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Dodge Caliber: Feuer frei auf IAA 2009

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Mit dem Caliber hat Dodge ein attraktives Fahrzeug im Kompakt-Segment. Das Facelift-Modell lässt die Außenhaut unangetastet, innen ändert sich dafür um so mehr. Die Schönheits-OP war nötig, verkauft sich der Dodge außerhalb Nordamerikas doch am meisten aller Chrysler-Produkte.

Der Caliber trägt die wesentliche Errungenschaft des Facelift unter der Haube: Dort haust der mit 163 PS und 320 Nm etwa 16 Prozent stärkere 2,2-Liter-Dieselmotor. Dodge verspricht neben 25 Prozent mehr Anhängelast einen um fünf Prozent zurückgegangenen

Dodge Caliber vor Facelift ©flickr / .:Siddhartha:.

Verbrauch von nun 5,8 Litern auf 100 km und 153 g CO2/km. Die Abgase verlassen den Dodge Caliber selbstverständlich nach Euro-5-Norm gereinigt. Wer statt Selbstzünder lieber mit Zündkerzen fährt, wird mit zwei Reihenvierzylindern bedient, ein 1,8-Liter mit 156 PS und ein 2,4-Liter mit 179 PS stehen zur Wahl.

Caliber Facelift wertet Innenraum auf

Innen wird das optische Ausmaß des Facelift sichtbar: Ein neu gestaltetes Armaturenbrett, mehr Ablageflächen und gepolsterte Armlehnen in den ebnfalls neuen Türverkleidungen sorgen in Kombuination mit Satinsilber und Chromapplikationen  für frischen Wind. Höh    [...mehr]


VW Jetta Facelift

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Ein Facelift am VW Jetta soll die Mittelklasse-Limousine aus Wolfsburg an die Optik von Golf VI und Polo anlehnen und für neue Kundschaft sorgen. Ja, die Kunden. Nachdem Schräghecklimousinen vom Schlage eines VW Golf oder Opel Corsa auf den Markt kamen, wollte zumindest in Deutschland fast niemand deren Stufenheck-Derivate kaufen, allerhöchstens mit Spott belegen. Den Corsa TR traf es besonders hart, den VW Derby ebenfalls. Der  VW Jetta konnte sich zumindest im Ausland einen festen Kundenstamm aufbauen, in den USA ist er das meistverkaufte Volkswagen-Modell und erfreut sich auch in Mexiko großer Beliebtheit. Unterhalb der gehobenen Mittelklasse konnte sich ab den 80er Jahren indes kein Fahrzeug mit Stufenheck mehr erfolgreich behaupten. Jetta Facelift angelehnt an den Golf VI ©flickr / Roger Wo

Jetta Facelift 2009 mit Golf Optik

Den auf der Autobild-Website gezeigten Fotos zufolge betrifft das Jetta Facelift die  Frontgestaltung und die Heckpartie. Diese Jetta Parts sollen mit Golf-Optik ein Upg    [...mehr]


McLaren P11 – Ikone McLaren F1 in Neuauflage?

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Mit dem P11 will McLaren an die Erfolge des 1993 debütierten F1 anknüpfen, der es in Fachmedien wie auf Teststrecken drunter und drüber gehen ließ.

Szenenwechsel: Wir schreiben das Jahr 2009, der letzte von beinah 100 produzierten F1 verließ 1998 das Werkstor. Was ist passiert: Mit dem F1 war zwar McLaren zwar ein technologisches Aushängeschild sondergleichen geglückt, doch waren BMW V12, zentral angebrachtes Lenkrad – der Fahrer sitzt mittig, die Beifahrer seitlich von ihm ein Stück zurückgesetzt – und ein Preis von gut 740.000 Euro auch für eine solvente Kundschaft zu viel. Schneller war indes kaum jemand, bei seiner Vorstellung war der F1 das schnellste straßenzugelassene Fahrzeug der Welt. Mit dem P11 will McLaren alles anders machen, mit dem Mercedes SLR blieb die Firma in Übung, exklusive Sportwagen zu bauen.

