
Beiträge von: Christian
Alufelgen – riesig
Greenpeace stellt Klimaschutz-Auto vor
Bundespräsident Horst Köhler hat Greenpeace für den 05.06.-06.06.07 zur “Woche der Umwelt” ins Schloss Bellevue eingeladen. Dankend von Greenpeace angenommen, stellten sie auch gleich zwei verschiedene Ideen zum Klimaschutz vor. So zum Beispiel auch ein PKW-Konzept namens SMILE (Small, Intelligent, Light, Efficient). Autos, die nach diesem Konzept gebaut werden, also leicht, kompakt und mit intelligenter Technik können so bis zu 50% Sprit einsparen und würden dadurch auch gleich wesentlich weniger CO2 ausstoßen. Das SMILE-Konzept ist laut Greenpeace keine Innovation, sondern ein Ergebnis konsequenter Energieeinsparung. Es würde mit vorhandener Technik funktionieren und auch keine Mehrkosten in der Produktion verursachen. Fahreigenschaften und Sicherheit bei den Autos würden dabei völlig unberührt bleiben. Bereits 1996 hat Greenpeace das SMILE-Konzept erfolgreich umsetzen können. Greenpeace baute einen serienmässigen Renault Twingo nach diesem Konzept um. Bis heute hat der Twingo, den auch Horst Köhler auf der “Woche der Umwelt” sehen wird, bereits 80.000 km zurückgelegt. Der Durchschnittsverbrauch lag dabei bei unglaublichen 3 Litern auf 100 km. CO2-Ausstoß und Benzinverbrauch wurden somit um 50% reduziert. [...mehr]
Trabant feiert Geburtstag
Der Trabbi wird 50. Während sich die Einen das Lachen kaum verkneifen können, wenn sie einen Trabant sehen, werden Andere dem alten Weggefährten schon noch eine Träne hinterher weinen.
wie alles begann:
1954 wurde nicht nur Deutschland Weltmeister, es wurde auch in der DDR auf höchster politischer Ebene beschlossen, einen Kleinwagen zu konstruieren, der robust und bezahlbar sein sollte. Da Bleche für eine Herstellung einer üblichen Karosserie zu teuer in der DDR waren, mussten sich die Ingenieure eine Alternative überlegen. Duraplast – eine Kombinaton aus Baumwollfasern und Kunststoff – sollte das Problem lösen. Baumwollfasern und Kunststoff wurden übereinander gelegt und unter Hitze gepresst und in Form gebracht und anschließend ans Auto befestigt. Das Automobilwerk Zwickau (AWZ) war 1957 so weit, dass eine erste Testreihe produziert werden kann. Es wurden insgesamt 50 Exemplare des P50 produziert. In Anlehnung an den Sputnik-Satelliten, der 1957 von der Sowjetunion in die Umlaufbahn gebracht wurde, nannte die DDR ihr erstes Auto Trabant (Sputnik als auch Trabant bedeuten Begleiter). Der Trabant war ein voller Erfolg und war mit 18 PS ähnlich motorisiert wie die Käfer und Enten im Westen. Von Beginn an wurde der Trabant stetig verbessert, bis 1964 das Modell 601 erschien und eine komplett neue Form annahm – der neue bekam Ecken. Nach 1964 wurden lediglich Details am 601 vorgenommen, die Entwicklung wurde aus Geldmangel eingestellt. Kurz vor dem Ende der DDR konnte noch ein Vierzylinder mit 1,1 Liter Hubraum und 40 PS in den Trabant verbaut werden, aber als er in Produktion ging war es zu spät – die Mauer war gefallen und alle wollten Autos aus dem Westen. Der Trabbi war aber nicht tot, vielmehr entwickelte er sich imme mehr zum Kult und das noch bis heute. Er wird auch immer ein Hingucker bleiben, allein schon durch sein individuellen Klang.
Happy Birthday
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Kleinwagen immer beliebter
In Zukunft rechnen Experten mit einem Absatzplus bei Kleinwagen. Während 2004 in Deutschland lediglich 135.000 Zulassungen einen Tiefpunkt darstellten, prognostizieren Experten 220.000 Zulassungen für das Jahr 2009. Grund für den Optimismus ist nicht nur die positive Konjunkturlage, sondern auch die vielen Neuheiten, die in den nächsten Monaten auf den Markt erscheinen werden. Des Weiteren sind geänderte Sicherheitsvorschriften und veränderte Kundenbedürfnisse für die “Zwergeninvasion” verantwortlich. Aus diesem Grund bringen immer mehr Autohersteller Neuauflagen ihrer Kleinwagen auf den Markt und andere versuchen mit neuen Autos in den Markt zu kommen, so beispielsweise Audi mit dem A1 oder BMW mit dem 1er.
