Nachdem BMW einen 3- u. 5- Türer, sowie einen Coupé vorgestellt hat, ist es jetzt an die Zeit den 1er Cabrio auf die Strassen zu lassen. Entgegen eines Hardtop, haben die Designer von BMW dem Cabrio anscheinend ein Stoffverdeck verpasst. Grund dafür wird wohl der kleinausfallende Kofferraum sein, in den nur noch gefalltete Verdecks Platz haben dürften. Die Motoren für den 1er Cabrio von BMW werden wohl identisch mit den Motoren aus dem 1er Coupé sein. Also werden dann allem Anschein nach zwei Dieselvarianten mit 177 PS beziehungsweise 204 PS und ein Benziner mit 306 PS zu haben sein. Also ausreichend motorisiert. Der Preis ist noch sehr ungewiss, wird wahrscheinlich aber bei 30.000 € anfangen.
Turbolader oder Kompressor sind beim Nissa 350 Z Fehlanzeige. Der 3,5 Liter große V6-Motor kommt ohne jeglichen Schnickschnack aus und bring 301 PS auf die Strasse. Aber nicht nur die Kraft, auch das Handling ist faszinierend. Das Auto ist super ausbalanciert. 53% der Kraft wirken auf die Vorderachse und 43 % bekommt die Hinterachse.
Dem aber noch nicht genug, setzt Giacuzzo Design aus Menden noch einen drauf und verpasst den Nissan 350 Z noch mal ein ausgiebiges Tuningpaket. “Unser Bodykit fügt sich perfekt in die einmalige Silhouette des 350 Z ein, verleiht ihm zusätzlich jedoch einen Touch Muscle-Car”. “Die Frontschürze greift die Rundung der Haube gekonnt auf und bringt einen Schuss Dodge Viper ins Spiel.” schwärmt Firmeninhaber Stephan Giacuzzo.
Ein weiterer Blickfang sind die Seitenschweller, die dem Nissan 350Z noch mehr Dynamik verleihen. Dass der Nissan auch impulsive Alus hat, ist nicht verwunderlich. Die Alus weisen riesige Maße auf. Vorn 9×20 Zoll und hinten 11×20 Zoll. Die Auspuffanlage verspricht auch was sie mit ihrer Optik andeuted – Sound vom Feinsten. Mit dem Härteverstellbaren Gewindefahrwerk soll dem Fahrer noch mehr Fahrvergnügen gegönt werden.
Im September gibt es auf der IAA eine amerikanische Weltpremiere.Cadillac stellt seinen ersten Kombi vor. Der Cadillac BLS Wagon soll bereits ab November bei den Händler stehen. Auf Wunsch gibt es den Der Cadillac BLS Wagon auch als Limousine oder mit Bio-Ethanolmotor. Die Karosserie ist typisch amerikanisch klar gezeichnet und eckig. Mit 4,72m hat der Cadillac eine impulsante Länge, wovon auch der Stauraum profitiert, denn er hat ein Volumen von 499l und bei Bedarf kann man den Kofferraum auf 1.285 l vergrößern, wenn man die Rücksitze umklappt.
Dem Frontangetriebenen Wagen stehen stehen 3 Motorvarianten zur Verfügung. Ein 1,9 Liter Dieselmotor mit Direkteinspritzung und zweistufiger Turboaufladung. Der Vierzylinder leistet 180 PS und hat 400 Nm Drehmoment.
Unter dem Ladeboden befindet sich noch eine Ablage mit einem Volumen von zwölf Litern. Für den Fronttriebler stehen drei Benziner und zwei Dieselmotoren zur Wahl.
Neu ist ein 1,9-Liter-Selbstzünder mit Common-Rail-Direkteinspritzung und zweistufiger Turboaufladung. Des Weiteren gibt es auch noch zwei 2 Liter Turbo-Vierzylinder mit 210 PS oder 175 PS. Die 175PS-Variante ist die günstigste Variante, sie kostet 29.690 €. Die Powervariante bietet der 2,8 Liter V6 Motor mit zweistufigem Turbolader und variablen Ventilsteuerzeiten. Dieser Motor beschert dem Fahrer 255 PS.
Je nach Motor gibt es ein Sechs-Gnag-Schaltgetriebe und alternativ eine Sechsstufen- oder Fünfstufen-Automatik.
