» Kombi

Opel Astra Sports Tourer – der neue Astra Caravan

Autor: Arild Eichbaum

Der Opel Astra Sports Tourer wird vom 2. bis zum 24. Oktober auf dem Pariser Autosalon 2010 wird der Publikum präsentiert. Einen Monat später kommt der neue Opel Astra Kombi dann auf den Automarkt.

Opel Astra Sports Tourer – der neue Astra Caravan ©GM Media

Der neue Opel Astra Sports Tourer lehnt sich optisch wie praktisch deutlich an seinen Mittelklasse-Bruder Insignia Sports Tourer an: Das großzügige Heck wurde gekonnt in die Linienführung eingebunden. Durch ausgeklügelte Kofferraumgestaltung und klassenuntypische Premium-Funktionen bietet der maximal 1.550 Liter große Laderaum vom Opel Astra Kombi noch mehr Nutzungsmöglichkeiten. Außerdem tüfteln die Opel-Techniker zurzeit die nächste Generation vom integrierten FlexFix-Fahrradträger aus, das im kommenden Jahr die Heckstoßstange vom Sports Tourer bereichern wird. Derartige Features sind unabdingbar, da der Kombi in Deutschland bis zu 50 Prozent des Astra-Verkaufsvolumens ausmacht.    [...mehr]


Neuer BMW Kombi der 5er Reihe – das Riesending aus Dingolfing

Autor: Arild Eichbaum

Der neue BMW 5er Touring kombiniert Fahrdynamik und Effizienz mit Varialität und sportlicher Noblesse. Wer viel zu transportieren hat, fährt mit dem BMW Kombi aber nicht so gut.

Der neue BMW 5er Touring ©BMW Group
Im neuen 5er Touring beträgt das ein Kofferraumvolumen 560 Liter; wird die auch im Verhältnis 40 : 20 : 40 umklappbare Rückbank komplett umgelegt, sind es gerade einmal 1670 Liter. Ihre Neigung kann komfortabel in sieben Stufen um bis zu 11 Grad geändert werden. Das Umlegen der Rückenlehne im BMW Kombi wird über zwei Bedienhebel im Gepäckraum erledigt, die Laderaumabdeckung senkt sich beim Schließen der Heckklappe selbstständig ab. Die auch einzeln zu öffnende Heckscheibe des BMW 5er Touring schwingt auf Tastendruck gen Himmel. Wer statt dieser pfiffigen Features aber reinen Frachtraum benötigt, sollte einen Mercedes Kombi in Erwägung ziehen: Der direkte Mitbewerber, das E-Klasse T-Modell, macht in der oberen Mittelklasse mit 2000 Litern die Ansage.    [...mehr]


Subaru Impreza XV ab Herbst beim Autohändler

Autor: Arild Eichbaum

Der neue Subaru Impreza XV kommt ab Mitte September in die Autohäuser. Der Subaru Kombi sollte bei Probefahrten als typischer Crossover auf Schotter und Straße bewegt werden.

Subaru Impreza VX ©UnitedPictures
Der Subaru Impreza XV verkörpert als Crossover wie der eine Kombination von stadttauglichen Kompaktwagen und geländegängigem SUV (Sport Utility Vehicle). Den höhergelegten Subaru Kombi zeichnet hohe Fahrdynamik aus: Der markentypisch permanente Allradantrieb lässt Traktionsprobleme gar nicht erst aufkommen, während der ebenso typische Subaru-Boxermotor durch seine tiefe Position den Fahrzeugschwerpunkt günstig absenkt. Die praktische Dachreling sowie die robusten Stoßfänger und Seitenschweller küren den Impreza XV zum perfekten Freizeitfahrzeug für Großstädter.    [...mehr]


Opel Astra Sports Tourer auf dem Autosalon Paris

Autor: Arild Eichbaum

Der Opel Astra Sports Tourer wird ab dem 2. Oktober auf dem Pariser Autosalon präsentiert. Der neue Astra Caravan soll zu den Lademeistern der Kompaktklasse gehören.

Opel Astra Sports Tourer: hier sein Vorgänger, der Opel Astra H Caravan ©Wikipedia / Matthias93
Als Opel Astra Sports Tourer wird uns nun das verkauft, was früher beim Autohändler Opel Astra Caravan hieß und im Volksmund schlicht als Astra Kombi bekannt war. Da der zukünftige Opel Kombi aber auf dem komplett neuen Astra basiert, ist diese Umbenennung legitim und wegen des Insignia Sports Tourer ohnehin unvermeidlich. An letzteren lehnt sich der neue Opel auch optisch an, der geschwungene Sicke vor der Hinterachse und die scharf gefalzte Gürtellinie stehen ihm in jedem Fall gut zu Gesicht.    [...mehr]


Toyota Probox – quadratisch, praktisch, langweilig

Autor: Christian

Mit dem Probox stellte Toyota neben dem Prius seine Kompetenz als einschläfernster japanischer Hersteller unwiderlegbar unter Beweis. Der Name von diesem Kastenwagen ist Pro-Gramm.

