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» Sicherheit

Blitzer auf der Autobahn – Teure Fotos

Autor: Christian

Seit dem ersten Februar 2009 gilt in Deutschland der neue Bußgeldkatalog. Und spätestens jetzt wird Rasen immer teurer. Wer sich erwischen lässt, muss mitunter tief in die Tasche greifen und gerade auf Autobahnen ist man ja selten nur ein paar km/h zu schnell unterwegs.

Erst einmal vorneweg: Wer sich nicht an die Geschwindigkeitsbestimmungen hält, hat sein Ticket mehr als nur verdient. Rasen gefährdet Menschen und führt oft zu tödlichen Unfällen.

Autobahn © flickr / Roadrunner38124

Es gibt unzählige Abschnitte auf deutschen Autobahnen, die nicht von ungefähr als Gefahrenschwerpunkte gelten und an denen strenge Geschwindigkeitsbegrenzungen lebenswichtig sind. Beim neuen Bußgeldkatalog geht es daher vor allem um mehr Abschreckung.

Aber ebenso werden jene Strecken immer zahlreicher, an denen auch bei reiflicher Überlegung, eigentlich keine Notwendigkeit für ein Tempolimit besteht, besonders wenn nur 100 km/h erlaubt sind. Nettes Beispiel dafür ist die A19 kurz vor Rostock in Mecklenburg-Vorpomm    [...mehr]


Kategorie: Sicherheit
29. April 2009
Funktion nicht existent

Schneeketten, verschiedene Arten mit unterschiedlichen Qualitäten

Autor: Christian

Der Winter hat uns bereits an diesem Wochenende eiskalt erwischt. Denn sind wir mal ehrlich, die wenigsten haben ihr Auto bereits auf den Winter vorbereitet.

Keine Winterreifen, kein Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage und noch kein Eiskratzer griffbereit. Grund genug also, das Auto schnell für den Winter fit zumachen.
Zu einer vollständigen Winterausrüstung gehören aber auch die richtigen Schneeketten. Gerade, wenn man über Weihnachten ins Gebirge fahren möchte, sollte man unbedingt Schneeketten dabei haben.

Verkehrsschild für Schneekettenpflicht

Sie sind sogar in verschiedenen europäischen Nachbarländern bei entsprechender Wetterlage vorgeschrieben!
Wie bei Winterreifen gibt es auch bei Schneeketten diverse Varianten.

Das wichtigste Kriterium sollte die österreichische Ö-Norm (V5117) sein, die in den meisten Ländern anerkannt ist. Sollten Schneeketten diese Norm nicht erfüllen, kann man auch drauf verzichten, denn im schlimmsten Fall fällt bei einem Unfall der Versicherungsschutz komplett weg.


Welche Kette also nehmen?

Im Handel gibt es verschiedene Arten. Neben Anfahrhilfe und Schneesocke gibt es Schnellmontageketten, Ring- und Seilketten. Am sinnvollsten sind wohl Schnellmontageketten, Ring- oder Seilketten.

Denn was bringen mir Anfahrhilfe oder Schneesocke, wenn die komplette Straße verschneit ist und keinerlei Haftung hat.
Am komfortabelsten sind die Schnellmontageketten, denn diese werden einfach auf das Rad geschoben, kosten aber rund 200€ und haben leider weniger Grip als die Ring- oder Seilketten.

Schneeketten

Meiner Meinung nach sind die Ringketten am besten, sie lassen sich universell auf Hinter- oder Vorderachse recht unkompliziert montieren (einfach hinter das Rad um den Reifen legen und einhaken) und gewährleisten die meiste Haftung. Kosten rund 120€.

Wichtig ist es, egal bei welchen Schneeketten, dass man die Montage am besten vor Reiseantritt ausprobiert. Nichts ist schlimmer,  als bei -15 °C und Schnee Scheeketten aufziehen zu müssen, ohne zu wissen, wie es überhaupt funktioniert. Dann kann so etwas ruhig mal eine halbe Stunde und länger dauern, obwohl man eigentlich nur 5-10 Minuten benöt    [...mehr]


Kategorie: Sicherheit
24. November 2008
Funktion nicht existent

Neuer Bußgeldkatalog – ab 2009 wird es richtig teuer!

Autor: Christian

StarenkastenIm neuen Bußgeldkatalog 2009 sind sämtliche Bußgelder für Missachtung der Straßenverkehrsordnung um bis zu 100% angehoben worden.

Beispielsweise kostet eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 21-25 km/h innerorts 80 Euro, statt bisher 50 Euro. Außerorts sind es sogar 70 Euro statt bisher 40 Euro. Ich halte derart hohe Bußgelder für vergleichsweise geringe Überschreitung der Geschwindigkeit für übertrieben.

