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Der neue Alfa Romeo Giulietta gibt auf dem nächsten Genfer Autosalon (2. bis 14. März 2010) sein Debüt. Der Nachfolger vom Alfa Romeo 147 soll im Frühling auf den größten Märkten starten und wird die Marke in einem der wichtigsten Segmente Europas stärken.

Alfa Romeo feiert das hundertste Jubiläum mit dem Namen „Giulietta“ als einen Tribut an [...mehr]
4. Dezember 2009

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Mit dem Retro-Kleinwagen DS2 will Citroen die Ente wieder aufleben lassen. Dass „DS“ einst das Topmodell auszeichnete, müssen wir da offenbar wohlwollend übersehen: mit dem Citroen DS3 gab es das schon einmal.

Was auf der IAA 2009 als Citroen REVOLTe Concept Car begann, nimmt ernsthafte Züge [...mehr]
23. November 2009

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Der neue Nissan Micra wird auf dem Automobilsalon Genf 2010 präsentiert. Das Fahrzeug soll als Weltauto weg vom Frauen-Image und will dies durch gesteigerte Außenmaße erreichen.

Der neue Nissan Micra soll ab März 2010 in Asien verfügbar sein, in Europa erst zum [...mehr]
2. November 2009

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Der VW up – bei der letztjährigen IAA gross für 2010 angekündigt – wird wohl doch erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 zum Kauf bereit stehen, die ebenso angekündigte Elektroversion e-up wohl sogar erst 2013. Darüber hinaus werden wohl einige Modifikationen an dem Kleinstwagen von Volkswagen vorgenommen werden, nicht zuletzt um Kosten bei der Produktion zu sparen.
Nachdem sich das Drei-Liter-Auto Lupo nicht durchsetzen konnte, weil das Sprit-Spar-Fahrzeug schlicht zu teuer war, achtet man bei Volkswagen nun vermehrt darauf, bereits bei der Herstellung zu sparen, indem nach Möglichkeit gemeinsame Plattformen genutzt werden oder andere Bauteile. Die auf diese Weise eingesparten Kosten sollen so dem potentiellen Käufer zugute kommen.

Auf diese Weise hoffen die Wolfsburger, eine breite Käuferschaft für den vermutlich viersitzigen Stadtflitzer Up zu rekrutieren. Dass der Bedarf vorhanden ist, daran zweifelt man bei VW nicht. Nicht zuletzt die im Zusammenhang mit der Umweltprämie gekauften Kleinwagen haben der Automobilindustrie schliesslich aufgezeigt, dass das Interesse an kleinen, wendigen Fahrzeugen zu Zeiten wirtschaftlicher Instabilitäten gross ist.
Gemeinsamkeiten mit dem VW Polo
Aus der Möglichkeit zur Kosteneinsparung erklärt sich so auch die Entscheidung des Volkswagen-Konzerns, den VW Up! statt mit Heckantrieb mit [...mehr]
20. Oktober 2009

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Ein skurriler Golf, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet, wurde jüngst auf dem Nürburgring gesichtet. Unklar ist, ob es sich bei dem Erlkönig um einen Vorboten des Golf VII handelt.
Was VW da nun auf den Ring geschickt hat, steht eindeutig nicht fest. In jedem Fall bieten derartige Sichtungen von Erlkönigen, seien sie nun schwer getarnt oder kurz vor der Serienproduktion nur leicht abgeklebt, immer viel Material zum Diskutieren und Spekulieren. So auch hier: Ist das ein Golf VII?

VW zeigt Golf VII oder etwas anders
Beim Golf VII, wenn es denn schon soweit wäre, ihn so zu bezeichnen, fällt in jedem Fall auf, dass er ziemlich früh auf der Bildfläche erscheint – der Golf VI ist gerade einmal seit Oktober 2008 auf dem deutschen Markt. Jetzt schon eventuelle Nachfolger derart öffentlich zu testen, kann mehrere Gründe haben: VW will mit derartigen Aktionen das Interessen am Golf erhalten. Oder es stehen bald gewaltige Änderungen an, die sich auf der Golf VI-Bodengruppe so nicht realisieren lassen wie etwa einen treibstoffsparenden Hybridantrieb. Denn, machen wir uns nichts vor, der Golf VI hat noch nicht einmal ein Facelift über sich ergehen lassen müssen.
Nach Erlkönig Golf 7 ab 2013 vermutet
Ist es denn nun ein Golf VII? Ja. Nein. Vielleicht. Die Fakten sagen folgendes: Hier fegt ein Golf über die Nordschleife des Nürburgring, dem das Karosserie der sechsten Baureihe wohl etwas zu eng ist. Die offenbar breitere Spur und der vergrößerte Radstand bedingen den groben Anbau auffälliger Kotflügelverbreiterungen. In der Erlkönig-Welt muss nicht alles schwarz abgehängt sein; die Testfahrzeuge, die wie das aktuelle Modell erscheinen, aber unter der Hülle schon die Technik des Nachfolgers überprüfen heißen Mulettos. Unbestätigten Vermutungen zufolge steht der mögliche Golf 7 erst Anfang 2013 an und würden den Golf VI damit nach viereinhalb Jahren Bauzeit zum alten Eisen degradieren. Wir sind gespannt. [...mehr]
23. September 2009

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Mit dem Elektroauto BB1 will Peugeot den privaten Personen-Nahverkehr der Zukunft revolutionieren. Wenig Reichweite, Gedrängel auf der Rückbank und gefährliche Türen stehen einem praktischen Wendekreis von gerade mal 3,5 m gegenüber. Ob das das Vertrauen in die Marke mit dem Löwen stärkt?

