Beiträge von: Christian

Der Citroen C3 Pluriel bekommt neues Facelift

Ob der Citroen C3 Pluriel wirklich zu den Neuheiten des Genfer Autosalons gezählt werden darf, darüber kann man sich streiten. Schließlich veränderte Citroen nichts Gravierendes am Auto selbst.

Die Neuheiten des auf der Messe präsentierten Pluriel finden sich vielmehr im Austattungsbereich. Außen hat Citroen die Logos vergrößert und den Scheinwerfern ein neues Design spendiert. Innen gibt’s verchromte Türöffner und einen Schalthebel in Chrom. Außerdem neu sind die elektrischen Außenspiegel, die sich einklappen lassen.

Standardmäßig dabei sind außerdem ein Handschuhfach mit Kühlung und ein CD-MP3-Radio mit Fernsteuerung. Die Lenksäule ist jetzt auch in zwei Ebenen verstellbar. An den Maßen des Autos, sowie an der Motor- Ausstattung, wurde wie gesagt nichts wirklich geändert. Der Citroen C3 bleibt ein flippiges Cabrio mit jetzt noch mehr Extras.

Damit bringt Citroen mit der Neufassung des Pluriel ein nur marginal „neues“ Auto heraus, welches aber nichtsdestotrotz schick aussieht und bei Fans sicher einiges hermachen wird.


Das Filmchen zeigt die ältere Version, die sich vom Auto her nicht wirklich unterscheidet.    [...mehr]



Der VW Scirocco: Heißer Wind oder laues Lüftchen?

Auf dem Genfer Autosalon gab es auch im Jahr 2008 eine Menge Neuheiten zu bestaunen. Eine davon war das Coupé „Scirocco“ aus Wolfsburg.

Bei dessen Design wurde im Laufe des Entwicklungsprozesses von der einstigen Studie wieder etwas zurückgerudert. So wurde der Kühlergrill zurückgestuft und besitzt jetzt nicht mehr das markante Aussehen der Studie. Der Wagen bleibt dabei flacher als seine VW- Geschwister Passat und Golf.

Die Motorisierung des Wagens wird man sich aussuchen können: Es stehen drei Benzin- und eine Diesel-Variante zur Verfügung. Der schnellste Benziner kommt in 8,0 Sekunden auf die 100, der Diesel braucht dafür 9,3. Auch ist der Dieselmotor mit 207 km/h Höchstgeschwindigkeit etwas langsamer, die Benzin- Variante kommt auf 235 km/h.

Der VW Scirocco soll ein sehr günstiger Sportwagen werden. Vielleicht ist mit dieser Orientierung Richtung Masse auch das neue Design zu erklären – gespannt sein darf man in jedem Fall.



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Neuheiten des Genfer Autosalon

Maserati mit neuen Modellen flickr©all your picture

Dank seines hohen Renommees in der Automobilbranche gilt der Genfer Autosalon als idealer Messestandort für die Herstellerfirmen um ihre Neuheiten der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

So geht VW gleich mit mehreren Modellen an den Start. An vorderste Front agiert dabei der neue VW Scirocco, mit dem Volkswagen einen Klassiker wieder auferstehen lässt. Dieser wurde bereits zwischen 1974 und 1992 gebaut, soll jetzt ab Spätsommer auf der Basis des VW Eon erneut verkauft werden. Mit dem Passat Variant TSI EcoFuel möchte der VW-Konzern eine völlig neue Ära der erdgasbetriebenen Autos einläuten und auf diesem Gebiet eine Vorreiterrolle einnehmen.

Durch besonders sportliches Design bestechen der Alfa 8c Spider, der Lancia Delta und der Renault Megane Cuopé. Etwas über dem Budget des Normalbürgers dürften wohl die Neuheiten aus dem Hause Maserati, Lamborghini und Maybach liegen. Der Maserati GranTurismo S mit 405 PS, der Lamborghini Gallardo LP 560-4 mit 560 PS und Maybach Landaulet für 900.000 sind zwar absolute Traumautos, die es wohl immer bleiben werden.