Bei 26-30 km/h überhöhter Geschwindigkeit werden nun innerorts 100 Euro und außerorts 80 Euro gefordert. Diese Überschreitung erreicht man allerdings sehr schnell unbeabsichtigt, beispielsweise durch das Übersehen eines Verkehrsschildes auf der Autobahn. Unglücklicherweise werden diese Bußgeldern nicht danach differenziert, ob eine Gefährdung bestand oder nicht. Es besteht durchaus ein Unterschied, ob man in einer Spielstraße 50 km/h fährt oder 130 auf einer leeren Autobahn, auf der eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h herrs    [...mehr]


Kategorie: Sicherheit
12. September 2008
Funktion nicht existent

MPU – mit dem “Idiotentest” den Führerschein wiederbekommen

Autor: Christian

Der Führerschein ist weg und die Behörden fordern einen MPU-Test? Meist ist das für den Betroffenen ein Schock und mit Angst und Unsicherheit verbunden.

Viele Fragen kommen auf.

Was geschieht bei dem sogenannten Idiotentest?

Welche Kosten kommen auf einen zu?

Kann ich den MPU-Test beste    [...mehr]


Kategorie: Sicherheit
28. August 2008
Funktion nicht existent

Kfz-Versicherung für Fahranfänger

Autor: Christian

Endlich, der Führerschein ist geschafft und nun soll es natürlich gleich losgehen mit dem Fahren, man möchte ja schließlich Fahrpraxis sammeln. Allerdings muss man sich nun um eigenes Auto bemühen oder hoffen, dass die Eltern einem das Auto ab und zu überlassen.

Was den wenigsten Fahranfängern jedoch bewusst ist, dass mit dem Autofahren relativ viele Kosten verbunden sind. So verleihen Eltern oftmals gerne das eigene Auto an den Nachwuchs, vergessen dies aber der Autoversicherung zu melden, womit in gesonderten Fällen der Versicherungsschutz entfallen kann.

Wenn der Fahranfänger selbst die Versicherung übernimmt, kann dies sehr kostspielig werden, denn der Einstiegstarif bei vielen Versicherungen liegt bei 230 Prozent, die sich aber unter bestimmten Voraussetzungen etwas reduzieren. So gewähren beispielsweise manche Versicherer Rabatte, wenn der Fahranfänger ein Sicherheitstraining absolviert hat. In diesem Fall sank der Beitragssatz auf 140 Prozent.

Mit einigen kleinen Regeln lässt sich zudem weiteres Geld sparen. Zunächst sollte man unbedingt die verschiedenen Tarife vergleichen, wobei man recht schnell feststellen wird, das Direktversicherer die günstigere Alternative sind. Außerdem ist es in der Anfangszeit lohnenswert, ein Fahrzeug in einer niedrigen Fahrzeugklasse und mit weniger PS zu erwerben, womit der Beitragssatz sich weiterhin senken lässt.

Für ganz junge Fahrer wäre auch das begleitende Fahren eine Lösung, wo die Verantwortung von einer Person übernommen wird, die schon über weit mehr Fahrerfahrung verfügt. Ebenfalls eine Alternative wäre die Eltern-Regelung, wo zumeist Beitragssätze in Höhe von 140 Prozent gewährt werden.

Eine ausgiebige Beratung und Analyse kann schon in den Anfangsjahren einer „Fahrkarriere“ unheimlich Kosten spa    [...mehr]


Kategorie: Sicherheit
19. Mai 2008
Funktion nicht existent

Dynamic Performance Control

Autor: Christian

3er mit Dynamic performance control

Mit dem Dynamic Performance Control hat BMW wieder einmal bewiesen, dass man in Sachen Fahrkomfort durchaus eine Vorreiterrolle einnehmen möchte. Erstmals in einem Auto wurde das System bei einer Studie des X6 auf der IAA des vergangenen Jahres vorgestellt. die sicherlich auf dem diesjährigen Genfer Autosalon für Aufsehen sorgen wird.

Das Dynamic Performance Control ist ein mechatronisches System, welches die stufenlose Verteilung der Antriebsmomente auf die Hinterräder steuert. Dafür ist es notwendig, die Hinterachse des BMW mit zwei Überlagerungsgetrieben und zwei elektronisch geregelten Lamellenbremsen zu kombinieren. Effekt dieser Lösung ist es, dass man die symmetrische AufteilungBMW X6 des Antriebsmoments problemlos variieren kann. Dies ermöglicht eine eindeutige Verbesserung des Lenkverhaltens, der Traktion sowie der Spurstabilität. Die Lenkung wird durch das Dynamic Performance Control direkter angesprochen und erfordert wesentlich weniger Lenkkorrekturen in voller Fahrt.