McLaren P11 mit Mercedes-Motor

Für eine höhere Attraktivität hat der britische Automobilhersteller erst einmal den Preis gesenkt, je nach Quelle soll der neue F1, der noch unter dem Codename P11 läuft, f    [...mehr]


BMW Sport Hybrid Vision Z – BMW Coupe mit Rätseln

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BMW Sport Hybrid Vision Z – ist das Concept Car für die IAA 2009 bestimmt? Die Gerüchteküche brodelt, und das vermutlich auf dem 1er BMW oder 3er E90 basierende Fahrzeug salzt diese Suppe gehörig.

Was wissen wir von dem dem als BMW Sport Hybrid Vision Z betitelten Fahrzeug? Zunächst nicht einmal den genauen Namen. Brandstifter BMW hält sich zu allem Überfluss mit Informationen sehr edel zurück und deklariert das Fahrzeug als altes Konzeptauto, das auf dem Umzug zwischen zwei Depots den Paparazzi zum Opfer fiel. Warum ein altes Showcar jedoch laienhaft halb abgedeckt herumkutschiert werden muss, ist BMWs mäßig glaubhaftem Statement nicht zu entnehmen. Alt sehen an dem BMW Coupe höchstens die langweiligen Felgen aus.

BMW Sport Hybrid Vision Z – IAA 2009 abwarten

Auch der Antrieb des BMW „Sport Hybrid Vision Z“ wird heiß diskutiert. Ist es ein Elektroauto, hat es tatsächlich einen Hybrid, oder handelt es sich um einen Sportwagen mit Ottomotor – vermutlich ist es das beste, während der IAA 2009 den BMW-Stand aufzusuchen, sich umzusehen und Hostessen sowie Angestellte mit neugierigen Fragen zu belästigen. In den Foren kommen inzwischen alle möglichen Antriebskonzepte zum Vorschein, auch BMWs Erfahrung mit Wasserstoff-Antrieb wird erwogen, genau wie ein Hybrid samt BMWs komplettem Efficient-Dynamics-Paket und Bremsenergie-Gewinnung.

BMW Sport Hybrid Vision Z – nichts genaues weiß man nicht

Zur Dramatisierung des Concept Cars trägt die Verhüllung weiter bei: Sie endet knapp unter den Radnaben und gibt so nur einen knappen Blick auf die zweigeteilten Schweller und die Frontschürze frei. Dies und die einigermaßen erkennbare weitere Linienführung beflügelte die Photoshop-Artisten der britischen Fansite Bimmerpost.com (im englischsprachigen Ausland werden BMWs umgangssprachlich als Bimmer oder Beamer bezeichnet) zu mehreren kontrovers aufgenommenen Renderings. Eines zeigt ein viertüriges BMW Coupe mit Selbstmördertüren und den schmalen Scheinwerfern der BMW Gina Studie, das andere ein konzeptionell an den Audi A5 Sportback erinnerndes Reisecoupe mit vorn angeschlagenen Türen. So sorgte das BMW Sport Hybrid Vision Z Concept Car für genügend Aufregung, um das Interesse an der blau-weißen Automarke nicht abkühlen zu lassen. Wir bleiben am B    [...mehr]


Also, geht ‘ne Corvette zum Schönheitschirurg – 9C Competizione der SV Motorcompany

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Was ist denn das? Die amerikanische Firma SV Motorcompany nutzt Chassis und Technik der Corvette C6 von Chevrolet, um darauf den 9C Competizione zu bauen. Die Nutzung bewährter Chevrolet-Teile ist nichts neues, was die SV Motorcompany ersann aber schon.
Die Website des Herstellers gibt sich mit markigen Aussagen wie „Der 9C ist ein Meisterstück von Form und Funktion“ äußerst selbstbewusst. Eine Plakette am vorderen Kotflügel mit der Aufschrift „Disegno de  …“ (Unleserlich, wird auch nicht im Text genannt) soll auf die italienische Abstammung hinweisen. Diese manifestiert sich vor allem in Designanleihen. Besonders der Alfa 8C Competizione stand hier Pate, nicht nur in der Namensgebung. Die kleinen Frontscheinwerfer und die auf eins pro Seite reduzierten Rücklichter sprechen Bände.
Kein 9C der SV Motorcompany, sondern ein 789 Kustom auf Corvette-Basis ©flickr / buglugs

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Allradlandei – Der Mini Countryman

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Wenn all die anderen coolen Lifestylautos nach dem Besuch der Eisdiele ihrer eigentlichen Bestimmung nachkommen sollten, musste der Mini immer mit zum Shoppen. Dabei wäre er zu gerne mit seinen Freunden Fiat Panda 4×4 und Dacia Sandero Stepway zum Staubaufwirbeln gefahren.

