Beiträge von: Christian

Alfa Mi.To – Alfa’s neuer Kleinwagen

Für alle, die sich unter diesen Namen nichts vorstellen können, sei gesagt, dass dieser Name kreativem Brainstorming entspringt. Mi.To steht für Milan und Torino. In Mailand wurde der Mi.To designed und entwickelt und in Turin soll er gefertigt werden.

Alfa möchte ihn als kompakten Sportwagen auf den Markt bringen und gegen den Mini antreten lassen. Der Kleinwagen ist 4,06m lang, 1,44m hoch und 1,72m breit.

Mit vier Turbo-Motoren, Diesel und Benzinaggregaten, bekommt der Käufer ein Leistungsspektrum von 90 -155 PS. Im späteren Verlauf wollen die Italiener dem Mi.To auch noch einen 1,8 Liter Turbo-Motor verpassen, der dann 230 PS haben soll.

Für ordnungsgemäße Straßenlage sorgt das serienmäßige ESP und ein Fahrdynamikregelungssystem, das das Fahrwerk dreistufig an die Bedürfnisse des Fahrers anpassen kann.

Optisch ist der Kleine ganz groß! Das Scudetto dominiert auf der ganzen Front und zieht sich bis zur Windschutzscheibe hin. Die Scheinwerfer in Chromeinfasusng erinnern mich ein wenig an den Fiat 500, denn der hat ähnliche Kulleraugen. Der Lufteinlass, der nur knapp über der Strasse liegt, läßt den Mi.To noch etwas aggressiver und sportlicher wirken.

Die geschwungenen Linien zeigen mal wieder, dass die Italiener die wahren Autodesigner sind, wenn man sich aber die technischen Aspekte anschaut, werden sie wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

Dennoch ein gelungenes Auto, wie ich finde.



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Das neue Mercedes CLS Coupé

Ein weiteres Luxuscoupé wartet auf seine Markteinführung. Im April, pünktlich zum Frühling stellt Mercedes sein neu überarbeitetes CLS Coupé vor. Das viertürige Coupé hat von Mercedes ein komplettes Facelift bekommen. Neben den typischen Scheinwerfern wirkt die Frontpartie aber sehr mercedesuntypisch.

Innen dürfte sich nichts gravierendes getan haben. Das CLS Coupé weißt die gleiche Technik wie die E-Klasse auf. Fahrer und Beifahren sitzen, nein, “Auto Motor und Sport” ist sogar der Meinung, dass sie auf zwei elektronisch verstellbaren Sitzen “thronen”.

Für Überraschungen sorgt der Kofferraum, denn der hat ein Volumen von 505 Litern und ist somit nur unwesentlich kleiner als der von der E-Klasse.

Das Herzstück ist ein V6 Motor mit 272 PS, damit gelingt dem Schwaben der Spurt von 0 auf 100km/h in 7 Sekunden. Durch das Sieben-Gangautomatikgetriebe versprechen die Ingenieure von Mercedes einen durchschnittlichen Benzinverbrauch von “nur” 10,1 Liter auf 100 km.

Wer noch mehr Power haben möchte, kann das Mercedes Coupé auch mit einem V8-Moter und 306 PS bekommen, der ein maximales Drehmoment von 460 Nm haben soll, dann spielt man auch in der Liga vom M6 oder Audi S5 mit.

Bei 250km/h werden beide Modelle elektronisch abgeriegelt.

Ab 59.000 € kann man das Coupé bekommen. Extras gibt es selbstverständlich wieder gegen Aufpreis, das widerum ist mercedestypisch.




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Stauumfahrung mit Navigationsgerät