Die Amerikaner bieten den Kunden vier verschiedene Ausstattungen: Business, Elegance, Sport und Sport Luxury. In der einfachsten Ausstattung sind 16-Zoll-Leichtmetallräder, elektronisches Stabilitätsprogramm, Seiten- und Kopfairbags, Bordcomputer, Dreispeichen-Lederlenkrad mit Bedientasten, Geschwindigkeitsregler, Klimaanlage, ein Audiosystem mit CD-Player und sieben Lautsprechern enthalten. Die beiden Sport-Modelle sind einfach ein wenig tiefergelegt. [...mehr]
Das Auktionshaus “Golding & Company” versteigert das wohl älteste Auto der Welt. Das Automobil wurde 1884 in Frankreich gebaut. Es wurde ein Jahr früher gebaut, bevor Karl Benz und Gottlieb Daimler ihr erstes Auto bauten. Zwölf Jahre später erst wurde von Henry Ford das “Quadricycle” gebaut.
“La Marquise”, so der Name des ältesten Autos,braucht statt Benzin Dampf um zu fahren und hat Platz für vier Personen. Der “De Dion-Bouton et Trepardoux”, wie er eigentlich richtig heißt, hatte bisher nur drei Vorbesitzer und ist ein Garagenwagen. Erstbesitzer war der französische Graf und Autopionier De Dion (er ließ das Auto bauen). Seit 1906 gehörte der Wagen der pariser Familie Doriel und die den Wagen dann 1987 an den jetztigen Besitzer verkaufte, der “La Marquise” auf dem Oldtimer-Festivals “Pebble Beach Concours d’Elegance versteigern möchte. Der Wagen ist fahrtauglich und perfekt restauriert und fährt über 60km/h. Vor Fahrbeginn muss man allerdings eine halbe Stunde den Kessel mit Holz und Kohle befeuern, dass genug Dampf unter dem Kessel ist.
Das Auktionshaus geht davon aus, dass der Oldtimer zwischen 1 und 3 Millionen Dollar einbringen wird.
Die Oldtimerauktion findet am 19. Augunst in Kalifornien statt. Zum Ersten, zum Zweiten, Zum Dritten – Verkauft.
Hyundai bringt mit dem i30 den ersten Kleinwagen auf den Markt. Wie konkurrenzfähig ist der Hyundai i30 gegenüber Golf und Opel eigentlich?
Er sieht wie eine Kreuzung zwischen Opel Corsa und 1er BMW aus, sieht aber dennoch, oder vielleicht deswegen, gut aus. Der Innenraum ist nicht extravagant aber praktisch. Viele Ablagemöglichkeiten und eine gute Übersichtlichkeit runden den Inneraum ab. Erstaunlich bei dem Hyundai i30 ist der Platz, den die Innensassen haben. Laut Bild soll man hinten sogar mehr Platz als in der neuen C-Klasse haben.
Dank dem guten Fahrwerk fährt man sehr komfortabel. Allerdings könnte die Lenkung etwas präziser sein und weniger Fahrgeräusche wären auch nicht schlecht. Dem Hyundai steht ein 1,6 Liter Dieselmotor mit 116 PS zur Verfügung, der 180 km/h Spitzengeschwindigkeit schafft und sich mit 4,7 Liter Diesel auf 100 km begnügt. Ein großes Manko ist das 5-Gangschaltgetriebe, dass recht knochig wirkt und lange Schaltwege abverlangt.
Der Hyandai i30 punktet aber mit seinem Preis. Die Basisvariante (109 PS Benzinmotor) gibt es bereit schon ab 14.999 €. Der Diesel mit den besagten 116 PS kostet inklusie Airbags, ESP und Klimaanlage 17.2900 €. Ein vergleichbarer Golf ist mit identischer Ausstattung gut und gerne 3.00 € teurer.
Als Fazit kann man also festhalten, dass der Hyunday i30 sehr wohl für einen Golf und einen Opel eine Konkurrenz darstellt.
