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BMW 5 Touring – Der Neue Kombi aus München

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Lange hatte es gedauert, bis BMW es seinen Konkurrenten Mercedes und Audi gleich machte und sein Repertoire im oberen Mittelklassensegment mit einem Kombi erweiterte. 2010 erwartet uns die neueste Baureihe mit dem praktischen Heckabschluss.

Im Moment ist er noch als Erlkönig auf dem Testgelände unterwegs, der neue 5er Touring, aber lange kann es nicht mehr dauern, bis wir ihn auch auf der Straße sehen werden. Spätestens Mitte 2010 soll er kommen.

BMW 5 Touring © UnitedPictures

Es wird auch Zeit, denn BMWs Konkurrenten schlafen nicht. Im September diesen Jahres plant Mercedes auf der IAA in Frankfurt das, für 2010 vorgesehene, T-Modell der neuen E-Klasse vorzustellen. Und spätestens 2011 kommt der neue Audi A6 Avant.

Auch mit dem neuen Modell bleibt BMW der Keilform treu, soviel lässt der getarnte Testwagen schon erkennen. Und auch über die Einflüsse des 7er- und 3er-Reihe kann die “Maskerade” des Erlkönigs kaum hinwegtäuschen.

In der Technik wird BMW, so wie wir es von den Münchenern erwarten, sicherlich wieder auf Innovationen setzten. Gerüchten zu Folge wird es in der Einsteigerversion wohl die Aggregate 520d und 520i mit sechs Zylindern geben. Doppelkupplungsgetriebe, Direkteinspritzung beim Benziner und Dieselaggregate mit mehrfacher Aufladung dürften wohl ebenso zum Steckbrief des neunen 5er Touring gehören wie eine Luftfederung oder ein Nachtsichtsystem.

Lassen wir uns überraschen und hoffen wir, dass sich der neue Fünfer Kombi auch mal ohne Verkleidung ze    [...mehr]


Saab 9-3X – Vom Konzept zur Serie

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Der schwedische Automobilbauer Saab wird auf dem Genfer Autosalon 2009 sein erstes Cross-Over-Coupé vorstellen. Damit wagt sich nun auch die zweite, nicht ganz so große, schwedische Automarke ins Gelände und folgt dem Trend zum Cross-Over.

Es ist schon erstaunlich, wie lange es eigentlich dauern kann, bis ein Konzept in eine Serienproduktion umgesetzt wird. Häufig geschieht das nie, und die folgenden Serienwagen übernehmen nur Details aus den vorangegangenen Studien.

Saab 9-3X © flickr / tienvijftien

Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon wird Saab seinen 9-3x vorstellen, ein Cross-Over-Coupé für das leichte Gelände, das nicht nur den Namen mit der vorangegangenen Studie gemein hat.

Bereits im Jahre 2001 hatte Saab auf der Detroit Motor Show das Cancept-Car Saab 9-3x vorgestellt. Dieses Konzept war, so wie der Spiegel damals berichtete, ein absolutes Novum in der Historie des schwedischen Autobauers. Saab hatte sich bis dato strikt Gelände-abstinent gehalten.

Das 9-3X-Konzept zeichnete sich neben dem Allrad-Antrieb vor allem durch jene, für SUVs und Geländewagen, typische Bulligkeit und gleichzeitig aber auch durch Elemente eines Coupés und eines Kombis aus.

Der kleine Erlkönig sollte richtungsweisend für die neuen Modellserien von Saab sein und den Schweden einen größeren Marktanteil in der Zukunft sichern.

Heute, gute acht Jahre später geht der Saab 9-3X tatsächlich in Serie.

Natürlich haben die Schweden ihre Studie entsprechend den heutigen Marktbedürfnissen angepasst aber erstaunlich bliebt, dass Saab jene Studie von 2001, welche ja eigentlich nur ein Ausblick auf die Zukunft sein sollte, tatsächlich in der Konzeption umsetzen wol    [...mehr]


McLaren P11 – Der neue Supersportler aus England

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Er kommt erst 2010 und dennoch ist der McLaren P11  schon in aller Munde. Nächstes Jahr lassen die Briten ihren Supersportler auf die Konkurrenz los. Der Platz auf der Überholspur wird eng für den Lamborghini Gallardo und den Ferrari F430.

