein nobles Image nicht mehr ausreicht, um die Autowelt zu begeistern. Dass sie dieses Vorhaben eindrucksvoll umgesetzt haben, merkt man gleich bei der ersten Fahrt mit dem neuen Jaguar XKR.
Das Besondere am Jaguar XKR, neben dem zusätzlichen Buchstaben, ist ganz einfach seine Power, die sich auch in der Optik des Wagens bemerkbar macht. Die langgezogene Motorhaube mit den Lufteinlässen, 20-Zoll Felgen, ein vergitterter Kühlergrill und kleine, aber sehr feine Änderungen an der Karosserie machen den neuen Jaguar zu einem Blickfang. Im Innenraum hingegen regiert noch die Eleganz – der sportliche Aspekt ist lediglich durch vollelektrische Sportsitze vertreten.
Der größte Sprung gelang den Briten jedoch bei der Motorisierung. Der 4,2 Liter große Achtzylinder mit 416 PS ist ein Kraftpaket ohne gleichen, das für den Fahrer keine Wünsche offen lässt. Beim Fahren des Jaguar XKR ist einfach ein herrliches Fahrgefühl zu spüren! In gerade einmal 5,2 Sekunden stürmt die neue Raubkatze von Null auf 100.
Wer also die ideale verbindung von Eleganz und Power möchte, sollte sich einen Jaguar XKR zule [...mehr]
Man könnte aus allen Wolken fallen. Hatte BMW noch lange Zeit mit Blick auf Mercedes darauf gepocht, dass ein echter Roadster nun einmal ein Stoffdach braucht, so hat man sich offensichtlich eines „Besseren“ besinnt. Der neue Z4 kommt 2009 und zwar mit Alu-Dach.
Das Klappdach ist aber auch die einzige wirkliche Überraschung, welche die Münchener den Z4-Fans zumuten, ansonsten setzt der „Neue“ auf bewährte Qualitäten.
Markantes Design, eine optimierte Aerodynamik und wie immer exzellente Fahreigenschaften zeichnen den BMW Z4 sDrive 23i aus. Auf den ersten Blick ist klar, welches Auto man vor sich hat. Die nach oben gezogenen Scheinwerfern und das Haifischgesicht erinnern sehr an den 3er und die lange Schnauze und das kurze Heck wirken wie vom 6er geerbt. Traditionsbewusst e [...mehr]
Audi will die Porschefahrer dieser Welt erzittern lassen. Mit 350 PS rangiert der RS tatsächlich im selben Bereich wie der aktuelle Carrera. Bei Audi geht anscheinend immer noch ein bisschen mehr.
Vielleicht ist dies das probate Mittel, um einer Absatzflaute und der Wirtschaftskrise zu begegnen: Einfach ein herrlich unvernünftiges Auto mit Spaßgarantie auf den Mark werfen und auf den Suchtfaktor setzen.
Sicher, für 55.000 Euro bekommt man noch keinen vergleichbaren Porsche, aber ob sich dieser Preis tatsächlich als Absatzmotor für die Ingolstädter erweisen wird, bleibt abzuwarten, denn eigentlich ist das immer noch eine Menge Holz.
Nichtsdestotrotz wird der Audi TT RS ab dem Sommer diesen Jahres die linke Fahrspur gehörig aufmischen und zum gewohnten Bild im Rückspiegel des Carreras werden. Auf dem Genfer Autosalon 2009 wird er seine Europapremiere fei [...mehr]
Er kommt erst 2010 und dennoch ist der McLaren P11 schon in aller Munde. Nächstes Jahr lassen die Briten ihren Supersportler auf die Konkurrenz los. Der Platz auf der Überholspur wird eng für den Lamborghini Gallardo und den Ferrari F430.
Gute Fotos vom neuen McLaren sind rar, doch hin und wieder gelingt einem Fotografen ein Schnappschuss von einem P11 in “Flecktarn” auf Erprobungsfahrt.
Und trotz der umständlichen Tarnung ist klar, da kommt etwas bedeutendes auf uns zu.
So spärlich die Fotos des Erlkönigs sind, so knapp ist die Öffentlichkeit auch an zuverlässigen Informationen.
Vermutet wird, dass auch der P11 vom wohlbekannten Mercedes-AMG-V8 mit 6,3 Liter Hubraum angetrieben wird. Runde 550 PS sind hier zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass dieses Triebwerk den neuen McLaren in unter vier Sekunden durch den Sprint auf 100 km/h pressen wird. Spitzengeschwindigkeiten von über 320 km/h sollten problemlos drin sein.
Gerüchteweise sollen in den nächsten Jahren auch noch eine Spider und eine GTR-Version mit noch mehr Leistung folgen.
Viel mehr vom Innenleben des McLaren P11 zu berichten wäre reine Spekulation, doch das Design lädt schon mal zum Träumen ein. Seine Herkunft trägt der P11 deutlich im Gesicht geschrieben. Auf den ersten Blick erkennt man selbst bei der getarnten Version, dass es sich bei dem Sportwagen um einen waschechten McLaren handelt.
Die geschwungene Seitenlinie führt den Blick über das niedrige Cockpit zur Front. Die Scheinwerfer glühen aggressiv und die riesigen Lufteinlässe an der Front und in den Flanken lassen die gewaltige Kraft unter der Haube erahnen.
Über den Preis lässt sich letztendlich ebenfalls nur spekulieren. Aber der neue Supersportler wird gut und gerne zwischen 300.000 und 400.000 Euro kosten, wenn nicht sogar mehr.
Vielleicht begnügt man sich doch besser mit einem Porsche GT2 für 189.000 E [...mehr]