Neben Ferrari und Lamborghini gibt es in Italien auch noch eine dritte Autoschmiede, die Sportwagen herstellt, wenn sie auch etwas unbekannter ist. Der Fornasari RR600 hat 610 PS und wird bei 280 km/h elektronisch abgeregelt. Er ist kein reiner Sportwagen, sondern eher ein Mix aus SUV und Sportwagen. Seit 1999 produziert Fornasari eigene Autos. Zuvor wurden Corvettes importiert und für den Rennsport umgerüstet. Und die Vergangenheit macht sich auch beim Fornasari RR600 zu sehen. Denn das Heck mit seinen vier Heckleuchten und den vier Endrohren errinnert stark an eine Corvette.
Die Front brilliert mit großen Lufteinlässen und vier riesigen Scheinwerfern. Mit den geschwungenen Linien, könnte man den Fornasari auch mit einem Porsche Cayenne verwechseln. Unter der Motorhaube verstecken sich 610 PS, in einem 6,0 Liter V8-Motor, der 748 Nm bei 5.100 U/min bereitstellt.
Der Sprint auf 100 km/h dauert deshalb auch nur 3,8 sek.. Dem Fahrer steht ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder wahlweise ein 4-Gang-Automatikgetriebe zur Verfügung. Der Allradler ist 4,40m lang, 2,06 m breit und 1,67 m hoch. Er hat Platz für 5 Passagiere, die von viel Leder und Aluminium umrandet sind. Eine Rückfahrkamera, Navigationsgerätund TV sind weiterer Bestandteil der Innenausstattung, der vom Kunden individuell mit unterschiedlichen Farben und Bezügen gestalltet werden kann. [...mehr]
Toyota verpasst dem Sonermodell Yaris ein neuen Motor. Neben den Einstiegsmotor mit 51 kW / 70 PS gibt es jetzt auch einen 1,3 Liter Benzinmotor mit 87 Pferdestärken und ein 1,4 Liter Dieselmotor mit 90 PS. Damit wird der Yaris Cool sicherlich noch nicht zum Sportwagen, die neuen Motoren dürften aber trotzdem für zügige Fahrten ausreichen. Den neuen Benziner gibt es bereits für 13.800 € und die Dieselvariante kostet 1.450 € mehr. Im Preis enthalten sind die manuelle Klimaanlage, die Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn und ein Radiosystem. Damit verspricht Toyoto ein Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz von 500 €. Aber nicht nur die Motorenpallete wurde erweitert, auch die Ausstattungsvariante “Sol” wurde aufgewertet. Ab sofort sind die Tür-Innengriffe in Silber, die Nebelscheinwerfer sind in die Stoßfänger integriert und der Fahrer erhält einverchromten Handbremsknopf. Der Name ist Programm beim Yaris Cool.
Der Audi S5 hat unter der Haube einen 4.2 FSI V8-Motor mit sagenhaften 260 kW/354 PS und stellt auf Befehlt 440 Nm zur Verfügung und das bereits schon bei 3.500 U/min. Diese Zahlen sprechen für sich. Typisch für Audi ist das dezente Design. Der S5 ist nämlich nur durch äußere dezente Merkmale erkennbar. Neben kleine S-Symbole am Heck und im Kühlergrill und verchromte Außenspiegel weißt er keine besonderen Merkmale auf und sieht wie ein normaler Audi A5 aus. Ok der Sound, der aus den ovalen Auspuffrohren kommt, läßt die S-Power spüren. Beim geringsten Antippen des Gaspedalt entfalltet sich eine brüllende Geräuschkulisse. Die 100 km/h sind bereits nach 5,1 Sekunden erreicht und knapp 15 Sekunden später fährt man 200 km/h. Von Werk aus wird der S5 bei 250 km/h elektronisch abgeregelt – Safty First – . Laut Hersteller braucht der S5 12,4 Liter Super Plus auf 100 km. Was ich sehr optimistisch finde
Den meisten Spaß dürfte man mit dem Audi S5 sicherlich in Kurven haben, denn das ist sein Element. Dank des Quattro-Antriebs kann der Audi seine ganze Kraft entfallten und jede Kurve glatt bügeln. Das ESP setzt etwas später erst ein, so dass man in schnellen Kurven schon einmal ins Driften kommt. Das kurze und knackige 6-Geng-Getriebe sorgt für schnelles und sauberes Schalten. Aber der S5 kann auch anders. Man kann auch einfach nur Dahingleiten. Im Gegensatz zum S6 hat er kein extrem hartes Fahrwerk. Audi hat hier eine Balance zwischen Sportlich und einfach nur Cruisen gefunden.