Besonders interessant für die Besucher des Genfer Autosalons sind die getunten Modelle einiger Firmen. So sind mit Carlsson und Wiesmann erstmals zwei Hochkaräter der Branche auf der Messe vertreten. Während Wiesmann bereits im vergangenen Jahr mit dem Wiesmann GT auf sich aufmerksam gemacht haben, will Carlsson mit dem Carlsson CD32 in Genf punkten.

Weitere sehenswerte Modelle sind der Seat Bocanegra, der Audi Q7 Coastline, der Audi TT 2.0 TDI Quattro, der Volvo XC60, der Peugeot SW 308 und Renault Koleos. Wer sich also einen schönen Überblick über die kommenden Modelle verschaffen möchte, kann dies noch bis zum 16. März tun.    [...mehr]



Skoda Oktavia Scout – solider SUV

Skoda Oktavia Scout

Das Gebiet der SUVs ist für Skoda ein noch ungewohntes Terrain. Zwar haben die tschechischen Autobauer auf dem Genfer Autosalon schon eine Studie von einem kompakten SUV vorgestellt, allerdings wird der Skoda Yeti frühestens auf 2010 auf dem Markt zu haben sein.

Der Oktavia Scout besticht vor allem durch seine bullige Optik. Vergrößerte Stoßfänger, Kotflügel und Schweller lassen den Skoda Oktavia Scoutsonst unscheinbaren Familienwagen wesentlich kraftvoller erscheinen. Zudem gewährten die Ingenieure dem Scout 180 Millimeter mehr Bodenfreiheit, womit bei den Reifen natürlich eine wesentlich bessere Abstimmung möglich ist. Bei der Innenverarbeitung haben die Hersteller auf Bewährtes zurückgegriffen, der Plastikhandgriff über dem Armaturenbrett wirkt allerdings äußerst deplaziert.

Beim Fahrwerk überrascht der Skoda Oktavia Scout seine Nutzer, denn die straffe Federung verleiht ihm eine sehr gute Straßenlage, selbst in die Kurven kann man den Skoda trotz seiner Erhöhung hervorragend handhaben. Was allerdings ein Vorteil auf der Straße ein Vorteil ist, gereicht im Gelände zum Nachteil. Jede Unmäßigkeit wird gnadenlos auf die Insassen übertragen. Aber spätestens beim Rückgriff auf den Allrad-Antrieb ist dieser Schmerz vergessen.

Leider gibt es den Skoda Oktavia Scout in nur zwei Motorenvarianten, als 2.0 TDI mit serienmäßigem Partikelfilter und 140 PS oder als 2.0 FSI-Benziner mit 150 PS. Die Motoren sind keine Neuentwicklung, sie stammen aus der VW-Tradition.Skoda Oktavia Scout Allerdings reicht die Motorenleistung aus, um den Koloss aus dem Hause Skoda in 10,2 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp unter 200 km/h.

So ganz nimmt dem Skoda Oktavia Scout das Image eines SUVs nicht ab, obwohl er über einen soliden Allrad-Antrieb verfügt und auch optisch aufgepeppt wurde. Für einen Förster im abwegigen Gelände oder anderen Berufsgruppen ist der Scout eine ideale Lösung, auch Familien kommen dank des großen Platzangebotes voll auf ihre Kosten.    [...mehr]



Seat Leon Cupra – der spanische Löwe

Seat Leon Cupra

Knapp ein Jahr nach seiner Einführung auf dem deutschen Automarkt hat sich der Seat Leon Cupra endgültig etabliert. Die Spanier von Seat haben einen fast gleichwertigen Konkurrenten für den VW Golf GTI, den Opel Astra, den Ford Focus und den Audi A3 geschaffen, der vor allem dank seiner 240 PS mit den Muskeln spielen kann.