BMW bringt Allrad-Mini

Nun ist das anders: Zur IAA 2009 in Frankfurt möchte BMW einen neuen Spross in der Mini-Familie vorstellen. Sein Name ist dabei zweitrangig, je nach Quelle heißt er Mini Countryman, Mini Crossman oder Mini Traveller. Alles Bezeichnungen historischer Kombiwagen Großbritanniens, die BMW sich gesichert hat. Unter dem Blech herrschte jedoch Einigkeit: Einer für alle. Damit ist der Motor gemeint, dessen Kraft sich auf alle Räder verteilt. Und höhergelegt ist er auch noch.
Mini Countryman Concept (Quelle: Auto-Reporter)

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Lotus will mit City Car Kleinwagen a la Smart bauen

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Der britische Fahrzeughersteller Lotus plant, einer der saubersten Autobauer zu werden. Um diese ehrgeizigen Ziele, die dem Bau kompromissloser Sportwagen ohne Schnickschnack tendenziell entgegenstehen, zu erreichen, soll das grüne Gegenstück als reines Elektrofahrzeug konzipiert werden. So wird CO2 nur bei der Herstellung und jedem Aufladevorgang an die Umwelt abgegeben. Das Fahrzeug soll bereits ab 2015 erhältlich sein.

Sparsamkeit im Lotus City Car

Von der Leistung kann das Fahrzeug nicht mit den Esprit und Elise der Jetztzeit mithalten. Wo andernorts Turbolader für noch mehr Dampf sorgen, geht es im City Car eher ruhig an. Ein Heckmotor mit einer Leistung von maximal 50 PS treibt den kleinen Lotus an. Mit den sehr platzsparend im Unterboden montierten Lithium-Ionen-Akkus soll bei 18 PS Motorleistung eine Reichweite von 30 km im Stadtverkehr bestehen. Danach sind vergleichsweise lange 3,5 Stunden Ladepause angesagt. Für den Langstrecken oder den Winterbetrieb des City Car können im Lotus weitere Akkusätze zugeaschaltet werden, mit diesen sind bis zu 50 km bei bis zu 105 km/h Topspeed drin. Die Beschleunigung soll konzeptbedingt bis 65 km/h beachtlich sein.

Keine Elise-Power im City Car

Mehr Gemeinsamkeiten zu den üblichen Lotuskrachern als der Antrieb bietet der Karosserieaufbau. Diese ist in bester Colin-Chapman-Tradition ganz auf Leichtbau ausgelegt. Hierzu bedient sich das Lotus City Car eines Spaceframes aus Aluminium und Türen aus einer Magnesiumlegierung. Die Optik des summenden Elektrogefährts erinnert hingegen sehr an das Vorgehen der chinesichen Firma CMEC. Die kopierte einfach mal den Smart Fortwo, dem auch das City Car sehr ähnlich sieht. Wesentlicher Unterschied des Kleinwagens von 2,60 Meter Länge und 1,60 Meter Breite ist das Platzangebot für vier Personen. Ein Pritschenwagen, der an eine Citroen-Jumper-Miniatur erinnert, soll ebenfalls gebaut werden.

