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Normalbenzin wird abgeschafft

Autor: Christian

Aral Tankstelle

Wenn der Marktführer voran geht, werden auch bald andere Wettbewerber nachziehen – so lautet die Devise der Marktwirtschaft. Nun hat Aral beschlossen, das Normalbenzin gänzlich aus der Produktpalette zu streichen. Noch Innerhalb dieses Jahres soll die Veränderung an allen Tankstellen des Marktriesen vorgenommen werden.

Schon im November hat Aral auf sich immer mehr angleichenden Preise von Normalbenzin und Super reagiert und den Preis für das Normalbenzin dem Preis für Super angeglichen. Betrug der Anteil von Normalbenzin noch 25 Prozent vor der Angleichung, fiel er danach auf unter 13 Prozent. Insgesamt betreibt Aral rund 2.400 Tankstellen in Deutschland und bei einigen von ihnen beträgt der Anteil von Normalbenzin nur noch knapp fünf Prozent. Aufgrund dieser negativen Entwicklung, die durchaus auch absehbar war, hat nun Aral die Abschaffung des Normalbenzins beschlossen.

Experten und Automobilclubs vermuten hingegen, dass die Benzin-Monokultur zu weiteren Kostenersparnissen für die Mineralölkonzerne führen wird. Für sie entfallen schließlich die getrennte Sortierung, Lagerung und Anlieferung der Benzinsorten, weshalb hier riesige Einsparpotenziale bestehen. Dass es den Mineralölkonzernen trotz eines rückläufigen Verbrauches nicht schlecht geht, belegt der Marktführer an seinen Jahreszahlen. So konnte Aral den Nach-Steuer-Gewinn auf immerhin ein Cent je Liter erhöhen, nachdem dieser zuvor lediglich 0,5 Cent je Liter betragen hatte.

Als Autofahrer darf man gespannt sein, was sich die Herren als nächstes einfallen lassen wer    [...mehr]


Kategorie: News
30. Januar 2008
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ADAC-Preis „Gelber Engel“

Autor: Christian

Mercedes C-Klasse - Auto des Jahres

Beim ADAC-Preis „Gelber Engel“ haben die deutschen Automobilhersteller hervorragend abschnitten und konnten sich in sämtlichen Kategorien die Trophäen sichern. Selbst renommierte Marken wie Toyota, Volvo oder Renault, die regelmäßig in den Toplisten des ADAC auftauchten, hatten keine Chance gegen die deutschen Automobile. Die 20 Millionen Leser von ADACmotorwelt und der Internetseite des ADAC sowie die Besucher der IAA haben ihre Stimmen abgegeben.

Den Titel „ Auto des Jahres“ konnte sich die Mercedes C-Klasse sichern. Sie wurde im Jahr 2007 als neues Modell im Handel präsentiert und wurde als viertürige Limousine oder als Kombi verkauft. Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Audi A5 und der Ford Mondeo. Damit avanciert die Mercedes C-Klasse zum Lieblingsauto der Deutschen.

Audi A5Als Marke des Jahres wurde Audi gekürt und hat damit den Branchenführer Mercedes vom Thron gestoßen. Für die Ingolstädter Autofirma sprach die lange Tradition und Pflege der eigenen Marke, die neuen Modelle, welche die Fahrzeugpalette von Audi bereichert haben, die konsequente Designsprache sowie die allmähliche Entwicklung zur Luxusmarke. Zuvor war Audi lediglich auf den Plätzen vier oder fünf gelandet. Auf Platz zwei liegt in dieser Kategorie Mercedes und auf Platz drei BMW.

BMW X3In der Kategorie hatten lange Zeit die Japaner von Toyota, Mazda beziehungsweise die Schweden von Volvo die Nase vorn. Den „Gelben Engel“ für Qualität erhielt in diesem Jahr aber der X3 von BMW. Die deutschen Marken haben nach der Kritik in den vergangenen Jahren mächtig aufgeholt und konnten sich mit dem Audi A2 und dem 1er von BMW weitere Podiumsplätze sichern. Lediglich der Mazda M3 und der Mitsubishi Space Star konnten sich noch unter den ersten Zehn platzieren. Wie die Erfahrungsberichte bei Volvo bewiesen, hat konnte die Zuverlässigkeit der Schweden nicht mehr überzeugen, zumal sie 2007 nur zwei neue Modelle präsentierten.