Die Karosserie soll hierbei gleich den neuen Anspruch unterstreichen. Die Frontpartie wurde aggressiv mit einem bulligen Frontstoßfänger gestaltet. Die sportlichen 18-Zoll-Felgen des Leon Cupra verleihen ihm auch beim Anblick von der Seite ein Seat Leon Cuprabeeindruckendes Aussehen. Auf dem abgerundeten Heck prangt in großzügigen Lettern der Schriftzug „Cupra“. Auch bei der Innenraumgestaltung wurde sehr viel Wert auf Sportlichkeit gelegt, so sind Metallpedale, Cupra-Schriftzüge und schwarz-rot karierte Zielflaggen an Drehzahlmesser und Schaltknauf auffallende Elemente.

Beim Fahrverhalten muss man beim Seat Leon Cupra keine Abstriche machen. Das Fahrwerk wurde überzeugend abgestimmt, liegt wie ein Brett auf der Straße, fährt sich aber kinderleicht. Das spanische Geschoss ist auch in Kurven kaum zu stoppen. Dank des großzügigen ESP kann der Fahrer jederzeit an die Grenzen des Spaniers gehen.

Der Cupra ist mit seinen 240PS genau zwischen dem Audi A3 mit 265 PS und dem Golf GTI mit rund 200 PS angesiedelt. Die Maschinen der drei Autos lassen aber noch genügend Raum für Tuning-Fans das ein oder andere PS mehr aus den Motoren zu kitzeln. Die optimale Leistung kommt am besten zwischen 3.000 und 5.000 Umdrehungen zur Entfaltung. Rund 6,4 Sekunden benötigt der flotte Spanier von Null auf 100 und findet sich auch mit diesem Wert wieder zischen BMW M3 Cabrio (5,3s) und dem Golf GTI (7,2s).

Dies lässt sich auch prinzipiell als Fazit für den Seat Leon Cupra festhalten. Er ist die optimale Zwischenlösung für Autofahrer, die sich nicht mit einem Audi oder einem Golf GTI anfreunden können. Fahrspaß kann man mit dem Cupra allemal haben.    [...mehr]



Volvo XC90 – geballte Power aus Schweden

Volvo XC90

Viel Platz und viel Kraft vereint der Volvo XC90 auf sich. Keine schlechte Mischung für einen SUV, der sich gegen Konkurrenten wie der BMW X3 und X5, den Ford Kuga, Mercedes GLK und den VW Tiguan behaupten möchte.

Zwar gibt es den Volvo XC90 schon seit 2002, aber Ende 2006 unterzog man den schwedischen Riesen einem Facelifting, dasVolvo XC90 viele Kunden ansprach. Mit 4,80 Meter Länge, 1,90 Meter Breite und 1,73 Meter Höhe gehört der Volvo zu den größeren Modellen der SUVs und kostet neu etwas über 40.000 Euro. Die Pluspunkte beim Kauf eines Volvo XC90 sind vor allem seine Größe und seine technische Beständigkeit, nicht umsonst war er für kurze Zeit einer der meist verkauften Modelle seiner Klasse.

Im Gegensatz zu mehreren anderen vergleichbaren Modellen sitzt der Motor des XC90 vorn, woraus sich nach hinten ein üppiges Platzangebot ergibt. Durch die umklappbaren Sitzoptionen ergibt sich hinten ein Raumangebot, welches von anderen Fahrzeugen kaum zu schlagen ist. Gerade Kunden, die viel im Berufsalltag transportieren müssen, griffen deshalb auf den XC90 zurück. Die Innenverarbeitung desVolvo XC90 Volvo ist solide gewählt, üppig und bequem, allerdings mit sehr wenig Seitenhalt. Trotzdem kann man von einer hochwertigen Verarbeitung im Innenraum sprechen, denn die Materialen wiederstehen einer dauerhaften Nutzung und die Instrumente sind sehr gut lesbar angebracht.