Bleibt abzuwarten, wie lange der Trend anhalten wird. [...mehr]
Fahrerassistenzsysteme als Spritsparer
Zur Zeit ist der Klimawandel in aller Munde und regt überall zu Klimadiskusionen an. Fast alle kommen zum Entschluss, dass das meiste CO2 durch Autos in die Luft gelangt und fordern alternative Antriebe oder Kraftstoffe. Jetzt hat die Universität in Melbourne in einer Studie gezeigt, dass herkömmlicher Kraftstoffverbrauch um bis zu 33% reduziert werden kann.
Bislang werden Fahrerassistenzsysteme nur als Sicherheitssysteme im Auto eingesetzt. Das Potenzial ist aber weit aus größer. So können unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver durch intelligente Fahrsysteme vermieden werden. Die Studie der Universität zeigte, dass mit vorausschauende Sensortechnik bei herkömmlichen Autos 33% Kraftstoff eingespart werden kann. Autos der oberen Mittelklasse besitzen schon erste Assistenzsysteme – wie beispielsweise die aktive Geschwindigkeitsregelung Active Cruise Control (ACC). Dieses System bestimmt den ausreichenden Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen, so dass unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver vermieden werden kann. Auto, Motor und Sport testete dass ACC bei einem Audi A8 mit 4,2 Liter Motor und sparte durch das ACC bis zu zwei Liter Kraftstoff auf 100 km. Chrysler kann bei dem Modell 300C sogar 11% einsparen. Denn hier werden bei zähem Verkehr durch das ACC 4 der 8 Zylinder abgeschaltet. Ein weiterer Schritt wäre die Car-to-Car-Communication. Mit diesem System könnte der Verkehrsfluss optimiert werden. Die Sensoren liefern viele Informationen, fassen aber nur direkte Einflüsse auf das Auto auf. Würde man die Systeme aller Autos innerhalb einer Region vernetzten, könnte man verschiedene Verkehrsdaten gewinnen, mit denen man sogar Staus vermeiden könnte. [...mehr]
Kia Picanto erhält neues Facelift
Kia will seinen neu überarbeiteten Picanto auf der internationalen Automesse in Barcelona erstmalig vorstellen. Das europäisch südkoreanische Designerteam verpasste dem Picanto eine charmantere und elegantere Optik. Zudem wurde die Innenausstattung vollständig überarbeitet und mit einem neuen Audiosystem vervollständigt. Durch die neue Optik wirkt der Kia Picanto weniger eckig und mehr rundlich. Grund dafür sind auch die neuen Frontscheinwerfer und Rückleuchten.
Mit dem neuen Picanto will sich Kia endgültig im europäischen Kleinwagensegment etablieren und streben jährlich 90.000 Modellverkäufe an. [...mehr]
Porsche 911 Turbo – neu und noch besser
Gestern hab ich noch vom Porschekiller gesprochen, heute kommt die Antwort von Porsche höchstpersönlich.
Sport-Auto hat den neuen Porsche 911 Turbo auf der Nordschleife ausgiebig getestet und mit einer beachtlichen Rundenzeit von 7.54 min hat er den Test bestanden. Mit seinen 480 PS beschleunigt der Porsche in 3,8 sek von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 310 km/h.
Komfort und Platzangebot ( hinten könne kleine Menschen sitzen) machen den Porsche auch für den Alltag tauglich.
Die Keramikbremsen, das Sport Chrono Paket, mechanische Hinterachssperre und Cup-Reifen lassen ihn nicht nur sportlich aussehen, das Gesamtpaket vermittelt dem Fahrer beinahe grenzenlosen Fahrspass. Somit fährt der Porsche 911 Turbo in einer eigenen Welt.
Auto News meint: Beim Preis (137.058€ Grundpreis) sollte man schmerzfrei sein.
Ein Golf wird Porschekiller
Kaum zu glauben aber wahr. VW hat mit dem Golf GTI W12-650 den Traum aller GTI-Fans, eine reine Fahrmaschine zu konzipieren, erfüllt. Allerdings stellt sich die Frage, ob der GTI W12-650 ein Show-Car bleibt, oder ob er in Produktion geht. Zur Zeit ist er lediglich eine Hommage an alle langjährigen GTI-Freunde.
Fakt ist jedenfalls, dass VW mit diesem Auto einen Porschekiller erschaffen hat. Mit 12 Zylindern und 650 PS erreicht der GTI eine Spitzengeschwindigkeit von wahnwitzigen 325 km/h. Das aus Kohlefaser bestehende Dach leitet die Luft über und unter den angebrachten Heckspoiler hindurch, um ausreichend Anpressdruck zu bekommen. Der Motor ist hinter dem Fahrer und Beifahrer längs eingebaut und bringt die maximale Power bei 6500 U/min auf die Hinterachse. In diesem GTI hat VW sämtliches Technik – und Aerodynamikknowhow vereint. Auch bei der Bereifung lebt der GTI auf großem Fuß. So hat der Golf auf 19″ Leichtmetallräder vorne 235er und auf der Hinterachse 295er Walzen. Die sportliche und kraftvolle Optik erhält der GTI W12-650 durch die Stoßfänger im Front- und Heckbereich mit großen Luftein – und Luftausgängen. So erlangt die Front ein fettes Grinsen.