Zur Persönlichkeit des Jahres wurde BMW-Chef Norbert Reithofer gekürt. Er habe der BMW-Group konstanten Erfolg, sichere Arbeitsplätze und hohe Qualität beschert. Den Preis „Innovation und Umwelt“ gewann VW dank des neuartigen 1,4l-TSI-Motors mit Doppelkupplungsgetriebe     [...mehr]


Kategorie: News
17. Januar 2008
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Detroit Motor Show

Autor: Christian

Passat CC

Zwischen dem 19. und 27. Januar blickt die Autowelt wieder voller Freude nach Detroit, wo die Detroit Motor Show wieder ihre Tore öffnet. Die erste große Automobil-Messe des Jahres zeigt wieder zahlreiche Studien und Modell. Zudem ergibt sich gleichzeitig ein kleiner Ausblick auf das Auto-Jahr 2008.

Ford F-150Auf der Automesse kehren die amerikanischen Autofirmen teilweise zu ihren Wurzeln zurück und lassen die Aspekte Umwelt und Spritsparen völlig außer Acht, obwohl diese Themen auch in den USA zunehmend an Bedeutung gewinnen. Der Ford F-150 ist der meistverkaufte Wagen in den USA und wird seit den 60er Jahren gebaut. In Detroit feiert ein neues Pickup-Modell mit einem Acht-Zylinder-Motor seine Premiere. In die gleiche Klasse wie der F-150 fällt der Dodge Ram von Chrysler. General Motos hingegen möchte mit der Corvette ZR1 wieder Punkte sammeln. Der Sportwagen besitzt einen 6,2-Liter-Motor mit 620 PS.

BMW X6Auch die deutschen Autobauer blicken optimistisch in das Jahr 2008 und präsentieren ihr neustes Modell in Detroit. Volkswagen schickt den Passat CC in das Rennen um die Gunst der Autokäufer. Das formschöne Comfort Coupé besticht vor allem in Sachen Design und ist in Versionen von 160 PS bis 300 PS zu haben. Audi möchte mit dem TTS- Coupé mit seinen 273 PS vor allem Fans von Sportwagen ansprechen. Das kleine Kraftpaket braucht sich hinter den Branchengrößen wie dem Porsche Boxster wirklich nicht verstecken. Mercedes wirft mit dem GLK die spritsparende Version der M-Klasse auf den Markt. Er soll den etablierten wie dem X3 von BMW das Fürchten lehren. Die München hingegen setzen auf das 1er- Coupé, den neuen X6 und natürlich den neuen M3 Cabrio.

Dass selbst die großen Autofirmen auf den Umwelttick gestoßen sind, beweist der F 430 Spider von Ferrari. Der umweltfreundliche Ethanol-Antrieb entspricht der großen Nachfrage nach alternativen Energien angesichts der steigenden Benzinpreise.

Bei den Concept Cars dürfte vor allem die 500PS-Variante des R8 von Audi im Rampenlicht stehen. Ein Sechs-Liter-V12-Dieselmotor soll dem Zweisitzer eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ermöglic    [...mehr]


Kategorie: News
14. Januar 2008
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Mercedes GLK

Autor: Christian

Mercedes-Benz GLK

Auch Mercedes möchte gerne auf dem Segment der sparsamen SUVs eine gewichtige Rolle mitspielen und präsentiert auf der größten Automobilmesse der Welt, der Detroit Motor Show 2008 (19. bis 27. Januar), den Mercedes GLK.

Der GLK ist eine Klasse tiefer als die M-Klasse angesiedelt, überzeugt aber in Form und Designk, obwohl mit seinen eckigen Kanten doch eher an ein Geländewagen erinnert, als an einen SUV. Spielend kann der kleine Bruder es mit den bereits auf den Markt existierenden Konkurrenten wie den Q3 und Q5 von Audi, den XC60 von Volvo und dem seit fünf Jahren herrschenden X3 von BMW aufnehmen. In die Lücke, welche zwischen den großen Mittelklassewagen und den großen, protzigen SUVs existiert, möchte Mercedes mit dem GLK stoßen. Vor allem in den USA, wo inzwischen sehr viel Wert auf spritsparende Autos gelegt wird, soll der GLK punkten, nicht umsonst hat man sich für Detroit als Präsentationsort entschieden.