Das besondere am Dynamic Performance Control ist, dass es auf alle Antriebsarten anwendbar ist. So können die Standardmodelle wie BMW 3er, BMW 5er und BMW 7er ebenso davon profitieren wie Allradantriebe des BMW X3 und des BMW X5. Letztendlich profitiert der Fahrer eines Fahrzeuges mit Dynamic Performance Control nicht in Sachen Sicherheit, sondern auch beim Fahrspaß. Die geringen Lenkkorrekturen ermöglichen selbst bei hohen Geschwindigkeiten ein enormes Gefühl der Kontrolle.

Das Dynamic Performance Control in Kombination mit dem intelligenten Allradantrieb BMW xDrive ist die ideale Verbindung bei den Offroad-Modellen BMW X3 und BMW X5. Bei den Bayern versucht man nun, eine ähnliche Kombinationfür die Standardmodelle wie dem BMW 3er zu entwickeln.

3er mit Dynamic performance control
BMW X6

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Kategorie: Sicherheit, Technik
20. Februar 2008
Funktion nicht existent

Winterreifen – nicht nur Pflicht, sondern auch sinnvoll

Autor: Christian

Auto im Winter

Viele Regionen in Deutschland haben dieses Jahr noch keinen Schnee gesehen, weshalb viele Autofahrer dazu neigen, auf die Winterbereifung des eigenen Fahrzeuges zu verzichten.

Es wird schnell vergessen, dass bei einem Unfall selbst bei eigener Unschuld 20 Prozent der Teilschuld den Fahrer belasten kann, wenn er im Winter ohne die entsprechenden Reifen unterwegs war. Zudem sind bei diesen Witterungsbedingungen, auch wenn kein Schnee vorhanden ist, die Winterreifen eine zwingende Notwendigkeit. Als Orientierung kann die sogenannte 7- Grad-Regelung gelten. Liegt die Außentemperatur unter sieben Grad, wären Winterreifen aufgrund der Wetterverhältnisse angebracht. Diese Weisheit der vielen Ratgeber für Autos, auch wenn sie noch so abgdroschen klingen mag, ist trotzdem eine Weisheit, die jeder Autofahrer berücksichtigen sollte.

WinterreifenBei Fragen zu Winterreifen empfiehlt sich eigentlich immer der Fachmann. Denn gerade die Beschaffenheiten der verschiedenen Reifen sind sehr unterschiedlich. Die Winterreifen sind so konzipiert, dass der Grip auf vereisten Flächen wesentlich besser ist, Regen- oder Schmelzwasser optimaler durch die Rillen abtransportiert werden und die Lauffläche eine größere Haftung garantiert. Die gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe beträgt 1,6 mm, aber Experten haben ermittelt, dass Reifen unter 4 mm ihre Wintertauglichkeit verlieren. Das Alter von Reifen hat grundsätzlich keinen negativen Einfluss, jedoch sollte man alle sechs bis acht Jahre den Reifensatz austauschen, da oft Mängel durch die optische Kontrolle nicht erfasst werden können. Die Entwicklung der Winterreifen ist inzwischen derart weit fortgeschritten, dass sie den Sicherheitsleistungen der Sommerreifen fast ebenbürtig sind. Mehr Lenkpräzision, höhere Kurvenstabilität und kürzere Bremswege sind nur eine kleine Auswahl der Verbesserungen.

WinterDie Allzweckwaffe vieler Fahrer – Allwetterreifen – können die Herausforderung von Nässe, Glätte und Schnee wesentlich schlechter bewältigen, weshalb Winterreifen die bessere Lösung sind.

Nach dem Aufziehen der Reifen muss sich der Fahrer aber mit neuen Fahreigenschaften auseinandersetzen. Die Höchstgeschwindigkeit mit Winterreifen liegt erheblich unter einer Sommerbereifung. Der Spritverbrauch ist aufgrund der gesteigerten Haftung größer, zudem verhält sich das Auto in Grenzsituationen anders. Hat man die Reifen gerade erst aufgezogen, sollte man zurückhaltend im Straßenverkehr agieren, um sich an die neuen Fahreigenschaften zu gewöhnen.

Um wirkliche Sicherheit in der kalten Jahreszeit zu gewährleisten – Winterreifen aufziehen![...mehr]


Kategorie: Sicherheit
28. Dezember 2007
Funktion nicht existent

Alcoguard Volvo

Autor: Christian

Im nächsten Jahr will Volvo bei den Modellreihen S80, V70 und XC70 den “Alcoguard” einbauen. Ähnlich wie bei Nissan soll der “Alcoguard” den Atemalkoholgehalt des Fahrers messen. Ist der Promillewert zu hoch, wird im Zweifelsfall die Zündung blockiert, so dass kein Starten möglich ist.