Das Design des Toyota Probox erinnert stark an den kantigen Scion XB – nur scheint dieser bis zum Ende durchdacht. Der Probox wiederum ist eng verwandt mit dem Succeed und wurde im August 2002 von Toyota in Japan eingeführt. Der Wagen ist 420 cm lang und 170 cm breit und wurde als Kombi und Lieferwagen konzipiert. Was die Verantwortlichen dazu ritt, das Fahrzeug dergestalt in die Produktion zu schicken, weiß niemand. Alt aussehen kann der Probox nämlich ganz alleine, dazu muss kein ähnliches Auto wie der ebenfalls gewöhnungsbedürftig designte Skoda Roomster daneben stehen. Dies besorgt die dem Lexus LS der frühen 90er Jahre entlehnte Front mit den eckigen Scheinwerfern schon selber.    [...mehr]


Also, geht ‘ne Corvette zum Schönheitschirurg - 9C Competizione der SV Motorcompany

Autor: Christian

Was ist denn das? Die amerikanische Firma SV Motorcompany nutzt Chassis und Technik der Corvette C6 von Chevrolet, um darauf den 9C Competizione zu bauen. Die Nutzung bewährter Chevrolet-Teile ist nichts neues, was die SV Motorcompany ersann aber schon.
Die Website des Herstellers gibt sich mit markigen Aussagen wie „Der 9C ist ein Meisterstück von Form und Funktion“ äußerst selbstbewusst. Eine Plakette am vorderen Kotflügel mit der Aufschrift „Disegno de  …“ (Unleserlich, wird auch nicht im Text genannt) soll auf die italienische Abstammung hinweisen. Diese manifestiert sich vor allem in Designanleihen. Besonders der Alfa 8C Competizione stand hier Pate, nicht nur in der Namensgebung. Die kleinen Frontscheinwerfer und die auf eins pro Seite reduzierten Rücklichter sprechen Bände.
Kein 9C der SV Motorcompany, sondern ein 789 Kustom auf Corvette-Basis ©flickr / buglugs

[...mehr]


Premiere für den Audi A5 Sportsback im September

Autor: Christian

Mit dem A5 Sportsback füllt Audi das A5 Segment neben den zweitürigen Coupes und Cabrios weiter aus. Das viertürige Coupe mit den Außenmaßen des Audi A4 gibt es ab September 2009 zu kaufen. Auf der Rückbank des A5 Sportsback sollen für die Passagiere A4-Verhältnisse herrschen, jedoch nur für zwei satt drei Personen. Die Preise gibt Audi zwischen 33.650 und 47.950 Euro an. Für den zuerst erhältlichen 2.0 TDI sind 36.050 Euro zu veranschlagen.

Große Felgen und sechs Fenster im A5 Sportsback

Wer im A5 Sportsback etwas wie einen Shooting Brake mit Kombiheck a la A3 Sportsback vermutet hat, sieht sich getäuscht. Das Coupe mit je vier Türen und Sitzen ziert statt eines Lastaufbaus ein sanft auslaufendes Fließheck. Dennoch soll der A5 Sportsback, der 36 mm flacher als ein A4 baut, eine Art Alternative zum A4 Avant darstellen. Radstand und Breite von 2810 bzw. 1854 mm entsprechen denen des Audi A4. Im Rückspiegel ist der A5 Sportsback nicht von seinen zweitürigen Geschwistern zu unterscheiden, da die gleiche Front trägt. Überholt der Audi, kann man seine markentypische Drei-Fenster-Seitenlinie und die mit mindestens 17 Zoll gut gefüllten Radhäuser ebstaunen. Optional sind Räder bis zu 20 Zoll erhältlich.

Motoren-Sixpack im A5 Sportsback

Audi verpasst seinem Neuling erwartungsgemäß einen Großteil der Motorenpalette des Coupes und Cabrios. So kommt der A5 Sportsback ab September zunächst mit dem 2.0 TDI und Frontantrieb. Es folgen zwei 2.0 TFSI mit 180 PS als Frontriebler und derer 211 als Quattro. Topmodell bei den Benzinern stellt der A5 Sportsback 3.2 FSI V6 Quattro dar, der mit 265 PS 250 km/h erreicht. Letzteren Wert erreicht auch der 3.0 TDI, der, seine 240 Pferde an alle Pneus leitend, mit 6,1 sec auch den schnellsten Spurt auf 100 meistert. Ihm wird noch ein 2.7 TDI zur Seite gestellt, allerdings mit Vorderradantrieb. Motorisierungsbedingt betreibt man die Gangwahl im A5 Sportsback per Hand, Multitronic oder Siebengang-S-tronic.