Mercedes Brabus G V12 mit 612 PS (Vorgängermodell)
G-Class von Mercedes
Mercedes GLK © wikipedia
Mercedes GLK © wikipedia


G-Klasse von MercedesVom Design und der Ausstattung erinnert der GLK sehr einen seinen großen Bruder, die M-Klasse von Mercedes, kann aber durchaus mit Sportlichkeit und Komfort überzeugen. Mit einer Länge von 4,52 Meter und einer Höhe von 1,60 Meter ist er ähnlich veranlagt wie sein größter Konkurrent, der X3 von BMW, ist aber zugleich ganze 26 Zentimeter kürzer als die M-Klasse. Der Allrad-Antrieb des GLK, das von den Schöpfern 4Matic getauft wurde, verteilt die Antriebskräfte zu 45 Prozent auf die Vorderachse und 55 Prozent auf die Hinterachse. Diese ungleiche Verteilung soll eine bessere Traktion und ein besseres Handling gewährleisten. Zunächst wird es vom GLK allerdings nur eine Sechs-Zylinder-Version sowie eine 2,2 Liter-Diesel-Vierzylinder-Version mit 170 PS geben. Preislich dürfte es wohl erst ab 45.000 Euro losgehen.

Wenn es Mercedes wirklich gelungen ist, Sportlichkeit und Sparsamkeit unter einen Hut zu bringen, ohne Einbußen beim Fahrspaß und der Leistung zu haben, dürfte mit dem GLK dem BMW X3 ein wirklicher Gegner gewachsen sein, der auch die neuen Modelle der anderen Hersteller weit in den Schatten stellen w    [...mehr]


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8. Januar 2008
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KFZ-Versicherungen –Tarifwechsel

Autor: Christian

Dank zahlreicher Neuerungen seitens des Arbeitgebers kann sich ein Tarifwechsel bei der KFZ-Versicherung durchaus auszahlen. Ein Wechsel zum neuen Jahr ist immer bis zum 30.11 eines jeweiligen Jahres möglich, innerhalb eines Jahres nur, wenn ein Schadensfall oder eine Tariferhöhung eintritt.
Eine wesentliche Neuerung des Gesetzgebers ist, dass man den Versicherungsschutz auch bei grob fahrlässigem Verhalten behält. Bisher ging der Versicherungsschutz zum Beispiel verloren, wenn man bei Rot die Ampel passiert hat – aber 2008 ist man auch dann versichert. Diese Neuerungen räumen die Versicherungen aber zunächst nur Neukunden ein, womit trotz jahrelanger Zugehörigkeit klar benachteiligt wird.
Aber auch sonst lassen sich die Versicherungen allerhand einfallen, um Neukunden zu gewinnen. Fast für jede Bevölkerungsgruppe wurde ein eigener Tarif kreiert. So wirbt der Direktversicherer Cosmos mit einem Akademikertarif oder AXA mit einem Werkstatt gebundenen Tarif. Um bei dieser Vielzahl an Angeboten den Überblick zu behalten, sollte man entweder einen Versicherungsfachmann zu Rate ziehen oder einen der unzähligen Tarifrechner im Internet nutzen. Dabei sollte man aber unbedingt darauf achten, dass dieser unternehmensunabhängig agiert.
So lässt sich mit etwas Glück und Geschick jede Menge Geld sparen. Einfach mal probieren!

Tarifrechner:

kfz-auto.de

sparsam.de    [...mehr]


Kategorie: News
4. Dezember 2007
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Neuerungen zur AU- und Feinstaubplakette

Autor: Christian

Die seit dem Jahr 1985 exitierende Plakette für die Abgassonderuntersuchung (ASU) soll spätestens im Jahr 2010, aber möglicherweise auch schon früher, in die Hauptuntersuchung eingebunden werden. Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren beschloss man die Zusammenlegung, weil beide Prüfungen im Endeffekt beide im Zwei-Jahres-Rhythmus vorgenommen werden müssen. Nachdem im März 2007 die erste Phase der Feinstaubplakette eingeläutet wurde Damit müssen sich die Autofahrer innerhalb kürzester Zeit mit der zweiten Neuregelung bei den Autoplaketten vertraut machen.