«Die grössten Herausforderungen, die es zur Steigerung der Sicherheit im Straßenverkehr zu bewältigen gilt, sind zu schnelles Fahren, unzureichender Einsatz von Sicherheitsgurten und Alkohol am Steuer», ist sich Ingrid Skogsmo vom Volvo-Sicherheitszentrum sicher. «Zurzeit wird einer von drei Verkehrstoten in Europa durch Alkohol am Steuer verursacht. Das wollen wir mit dem Alcoguard verändern.»

Der Alcoguard hat ungefähr die Größe eines Mobiltelefons und ist in der Mittelkonsole angebracht, wo er auch geladen werden kann. Bevor der Fahrer das Auto starten kann, muss er in ein Röhrchen blasen. Leuchtet eine grüne Diode ist der Wert in Ordnung bzw. es wurde kein Alkohol getrunken. Wenn die Diode gelb leuchtet, liegt der Wert zwischen 0,1 -0,2 Promille und der Wagen kann noch gestartet werden. Erst wenn die Diode rot leuchtet, wird ein Signal an die Bordelektronik gesendet, dass die Zündung blockiert.

Volvo will pro Jahr ungefähr 2.000 Fahrzeuge verkaufen. In erster Linie sollen Flottenbetreiber und Taxiunternehmen angesprochen wer    [...mehr]


Kategorie: Sicherheit
9. Oktober 2007
Funktion nicht existent

Nissan mißt Atem-Alkohol

Autor: Christian

Nissan hat einen Prototyp eines Fahrzeugs entwickelt, dass den Zustand des Fahrers beurteilen kann und gegebenenfalls den Start verweigert. Dazu ist das Auto ist mit Kameras und Sensoren ausgestattet, die feststellen können, ob der Fahrer alkoholisiert ist oder nicht. Ist die Messung erfolgreich, kann der Wagen nicht gestartet werden.

Gemessen wird mit Sensoren unter anderem am Schalthebel, dort wird der Schweiß des Fahrers analysiert. Desweiteren sind im Sitz Sensoren eingebaut, die den Alkoholgehalt in der Luft messen können.

Auch vor Müdigkeit am Steuer kann im Prototypen gewarnt werden. Denn im Wagen sind auch noch Kameras installiert, die mit einer Gesichtserkennungssoftware ausgestattet sind, sie warnen bei erkennbaren Anzeichen von Müdigkeit und bitten den Fahrer anzuhalten. Der Prototyp wird vorerst auch noch ein Prototyp bleiben, denn noch ist keine Marktreife erlangt. Er ist Teil eines Langzeitprojektes, dass die Anzahl der Verkehrsopfer durch Alkoholeinfluss von 1995 bis 2015 halbieren soll.


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Kategorie: Sicherheit
8. August 2007
Funktion nicht existent

Fiat 500 – Sicherster seiner Klasse

Autor: Christian

Der Fiat 500 ist das erste Fahrzeug, das sieben Airbags hat (Frontairbags, Seitenairbags, Windowbags und Knieairbag serienmäßig für die gesamte Baureihe, mit Ausnahme der Version Naked). Somit ist der Fiat 500 einer der sichersten Fahrzeuge in seiner Kategorie. Des Weiteren hat der kompakte Kleinwagen eine umfassende Fahrzeugelektronik, die dem Fahrer eine umfangreiche Kontrolle über das Fahrzeug gewährleistet. Zu den Fahrassistenten zählen neben ABS und ESP, eine Antischlupfvorrichtung, ein zusätzlicher Bremsassisten HBA, der bei Notbremsungen automatisch eingreift, sowie der Hill Holder. Dieses System hilft den Fahrer bei Anfahren an Steigungen. Die Bremswirkung auf die Vorderräder wird beim Loslassen des Bremspedals für zwei Sekunden weiter aufrecht gehalten, so dass der Fiat 500 beim Anfahren nicht nach hinten rollen kann.

Für den Insassenschutz wurde die Karroserie nach den modernsten Sicherheitsstandards entwickelt. So wurde beispielsweise der Fahrgastraum so gebaut, dass er nicht verformbar ist. Während die Front- und Heckzone verformbar sind. Die Sicherheitsgurte sind mit doppelten Gurtstraffer und Gurtlastbegrenzer ausgestattet während die hinteren Gurte Dreipunktgurte sind. Die vorderen und hinteren Sitze sind mit einer Antisubmarining-Struktur ausgestattet. Hiermit soll verhindert werden, dass die Insassen beim Aufprall unter den Beckengurt durchrutschen. Isofix-Anschlüsse zur Befestigung der Kindersitze gehören bei der gesamten Baureihe zur Serienausstattung.

Fiat 500



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Kategorie: Kleinwagen, Sicherheit
12. Juli 2007
Funktion nicht existent
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