Allerdings muss man beim schwedischen Riesen Abstriche in Sachen Fahrkomfort machen, wenn es um Sportlichkeit geht. Er eignet sich hervorragend für lange Familienausflüge, aber für sein eigentliches Genre ist er eher nicht geeignet, denn Offroad macht mit dem Volvo kaum Spaß. Irgendwie wehrt sich der Volvo gegen eine rasante und sportliche Fahrweise.
Wer allerdings mehr auf die Faktoren Solidität und Raumangebot Wert legt, hat in dem Volvo XC90 ein ideales Auto gefunden.    [...mehr]



Fiat 500 – Retro Design

Fiat 500

Genau 50 Jahre nach der ersten Präsentation des ersten Fiats 500 zeigte Fiat am 5. Juli 2007 das Retro-Modell. Der italienische Kleinwagen ist seit Ende Oktober auch in Deutschland erhältlich und wurde prompt zum „Auto des Jahres 2008“ gekürt. Keine schlechte Leistung für den kleinen Flitzer, der einen ähnlichen Kultstatus wie der Mini erreichen soll.

Die technische Plattform für den Fiat 500 bilden der Fiat Panda und der immer produzierte Fiat Seicento. Modernes Design kombiniert mit einem hohen Sicherheitsstandard sollen den neuen Fiat 500 zu einem wahren Lifestyle-Produkt werden lassen. Bereits auf dem Genfer Autosalon 2004 stellte Fiat eine Studie des Fiat 500 vor, die nur leichte Veränderungen zum heutigen Modell erfuhr. Das Retrodesign und die zahlreichen Zubehörmöglichkeiten erlauben es, den Fiat 500 in 549.000 Variationen zu gestalten – riesig für ein solch kleines Auto. Natürlich hat man versucht, die Ursprünglichkeit des einstigen Fiats 500 zu erhalten, nur wurde ihm ein modernes Äußeres verpasst. Die Ähnlichkeit steht dennoch außer Zweifel und Experten sind jetzt schon der Meinung, dass der Fiat 500 in eine ähnliche Innenraum des Fiat 500Nische stoßen kann, wie es einst der Mini getan hat. Als optische Merkmale dienen die runden Doppelscheinwerfer, das steil abfallende Heck und der rundumlaufende „Gürtel“.

Allein sechs Airbags sollen die Passagiere des kleinen Fiats schützen. Zudem hat man mit einem aktuellen Antiblockiersystem, einem Fahrstabilitätsprogramm und einem Bremsassistenten sehr viel für den Fahrkomfort getan. Beim Euro-NCAP-Test konnte der Fiat 500 gleich fünf Sterne ergattern, was noch nie ein Fahrzeug des A-Segments erreichen konnte.

Ab 2008 soll ein Cabrio-Version mit Stoffdach sowie eine verlängerte „Giardiniera“-Kombiversion auf den Markt gebracht werden und die Modellpalette erweitern. Dank der hervorragenden Technik und des Kultdesigns könnte es der Fiat 500 wirklich schaffen, den deutschen Automarkt zu erobern.

Weitere News zum Fiat 500 auf fiat500blog



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Eindrücke von der Motorwelt Berlin

Lancia

Am vergangenen Wochenende gastierte die Motorwelt Berlin in den Messehallen unterm Funkturm. Über 160 Aussteller aus verschiedenen Ländern präsentierten auf der Motorwelt ihre neuesten Modelle. Aber auch Oldtimer und das Thema Tuning hatten ihren Platz in den Messehallen gefunden.

Da die Messe in Kooperation mit dem Kraftfahrzeughandel veranstaltet wird, ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Motorwelt mehr den Charakter einer Verkaufsausstellung besitzt. Die Besucher, welche sich über das Wochenende in den HorchMessehallen verirrten, besaßen die Möglichkeit, sich über einzelne Modelle genauestens zu informieren und diese teilweise auch Probe zu fahren. Dank des fachkundigen Personals blieben in Sachen Finanzierungsmöglichkeiten, Lieferfristen und Technik keine Fragen offen. Dies macht aber auch den Charakter der neuen Motorwelt Berlin aus, statt glanzvoll in Szene gesetzte Fahrzeuge, werden die Modelle hier bürgernah und verkaufsorientiert präsentiert.

Ein besonderes Highlight war die Oldtimer-Ausstellung. Rund ein Sechstel der gesamten Ausstellungsfläche wurde für die schmucken Fahrzeuge der Vergangenheit bereitgestellt. Das Horch-Museum in Zwickau sowie das Meilenwerk in Berlin stellten einen Großteil der ausgestellten Oldtimer. Der „Auburn Speedster“, einst das schnellste Auto der Welt (30er Jahre) kann durchaus als der optische Höhepunkt gewertet werden. Aber auch andere Marken wie Horch, Audi oder DKW errangen oftmals die Aufmerksamkeit der Besucher.