Es ist ein kleiner Bildschirm mit großer Wirkung: In den letzten Jahren immer zuverlässiger und beliebter geworden ist das Navigationsgerät, das Autofahrern bei der Suche bestimmter Ziele und bei der Routenplanung eine große Hilfe ist.
Doch die kleinen Geräte hinter der Windschutzscheibe können soviel mehr als nur den Weg von einem Startpunkt zum Ziel zu zeigen: Sie stellen sich sogar auf die aktuelle Verkehrssituation ein. Mittels des so genannten „Traffic-Message-Channel“ (abgekürzt TMC) sind Navigationsgeräte in der Lage, über den Verkehrsfunk öffentlich-rechtlicher Radiosender ausgestrahlte digitale Signale zu empfangen und diese zu entschlüsseln. Durch diese Technik ermöglicht es das Navigationsgerät, den Nutzer auf gerade entstandene Verkehrsstaus und Staugefahren (wie Baustellen und plötzliche Straßensperrungen) aufmerksam zu machen. Über das empfangene Satellitensignal kann das Navigationsgerät bei einem Verkehrsstau auf der eigenen Fahrstrecke recht zügig und umfassend eine neue, angepasste Route erstellen. So wird es dem Autofahrer möglich gemacht, den Stau durch die individuell berechnete Umleitung zu umfahren – und damit schneller an sein Ziel zu kommen.
In den letzten Jahren hat sich das herkömmliche, bekannte TMC-Verfahren weiterentwickelt: Das so genannte TMCpro-System verwendet die gleiche Technik, verspricht aber durch einen erweiterten Datenabgleich mit zusätzlichen Datenquellen (wie z. B. Datensensoren und Geschwindigkeitsmessern an Autobahnen) eine verbesserte und noch aktuellere Einbindung verkehrsspezifischer Daten. Dazu gehört unter anderem eine zentral gesteuerte Stauvorhersage, die durch computerberechnete Verfahren einen Hinweis auf Staugefahren in den nächsten Stunden geben kann. Somit kann der entstandene Verkehrsstau noch präziser und sicherer vom Nutzer umfahren werden, der dadurch nicht nur Zeit, sondern auch Nerven sparen kann.
Viele Festeinbau-Navigationsgeräte (z. B. beim Autohersteller BMW) verwenden bereits die TMCpro-Technologie.    [...mehr]



Opel Flextreme

Opel hat sein neues Umweltkonzept in Form des Opel Flextrem bereits schon im September auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Doch jetzt scheint Opel auf Promotour zu gehen, denn nur so kann ich es mir erklären, dass Opel seinen Flextreme im Berliner Hauptbahnhof ausstellt. Opel Flextrem
Der Flextreme ist ein Ergebnis der fortwährenden Strategie von GM, neue umweltfreundliche Fahrzeuge mit neuer Antriebstechnologie zu produzieren. Damit folgen sie konsequent ihrem Ziel, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und weniger abhängig vom Erdöl zu sein. Im Fall des Flextremes ist das umweltfreundliche Elektroantriebskonzept in ein modernes Design mit vielen Innovationen verpackt worden. Der Opel besitzt ein Elektromotor, der von einer großen Lithion-Ionen-Batterie seine Energie bekommt. Im reinen Batteriebetrieb kommt der Fahrer 55km weit. Für längere Strecken ist der 1,3 Liter große Dieseltank noch mit an Board, er versorgt die Batterie mit zusätzlichen Ladestrom. Der Motor ist nur für den Ladestrom verantwortlich, mit ihm wird der Wagen nicht angetrieben, also kein Hybridantrieb.

Opel Flextrem - FrontansichtEin transparentes Dach, zwei seitlich nach oben öffnende Heckklappe und die gegenläufig öffnenden Türen (früher auch als Selbstmördertüren bekannt) machen den Opel Flextreme nicht nur schön, sondern auch markant und einzigartig.

Ein weiterer Clou ist der Unterflur Gepäckraum und die zwei zusätzlichen “High-Tech-Elektropersonenroller”, die unterhalb des Gepäckraums versteckt sind. Mit ihnen kann man weitere 35km ohne CO2-Ausstoß fahren. Also insgesamt 90 km umweltfreundliches Reisen. Die Roller, sowie die Batterie können unterhalb des Kofferraums über eine Dockingstation mit 220V aufgeladen werden. Also Stecker in die Wand und das Auto und die beiden Motorroller zu hause in der Garage aufladen.

Naja, der Grundgedanke ist ja nicht schlecht, aber mit der derzeitigen Reichweite überhaupt nicht zweckmäßig. Über Preis und Markteinführung ist mir noch nichts bekannt. Aber auf jeden Fall hat Opel bewiesen, dass umweltfreundliche Autos auch schön sein können.