Gute Fotos vom neuen McLaren sind rar, doch hin und wieder gelingt einem Fotografen ein Schnappschuss von einem P11 in “Flecktarn” auf Erprobungsfahrt.

Und trotz der umständlichen Tarnung ist klar, da kommt etwas bedeutendes auf uns zu.
So spärlich die Fotos des Erlkönigs sind, so knapp ist die Öffentlichkeit auch an zuverlässigen Informationen.

Vermutet wird, dass auch der P11 vom wohlbekannten Mercedes-AMG-V8 mit 6,3 Liter Hubraum angetrieben wird. Runde 550 PS sind hier zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass dieses Triebwerk den neuen McLaren in unter vier Sekunden durch den Sprint auf 100 km/h pressen wird. Spitzengeschwindigkeiten von über 320 km/h sollten problemlos drin sein.

Gerüchteweise sollen in den nächsten Jahren auch noch eine Spider und eine GTR-Version mit noch mehr Leistung folgen.

Viel mehr vom Innenleben des McLaren P11 zu berichten wäre reine Spekulation, doch das Design lädt schon mal zum Träumen ein. Seine Herkunft trägt der P11 deutlich im Gesicht geschrieben. Auf den ersten Blick erkennt man selbst bei der getarnten Version, dass es sich bei dem Sportwagen um einen waschechten McLaren handelt.

Die geschwungene Seitenlinie führt den Blick über das niedrige Cockpit zur Front. Die Scheinwerfer glühen aggressiv und die riesigen Lufteinlässe an der Front und in den Flanken lassen die gewaltige Kraft unter der Haube erahnen.

Über den Preis lässt sich letztendlich ebenfalls nur spekulieren. Aber der neue Supersportler wird gut und gerne zwischen 300.000 und 400.000 Euro kosten, wenn nicht sogar mehr.

Vielleicht begnügt man sich doch besser mit einem Porsche GT2 für 189.000 E    [...mehr]


Brabus Tesla Roadster – getuntes Elektrofahrzeug

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Brabus Tesla Roadstar ©Brabus

Auf der Essen Motorshow in der vergangenen Woche konnten die Edel-Tuner von Brabus mit einer wahren Weltneuheit aufwarten. Mit dem Brabus Tesla Roadstar wurde das erste weltweit getunte Elektrofahrzeug vorgestellt und wie vieles, was aus der Schmiede von Brabus kommt, kann das Projekt als durchaus gelungen gewertet werden.

Elektrofahrzeuge und Tuning waren im Vorfeld der Essen Motorshow zwei Genre, die sich bisher vollkommen ausgeschlossen haben. Sicherlich hätte man an der Optik eines Elektroautos feilen können, jedoch ohne den entsprechenden Sound eines getunten Autos werden bei den Fans wohl kaum die Herzen die höher schlagen.

An dieser Stelle hat man sich bei Brabus auf ganz clevere Weise zu helfen gewusst – den Space Sound Generator. Der Fahrer besitzt dank des Space Sound Generator die Möglichkeit optional zwischen dem klassischen Sound eines V8-Motors oder einer etwas futuristisch anmutenden Klangebene namens „Beam und Warp“ zu wählen.

Renault Z16 Fluence – Haute Couture des Autobaus auf der Essen Motorshow

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Bei meinem Besuch auf der Essener Motor Show stand ich vor einigen eindrucksvollen Design-Studien. Der Renault Z16 Fluence war eines dieser Highlights. Der viersitzige Luxuscoupé mit 3,5 Liter-Sechszylinder-Frontmotor und 280 PS Leistung ist in 6,5 Sekunden auf 100-km/h.

renault z16 fluence

Der klangschöne Name kommt von den ineinander über fließenden Formen. So sieht der Coupé aus wie aus einem Guss. Einen Kühlergrill braucht dieses Auto nicht um aufzufallen, denn durch diese Optik wird der Blick auf das Renault Logo gelenkt und strahlt so ein ganz eigenes Design aus.