Das Thema Tuning ist bei den Auto-Fans immer besonders beliebt. Die kleinen Spielereien, der Sound der getunten Motoren oder natürlich die leicht bekleideten Damen am Rande sind regelrechte Anziehungspunkte auf der Messe gewesen. Neben Zubehör, Reisen, Felgen zeigten Tuner auch schon ihre fertigen Werke der Öffentlichkeit und mancher Betrachter kam aus dem Staunen kaum noch heraus. Der Kreativität schien hier keiner Grenze gesetzt.

Alles in allem war die Motorwelt durchaus interessant und abwechslungsreich, auch wenn der Glamour der großen Automessen wie IAA oder Genfer Autosalon fehlte. Aber für potenzielle Autokäufer war sie der ideale Ort, um sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen.    [...mehr]



Motorwelt in Berlin – „Sehen – Sitzen – Kaufen“

Audi S8 auf der Motorwelt Berlin - Flickr©ifa.zweitakt

Unter diesem Motto öffnet die neue Berliner Messe Automesse zwischen dem 21. und 24. Februar ihre Tore in der Messe unterm Funkturm. Wer also auf der Suche nach einem neuen Auto für dieses Jahr ist, kann sich hier die ersten Eindrücke verschaffen. Aber auch Fans des Autotunings und von Oldtimer kommen auf der Motorwelt voll auf ihre Kosten.

Die Anschaffung eines neuen Autos ist immer mit sehr viel Recherche verbunden. Da man nicht nur auf die äußerlichen Aspekte achtet, sondern auch technische Details sowie den Fahrkomfort in die Kaufentscheidung mit einfließen lässt, muss man gleich mehrere Autohäuser aufsuchen, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Bei der Motorwelt Berlin kann man sich MG Roadstar auf der Motorwelt Berlin ©ifa.zweitaktdiese Wege ersparen, denn gleich über 30 verschiedene Anbieter präsentieren ihre Modelle unterm Funkturm. Hier kann man seine Favoriten unter die Lupe nehmen, sich mal in das Auto setzen und möglicherweise sich schon ein Angebot erstellen lassen.

Da Neuwagen nicht immer die preiswertesten Autos sind, haben sich die Veranstalter gedacht, auch jüngeren Gebrauchtwagen einen Platz zu geben. Dienstwagen der Autohäuser, Tageszulassungen oder Vorführfahrzeuge können hier in Augenschein genommen und wenn Interesse besteht sogar erworben werden.Trabant 601 auf der Motorwelt Berlin - flickr©ifa.zweitakt

Ein anderer interessanter Bestandteil der Messe ist die Tuning-Abteilung. Das eigene Auto mit kleinen Verzierungen oder imposanten Alufelgen ein wenig aufmotzen, diesen Traum hegen sehr viele Menschen. Standard ist langweilig, da ein Spoiler, hier eine Chromverzierung und fertig ist der eigene Traumwagen. Die neuesten Trends und Entwicklungen zu diesem Thema in der Tuning-Welt.

Die Geschichte des Autos ist derart faszinierend, dass immer Liebhaber einen Oldtimer als sinnvolle Kapitalinvestition ansehen. Möglicherweise ist hier keine so hohe Rendite zu erwirtschaften, trotzdem kann das gute Stück sehr viel Freude bereiten. Wer sich mal einen Überblick verschaffen möchte, sollte sich ruhig einige Oldtimer zu Gemüte führen.

Im vergangenen Jahr kamen über 55.000 Besucher zur Motorwelt Berlin. Die Veranstalter hoffen in diesem Jahr auf einen ähnlichen Andrang – eingeladen sind jedenfalls alle.

Auch 3tuerig wird sich auf der Messe umschauen und in nächster Zeit ausführlich berichten, also wieder reinschauen lohn sich :-)     [...mehr]



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