Wenn ein Porsche noch schneller gemacht wird, wird aus Porsche ein Porsche GT, so geschehen auch beim Porsche 911 Turbo. Das Bemerkenswerte beim Porsche 911 GT2 ist nicht nur die Mehrleistung, sondern vielmehr der Benzinverbrauch. Porsche hat den Porsche GT2 schneller und spritsparender gemacht.
Der Porsche 911 GT2 hat 50 PS mehr als der Porsche 911 Turbo (also 530 PS), aber keinen Allradantrieb, wodurch er nur noch 1.440 Kilogramm wiegt. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht er nur noch wahnwitzige 3,7 Sekunden, was 0,4 Sekunden schneller geht als beim Porsche 911 Turbo. Der Vorschub endet dann bei 329 km/h. Das maximale Drehmoment liegt zwischen 2.200 und 4.500 Umdrehungen pro Minute bei 680 Nm. Zahlen, die für sich sprechen und süchtig machen können.
Sieht man sich den Benzinverbrauch an, kommt man ins Staunen, denn laut Focus braucht der Porsche GT2 12,5 Liter Benzin Super Plus auf 100 km. Sportwagen in dieser Kategorie brauchen sonst eigentlich zwischen 14 – 18 Liter. Nicht nur bei Ferrari gibt es Umweltschutz, auch bei Porsche denkt man scheinbar an die Umwelt.
Wie die Mehrleistung hervorgerufen wird, klingt sehr kompliziert. Verantwortlich ist nämlich unter anderem eine Expansionssauganlage im Heck. Die Luft im Ansaugtrakt schwingt und das wird von der Expansionssauganlage ausgenutzt. Die Luft wird während der kühleren Expansionsphase angesaugt, wodurch das Benzin- Luftgemisch im Brennraum auch kühler bleibt. Wenn die Temperatur geringer ist, wird die Effizienz bei der Verbrennung erhöht – somit steigt die Motorleistung und gleichzeitig sinkt der Verbrauch.
Um das Gewicht vom Porsche GT2 zu senken, wurde tief in die Tasche gegriffen. Die Endschalldämpfer und Endrohre sind statt aus Edelstahl nun aus Titan und wiegen dadurch nur noch neun Kilo. Auch bei den Bremsscheiben wurde Gewicht reduziert. Sie sind jetzt aus Kohlefaser-Keramik-Verbund, hier wurden 20 kg eingespart.
Neue Autos sind immer teurer als der Vorgänger, warum sollte das auch bei Porsche anders sein? In diesem Fall kostet der “Neue” 60.000 Euro mehr als der Porsche 911 Turbo. In Summe sind das 197.058 Euro, die man auf den Tisch legen muss.
Peugeot stellt auf der diesjährigen IFA im September ein neues Sportcoupé vor. Das Coupé ähnelt ein wenig dem Audi TT und dem Nissan 350 Z. Diese Vergleiche wollen die Franzosen aber nicht scheuen, fühlen sich eher geschmeichelt.
Mit dieser Vorstellung wurden viele Experten überrascht. Ist man doch davon ausgegangen, dass Peugeot allenfalls die bekannten Karosserievarianten SW (Kombi) und CC (Klappdach-Cabrio) vorstellt. Aber weit gefehlt!
Der Peugeot 308 RC Z zeichnet sich durch extreme Leichtbauweise aus. Er ist 4,28m lang, 1,32m hoch und besteht größten Teils aus Aluminium. Einige Karosserieteile sind sogar aus Kohlefaser und die Heckscheibe ist aus Polykarbonat. Das sind alles Gründe, warum der 2+2-Sitzer 1.200kg wiegt. Das Sportcoupé ist momentan aber noch ein reines Showcar, zwar völlig funktionsfähig, aber noch nicht serienreif. Die Chancen für die Serienreife stehen wohl nicht schlech, hängen aber von der IFA ab. Fraglich nur wieviele Komponenten aus dem Showcar in Serie gehen werden.
Der Motor stammt aus dem Peugeot 207. Es ist der 1,6 Liter Vierzylinder mit 218 PS und 300 Nm. Damit dauert der Spurt auf 100 km/h 7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h. Der 308 RC Z verlangt dafür nur 6,7 Liter Superbenzin und stößt 160g/km Co2 aus.
Bentley will im nächsten Frühjahr eine limitierte Auflagen des Bentley Brooklands auf den Markt bringen. Der Name Brooklands soll eine Hommage an die im Nordosten liegende Rennstrecke Brooklands sein, die 2007 ihr hunderjähriges Bestehen feiert. Mit diesem Luxusauto sollte die Hommage wohl auch gelingen.
“Dies ist die ultimative Fahrmaschine für den Gentleman-Driver”, so begeistert ist Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen. Für Vorschub sorgt der stärkste V8-Motor in der Konzerngeschichte. Damit ist er zwar nicht der schnellste Bentley, aber immerhin. Der Motor stammt in seinen Grundzügen aus dem Jahr 1959. Nach permanenter Weiterentwicklung und Neumodifizierungen hat der 6,75 Liter große V8-Motor 537 PS. Der Engländerhat ein Leistungspotenzial wie ein Sportwagen.
Innen herrscht gewohnter Luxus und Nostalgie. Das Cockpit enthält eine Menge Leder und edles Holz. Vorn als auch hinten sind die Sitze elektrisch verstellbar, beheizbar und natürlich auch belüftbar. Hier wäre man auch gern Chauffeur.
Nebenbei gesagt, liegt der Preis bei 300.000 €. Durch die limitierte Auflage sollte der Bentley Brooklands schnell Käufer finden – Liebhaber wird es bereits schon eine Vielzahl geben.
