Beiträge von: Christian

C-Crosser – SUV von Citroen

Ab Juli 2007 gibt es ein neuen SUV und zwar von Citroen. Der C-Crosser hat die typisch extravagante Form, die Citroen seit den letzten Jahren all seinen Autos verpasst und sie so unverwechselbar aussehen läßt. der langgestreckte SUV ist 4,64 m lang, 1,81 m hoch und 1,73 breit. Der Innenraum bietet all das, was man von einem SUV erwartet. Platz, Platz und Platz. Sieben Personen können im C-Crosser in drei Sitzreihen sitzen. Zwei Personen sitzen dabe in der dritten Reihe, die alternativ auch umklappbar ist und in den Boden versenkt werden kann. Die zweite Reihe läßt sich zudem auch noch um 80 mm nach vorn oder hinten verschieben, dadurch hat der Kofferraum ein Fassungsvermögen von 510 Litern. Neben dem großen Platzangebot bietet der Innenraum des C-Crossers viele Ablageflächen und zudem auch eine Rückfahrkamera und ein Radio mit Bluetooth. Praktisch ist auch die zweigeteilte Kofferraumklappe. Die untere Klappe bietet so ein einfacheres Ein- und Ausladen, sie kann bis zu 200 kg Traglast aushalten. Zur Einführung im nächsten Monat gibt es den C-Crosser nur in einer Dieselvariante mit 155 PS. Im C-Crosser ist ein neu entwickelter 2,2 Liter Hdi-Diesel mit einem 6-Gang-Getriebe verbaut. Der Dieselmotor genügt sich auch mit Diesel, in dem 30% Biodiesel enthalten ist. Der Verbrauch ist mit 7,2 Liter auf 100 km angegeben. Citroen hat auch einen Partikelfilter serienmäßig dem C-Crosser auf dem Weg gegeben. SUV bedeutet auch mal abseits der Strassen fahren zu können. Hierfür gibt es ein elektronisch gesteuerten Allradantrieb, der von einer Differenzialsperre unterstütz werden kann. Für Sicherheit sorgen 6 Airbags, ESP und ASR im C-Crosser. Die Basisversion HDI 155 Tendence soll es für 33.590 € geben. Den HDi 155 Exclusiv gibt es für 37.590 €.



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BMW M6 Cabrio im Test

Testkommando Mitch hat den BMW M6 Cabrio auf Herz und Nieren getestet.

Das Ergebnis: Hightech-Bolide, der im Alltag lammfromm und unschuldig daher kommt.

BMW M6 Cabrio © flickr.com / KhE é¾™

Der 5 Liter V10 Zylinder-Motor hat nicht nur 507 PS, er bringt auch ein Sound hervor, dem ein Brüllen gleichkommt. In 5 Sekunden von 0 auf100 km/h und in 15 Sekunden auf 200 km/h sprechen, glaub ich, für sich. Technisch wird das Ganze von einem Hochdrehzahlkonzept und einem sequenziellen Getriebe, bei dem man per Knopfdruck die Schaltgeschwindigkeit variieren kann, ummantelt. 4,87 m ist der Bolide lang und strahlt mit seinen 19 Zoll Alus pure Eleganz aus. Schön anzuschauen sind auch die gelochten Bremsscheiben, die man durch die Zehn-Speichen-Felgen sehen kann. Reichlich ungewöhnlich für BMW ist die beinahe Komplettausstattung beim M6, denn hier findet man bereits vom Werk aus eine Metallic-Lackierung, Ledersitze, Headup-Displays und eine Klimaautomatik. Ok, Ok für 120.300 € kann man schon eine Menge erwarten. Dennoch gibt es ein Windschott und eine Einparkhilfe erst gegen Aufpreis. Mit 1.975 kg ist der M6 schon in der Gewichtsklasse von SUVs, was beim Bremsen aber nicht wirklich auffällt. Aus 100 km/h steht er bereits schon nach 35,5m und aus 250 km/h braucht er 142 m um wieder zu stehen. Am meisten werden sich neben dem Besitzer natürlich alle Tankstellenpächter freuen, denn M6-Besitzer werden Stammgäste. Der M6 brauch nämlich locker 18 Liter Super Plus. Beim Test wurden sogar 27 Liter verblasen.    [...mehr]



Brilliance BS6 will mehr Sicherheit

Der chinesische Automobilhersteller will mit dem ADAC in Sachen Fahrsicherheit kooperieren. Das schwache Abschneiden der Limousie Brilliance BS6 im EuroNCAP Crashtest ließ dem Brilliance-Management keine andere Wahl. Der Brilliance hatte im Gegensatz zum Ford S-Max statt 5 lediglich nur 1 Stern bekommen.

