Der Führerschein ist weg und die Behörden fordern einen MPU-Test? Meist ist das für den Betroffenen ein Schock und mit Angst und Unsicherheit verbunden.
Audi und Mercedes haben vorgelegt und da ist es natürlich nicht verwunderlich, dass BMW dem nicht nachstehen kann. Zwar kann man nicht sagen, dass der 3er BMW irgendwie altmodisch daher kommt, aber wenn nun mal die Konkurrenz mit neuem Design auf Kundenfang geht, müssen die Bayern halt mitziehen.
Sportlichkeit war Gestern. heute will Maserati mehr auf Eleganz setzten. Im letzten Jahr hat Maserati den Gran Turismo vorgestellt, der in der Tat eher eine Reise – statt Sportwagen war. Ein Auto zum Schnellreisen
Jetzt hat Maserati die sportliche Version vorgestellt. Nämlich den Maserati Gran Turismo S. Und jetzt sollte man nicht mehr vom Reiseauto reden, sondern von einem Sportwagen mit italienischer Eleganz. [...mehr]
Bislang kennt man von SEAT eigentlich nur den SEAT Ibiza und den SEAT Leon und vielleicht auch noch den SEAt Altea, aber dann hört es aber auch schon für Laien auf. Experten kennen vielleicht noch den Toledo und den SEAT Alhambra und Cordoba. Das scheint wohl auch der Grund für SEAT zu sein, ihr Produktportfolio zu erweitern.
Die Spanier wollen im kommenden Jahr eine Modelloffensive starten und mit neuen Autos die Verkaufszahlen nach oben korrigieren. Hierfür will die Tochterfirma von Volkswagen mit einer Limousine glänzen. In diesem Fahrzeugsegment hatten sich die Spanier überhaupt noch nicht gewagt. Der Exeo, so der Name, soll eine Nummer größer als der Toledo sein und in der Liga vom A4 und 3er BMW und VW Passat mitspielen. Der Exeo (lateinisch: hinausgehen) soll 2009 auf den europäischen Markt kommen und den gewünschten Erfolg bringen. Zudem soll es auch im späteren Verlauf eine Kombivariante geben. Beide Modelle sollen dann in Matorell gefertigt werden. Ich bin gespannt, in wieweit eine Limousine von SEAT anklang bei den Kunden findet. [...mehr]
Nein, es ist kein PR-Gag und auch keine Marketingstrategie. Audi will im Juni 2009 ein neues Coupé auf dem Markt bringen, und zwar den neuen Audi A7.
Bilder gibt es natürlich noch keine, lediglich der Erlkönig wurde schon fotografiert. Aber wirklich erkennen, kann man leider nichts. Rupert Stadler bezeichnet den A7 als “Einstiegsdroge” für den A8.
Audi will diejenigen erreichen, denen der A8 zu bieder ist.
Ähnlich wie der Porsche Panamera und der Mercedes CLS soll auch der A7 vier Türen haben. Im Gegensatz zum audi A6 soll der neue A7 mit einer Luftfederung angeboten werden und so den Insassen noch mehr Fahrkomfort bieten, als sie es bislang von Audi gewohnt sind. Wie auch die neuen Generationen von A4, A6 und A8 wird auch im A7 der Motor längs und nicht quer eingebaut. Für Fahrspass und fahrkomfort sorgen aller Voraussicht nach ein 204 PS starker V6 Motor, der 2,8 Liter Hubraum haben soll. Wahlweise kann man aber auch einen 3 Liter Quattro-Motor wählen, der 300 PS bringen soll. Der Tankwart wird sich freuen Als erster in der Audifamilie wird der A7 mit dem Bediensystem MMI ausgestattet sein, dazu wird dem Fahrer wahlweise ein manuelles 6-Ganggetriebe und ein 8-Stufen-Autzomatikgetriebe angeboten, also für jeden etwas dabei.Natürlich darf auch nicht die sportliche Variante des A6 fehlen.
Leuten, denen 204 oder 300 PS nicht reichen, können gerne Nachschlag verlangen. Es soll nämlich auch ein S7 mit einem 4,0 Liter V8 Motor geben und ein RS
Mit dem Audi A7 dürfte audi wieder alle glücklich machen. Wenn er genauso erfolgsversprechend wie der A5 und Audi S5 wird, haben die Ingostädter wieder voll ins Schwarze getroffen. [...mehr]
VW will mit dem VW Scirocco zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Hierfür wurde extra der Scirocco GT24 gebaut um die “grüne Hölle” bestmöglichst zu überstehen um dann noch mehr die Werbetrommel rühren zu können.