In 7,3 Sekunden auf 200 km/h und eine Spitzengeschwindigkeit von 400 km/h dürfen den Bugatti Veyron 16.4 wohl zum schnellsten Serienauto der Welt machen. Der Motor sucht ebenfalls seinesgleichen – 16 Zylinder, 8 Liter Hubraum und 1001 PS sind Dimensionen eines Flugzeuges.
Das so ein Auto überhaupt verkauft wird grenzt an ein Wunder. Noch verwunderlicher ist es, dass jeder, der einen Führerschein hat, die Rakete fahren darf. Zuvor müssen lediglich 1,19 Mio € berappelt werden und man ist Eigentümer von 1000 und einem PS. Aber damit dürfte der Besitzer wohl das schnellste Luxusauto der Welt haben
Der Fiat 500 ist das erste Fahrzeug, das sieben Airbags hat (Frontairbags, Seitenairbags, Windowbags und Knieairbag serienmäßig für die gesamte Baureihe, mit Ausnahme der Version Naked). Somit ist der Fiat 500 einer der sichersten Fahrzeuge in seiner Kategorie. Des Weiteren hat der kompakte Kleinwagen eine umfassende Fahrzeugelektronik, die dem Fahrer eine umfangreiche Kontrolle über das Fahrzeug gewährleistet. Zu den Fahrassistenten zählen neben ABS und ESP, eine Antischlupfvorrichtung, ein zusätzlicher Bremsassisten HBA, der bei Notbremsungen automatisch eingreift, sowie der Hill Holder. Dieses System hilft den Fahrer bei Anfahren an Steigungen. Die Bremswirkung auf die Vorderräder wird beim Loslassen des Bremspedals für zwei Sekunden weiter aufrecht gehalten, so dass der Fiat 500 beim Anfahren nicht nach hinten rollen kann.
Für den Insassenschutz wurde die Karroserie nach den modernsten Sicherheitsstandards entwickelt. So wurde beispielsweise der Fahrgastraum so gebaut, dass er nicht verformbar ist. Während die Front- und Heckzone verformbar sind. Die Sicherheitsgurte sind mit doppelten Gurtstraffer und Gurtlastbegrenzer ausgestattet während die hinteren Gurte Dreipunktgurte sind. Die vorderen und hinteren Sitze sind mit einer Antisubmarining-Struktur ausgestattet. Hiermit soll verhindert werden, dass die Insassen beim Aufprall unter den Beckengurt durchrutschen. Isofix-Anschlüsse zur Befestigung der Kindersitze gehören bei der gesamten Baureihe zur Serienausstattung.
Der Porsche Panamera wird wohl erst offiziell 2009 auf den Genfer AutoSalon vorgestellt werden. Doch die Erlkönig-Fotografen von Auto, Motor & Sport sind schneller und haben den Porsche Panamera bereits jetzt schon auf dem Nürburgring bei Testfahrten fotografieren können.
Der Porsche Panamera wird wohl in diekter Konkurrenz zum Mercedes CLS stehen. Mit knapp fünf Metern kommt der Panamera echt riesig rüber. Das 4-türige Coupé wird wahrscheinlich einen klassischen Frontmotor mit Heckantrieb haben. Es kann vermutet werden, dass der Porsche Panamera einen Reihen-Sechszylinder mit rund 300 PS als Einstiegsvariante haben wird und ein 8-Zylinder-Motor mit 350 PS, den es wahlweise als Biturbo mit 560 PS geben soll. Des Weiteren steht wohl auch der V10-Motor mit 700 PS aus dem Porsche GT zur Diskussion. Also an Pferdestärken wird es dem Porsche Panamera wohl nicht mangeln. [...mehr]
Auch bei Ferrari achtet man auch auf Umweltbelastungen. Deshalb spielen bei Ferrari immer mehr Umweltaspekte eine große Rolle in der Fahrzeugentwicklung. Aus diesem Grund sollen Größe und Gewicht der Sportwagen reduziert werden und der CO2-Ausstoß abnehmen. Den ersten Schritt in diese Richtung macht Ferrari mit dem Konzeptauto Ferrari Millechili (heißt auf italienisch “tausend Kilogramm”). Trotz seiner Leistung von 485 kW/660 PS soll er nur 9,4 Liter Kraftstoff verbrauchen und 250 Gramm CO2 ausstoßen. Im Vergleich dazu braucht der Ferrari Enzo bei gleicher Leistung 16 Liter und stößt 400 Gramm CO2 aus. Wann und ob der FFX Millechili überhaupt gebaut wird, ist zur Zeit noch unklar. [...mehr]
Alfa Romeo bringt bald eine sportliche Variante des Alfa Romeo 159 auf den Markt. Die neue Version soll 300 PS haben. Die Neuerung am Alfa ist der Allradantrieb. Zudem bekommt der Afla Romeo 159 GTA (so der Name wahrscheinlich) 19″ Zoll Alufelgen und eine bissige Bremsanlage. Verziert wird der GTA mit einer tiefen Frontschürze mit großen Lufteinlässen, Heckspoiler und breite Kotflügel. Der Alfa soll überwiegend aus Auteilen bestehen, um daduch Gewicht einsparen zu können.
Audi’s Tocherunternehmen Lamborghini wird demnächst einen neuen Lamborghini Gallardo auf den Markt bringen. Der Gallardo soll dann einen V8-Motor mit 430 PS haben. Lamborghini will ihn als Einstiegsmodell an den Kunden bringen. Er ist kaum von seinem großen Bruder zu unterscheiden, lediglich die Frontpartie und die Auspuffanlage wurde leicht verändert. Der Lamborghini Gallardo soll ab 1250.000 € zu erwerben sein.