Besonders futuristisch wirkt auf mich das sogenannte Kurvenlicht. Leuchtdioden sind Bestandteile des Frontscheinwerfers. Diese sind zweireihig hinter zwei Glaslinsen und reagieren auf den Einschlagwinkel des Lenkrads. Durch diese angepasste Reaktion soll die Fahrbahn in Kurven besser beleuchtet sein. Mich würde wirklich interessieren wie viel Vorsprung einem so etwas bringt und ob es den Fahrcomfort wirklich steigert.

Die Dynamik der Rückansicht des 4,50 m langen Renaults entsteht durch sein steil abfallendes Heck und die mittig angeordneten eindrucksvollen zwei Auspuffrohre. Die Front wirkt durch ihre Schlichtheit eher ruhig.

Im Innenraum findet man Ledersitze, die über ein Schienensystem leicht justierbar sein sollen, genauso wie einstellbare Armlehnen. Die Steuerung der Funktionen des Wagens erfolgt über einen Joystick und einem Display in der Armatur.

Der Zugang zum Kofferraum soll durch einen Gelenkarm ganz einfach sein. Gerade bei diesem Design hätte ich ihn gern einmal geöffnet gesehen. Leider durfte man dieses Schmuckstück auf der Messe nicht Probe sitzen, das Modell hat mich wirklich gere    [...mehr]


Saab 9-4x – mittlerer SUV soll die Herzen erobern

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Außerhalb von Schweden wird Saab von den Autokäufern keine großartige Aufmerksamkeit geschenkt. Dies soll sich demnächst entscheidend ändern, weshalb man sich bei Saab entschlossen hat neue Segmente zu erobern. Ein erster Schritt ist der Saab 9-4x, der im mittleren SUV-Bereich anzusiedeln ist und durch seine Optik auf den ersten Blick besticht.

Besonders die Frontansicht mit dem dreigeteilten Kühlergrill und den flachen Scheinwerfern weiß zu gefallen. Dazu eine wuchtige und imposante Schürze, mit zwei integrierten Lufteinlässen, die das Bild des Saab 9-4x vervollständigt. Die Schweden haben bewusst eine hohe Gürtellinie gewählt, suggeriert sie den potenziellen Käufern das Gefühl von Solidität und Kraft. Das Heck hingegen bietet eine eher bekannte Ansicht, vergleichbar mit dem Ford Kuga, dies ändert auch der Dachkantenspoiler nicht. Die Kraft des Autos kommt aber wunderbar bei der Seitenansicht zur Geltung, vorausgesetzt, man hat die richtigen Reifen und Felgen gewählt. Schöne 21 Zoll-Felgen könnten den Anspruch vollends erfüllen.

Unter der Haube verbirgt sich ein Zweiliter-Vierzylinder-Turbo Motor mit satten 300 PS. Wenn gewünscht, kann der 9-4x so in knapp acht Sekunden von Null auf Hundert beschleunigen. Jedoch sollte man dem Saab nicht oft diese Leistung abverlangen, da sonst sein Durchschnittsverbrauch wesentlich höher liegt, als die vom Werk ausgegebenen 10,5 Liter. Wer es dennoch schnell mag, kann den  Saab 9-4x auf 235 km/h in der Spitze beschleuni    [...mehr]


Seat Ibiza Cupra – der sportliche Kleine

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Ab 2009 wird man bei Seat mit dem neuen Ibiza Cupra auf Kundenfang gehen. Ibiza, der Name einer spanischen Insel, verspricht vollmundig reinrassige Sportlichkeit. Sowohl am Motor als auch an der Optik wird man dem Serienmodell noch den notwendigen Hauch von Geschwindigkeit geben, damit der neue Cupra den Ansprüchen gerecht wird. Den Anfang macht beim Erlkönig schon einmal der neue Heckspoiler, während an der Front die schräg und spitz zulaufenden Leuchten sowohl das engmaschige Netz der Luftzufuhr für mehr als einen bösen Blick sorgen. Andere Attribute wie Leichtmetallfelgen, sportliche Innenausstattung und Sportfahrwerk sind irgendwie selbstverständlich, wenn man vom neuen Cupra spri    [...mehr]


