Wenn man die Frage gestellt bekommt, was ein Trabbi und ein Porsche gemeinsam hat, weiß man nicht so recht, was man antworten soll.
Heute habe ich die Antwort in der “Welt Kompakt” gelesen. Beide Autos sind die meistgeklautesten Autos in Deutschland.
Die Nummer eins auf der Beliebtheitsskala der Autodiebe ist der Porsche, der vom, man will es kaum glauben, Trabant gefolgt wird.
Beliebt sind auch SUVs, hier besonders der BMW X5 und der Porsche Cayenne.
Auch die Wagen mit einer guten elektronischen Sicherung, wie etwa einer Wegfahrsperre, stellen für die Langfinger keinerlei Probleme dar.
Beiträge von: Christian
Porsche und Trabbi - sie werden am meisten geklaut
Wiesmann GT MF5
Jedes Jahr stellen zahlreiche Autohersteller auf der IAA Neuheiten vor. So ist es auch nicht verwunderlich, dass auch der Dülmer Kleinstserienhersteller Wiesmann seinen GT MF5 dem Publikum vorstellt.
Bei der IAA 2007 steht der Klimaschutz im Mittelpunkt. Unter diesem Motto hatten der Präsident des VDA , Matthias Wissmann, und Bundeskanzlerin Angela Merkel die IAA 2007 eröffnet. Trotz des umweltlastigen Mottos dürfen Kraftprotze nicht fehlen. Dazu zählen auch die Autos aus der Wiesmann Manufaktur. So präsentiert der Hersteller den GT MF5, seinen bis dahin wohl besten und aufregendsten Sportwagen. Das Aussehen signalisiert schon von weiten, was der GT MF 5 zuleisten vermag. Im Vergleich zum Vorgänger Wiesmann GT hat der GT MF5 einen Heckspoiler und einen Diffusor, die bei hoher Geschwindigkeit den nötigen Abtrieb an der Hinterachse leisten.
Der Wagen ist 5 cm kleiner, 9,6 cm breiter und 4,3 cm länger geworden. Damit sollte ein noch niedrigerer Schwerpunkt und eine verbesserte Strassenlage erzwungen werden. Ein 12:1 verdichtender V10-Zylinder sorgt für den gewünschten Fahrspass. Mit 507 Ps und einem Drehmoment von 520 Nm sollte dieser auch nicht zu kurz kommen.
Von 0 – 100 km/h braucht man im Wiesmann nur noch in 3,9 Sekunden. Damit spielt er in der Topliga der Sportwagen und zieht mit Porsche 911 GT2 und Lamborghini Gallardo gleich.
Für die Sicherheit sorgen die Energie absorbierenden Karosseriezonen und das steife Monocoque mit einem integrierten Seitenaufprallschutz. Serienmässig ist der Wiesmann mit ABS und mit einer dynamischen Stabilitätskontrolle (DSC) ausgestattet.
Wiesmann will seine neues Meisterstück im nächsten Frühjahr auf den Markt bringen. Mit einer umfangreichen Ausstattung kann man den Traum für 178.900 Euro verwirklichen.
IAA 2007 - Neuheiten
Auch wenn in diesem Jahr bei der IAA der Klimaschutz im Mittelpunkt steht, wird es wieder eine Vielzahl verschiedener Neuhieten zusehen geben.
Was zuvor nur als Erlkönige versteckt gewesen war, wird jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Allein die deutschen Autohersteller haben für die IAA bereits 77 Neuheiten angekündigt. Gespannt dürfen die Besucher auf den Audi Q7, das VW Coupé Cabrio, der Opel Astra TwinTop und natürlich die neue Mercedes S-Klasse und die R-Klasse von Mercedes. Weitere inländische Neuheiten sind der 3-BMW Kombi, der Porsche Cayman und der Focus ST.
Aber auch das Ausland wartet mit neuen Modellen auf. Beispielsweise stellt Renault seinen neuen Clio vor. Der Fiat 500 wird sicherlich wie der Toyota Yaris für Begeisterung sorgen.
