Was ist denn das? Die amerikanische Firma SV Motorcompany nutzt Chassis und Technik der Corvette C6 von Chevrolet, um darauf den 9C Competizione zu bauen. Die Nutzung bewährter Chevrolet-Teile ist nichts neues, was die SV Motorcompany ersann aber schon.
Die Website des Herstellers gibt sich mit markigen Aussagen wie „Der 9C ist ein Meisterstück von Form und Funktion“ äußerst selbstbewusst. Eine Plakette am vorderen Kotflügel mit der Aufschrift „Disegno de …“ (Unleserlich, wird auch nicht im Text genannt) soll auf die italienische Abstammung hinweisen. Diese manifestiert sich vor allem in Designanleihen. Besonders der Alfa 8C Competizione stand hier Pate, nicht nur in der Namensgebung. Die kleinen Frontscheinwerfer und die auf eins pro Seite reduzierten Rücklichter sprechen Bände.

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» Erlkönige
Also, geht ‘ne Corvette zum Schönheitschirurg - 9C Competizione der SV Motorcompany
Allradlandei – Der Mini Countryman
Wenn all die anderen coolen Lifestylautos nach dem Besuch der Eisdiele ihrer eigentlichen Bestimmung nachkommen sollten, musste der Mini immer mit zum Shoppen. Dabei wäre er zu gerne mit seinen Freunden Fiat Panda 4×4 und Dacia Sandero Stepway zum Staubaufwirbeln gefahren.
BMW bringt Allrad-Mini
Nun ist das anders: Zur IAA 2009 in Frankfurt möchte BMW einen neuen Spross in der Mini-Familie vorstellen. Sein Name ist dabei zweitrangig, je nach Quelle heißt er Mini Countryman, Mini Crossman oder Mini Traveller. Alles Bezeichnungen historischer Kombiwagen Großbritanniens, die BMW sich gesichert hat. Unter dem Blech herrschte jedoch Einigkeit: Einer für alle. Damit ist der Motor gemeint, dessen Kraft sich auf alle Räder verteilt. Und höhergelegt ist er auch noch.

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Lotus will mit City Car Kleinwagen a la Smart bauen
Der britische Fahrzeughersteller Lotus plant, einer der saubersten Autobauer zu werden. Um diese ehrgeizigen Ziele, die dem Bau kompromissloser Sportwagen ohne Schnickschnack tendenziell entgegenstehen, zu erreichen, soll das grüne Gegenstück als reines Elektrofahrzeug konzipiert werden. So wird CO2 nur bei der Herstellung und jedem Aufladevorgang an die Umwelt abgegeben. Das Fahrzeug soll bereits ab 2015 erhältlich sein.
Sparsamkeit im Lotus City Car
Von der Leistung kann das Fahrzeug nicht mit den Esprit und Elise der Jetztzeit mithalten. Wo andernorts Turbolader für noch mehr Dampf sorgen, geht es im City Car eher ruhig an. Ein Heckmotor mit einer Leistung von maximal 50 PS treibt den kleinen Lotus an. Mit den sehr platzsparend im Unterboden montierten Lithium-Ionen-Akkus soll bei 18 PS Motorleistung eine Reichweite von 30 km im Stadtverkehr bestehen. Danach sind vergleichsweise lange 3,5 Stunden Ladepause angesagt. Für den Langstrecken oder den Winterbetrieb des City Car können im Lotus weitere Akkusätze zugeaschaltet werden, mit diesen sind bis zu 50 km bei bis zu 105 km/h Topspeed drin. Die Beschleunigung soll konzeptbedingt bis 65 km/h beachtlich sein.
Keine Elise-Power im City Car
Mehr Gemeinsamkeiten zu den üblichen Lotuskrachern als der Antrieb bietet der Karosserieaufbau. Diese ist in bester Colin-Chapman-Tradition ganz auf Leichtbau ausgelegt. Hierzu bedient sich das Lotus City Car eines Spaceframes aus Aluminium und Türen aus einer Magnesiumlegierung. Die Optik des summenden Elektrogefährts erinnert hingegen sehr an das Vorgehen der chinesichen Firma CMEC. Die kopierte einfach mal den Smart Fortwo, dem auch das City Car sehr ähnlich sieht. Wesentlicher Unterschied des Kleinwagens von 2,60 Meter Länge und 1,60 Meter Breite ist das Platzangebot für vier Personen. Ein Pritschenwagen, der an eine Citroen-Jumper-Miniatur erinnert, soll ebenfalls gebaut werden.