Extrem stadttauglicher Lotus

Bei einem Wendekreis von lediglich 6,5 m dürfte es nur selten zum klassischen Wenden in drei Zügen kommen. Somit wird der Fahrer des City Car auch viel weniger an der Automatik mit den drei Einstellungen Fahren, Zurücksetzen und Parken zu tun haben. Stadttauglich erweisen sich auch die flach abgleitenden Türen. Über flexibel einstellbare Vordersitze soll den Hinterbänklern einigermaßen erträgliches Sitzen gewährleistet werden, der Smart muss auf ähnlichem Radstand hingegen nur eine Sitzreihe unterbringen. Da kann man fast von Glück sagen, dass die Reichweite des kleinen Lotus recht begrenzt     [...mehr]


MiniMe: Neuer VW Touareg leichter

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SUV-Gegnern ist der zusammen mit dem Porsche Cayenne entwickelte VW Touareg ein Dorn im Auge. Zu trinkfreudig, zu gefährlich für Kleinwagen und zu schwer lauten ihre Hauptargumente. Doch mit dem neuen, bereit als Erlkönig gesichteten Modell soll sich vieles ändern.

VW Touareg ab 2011 in neuem Gewand

Der ab 2011 erhältliche Touareg soll wie sein Bruder Cayenne nach unbestätigten Aussagen um eindrucksvolle 300 kg leichter werden. Eine Größenveränderung in Richtung Tiguan ist allerdings ausgeschlossen, das um einige Zentimeter gewachsene SUV soll mit der zusätzlichen Länge nun die Montage einer dritten Sitzreihe ermöglichen. Wie sein Porsche-Zwilling kommt der neue Touareg um einiges dynamischer daher; grundlegende Änderungen gibt es an der Frontschürze, dem Grill, sowie am Heck inklusive der neuen Rückleuchten festzustellen. An der Front des neuen Touareg leuchten Hauptscheinwerfer im vom aktuellen Golf bekannten VW-Design dem Allradler den Weg nach Hause.

Toureg nun auch mit verbrauchsarmen Hybridmotoren

Neben einem 3,6 l V6 und einem 4,2 l V8, beide rundum verbessert, soll nun auch ein Hybridantrieb den Touareg durch die Wüste scheuchen. Dieser basiert auf einem V6-Benziner mit Direkteinspritzung und Kompressoraufladung, den die Konzernmarke Audi bereitstellt. Die 3,0-Liter-Maschine bringt es auf 333 PS und stemmt ein maximales Drehmoment von 440 Nm auf die Kurbelwelle. Gepaart wird die Antriebskraft des VW mit einem rund 50 PS starken Elektromotor, der weitere 110 Nm leistet. Der Verbrauch soll sich dabei auf Vierzylinderniveau absenken. Ob die kraftstrotzenden Topmotorisierungen W12 Benziner oder V10 TDI den Sprung in die nächste Modellgeneration des Touareg schaffen, ist bisher ungeklà   [...mehr]


Audi A5 Sportback

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Audi wird bei der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main die Sportback-Version des A5 erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Im September soll der Wagen auf den Markt kommen.

Der Fünftürer ähnelt mit seiner coupéhaften Dachlinie eindeutig dem Audi A7. Der A5 kommt aber ein wenig schlanker und sportlicher daher als das größere Audi-Modell.

Ab dem Sommer 2010 planen die Ingolstädter Autobauer den Audi A5 Sportback als RS-Version. Zudem sollen alle Sportback-Modelle mit stärkeren Motoren ausgestattet werden. Auch wird über eine Allradantrieb-Version nachgedacht.

Der A5 Sportback wird mit einem 4,2-Liter großen V8 mit 354 PS bestückt werden. Als Alternative soll ein Dreiliter-Kompressor aus dem S4 verbaut werden.

Mit dem A5 Sportback komplettiert Audi nach dem Coupé und dem Cabrio die A5-Baure    [...mehr]


Audi R8 Spyder

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Audi kommt mit einer regelrechten Rakete daher. Der R8 Spider wird als Studie bei der IAA vorgestellt. Im Spätsommer 2010 soll der in Neckarsulm handgefertigte Audi mit V8- und V10-Motoren mit bis zu 525 PS Leistung zu kaufen sein.

Gegenwärtig wurde nur ein Erlkönig gesichtet. Der Spider wird aber bei der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main seine Weltpremiere feiern. Das Design des sportlichen Audi bleibt der Linie des R8 treu. Das Stoffdach wird mit der Dachlinie eins. Am hinteren kleinen Seitenfenster geht das Verdeck bis zur Fensterlinie herun    [...mehr]


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