Gesprächsstoff werden die chinesischen Anbieter liefern. Zum einen wegen mangelnder Sicherheit, wie beim Brilliance und zum anderen wegen möglichen Patentsverletzungen oder wegen gänzlichen Abkupferns wie beim Shanghuang Noble, der dem smart sehr sehr ähnlich sieht.
Spannend dürfte auch die Vorstellung neuer Designstudien und Prototypen sein. Hier sind vorallem die Franzosen Vorreiter. Renault und Citroen sorgen immer wieder mit ihrem eigenwilligem aber unverkennlichen Design für Aufsehen.
Im Allgemeinen lässt sich festhalten, dass weit mehr als 1.000 Austeller aus 44 verschiedenen Ländern auf der 62. IAA vertreten sind. Für den notwendigen Informationsfluss sorgen 10.000 Journalisten , die auf der 215.000 m² Ausstellungsfläche über die wichtigsten und neuesten Modelle und Konzepte berichten werden. Die Messe erwartet 1.000.000 Besucher in diesem Jahr
IAA 2007 - Klimaschutz steht im Mittelpunkt
In diesem Jahr trägt die IAA die Farbe grün. Ganz im Zeichen der Umwelt und dem Klimaschutz präsentieren die Autohersteller ihre neuen Modelle ab Donnerstag auf der 62. internationalen Autoaustellung. Im Gegensatz zu den vorangegangene Autoausstellungen steht in diesem Jahr das Kohlendioxid im Mittelpunkt.
Natürlich fehlen auch diesmal nicht die Kraftprotze und Sportwagen wie Hummer, oder der 1001 PS-starke Bugatti Veyron 16.4, oder der neue Aston Martin DBS. Sie sollten aber in diesem Jahr nur eine zweitrangige Rolle spielen.
Vielmehr werden neue umweltschonende Technologien im Mittelpunkt des Interesse stehen. Hier speziell der aufwendige Dieselhybrid, der bislang noch als unrentabel angesehen wurde, oder der Elektromotor, dem wieder neue Chancen eingeräumt werden.
Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, kündigte die 62. IAA als “Leitmesse der nachhaltigen Mobilität” an. Um dieser Leitversion gerecht zu werden, wurden extra Flyer entworfen, die jeder Besucher erhalten soll, auf denen die Techniken und Autos vorgestellt werden, die einen besonderen Umweltschutz und aktive Sicherheit versprechen. Dieses Versprechen gaben vorab so ziemlich alle Austeller, also dürfte der Flyer ziemlich dick sein. Der Spiegel bezeichnete die Kfz-Branche ironisch als “Interessengemeinschaft die sich über Nacht zu ökophile Weltretter verwandelt”.
Auf diese Welle versuchen so ziemlich alle zureiten. So verwundert es nicht, dass der Umweltschutz bei Ferrari an der Tagesordnung steht. Sie stellen den Ferrari Millechili als Leichtmodell und Spritsparer vor. Porsche zeigt den Cayenne mit einem Hybridmotor vor und Toyota als “Öko-Weltmeister” kündigt schon seit Wochen im Fernsehen den aktiven Klimaschutz an. Und das so erfolgreich, dass Renate Künast die Automarke als erste Wahl angepriesen hat. Nur komischer Weise verbrauchen Motoren von Toyota seit Jahr und Tag mehr Kraftstoff als die deutschen Motoren von VW, Audi, BMW oder Mercedes. Aber scheinbar macht Werbung kurzsichtig
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Hybridauto mit Bioethanol-Technik
Knapp ein Jahr lang hat Biofuel24 an einer umweltfreundlichen Bioethanol-Technik gearbeitet und hat nun die Umrüstung eines Hybrid-Fahrzeuges abgeschlossen. Als Serienfahrzeug wurde hierfür der Honda Civic Hybrid gewählt, der vom Werk aus schon einen günstigen Kohlendioxid-Ausstoß von 109 Gramm pro Kilometer hat. Mit Hilfe der Bioethanol-Technik stößt der Honda jetzt nur noch 21,8 g CO2/km aus. Damit ist der Honda derzeit das umweltfreundlichste Auto.