Der Peugeot BB1 soll einen Ausblick auf die mögliche automobile Zukunft des Stadtverkehrs geben, der in der französischen Vision immer weniger Platz für die teilnehmenden [...mehr]
17. September 2009

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BMW will unter dem unter dem Projektnamen “Project i”ein komplett neues Elektro-Fahrzeug für vier Passagiere entwickeln.
Der Autohersteller BMW hat großes vor: Das viersitzige Fahrzeug soll als reines Elektro-Auto und nicht mit Hybridantrieb gebaut werden. Zur Herstellung in Serie plant BMW, einen völlig neuen Produktionsprozess, eine eigenständige Produktionslinie und ein neues Vertriebssystem aus dem Boden zu stampfen. Weiter soll das auch als „Megacity-Vehicle“ bezeichnete Fahrweg nicht auf einer momentan verfügbaren BMW- oder Mini-Plattform basieren, sondern vollends neu entwickeltet werden. Das Project i soll zudem als neue Sub-Brand das Image von Nachhaltigkeit und Innovationskraft der Muttermarke BMW festigen.
BMW Project i nutzt Erkennnisse der Elektro-Mini
Das Project i soll ferner den Auftakt zu einer kompletten Modellfamilie geben. BMW erklärte Anfang August, dass eine neue Generation von Stadtfahrzeugen geplant sei. Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen des Project i hat der Pilotversuch der 500 Elektro-Mini, die unter anderem in Los Angeles, München und Berlin im Alltagsverkehr unterwegs waren, um weitere Erkenntnisse zum reinen Elektrobetrieb zu sammeln. Die Fahrzeuge des Projekts sollen im Ruf stehen, intelligent, innovativ und international zu sein, was durch das „i“, das schon beim iPod und iDrive für muntere Ratespiele sorgte, symbolisiert werden soll. [...mehr]
15. September 2009

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Auf der IAA 2009 präsentiert Volvo den überarbeiteten Kompaktwagen C 30. Die wesentlich Änderungen des Schneewittchensarg-Nachfolgers betreffen das Frontdesign, ein erweitertes Optionsprogramm und ein markantes Stylingkit.
Die Modellpflege des Volvo C30 fiel sehr umfassend aus. So wurde die gesamte Frontpartie einschließlich der vorderen Luftleitelemente überarbeitet und verleiht dem Fahrzeug in der Vorderansicht einen individuelleren Charakter, mit dem sich der Volvo C30 deutlicher als zuvor von den Modellen Volvo S40 und V50 abhebt. Die aktualisierten Stoßfängerkonturen und die neu gestalteten, nach oben auslaufenden Scheinwerfern vermittelt sie Dynamik

und Sportlichkeit. Das neue, vergrößerte Markenlogo ist mittig auf dem Frontgrill mit Wabenstruktur platziert. Am Heck des Volvo C30 die Linienführung akzentuiert und einige [...mehr]
11. September 2009

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Was schnattert da mit bedenklicher Seitenneigung um die Kurve? Ein Dö-sche-wo natürlich! Nachdem Citroen nach 42 Produktionsjahren der Ente den Hals umdrehte, soll nun auf der IAA 2009 ein Nachfolger präsentiert werden.
Wie das Portal Autoexpress mitteilt, soll das Konzeptauto 2CV jedoch mit allen Tugenden des alten brechen. So heißt es, anstelle von Blech, Glas und luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor soll moderner High-Tech-Kram wie Satelliten-Navigation und Anschlüsse für elektronische Unterhaltungsmedien wie Mp3-Player und Mobiltelefone im hässlichen Entlein

verbaut werden. Hässlich? Den Nachfolger eines Brot-ohne-Butter-Autos auf riesige Alufelgen zu stellen, erweist sich schon als ziemlich traditionsunbewusst und kurzsichtig. Denn wir wissen auch: Große Felgen haben den gleichen Zweck wie leicht bekleidete Damen. Interessenten locken, egal, wie misslungen die Kiste nun wirklich ist.
Citroen 2 CV Konzept als neue Citroen Ente
Und sonst? Das Citroen 2 CV Concept Car ist optisch einigermaßen als Enten-Nachfolger erkennbar. Die geschwungene Silhouette entspricht zwar der des deux chevaux, könnte [...mehr]
8. September 2009

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Mit dem Caliber hat Dodge ein attraktives Fahrzeug im Kompakt-Segment. Das Facelift-Modell lässt die Außenhaut unangetastet, innen ändert sich dafür um so mehr. Die Schönheits-OP war nötig, verkauft sich der Dodge außerhalb Nordamerikas doch am meisten aller Chrysler-Produkte.
Der Caliber trägt die wesentliche Errungenschaft des Facelift unter der Haube: Dort haust der mit 163 PS und 320 Nm etwa 16 Prozent stärkere 2,2-Liter-Dieselmotor. Dodge verspricht neben 25 Prozent mehr Anhängelast einen um fünf Prozent zurückgegangenen

Verbrauch von nun 5,8 Litern auf 100 km und 153 g CO2/km. Die Abgase verlassen den Dodge Caliber selbstverständlich nach Euro-5-Norm gereinigt. Wer statt Selbstzünder lieber mit Zündkerzen fährt, wird mit zwei Reihenvierzylindern bedient, ein 1,8-Liter mit 156 PS und ein 2,4-Liter mit 179 PS stehen zur Wahl.
Caliber Facelift wertet Innenraum auf
Innen wird das optische Ausmaß des Facelift sichtbar: Ein neu gestaltetes Armaturenbrett, mehr Ablageflächen und gepolsterte Armlehnen in den ebnfalls neuen Türverkleidungen sorgen in Kombuination mit Satinsilber und Chromapplikationen für frischen Wind. Höheren [...mehr]
7. September 2009

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