Audis Technikoffensive für den A5 Sportsback

Zum Spritsparen hat Audi allen Modellen des A5 Sportsback ein Rekuperationssystem spendiert, das beim Bremsen Energie zurückgewinnt. Diese wird in der Batterie zwischengelagert und entlastet so die Lichtmaschine. Ebensfalls sind alle Modelle mit Nebelscheinwerfern und Tagfahrlicht ausfgestattet. Leistungsabhängig gestaltet sich auch die Beleuchtungsanlage: Unter 190 PS trägt der A5 Sportsback Halogenscheinwerfer mit Ellipsoidtechnik. Auf Wunsch gibt es hier allerdings die Xenon-Plus-Einheiten, die den stärkeren Ausführungen serienmäßig den Weg weisen. Das Cockpit des Sportsback selbst entspricht den üblichen Audi A5.    [...mehr]


Seat Exeo ST - ein spanischer Audi A4 ?!

Autor: Jörgen Heller

Der Seat Exeo sieht aus wie ein alter Audi A4. Mit 23 290 Euro kostet der Spanier aber lange nicht so viel, wie der Ingolstädter. Will man einen Kombi haben, zahlt man nur 1300 Euro drauf.

Der Kostenpunkt des Audi A4 Avant liegt bei 28 000 Euro.  Mit der Abkürzung ST ist Sports Tourer gemeint. Als Einsteiger wählt Seat einen 1,6-Liter-Benziner mit 102 PS. Dann werden noch zwei Ottomotoren mit 150 und 200 PS angeboten.

Ein Seat Exeo SL kostet mit Selbstzünder mindestens 26.490 Euro. So hat ein 2,0-Liter-TDI 120 PS unter der Haube. Auf hundert Kilometer sollen dann laut dem Hersteller nur 5,7 Liter Diesel verbraucht werden. Es werden aber noch stärkere Diesel-Modelle angeboten, nämlich eine 143 PS und eine 170 PS-Variante.

In der Grundausstattung des Exeo ST sind ESP, Klimaautomatik und ein Audiosystem inbegriffen.    [...mehr]


Nissan Murano – japanischer SUV

Autor: Jörgen Heller

Der Nissan Murano war ein begehrtes Exemplar bei der Detroit Motor Show. Der japanische SUV, der als großer Konkurrent des BMW X3 gilt, besitzt viele Eigenschaften wie ein sportlicher PKW.

Der Murano ist bullig wie ein Sportwagen mit großen Heckleuchten. Das luxuriöse Interieur verspricht vorne elektrisch verstellbare Fernsehsessel, eine Zweizonen-Klimaautomatik und eine edle Leder-Einrichtung mit Aludekor.

Im breiten Heck kriegt man im 922 Liter fassenden Kofferraum Gegenstände unter, bei umgelegten Sitzen sind es sogar riesige 2309 Liter. Für Familien oder Sportbegeisterte mit ihrem Equipment genau das Richtige.

Das Fahrverhalten des Nissan Murano ist erstklassig. Angenehm straff bewegt sich der 1,8-Tonner auf der Straße und die Lenkung liegt zielgenau in der Hand. Der Allrad-Antrieb wurde vom X-Trail übernommen. In der Mittelkonsole befindet sich ein Knüppel für eine stufenlos schaltende Automatik (CVT).

Der Murano mit dem CVT-Getriebe hat bei einem 3,5-Liter-V6-Motor eine Leistung von 248 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei 318 Newtonmeter. In Europa bekommt man den Murano für 51.000 Euro.    [...mehr]


VW Golf GTD - GTI mit Dieselmotor

Autor: Jörgen Heller

Der neue Golf GTD ist eigentlich der Diesel- Zwillingsbruder des GTI. Aussehen wie auch die Fahrleistung sind sehr identisch. Der Klang ist jedenfalls satt, wie man es von einem GT erwartet.

Äußerlich bestehen zwischen GTD vom GTI kaum nennenswerte Unterschiede. Das Sportfahrwerk ist um 15 Millimeter tiefer gelegt, 17-Zoll-Felgen mit 225/45 R 17 Reifen wurden verwendet, die Front ist die gleiche und auch die senkrecht stehenden Nebelscheinwerfer sowie die normalen Scheinwerfer sind identisch. Am Heck besitzt der GTD ein verchromtes Doppelauspuffrohr.

Der GTD schafft es in 8,1 Sekunden von null auf 100 Sachen. Der Topspeed liegt durch das Doppelkupplungsgetriebe bei 220 km/h.    [...mehr]


Page 1 of 41234»