Mit Hilfe eines zusätzlichen Steuergeräts werden die Einspritzzeiten im Kaltstart und bei Volllast modifiziert, während die Einspritzmenge unangetastet bleibt. Im Test hat sich gezeigt, dass neben der nahezu rückstandsfreien Verbrennung auch die Mengen an giftigen Substanzen sinken ( Kohlenmonoxid sinkt von 0,03 Vol% auf 0,003 Vol% , der Wert von unverbrannten Kohlenwasserstoffen sinkt von 100 ppm auf 2 ppm).
Trotz des zusätzlich eingebauten Steuergeräts kann das Fahrzeug weiterhin mit Benzin betankt werden, denn Bioethanol und Benzin lassen sich problemlos mischen. Das digitale Steuergerät von Biofuel24 kann durch permanente Abgasmessungen die Bioethanol-Anteile im Benzin feststellen und gleicht dementsprechend die Einspritzzeiten an. Bioethanol E85 besteht aus 85% aus Alkohol und aus 15% Superbleifrei. [...mehr]
Nissan mißt Atem-Alkohol
Nissan hat einen Prototyp eines Fahrzeugs entwickelt, dass den Zustand des Fahrers beurteilen kann und gegebenenfalls den Start verweigert. Dazu ist das Auto ist mit Kameras und Sensoren ausgestattet, die feststellen können, ob der Fahrer alkoholisiert ist oder nicht. Ist die Messung erfolgreich, kann der Wagen nicht gestartet werden.
Gemessen wird mit Sensoren unter anderem am Schalthebel, dort wird der Schweiß des Fahrers analysiert. Desweiteren sind im Sitz Sensoren eingebaut, die den Alkoholgehalt in der Luft messen können.
Auch vor Müdigkeit am Steuer kann im Prototypen gewarnt werden. Denn im Wagen sind auch noch Kameras installiert, die mit einer Gesichtserkennungssoftware ausgestattet sind, sie warnen bei erkennbaren Anzeichen von Müdigkeit und bitten den Fahrer anzuhalten. Der Prototyp wird vorerst auch noch ein Prototyp bleiben, denn noch ist keine Marktreife erlangt. Er ist Teil eines Langzeitprojektes, dass die Anzahl der Verkehrsopfer durch Alkoholeinfluss von 1995 bis 2015 halbieren soll.
Porsche 911 GT2
Wenn ein Porsche noch schneller gemacht wird, wird aus Porsche ein Porsche GT, so geschehen auch beim Porsche 911 Turbo. Das Bemerkenswerte beim Porsche 911 GT2 ist nicht nur die Mehrleistung, sondern vielmehr der Benzinverbrauch. Porsche hat den Porsche GT2 schneller und spritsparender gemacht.
Der Porsche 911 GT2 hat 50 PS mehr als der Porsche 911 Turbo (also 530 PS), aber keinen Allradantrieb, wodurch er nur noch 1.440 Kilogramm wiegt. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h braucht er nur noch wahnwitzige 3,7 Sekunden, was 0,4 Sekunden schneller geht als beim Porsche 911 Turbo. Der Vorschub endet dann bei 329 km/h. Das maximale Drehmoment liegt zwischen 2.200 und 4.500 Umdrehungen pro Minute bei 680 Nm. Zahlen, die für sich sprechen und süchtig machen können.
Sieht man sich den Benzinverbrauch an, kommt man ins Staunen, denn laut Focus braucht der Porsche GT2 12,5 Liter Benzin Super Plus auf 100 km. Sportwagen in dieser Kategorie brauchen sonst eigentlich zwischen 14 - 18 Liter. Nicht nur bei Ferrari gibt es Umweltschutz, auch bei Porsche denkt man scheinbar an die Umwelt.
Wie die Mehrleistung hervorgerufen wird, klingt sehr kompliziert. Verantwortlich ist nämlich unter anderem eine Expansionssauganlage im Heck. Die Luft im Ansaugtrakt schwingt und das wird von der Expansionssauganlage ausgenutzt. Die Luft wird während der kühleren Expansionsphase angesaugt, wodurch das Benzin- Luftgemisch im Brennraum auch kühler bleibt. Wenn die Temperatur geringer ist, wird die Effizienz bei der Verbrennung erhöht - somit steigt die Motorleistung und gleichzeitig sinkt der Verbrauch.