Anfangs hatte der Brilliance zwei Sterne erhalten, letzlich wurde ihm aber der zweiter Stern wieder aberkannt, weil beim Seitenaufprall biomechanische Grenzwerte überschritten wurden. Das zumindest wurde durch eine Recherche von “mid” rausgefunden. Mit dem Ergebnis können und dürfen die Ingenieure nicht zufrieden sein, wenn ein europäisches Händlernetzwerk aufgebaut und langfristig der europäische Markt erschlossen werden soll. Denn nur mit agressiver Preispolitik erreicht man auch keine Käufer. Wenig Geld für längst überholte Technik mit der Optik eines Mercedes ist noch zu viel.




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Steuerbescheide für KfZ-Steuer

Dieselbesitzer mit eingebauten Rußpartikelfilter müssen mit einer höheren Steuerbelastung rechnen. Fahrzeughalter müssen in diesem Jahr die gleiche KfZ-Steuer wie für Fahrzeuge ohne Filter bezahlen. Der Grund sind die fehlenden Einträge über ein Rußpartikelfilter im Fahrzeugschein. Das Finanzamt kann ohne Eintragung nicht erkennen, ob ein Fahrzeug einen Rußpartikelfilter hat, oder nicht. Betroffen sind alle Fahrzeuge, die vor dem Januar 2007 mit Rußpartikelfilter zugelassen worden sind. Auch nachträglich eingebaute Rußpartikelfilter müssen erst eingetragen werden, um steuerlich richtig erfasst zu werden. Die Nachträgliche Eintragung in den Fahrzeugschein kostet zwischen 10 – 20 €. Fahrzeughalter, ohne Eintragungen der Rußpartikelfilter, müssen 1,20 € pro 100 ccm³ Hubraum KfZ-Steuer zahlen.

Noch mehr Informationen zum Rußpartikelfilter auf directline

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Porsche 911 Turbo Cabrio

Brachial, unzeitgemäß und als Hurrikan auf Rädern wird der neue Porsche 911 Turbo Cabriolet von Fachleuten beschrieben. 310 km/h schnell und 480 PS unterschreiben sicherlich diese Beschreibung. Innerhalb von 4 Sekunden sprintet der Cabrio von 0 auf 100 km/h. Der Verbrauch soll laut Porsche zwischen 12,9 und 13,7 Liter Super Plus liegen. Die Angaben sind sicherlich von der Realität weit entfernt, denn wenn der 3,6 Liter Sechszylinder Boxermotor “Attacke” schreit, werden aus 13 Litern gut und gerne 18-20 Liter. Dafür geht’s aber nur vorwärts. Mit dem Einsatz von Magnesium und Aluminium ist das Cabrio nur 70 kg schwerer als das Porsche Coupé. Das Cabrio kommt mit riesigen Lufteinlässen und üppiger Bereifung daher und mit dem straffen Sportfahrwerk fleht der Porsche regelrecht nach Kurven. Aussen Sport und Innen Luxus. Lederausstattung, DVD-Navi, Klimaautomatik und jetzt auch ein Windschott sind hier Serienaustattung. Das 3-teilige Stoffdach läßt sich locker an einer roten Ampel ( auch bis 50 km/h) in 20 sek. vollautomatisch öffnen oder schließen. Unter der Motorhauber versteckt sich Technik vom Feinsten. Der Porsche 911 Turbo Cabrio ist der erste Benziner mit variablem Turbolader. Hierbei verändert der Turbolader elektronisch die zugeführte Luftmenge. Ein fast perfekter Sportwagen, der mit 151.000 € rund 13.000 € teurer als der Porsche 911 Turbo Coupé ist. Verglichen zur Konkurrenz, wie der Lamborghini Gallardo Spyder oder dem Mercedes SL 63 AMG ist der Porsche fast ein Schnäppchen.



