Beiträge von: Christian

VW Scirocco – Interview mit Fahrzeug-Designer Marc Lichte

Der VW Scirocco ist momentan in aller Munde. Kaum ein anderes Auto aus dem Hause VW mit so viel Vorfreude erwartet, wie das Sport-Coupé. Die Renaissance des einstigen Klassikers scheint schon im Vorfeld große Anhänger gefunden zu haben, die einen Verkaufsstart kaum erwarten können.

Wer einmal Einblicke in die Denkweise des Fahrzeug-Designers Marc Lichte gewinnen möchte, sollte sich mal folgende Interviews anschauen, wo der Designer die Besonderheiten des VW Sciroccos erklärt.

Interview Teil I:

Interview Teil II.



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Audi A4 TFSI – hochwertige Mittelklasse-Limousine

Audi A4 ©wikipedia

Deutsche Autos sind weltweit heiß begehrt und die Plätze um die Spitzenpositionen auf dem deutschen Markt sind heiß umkämpft. Gerade bei den Mittelklasse-Limousinen hat es der Platzhalter, der 3er BMW, immer schwerer, seinen Platz an der Sonne zu behaupten. Denn nicht nur die C-Klasse von Mercedes, der VW Passat CC rücken ihm auf die Pelle, sondern Opel mit dem Aura/Insignia und Audi mit dem A4 machen ihm das Leben schwer.

Mit A4 TFSI hat Audi mal wieder eine Duftmarke gesetzt, obwohl die Limousine ausschließlich als Frontantriebler zu erhalten ist. Aber gerade dort hat Audi erheblichen Boden gut gemacht, denn der Frontantrieb reagiert sportlich und agil. Überhaupt hat sich der gesamte Fahrkomfort erheblich verbessert und bewegt sich nah beim 3er BMW.

Auch beim Aussehen macht der A4 eine gute Figur. Größer als seine Konkurrenten und nur unwesentlich kleiner als der A6 eröffnen sich im Innenraum ganz neue Perspektiven. Der neu gewonnene Raum wurde sinnvoll genutzt, so dass die Knie erheblich mehr Freiheiten genießen. Das Design des Innenraums und der Karosserie überzeugen auf der ganzen Linie, damit hat Audi wirklich neue Maßstäbe gesetzt. Kleine Blickfänger, wie die wellenförmige Leuchtdiodenkette runden das Gesamtbild ab.

Der 1,8-Liter Motor mit 160 PS ist sportlich und bereitet unheimlich viel Fahrspaß. Die Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h wird man wohl selten erreichen, jedoch kann man, wenn gewollt, in nur 8,6 Sekunden von Null auf Hundert beschleunigen. Der Verbrauch von 10,3 Litern in der Stadt ist nicht übermäßig viel und für das Portemonnaie verträglich.

Mit dem A4 ist Audi wieder ein Glanzstück gelungen. Die kleinere Mittelklasse mit dem Opel Astra, VW Golf wird klar distanziert und bei den Limousinen ist man den Branchenführer sehr nahe gekommen.    [...mehr]



Ford Capri vs. VW Scirocco – Das Duell!

Mal angenommen, Ford baut tatsächlich einen neuen Ford Capri: Welche der Neuauflagen würdet Ihr Euch kaufen?

Ford Scirocco - Seitenansicht

Capri oder Scirocco? Ford oder VW? Ich persönlich bin zerrissen: Vom Aussehen her gewinnt bei mir klar der neue Ford Capri, sollten die Konzeptbilder tatsächlich so umgesetzt werden. Der neue VW Scirocco macht aber den Eindruck, als wäre er zuverlässiger, sicherlich wird er preiswerter sein. Außerdem hat VW dieses “kompakt – aber schnell” Feeling in sein Auto gesteckt, mit dem die auf Wirkung bedachten Ford-Designer nicht mithalten können.

Für Tuning- Freunde ist wahrscheinlich der Scirocco besser geeignet, für Geschwindigkeitsfanatiker der New Capri. Ich weiß es also wirklich nicht – schnittiger Future-Look oder individueller Kompakt-Flitzer? Ich brauche doch spätestens bis 2012 ein Gefährt, von dessen Sitz aus ich über überteurte Protzkarren wie den neuen Ford Kuga lästern kann! ;)

Auf der AMI war der Scirocco bereits ausgestellt und hat mich durchaus überzeugen können, diese Bilder vom New Capri sind aber auch nicht ohne.

Der Cross Polo – peppiger Cityflitzer in Orange!

Der Cross Polo zum Ersten

Auf der AMI Leipzig stand ein VW Modell herum, das schon etwas länger auf dem Markt ist: Der Cross Polo.