Seit März des vergangenen Jahres haben Städte und Kommunen die Möglichkeit eine Fahrverbotszone innerhalb von Städten einrichten, um die Schadstoffbelastung erheblich zu senken und die Umwelt zu entlasten. Bis zum Beginn des PlakettenneuregelungJahres 2008 sollten alle Fahrzeuge mit einer entsprechenden Plakette versehen worden sein. Da die unterschiedlichen Fahrzeuge nicht übereinstimmend einer Schadstoffklasse zugeordnet werden können, sind drei verschiedenenartige Plaketten eingeführt worden. Fahrzeuge mit einer grünen Plakette (Schadstoffklasse 4) entsprechen gehobenen Umweltansprüchen mit geringer Schadstoffbelastung und haben somit die weitestgehende Befugnis aller Fahrzeuge. Zur weiteren KLassifizierung gibt es eine gelbe, eine rote beziehungsweise gar keine Plakette.
Die Plaketten erhält in den meisten Fällen zum Preis von fünf Euro in allen Werkstätten, die auch befugt sind, TÜV- und AU-Prüfungen vorzunehmen. Für die Einordnung des Fahrzeuges ist keine extra Prüfung notwendig, es wird der in den Fahrzeugpapieren oder im Fahrzeugschein aufgeführte Emissionsschlüssel verwendet.

Besonders hart trifft diese Neuregelung alte Autos und Dieselfahrzeuge. Für Firmen, deren Aufgabenbereich in Innenstadt liegt, kann eine Nachrüstung von Partikelfiltern durchaus lohnenswert sein. Von der gesamten Regelung sind Zwei- und Dreiräder sowie Sonderfahrzeuge vollkommen ausgenom    [...mehr]


Kategorie: News
27. November 2007
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Pkw-Maut

Autor: Christian

Beckstein will Pkw-Maut

Der bayerische Ministerpräsident Beckstein hat angesichts steigender Benzinpreise eine Senkung der Mineralölsteuer gefordert. Sie soll durch eine Pkw-Vignette gegenfinanziert werden.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, verspricht sich Beckstein von dem Konzept eine Entlastung der Autofahrer. Ferner sei es „sozial gerecht“, weil ausländische Autofahrer an der Finanzierung deutscher Straßen beteiligt würden.
Der Bild-Zeitung erklärte der bayerische Ministerpräsident, er wolle die Mineralölsteuer auf Benzin um 15, auf Diesel um 10 Cent senken. Die zu erwartenden Steuerausfälle möchte Beckstein mit einer Vignette für rund 120 Euro gegenfinanzieren. Beckstein rechnet vor, dass, wer mehr als 9.000 Kilometer im Jahr fährt, von der Vignette profitiert. Sein Vorschlag komme besonders „stark belasteten Pendlern“ entgegen.
Die Pkw-Maut ist schon länger ein Lieblings-Projekt Becksteins. Als bayerischer Innenminister hatte er sie schon letztes Jahr vorgestellt. Damals war er auf wenig Begeisterung gestoßen: Sowohl die Regierung als auch der ADAC lehnten seinen Vorschlag rundweg ab.
Ich frage mich, ob das Konzept des bayerischen Ministerpräsidenten angesichts drastisch steigender Ölpreise nicht doch noch attraktiv werden könnte?

Mautsystem nicht nur für Lkws ?

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Kategorie: News
22. November 2007
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VW und Proton

Autor: Christian

VW verzichtet auf Beteiligung an Proton

Lgo von VolkswagenLogo von Proton

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, will die Volkswagen-AG nicht mehr bei dem malaiischen Automobilkonzern Proton einsteigen. Sowohl die VW-Zentrale als auch Kuala Lumpur bestätigten am Dienstag das Ende der Gespräche.
Der staatlich kontrollierte Autofabrikant Proton hatte ursprünglich signalisiert, einen Teil seiner Aktien verkaufen zu wollen; neben VW zeigte auch General Motors Interesse. Jetzt teilte das malaiische Außenministerium mit, dass die Suche nach ausländischen Investoren bis auf weiteres eingestellt werde.
„Proton“ steht für „Perusahaan Otomobil Nasional“, was „Nationales Automobil-Projekt“ bedeutet. Der Konzern wurde 1983 auf Regierungsinitiative hin in enger Zusammenarbeit mit Mitsubishi gegründet. Ab 1985 produzierte man in erster Linie Mitsubishi-Lizenzbauten. Proton hält seit 2003 den britischen Autofabrikanten Lotus zu 100%, ferner kontrolliert er mit Mehrheitsbeteiligung den italienischen Motorradhersteller MV Agusta. Von 1995 bis 2001 wurden Proton-Autos auch in Deutschland verkauft; da ein Erfolg ausblieb, zog der malaiische Fabrikant sich aber wieder zurück.