Der neue BMW M3 – Kultwagen mit Power

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Der BMW M3 besitzt inzwischen einen Kultstatus unter den Autobesitzern. Deshalb wird mit großer Spannung die Präsentation des neuen BMW M3 auf der Pariser Motor Show 2009 erwartet. Jedoch sind Experten der Meinung, dass sich das endgültige Modell nur unerheblich von jener Studie unterscheiden, die bereits auf dem Genfer Autosalon des zurückliegenden Jahres gezeigt wurde.

Mit seinen 420 PS ist vermutlich noch nicht der Gipfel der Leistung erzielt, wuchs man doch seit der Einführung des M3 von einst läppisch erscheinenden 195 PS aus einem Vierzylinder mit 2,3 Lite    [...mehr]


VW Robust – beindruckender Pickup aus Wolfsburg

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VW Pickup Umbau

Ein Pickup aus dem Hause VW schien bislang eher eine Utopie zu sein. Nun scheinen aber die Wolfsburger mit dem „Robust“ dieses Ziel wirklich in Angriff genommen zu haben und hoffen ab 2010 auch in diesem Segment erfolgreich zu sein. Der Erlkönig, der bisher von den Spionen gesichtet wurde, ist schon eine imposante Gestalt mit einer Doppelkabine und einer ausufernden Ladefläche.

Bereits Anfang des Jahrtausends hatte man in Detroit die Studie auf der Basis des Tuareg präsentiert, die anscheinend nun feiner ausgearbeitet und wirklich spruchreif geworden ist. In Europa erfreuen sich zwar Pickups keiner großen Beliebtheit, aber die Tendenz hin zum Nobel-SUV könnte auch diesem Trend neuen Schwung verleihen. Mit der richtigen Technik und Motorisierung könnte der VW Robust durchaus ein Erfolg wer    [...mehr]


Das neue Mercedes CLS Coupé

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Ein weiteres Luxuscoupé wartet auf seine Markteinführung. Im April, pünktlich zum Frühling stellt Mercedes sein neu überarbeitetes CLS Coupé vor. Das viertürige Coupé hat von Mercedes ein komplettes Facelift bekommen. Neben den typischen Scheinwerfern wirkt die Frontpartie aber sehr mercedesuntypisch.

Innen dürfte sich nichts gravierendes getan haben. Das CLS Coupé weißt die gleiche Technik wie die E-Klasse auf. Fahrer und Beifahren sitzen, nein, “Auto Motor und Sport” ist sogar der Meinung, dass sie auf zwei elektronisch verstellbaren Sitzen “thronen”.

Für Überraschungen sorgt der Kofferraum, denn der hat ein Volumen von 505 Litern und ist somit nur unwesentlich kleiner als der von der E-Klasse.

Das Herzstück ist ein V6 Motor mit 272 PS, damit gelingt dem Schwaben der Spurt von 0 auf 100km/h in 7 Sekunden. Durch das Sieben-Gangautomatikgetriebe versprechen die Ingenieure von Mercedes einen durchschnittlichen Benzinverbrauch von “nur” 10,1 Liter auf 100 km.

Wer noch mehr Power haben möchte, kann das Mercedes Coupé auch mit einem V8-Moter und 306 PS bekommen, der ein maximales Drehmoment von 460 Nm haben soll, dann spielt man auch in der Liga vom M6 oder Audi S5 mit.

Bei 250km/h werden beide Modelle elektronisch abgeriegelt.

Ab 59.000 € kann man das Coupé bekommen. Extras gibt es selbstverständlich wieder gegen Aufpreis, das widerum ist mercedestypisch.


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