Extrem stadttauglicher Lotus
Bei einem Wendekreis von lediglich 6,5 m dürfte es nur selten zum klassischen Wenden in drei Zügen kommen. Somit wird der Fahrer des City Car auch viel weniger an der Automatik mit den drei Einstellungen Fahren, Zurücksetzen und Parken zu tun haben. Stadttauglich erweisen sich auch die flach abgleitenden Türen. Über flexibel einstellbare Vordersitze soll den Hinterbänklern einigermaßen erträgliches Sitzen gewährleistet werden, der Smart muss auf ähnlichem Radstand hingegen nur eine Sitzreihe unterbringen. Da kann man fast von Glück sagen, dass die Reichweite des kleinen Lotus recht begrenzt ist. [...mehr]
MiniMe: Neuer VW Touareg leichter
SUV-Gegnern ist der zusammen mit dem Porsche Cayenne entwickelte VW Touareg ein Dorn im Auge. Zu trinkfreudig, zu gefährlich für Kleinwagen und zu schwer lauten ihre Hauptargumente. Doch mit dem neuen, bereit als Erlkönig gesichteten Modell soll sich vieles ändern.
VW Touareg ab 2011 in neuem Gewand
Der ab 2011 erhältliche Touareg soll wie sein Bruder Cayenne nach unbestätigten Aussagen um eindrucksvolle 300 kg leichter werden. Eine Größenveränderung in Richtung Tiguan ist allerdings ausgeschlossen, das um einige Zentimeter gewachsene SUV soll mit der zusätzlichen Länge nun die Montage einer dritten Sitzreihe ermöglichen. Wie sein Porsche-Zwilling kommt der neue Touareg um einiges dynamischer daher; grundlegende Änderungen gibt es an der Frontschürze, dem Grill, sowie am Heck inklusive der neuen Rückleuchten festzustellen. An der Front des neuen Touareg leuchten Hauptscheinwerfer im vom aktuellen Golf bekannten VW-Design dem Allradler den Weg nach Hause.
Toureg nun auch mit verbrauchsarmen Hybridmotoren
Neben einem 3,6 l V6 und einem 4,2 l V8, beide rundum verbessert, soll nun auch ein Hybridantrieb den Touareg durch die Wüste scheuchen. Dieser basiert auf einem V6-Benziner mit Direkteinspritzung und Kompressoraufladung, den die Konzernmarke Audi bereitstellt. Die 3,0-Liter-Maschine bringt es auf 333 PS und stemmt ein maximales Drehmoment von 440 Nm auf die Kurbelwelle. Gepaart wird die Antriebskraft des VW mit einem rund 50 PS starken Elektromotor, der weitere 110 Nm leistet. Der Verbrauch soll sich dabei auf Vierzylinderniveau absenken. Ob die kraftstrotzenden Topmotorisierungen W12 Benziner oder V10 TDI den Sprung in die nächste Modellgeneration des Touareg schaffen, ist bisher ungeklärt. [...mehr]
Audi A5 Sportback
Audi wird bei der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main die Sportback-Version des A5 erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Im September soll der Wagen auf den Markt kommen.
Der Fünftürer ähnelt mit seiner coupéhaften Dachlinie eindeutig dem Audi A7. Der A5 kommt aber ein wenig schlanker und sportlicher daher als das größere Audi-Modell.
Ab dem Sommer 2010 planen die Ingolstädter Autobauer den Audi A5 Sportback als RS-Version. Zudem sollen alle Sportback-Modelle mit stärkeren Motoren ausgestattet werden. Auch wird über eine Allradantrieb-Version nachgedacht.
Der A5 Sportback wird mit einem 4,2-Liter großen V8 mit 354 PS bestückt werden. Als Alternative soll ein Dreiliter-Kompressor aus dem S4 verbaut werden.
Mit dem A5 Sportback komplettiert Audi nach dem Coupé und dem Cabrio die A5-Baureihe. [...mehr]
Audi R8 Spyder
Audi kommt mit einer regelrechten Rakete daher. Der R8 Spider wird als Studie bei der IAA vorgestellt. Im Spätsommer 2010 soll der in Neckarsulm handgefertigte Audi mit V8- und V10-Motoren mit bis zu 525 PS Leistung zu kaufen sein.