Ich habe bei Erscheinen des Wagens zwar über die rein optische Aufbesserung im Vergleich zum Vormodell gelästert, war aber jetzt doch überrascht, wie schick der Wagen aussieht. Wer also dachte, die Ingenieure würden das Fahrwerk tieferlegen und schon machen sie aus ihrem Cross-Polo wieder einen “normalen” Polo, der irrt gewaltig. Denn hier wurde mehr als nur das Fahrwerk geändert.

Mir gefällt der “Offroad”-Look des Polo sehr gut, auch wenn wohl niemand das Ding ernsthaft auf Offroad-Strecken fährt. Gerade in Orange passen Felgen, Kühlergrill, die breiten Reifen und die silbernen Rückspiegel optisch sehr schön zu Farbe und Design.

Der Cross Polo zum Zweiten

Innendrin bietet sich nichts Neues, man darf das Ganze getrost als Facelift des alten Polo ansehen. Meldungen über einen Rechtsdrall des Modells sind zumindest zum Erscheinungszeitpunkt gehäuft aufgetreten, was mich damals neben dem unverhältnismäßig hohen Preis auch davon abgehalten hat, eine Probefahrt zu machen. Neben dem Polo wurden auch andere Modelle von VW “gecrosst” (Golf, Touran), es scheint, als würde dieser “wilde” Look für reine Stadtautos seinen Absatzmarkt gefunden haben. Muss ja nicht immer gleich ein SUV sein.

Die “peppige” Alternative zum VW Golf kann zumindest in Sachen Ausstrahlung mit der Konkurrenz mithalten. Ist sicher mit der Grund, warum Volkswagen das Auto noch ausstellt. Was uns das aufmontierte “Fahrschule” wohl sagen will?



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Die AMI 2008 in Leipzig endet mit Besucherrekord

Messe Leipzig

Die AMI 2008 in Leipzig ist zu Ende. Wir waren da und berichten in den nächsten Tagen von unseren liebsten Modellen, also Augen auf!

Generell lässt sich sagen, dass einiges los war. Wir haben eine Menge Fotos geschossen, alte Bekannte und neue Favoriten getroffen, und einen Blick auf die Neuheiten geworfen, die uns 2008 ins Haus stehen.

Neben gewagten Kombinationen wie dem BMW Concept X6 waren von 50 Ausstellern aus dem PkW-Sektor auch Neuauflagen alter Klassiker vertreten, beispielweise der neue VW Scirocco. Das Messegelände in Leipzig hatte alle fünf Hallen geöffnet, der Besucherandrang war auch dementsprechend groß. Schön, dass der Stadt nach dem Wegfall anderer wichtiger Messe dieses Event zumindest 2008 erhalten geblieben ist.

Mir hat die Messe sehr gut gefallen, ich hoffe außerdem, Euch gefallen unsere Berichte von der AMI!

Bis dahin ein paar erste Impressionen:

TomTom Go 930 Traffic vs Becker Traffic Assist Highspeed II 7988

Ob das Navigationssystem mit dem längeren Namen auch automatisch den längeren … Atem hat?

Das TomTom Go 930 Traffic trifft heute auf den Herausforderer von Becker Traffic, das Becker Traffic Assist Highspeed II 7988.

Und ja, es sind gravierende Unterschiede festzustellen. Bei Prozessortakt und Speicher bleibt noch alles gleich: Sowohl TomTom als auch Becker Traffic rechnen mit 400 Mhz Taktfrequenz und haben 64 MB RAM verbaut. Beide Systeme führen einen Erweiterungsslot für SD-Karten mit.

Aber wo der Touch Screen des BeckerTraffic in der Diagonale 3,5 Zoll vermisst, kommt das TomTom Go mit stolzem 4,3 Zoll LCD-Breitbildschirm daher, selbstverständlich auch mit Berührungssteuerung.

Die 4 GB interner Flash- Speicher des TomTom sind auch schwer zu toppen, außerdem bietet das Gerät Bluetooth, Musik, Radio und Platz für Fotos. Da wirken die Extras des Becker Traffic mit MP3-Player und einem Bildbetrachter etwas mager.

Das Becker ist mit 187 Gramm leichter als das 220 Gramm schwere Konkurrenzprodukt. Im Großen und Ganzen kann es aber nicht wirklich überzeugen, zu sehr hat TomTom sein neuestes Go zu einem ultimativen Media-Center ausgebaut.

Dafür kostet das TomTom Go 930 Traffic auch doppelt so viel wie das Gerät von Becker, hier würde ich überlegen. Wenn mir der Preis egal ist, greife ich natürlich zum TomTom, muss ich aber sparen, ist vielleicht der Becker Traffic eine sinnvolle Alternative.