KFZ-Versicherungen –Tarifwechsel

Dank zahlreicher Neuerungen seitens des Arbeitgebers kann sich ein Tarifwechsel bei der KFZ-Versicherung durchaus auszahlen. Ein Wechsel zum neuen Jahr ist immer bis zum 30.11 eines jeweiligen Jahres möglich, innerhalb eines Jahres nur, wenn ein Schadensfall oder eine Tariferhöhung eintritt.
Eine wesentliche Neuerung des Gesetzgebers ist, dass man den Versicherungsschutz auch bei grob fahrlässigem Verhalten behält. Bisher ging der Versicherungsschutz zum Beispiel verloren, wenn man bei Rot die Ampel passiert hat – aber 2008 ist man auch dann versichert. Diese Neuerungen räumen die Versicherungen aber zunächst nur Neukunden ein, womit trotz jahrelanger Zugehörigkeit klar benachteiligt wird.
Aber auch sonst lassen sich die Versicherungen allerhand einfallen, um Neukunden zu gewinnen. Fast für jede Bevölkerungsgruppe wurde ein eigener Tarif kreiert. So wirbt der Direktversicherer Cosmos mit einem Akademikertarif oder AXA mit einem Werkstatt gebundenen Tarif. Um bei dieser Vielzahl an Angeboten den Überblick zu behalten, sollte man entweder einen Versicherungsfachmann zu Rate ziehen oder einen der unzähligen Tarifrechner im Internet nutzen. Dabei sollte man aber unbedingt darauf achten, dass dieser unternehmensunabhängig agiert.
So lässt sich mit etwas Glück und Geschick jede Menge Geld sparen. Einfach mal probieren!

Tarifrechner:

kfz-auto.de

sparsam.de

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Neuerungen zur AU- und Feinstaubplakette

Die seit dem Jahr 1985 exitierende Plakette für die Abgassonderuntersuchung (ASU) soll spätestens im Jahr 2010, aber möglicherweise auch schon früher, in die Hauptuntersuchung eingebunden werden. Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren beschloss man die Zusammenlegung, weil beide Prüfungen im Endeffekt beide im Zwei-Jahres-Rhythmus vorgenommen werden müssen. Nachdem im März 2007 die erste Phase der Feinstaubplakette eingeläutet wurde Damit müssen sich die Autofahrer innerhalb kürzester Zeit mit der zweiten Neuregelung bei den Autoplaketten vertraut machen.

Seit März des vergangenen Jahres haben Städte und Kommunen die Möglichkeit eine Fahrverbotszone innerhalb von Städten einrichten, um die Schadstoffbelastung erheblich zu senken und die Umwelt zu entlasten. Bis zum Beginn des PlakettenneuregelungJahres 2008 sollten alle Fahrzeuge mit einer entsprechenden Plakette versehen worden sein. Da die unterschiedlichen Fahrzeuge nicht übereinstimmend einer Schadstoffklasse zugeordnet werden können, sind drei verschiedenenartige Plaketten eingeführt worden. Fahrzeuge mit einer grünen Plakette (Schadstoffklasse 4) entsprechen gehobenen Umweltansprüchen mit geringer Schadstoffbelastung und haben somit die weitestgehende Befugnis aller Fahrzeuge. Zur weiteren KLassifizierung gibt es eine gelbe, eine rote beziehungsweise gar keine Plakette.
Die Plaketten erhält in den meisten Fällen zum Preis von fünf Euro in allen Werkstätten, die auch befugt sind, TÜV- und AU-Prüfungen vorzunehmen. Für die Einordnung des Fahrzeuges ist keine extra Prüfung notwendig, es wird der in den Fahrzeugpapieren oder im Fahrzeugschein aufgeführte Emissionsschlüssel verwendet.

Besonders hart trifft diese Neuregelung alte Autos und Dieselfahrzeuge. Für Firmen, deren Aufgabenbereich in Innenstadt liegt, kann eine Nachrüstung von Partikelfiltern durchaus lohnenswert sein. Von der gesamten Regelung sind Zwei- und Dreiräder sowie Sonderfahrzeuge vollkommen ausgenommen.    [...mehr]



Pkw-Maut

Beckstein will Pkw-Maut

Der bayerische Ministerpräsident Beckstein hat angesichts steigender Benzinpreise eine Senkung der Mineralölsteuer gefordert. Sie soll durch eine Pkw-Vignette gegenfinanziert werden.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, verspricht sich Beckstein von dem Konzept eine Entlastung der Autofahrer. Ferner sei es „sozial gerecht“, weil ausländische Autofahrer an der Finanzierung deutscher Straßen beteiligt würden.
Der Bild-Zeitung erklärte der bayerische Ministerpräsident, er wolle die Mineralölsteuer auf Benzin um 15, auf Diesel um 10 Cent senken. Die zu erwartenden Steuerausfälle möchte Beckstein mit einer Vignette für rund 120 Euro gegenfinanzieren. Beckstein rechnet vor, dass, wer mehr als 9.000 Kilometer im Jahr fährt, von der Vignette profitiert. Sein Vorschlag komme besonders „stark belasteten Pendlern“ entgegen.
Die Pkw-Maut ist schon länger ein Lieblings-Projekt Becksteins. Als bayerischer Innenminister hatte er sie schon letztes Jahr vorgestellt. Damals war er auf wenig Begeisterung gestoßen: Sowohl die Regierung als auch der ADAC lehnten seinen Vorschlag rundweg ab.
Ich frage mich, ob das Konzept des bayerischen Ministerpräsidenten angesichts drastisch steigender Ölpreise nicht doch noch attraktiv werden könnte?