Gegenwärtig wurde nur ein Erlkönig gesichtet. Der Spider wird aber bei der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main seine Weltpremiere feiern. Das Design des sportlichen Audi bleibt der Linie des R8 treu. Das Stoffdach wird mit der Dachlinie eins. Am hinteren kleinen Seitenfenster geht das Verdeck bis zur Fensterlinie herunter. [...mehr]
Skoda Roadster
Skoda traut sich an die Roadster-Klasse heran oder besser lässt den alten Roadster aus dem Jahre 1950 wieder aufleben. Die preiswerten Tschechen wollen ein luftiges Auto mit höchsten Spaßansprüchen für die Straße bauen. Und das alles im bezahlbaren Bereich.
Die VW-Tochter geht nach „Fabia”, „Octavia” und „Superb” nun noch einen Schritt weiter. Der Skoda Roadster kommt mit geschwungenem Kotflügel und der typischen Skoda-Front daher. Die Technik soll vom VW-Roadster übernommen werden. Im Jahre 2013 könnte der Roadster auf den Markt kommen.
So ähnlich wird der Roadster aussehen:
Angetrieben soll der tschechische Sportwagen durch einen Turbo-Benziner mit bis zu 210 PS werden. Laut der „Automobilwoche” wird das „Oben ohne”-Vehikel ungefähr 20 000 Euro kosten. [...mehr]
Mercedes SLS AMG Roadster
Ab dem Jahr 2011 wird Mercedes vom SLS AMG Flügeltürer eine Roadsterversion anbieten. Wie der Mercedes SLS AMG genau aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Der Roadster soll einen 6,3-Liter-V8-Motor mit satten 571 PS unter der Haube haben.
Die Roadsterversion soll wie der Mercedes SLS AMG ebenfalls Regensensoren, KeylessGo und Fahrlichtassistent besitzen. Wegfallen werden die für den AMG üblichen Flügeltüren. Der Roadster soll herkömmlicher Einstiege bekommen.
Hier Bilder vom Mercedes AMG SLS:
Die Höchstgeschwindigkeit des Sportwagens soll bei 315 km/h liegen. Der SLS AMG Roadster soll es in nur 3,8 Sekunden auf Tempo 100 schaffen. Diesen Fahrspaß macht die 6,3-Liter-Achtzylinder-Maschine und das Doppelkupplungsgetriebe im Heck möglich.
Wenn sie das Zündschloss suchen, dieses befindet sich weit hinten zwischen den Sportsitzen. Im SLS AMG muss man selbst sportlich und beweglich sein. [...mehr]
Peugeot 5008
Mit bis zu sieben Sitzen und großzügigem Raumangebot tritt ein neuer Kompakt-Van von Peugeot im Herbst auf den Markt. Der 5008 basiert auf dem Peugeot 308 und vervollständigt die Kompaktmodellfamilie des französischen Automobilebauers.
Der neue Kompakt-Van wirkt sehr familienfreundlich. [...mehr]
Audi RS5 – Der A5 mit V8 und 450 PS
Auch 2010 dürften uns einige Highlights aus Ingolstadt erwarten. In diesem Jahr will Audi auf dem Genfer Autosalon seinen neuen Audi RS5 präsentieren. Die RS-Version des Audi A5 gönnt sich nicht nur einen V8 mit 450 PS sondern auch einen ausklappbaren Heckspoiler.
Audi begnügt sich schon lange nicht mehr mit normalen Serienwagen und erweitert sein Portfolio beinahe regelmäßig mit kleinen aber feinen Modifikationen seiner Grundmodelle. Audis neuester Streich wird der RS5.
Bislang ist er nur auf Erprobungsfahrt auf der Nordschleife unterwegs. Doch einige Details verraten die ersten Fotos des Erlkönigs schon jetzt dem kundigen Auge. Eine vergitterte Frontschürze, große Lufteinlässe und die altbekannten Aluminium-Außenspiegelgehäuse hat man ja fast erwartet. Doch ein ausfahrbarer Heckspoiler wie beim Audi TT-RS ist schon eine kleine Überraschung. [...mehr]