Weitere News und Infos zu den neuen Navi’s von Becker auf golem

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Der neue Citroën C5

Mit dem neuen Citroën C5 ist den Franzosen durchaus eine Überraschung gelungen. Der neue Mittelklassewagen besticht durch sportliche Eleganz, modernes Design und ein Hauch von Klasse. Citroën scheint der Konkurrenz über die Schulter geschaut zu haben, denn wie ist es sonst erklärlich, dass man sich plötzlich mit Größen wie dem VW Passat oder der Mercedes C-Klasse messen kann. Nicht umsonst gib es in Deutschland eine neue Werbekampagne, die den C5 als „Unmistakeably German“ (der unverkennbare Deutsche) deklariert.

Mit seinem ansprechenden Äußeren wird der Citroën C5 wesentlich mehr Anhänger finden, als sein etwas trostlos wirkender Vorgänger. Sowohl die Limousine als auch der Kombi haben die gewisse Ausstrahlung, die ein Erfolgsauto benötigt. Die Mischung aus imposanten Styling und Solidität begeistert gleich auf den ersten Blick. Auch der Innenraum überzeugt durch eine sehr gute Instrumentenübersicht und hochwertige Materialien.

Der neue Citroën C5 mit vier Motoren an den Start gehen, zwei Diesel- und zwei Benzinaggregaten. Die Diesel-Version wird mit 109 PS beziehungsweise 136 PS ausgestattete sein, während die Benziner über 170 PS und 204 PS verfügen. Keine schlechte Motorleistung für einen Mittelklassewagen, der auch in Sachen Fahrkomfort keine Wünsche offen lässt.
Seit dieser Woche kann man den neuen Citroën C5 auf der AMI in Leipzig besichtigen.



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Der neue Seat Ibiza

Man hat schon lange nichts mehr gehört vom einstigen Kultauto, das massenweise die deutschen Straßen bevölkerte und vor allem bei den jüngeren Käufern eine große Anhängeschaft fand. Doch wird es bald, wie bei Autobild berichtet, einen neuen Seat Ibiza geben, der die mageren Jahre beenden und für frischen Wind sorgen soll.

Seat Ibiza

Und wenn man den kleinen Flitzer so betrachtet, stehen die Chancen dafür nicht schlecht. Ein ansprechendes Design, welches sich zwar an der Hausmarke VW orientiert, aber trotzdem mit schnittigen Komponenten überzeugen kann. Besonders die anregende Seitengestaltung verleiht dem neuen Seat Ibiza ein sportliches Gewand. Unter dem Namen Arrow-Design wurde dem Auto endlich wieder einmal ein Aussehen auf den Weg gegeben, das die Herzen der Kleinwagenfans erobern könnte.    [...mehr]



Der neue Ford Capri

Das Vorgängermodell ist aus den 70ern und hat immer noch Fans. Der Ford Capri war damals mit 150 PS ein rasantes Auto mit cooler Optik.Ford Capri 70er

Wenn alles nach Plan geht, und Ford Amerika grünes Licht gibt, will Ford in Köln jetzt einen Nachfolger des Klassikers bauen. Der Ford New Capri wird ein 2+2 Sitzer und hat auch sonst wenig mit dem legendären 4-Sitzer gemein. Der Name ist der gleiche, und der Lufteinlass vor den Hinterrädern gemahnt ebenfalls an 1970, ansonsten aber wird nur noch die Design-Vorgabe eine ähnliche sein.

Schnell, auffällig und sportlich soll der Capri werden, dabei wird eine besonders leichte Karosserie verwendet, damit die angepeilten 1160 Kilogramm nicht überschritten werden. Außerdem soll durch den Wechsel von Hydraulik zu Elektronik, dem Wegfallen von Kabelsträngen im Inneren der Verkleidung, sowie die Miniaturisierung wichtiger Komponenten zusätzlich Platz und Gewicht gespart werden.

Überhaupt soll der Capri des neuen Jahrtausends ein Vorreiter in Sachen ökologisches Auto werden. Niedriger Verbrauch und tolle Optik, ein Öko Wagen, der gut aussieht – das ist das Rezept für den Sportwagen.

Mal sehen ,wie das funktioniert, die Designstudien sehen jetzt schon sehr schön aus. Man kann nur hoffen, dass intern alles geregelt wird, dann wird das Auto frühestens 2012 auf den Markt kommen. Leider dauert das noch eine ganze Weile, bis dahin kann man sich ja überlegen ob man den Capri oder seinen Konkurrenten VW Scirocco bevorzugen wird.

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