Zwischenzeitlich verzeichnete Proton einen Marktanteil von 60% in Malaysia. Infolge der gesenkten Importzölle für ausländische Autos brachen die Umsätze des staatlichen Auto-Herstellers aber ab 2002 ein. Die Regierung suchte darum nach ausländischen Investoren für das schwächelnde Unternehmen; neben General Motors und VW äußerte anfangs auch Peugeot Interesse. Die Verhandlungen über eine Allianz zogen sich über Jahre hin.

Der malaiische Vize-Finanzminister Nor Mohamed erklärte, dass die Regierung aufgrund der verbesserten Absatzzahlen eine Allianz mit einem ausländischen Konzern in nächster Zukunft nicht weiter verfolgen werde. Allerdings räumte er ein, dass eine Wiederaufnahme von Gesprächen in einer wirtschaftlich stärkeren Position durchaus nicht ausgeschlossen sei. Das berichtet die „Welt    [...mehr]


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21. November 2007
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Benzinpreise erreichen Schmerzgrenze

Autor: Christian

Steigende Benzinpreise, Tempolimit 130 auf Autobahnen, den Autofahrern bleibt derzeit nichts erspart.

Gemäß einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage unter 1.500 Autofahrern würden 60% ihr Auto stehen lassen und auf die öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen, sollte der Liter Benzin 1,50 € kosten.

leerer Tank

Im Osten der Republik bilden bereits jetzt schon 41% der Befragten Fahrgemeinschaften, um die Benzinkosten zu reduzieren. Lediglich 5% der Autofahrer würden bei Benzinpreisen jenseits der 1,50€ Marke ihr geliebtes Auto gänzlich abschaffen. Dagegen denkt fast jeder zweite Autofahrer über ein Kauf eines spritsparenden Autos nach. Hierbei wird der Hybridantrieb mit 31% favorisiert.

Aber es gibt auch Fahrer, denen der Benzinpreis völlig egal ist. Wahrscheinlich tanken sie eh immer für 20 € und bekommen deshalb die Benzinpreiserhöhung nicht mit. Für 17 % der Befragten spielt demnach Geld keine Rolle.

Immer mehr Autofahrer steigen auf Fahrräder um

1,50 € schmerzt demnach die meisten Autofahrer, die nächste Hemmschwelle wäre dann bei 2 € erreicht. Dann würden 23% sofort ihre Konsequenzen ziehen, vielleicht würden wir mehr Fahrradfahrer auf den Strassen sehen. Hat auch was Gutes.

Harald Kayser, ein Automobilexperte bei PriceWaterhouseCoopers sagte in einem Interview:”Interessant ist, dass die deutsche Automobilindustrie trotz der steigenden Kraftstoffpreise nicht unmittelbar von der Benzinpreislawine betroffen sein wird.    [...mehr]


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19. November 2007
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Porsche und Trabbi – sie werden am meisten geklaut

Autor: Christian

Wenn man die Frage gestellt bekommt, was ein Trabbi und ein Porsche gemeinsam hat, weiß man nicht so recht, was man antworten soll.
Heute habe ich die Antwort in der “Welt Kompakt” gelesen. Beide Autos sind die meistgeklautesten Autos in Deutschland.
Die Nummer eins auf der Beliebtheitsskala der Autodiebe ist der Porsche, der vom, man will es kaum glauben, Trabant gefolgt wird.
Beliebt sind auch SUVs, hier besonders der BMW X5 und der Porsche Cayenne.
Auch die Wagen mit einer guten elektronischen Sicherung, wie etwa einer Wegfahrsperre, stellen für die Langfinger keinerlei Probleme dar.

trabant.jpg porsche.jpg

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Kategorie: News
27. September 2007
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