Um das Gewicht vom Porsche GT2 zu senken, wurde tief in die Tasche gegriffen. Die Endschalldämpfer und Endrohre sind statt aus Edelstahl nun aus Titan und wiegen dadurch nur noch neun Kilo. Auch bei den Bremsscheiben wurde Gewicht reduziert. Sie sind jetzt aus Kohlefaser-Keramik-Verbund, hier wurden 20 kg eingespart.
Neue Autos sind immer teurer als der Vorgänger, warum sollte das auch bei Porsche anders sein? In diesem Fall kostet der “Neue” 60.000 Euro mehr als der Porsche 911 Turbo. In Summe sind das 197.058 Euro, die man auf den Tisch legen muss.
Peugeot 308 RC Z
Peugeot stellt auf der diesjährigen IFA im September ein neues Sportcoupé vor. Das Coupé ähnelt ein wenig dem Audi TT und dem Nissan 350 Z. Diese Vergleiche wollen die Franzosen aber nicht scheuen, fühlen sich eher geschmeichelt.
Mit dieser Vorstellung wurden viele Experten überrascht. Ist man doch davon ausgegangen, dass Peugeot allenfalls die bekannten Karosserievarianten SW (Kombi) und CC (Klappdach-Cabrio) vorstellt. Aber weit gefehlt!
Der Peugeot 308 RC Z zeichnet sich durch extreme Leichtbauweise aus. Er ist 4,28m lang, 1,32m hoch und besteht größten Teils aus Aluminium. Einige Karosserieteile sind sogar aus Kohlefaser und die Heckscheibe ist aus Polykarbonat. Das sind alles Gründe, warum der 2+2-Sitzer 1.200kg wiegt. Das Sportcoupé ist momentan aber noch ein reines Showcar, zwar völlig funktionsfähig, aber noch nicht serienreif. Die Chancen für die Serienreife stehen wohl nicht schlech, hängen aber von der IFA ab. Fraglich nur wieviele Komponenten aus dem Showcar in Serie gehen werden.
Der Motor stammt aus dem Peugeot 207. Es ist der 1,6 Liter Vierzylinder mit 218 PS und 300 Nm. Damit dauert der Spurt auf 100 km/h 7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h. Der 308 RC Z verlangt dafür nur 6,7 Liter Superbenzin und stößt 160g/km Co2 aus.
Bentley Brooklands
Bentley will im nächsten Frühjahr eine limitierte Auflagen des Bentley Brooklands auf den Markt bringen. Der Name Brooklands soll eine Hommage an die im Nordosten liegende Rennstrecke Brooklands sein, die 2007 ihr hunderjähriges Bestehen feiert. Mit diesem Luxusauto sollte die Hommage wohl auch gelingen.
“Dies ist die ultimative Fahrmaschine für den Gentleman-Driver”, so begeistert ist Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen. Für Vorschub sorgt der stärkste V8-Motor in der Konzerngeschichte. Damit ist er zwar nicht der schnellste Bentley, aber immerhin. Der Motor stammt in seinen Grundzügen aus dem Jahr 1959. Nach permanenter Weiterentwicklung und Neumodifizierungen hat der 6,75 Liter große V8-Motor 537 PS. Der Engländerhat ein Leistungspotenzial wie ein Sportwagen.
Innen herrscht gewohnter Luxus und Nostalgie. Das Cockpit enthält eine Menge Leder und edles Holz. Vorn als auch hinten sind die Sitze elektrisch verstellbar, beheizbar und natürlich auch belüftbar. Hier wäre man auch gern Chauffeur.
Nebenbei gesagt, liegt der Preis bei 300.000 €. Durch die limitierte Auflage sollte der Bentley Brooklands schnell Käufer finden - Liebhaber wird es bereits schon eine Vielzahl geben.