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Frauenparkplatz

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Ford S-Max Auto des Jahres 2007

Der Ford S-Max wurde von 58 Journalisten aus 22 Ländern zum Auto des Jahres 2007 gewählt. Auschlaggebend für den Sieg war der geräumige Innenraum und die komfortable Fahrdynamik des Familienvan. “Das Konzept des Ford S-MAX – ein geräumiges und variables Fahrzeug, das sich wie eine Sportlimousine fährt – hat beeindruckt. Es ist ein verdienter Sieg”, begründete Jurypräsident Ray Hutton die Entscheidung der Juroren in einem Interview. Der Ford S-Max überzeugt bei der Wirtschaftlichkeit, im Komfort, in der aktiven sowie passiven Sicherheit, durch seine Fahreigenschaften, Funktionalität, Umweltfreundlichkeit, Design und letztendlich auch durch das gute Preis-Leistungsverhältnis. Der S-Max erhielt auch im Euro NCAP-Crashtest die höchste Punktzahl und setzte sich auch in dieser Disziplin mit fünf Sternen an die Spitze seiner Klasse. Bereits zum fünften Mal erhält ein Auto von Ford die begehrte Trophäe. Ford will sich aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Am Ford S-Max wird immer weiterentwickelt. Derzeitige Neuerungen sind die Sechsgangautomatik “Durashift 6-tronic” mit Handschaltmodus, eine Topausstattung „Titanium mit Fahrerinformationssystem „FordConvers+”, überarbeitete Audio- und Navigationssysteme im neuen „Ford kinetic Design” und ein extravaganten Stylingpaket „FordIndividual”. Dem Ford S-Max stehen vier Motoren zur Verfügung und drei Austattungsvarianten (Ambiente, Trend, Titanium). Als Einstiegsmotor dient der 2,0 Liter Benziner mit 145 PS. Das Topmodell hat 220 PS und 5 Zylinder. In der Dieselvariante gibt es den Ford S-Max mit 130 PS und 140 PS. Ab 25.500€ kann man das “Auto desJahres 2007″ beim Händler seines Vertrauen kaufen.    [...mehr]



Mercedes E-Klasse bekommt Facelift

Ab März 2008 will Mercedes die neue E-Klasse auf den Markt bringen. In Genf wurde die neue Version bereits schon mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Mercedes erhofft sich damit eine höhere Anziehungskraft der E-Klasse als es bisher der Fall ist, denn bis jetzt hatte die E-Klasse enorm unter der Qualitätsverarbeitung gelitten. Die Abmessungen bleiben zwar bestehen, aber stilistisch ähnelt sich die neue E-Klasse stark dem viertürigen Mercedes CLS Coupé. Der neudesignte Innenraum soll für ein großzügiges Raumgefühl sorgen und wohlfühlen. Das Cockpit vereint Elemente aus der S-Klasse und aus der C-Klasse und hat einen ausfahrbaren Bildschirm. Zusätzlich zum Tachomesser und Drehzahlmesser hat der Fahrer ein Farbdisplay vor sich. Für die notwendige Sicherheit sorgen zusätzliche Fahrassistenten wie der Spurhalte Assistenzt und ein Sensorensystem, das den toten Winkel überwachen soll. Nachdem im März die Limousine in den Handel kommt, soll die Kombiversion W212 noch im selben Jahr erscheinen. Der Kombi hat eine verbreiterte C-Säule und Chrom am Heck. Als Basismotor wird ein Vierzylinder mit Kompressoraufladung angeboten. Es gibt die E-Klasse aber wohl auch mit einen Sechszylinder mit Ditrekteinspritzung.




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Apple Navigationsgerät

Scheinbar will Apple sein Portfolio erweitern und versucht sich mit Navigationsgeräte für Autos. Das hat zumindest Focus Online berichtet. Also wird es wohl demnächst neben iPod und iPhones auch “iNavs” geben. Apple will Navigation, Entertainment und Kommunikation in ein Gerät vereinen und 2009 in den Markt einführen. Für die Markteinführung will Mercedes das Navi für sechs Monate exklusiv anbieten.




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