Mautsystem nicht nur für Lkws ?

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VW und Proton

VW verzichtet auf Beteiligung an Proton

Lgo von VolkswagenLogo von Proton

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, will die Volkswagen-AG nicht mehr bei dem malaiischen Automobilkonzern Proton einsteigen. Sowohl die VW-Zentrale als auch Kuala Lumpur bestätigten am Dienstag das Ende der Gespräche.
Der staatlich kontrollierte Autofabrikant Proton hatte ursprünglich signalisiert, einen Teil seiner Aktien verkaufen zu wollen; neben VW zeigte auch General Motors Interesse. Jetzt teilte das malaiische Außenministerium mit, dass die Suche nach ausländischen Investoren bis auf weiteres eingestellt werde.
„Proton“ steht für „Perusahaan Otomobil Nasional“, was „Nationales Automobil-Projekt“ bedeutet. Der Konzern wurde 1983 auf Regierungsinitiative hin in enger Zusammenarbeit mit Mitsubishi gegründet. Ab 1985 produzierte man in erster Linie Mitsubishi-Lizenzbauten. Proton hält seit 2003 den britischen Autofabrikanten Lotus zu 100%, ferner kontrolliert er mit Mehrheitsbeteiligung den italienischen Motorradhersteller MV Agusta. Von 1995 bis 2001 wurden Proton-Autos auch in Deutschland verkauft; da ein Erfolg ausblieb, zog der malaiische Fabrikant sich aber wieder zurück.

Zwischenzeitlich verzeichnete Proton einen Marktanteil von 60% in Malaysia. Infolge der gesenkten Importzölle für ausländische Autos brachen die Umsätze des staatlichen Auto-Herstellers aber ab 2002 ein. Die Regierung suchte darum nach ausländischen Investoren für das schwächelnde Unternehmen; neben General Motors und VW äußerte anfangs auch Peugeot Interesse. Die Verhandlungen über eine Allianz zogen sich über Jahre hin.

Der malaiische Vize-Finanzminister Nor Mohamed erklärte, dass die Regierung aufgrund der verbesserten Absatzzahlen eine Allianz mit einem ausländischen Konzern in nächster Zukunft nicht weiter verfolgen werde. Allerdings räumte er ein, dass eine Wiederaufnahme von Gesprächen in einer wirtschaftlich stärkeren Position durchaus nicht ausgeschlossen sei. Das berichtet die „Welt“.    [...mehr]



Benzinpreise erreichen Schmerzgrenze

Steigende Benzinpreise, Tempolimit 130 auf Autobahnen, den Autofahrern bleibt derzeit nichts erspart.

Gemäß einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage unter 1.500 Autofahrern würden 60% ihr Auto stehen lassen und auf die öffentlichen Verkehrsmittel ausweichen, sollte der Liter Benzin 1,50 € kosten.

leerer Tank

Im Osten der Republik bilden bereits jetzt schon 41% der Befragten Fahrgemeinschaften, um die Benzinkosten zu reduzieren. Lediglich 5% der Autofahrer würden bei Benzinpreisen jenseits der 1,50€ Marke ihr geliebtes Auto gänzlich abschaffen. Dagegen denkt fast jeder zweite Autofahrer über ein Kauf eines spritsparenden Autos nach. Hierbei wird der Hybridantrieb mit 31% favorisiert.

Aber es gibt auch Fahrer, denen der Benzinpreis völlig egal ist. Wahrscheinlich tanken sie eh immer für 20 € und bekommen deshalb die Benzinpreiserhöhung nicht mit. Für 17 % der Befragten spielt demnach Geld keine Rolle.

Immer mehr Autofahrer steigen auf Fahrräder um

1,50 € schmerzt demnach die meisten Autofahrer, die nächste Hemmschwelle wäre dann bei 2 € erreicht. Dann würden 23% sofort ihre Konsequenzen ziehen, vielleicht würden wir mehr Fahrradfahrer auf den Strassen sehen. Hat auch was Gutes.

Harald Kayser, ein Automobilexperte bei PriceWaterhouseCoopers sagte in einem Interview:”Interessant ist, dass die deutsche Automobilindustrie trotz der steigenden Kraftstoffpreise nicht unmittelbar von der Benzinpreislawine betroffen sein wird.”    [...mehr]



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