Den wahren Liebhabern wird der GT24 bereits auf dem GTI-Treffen am Wörthersee gezeigt. Ähnlich wie im Vorjahr, als die Wolfsburger die Fahrmaschine GTI W12-650 vorstellten, zeigen sie in diesem Jahr den Scirocco GT24. Selbstverständlich werden die Verantwortlichen auch diesmal wieder für Furore sorgen . Der Clou sind die beiden Kameras im Innenraum, der sonst eigentlich nur aus zwei Schalensitzen besteht. Die Kameras nehmen wahlweise den Streckenverlauf oder den Copiloten auf, der bei den Fahrwerten des Boliden sicherlich mehrmals die Gesichtsfarbe wechseln dürfte. Nach Ende der Testfahrten kann dann der Beifahrer über USB das Video auf sein USB-Stick spielen und als Souvenir mitnehmen. [...mehr]
„Er ist nicht nur der sicherste Volvo aller Zeiten. Für mich ist er auch der faszinierendste“, wird Fredrik Arp, President und CEO von Volvo Cars in der offiziellen Pressemitteilung zitiert.
Im Herbst diesen Jahres ist es dann endlich soweit, dann kommt der Volvo XC60 auf den europäischen Markt. Vorgesehen sind drei Motorenvarianten. Neben der Benzinvariante (3 Liter Reihen-6-Zylinder mit 285 PS) gibt es dann noch zwei 5 Zylinder Turbodiesel-Varianten mit 163 und 185 PS. Im nächsten Jahr will Volvo laut Spiegel dann noch die Motorenpalette um ein 2,4 Liter Diesel-Motor mit 163 PS erweitern, der nur 6,5 Liter Diesel verbrauchen soll.
Um im hart umkämpften SUV-Markt nicht nur bestehen, sondern auch Akzente setzten zu können, gibt es beim Volvo XC60 einen permanenten Allradantrieb.
In punkto Sicherheit war Volvo schon immer Klassenprimus, diesen Ruf wollen die Schweden natürlich behalten. Und so gibt es beim XC60 eine neue Sicherheitstechnik namens “City Safety System“. Der XC60 soll weltweit das erste Auto sein, das mit so einem Sicherheitspaket ausgestattet ist. Mit diesem System wird der Bereich vor dem Fahrzeug durch Radarüberwachung beobachtet, somit sollen Kollisionen im Stadtverkehr vermieden werden. Sollte es zu einer möglichen Kollision kommen und der Fahrer nicht rechtzeitig reagieren, greift das City Safety System ein. Das Fahrzeug wird dann nämlich automatisch gebremst.
Volvo sieht den XC60 als Crossover zweier Fahrzeugtypen. Und tatsächlich sieht der Volvo untenrum wie ein SUV aus und obenrum könnte man ein Coupé vermuten. Das ist aber auch keine Innovation. Ähnliches versucht BMW mit seinem Concept X6. Ehrlich gesagt bin ich auf die Verkaufszahlen gespannt, denn diese Optik ist meiner Meinung sehr gewöhnungsbedürftig.
Im belgischen Gent sollen 50.000 Stück jährlich vom Fließband laufen. Den größten Markt sehen die Schweden dann in den USA, Deutschland, Rußland, Großbritannien und China.
Meiner Meinung eine vage Vermutung und ein sehr optimistisches Ziel, dass sie sich vorgenommen haben. Wenn halb so viel verkauft wird, können sie zufrieden sein. Denn momentan sprießen neue SUV’s wie Unkraut aus dem Boden. Fast jeder Hersteller baut wenigstens ein SUV. Egal ob Kuga, Yeti, Q7 oder Peugeot 4007, alle sehen diesen Markt scheinbar als Prestige an, wer hier kein Auto vorweisen kann, spielt in der zweiten Liga. Aber ich denke, man sollte sich dennoch vermehrt auf seine Stärke konzentrieren. Und die sind bei Volvo ganz klar bei den Kombis. [...mehr]
Seit Anfang 2008 zaubert Mercedes-Benz eine Neuheit nach der anderen aus den Hut. Es wurden bereits schon der SLK, SL, CLS-Coué, die M-Klasse und die B-Klasse mit neuen Gesichtern vorgestellt. In dieser Runde darf natürlich auch nicht die A-Klasse fehlen, die auch auf der AMI 2008 viel Anklang finden wird
Die neue Mercedes A-Klasse hat zahlreiche Schönheitskorrekturen, in der 3türigen Coupé Version und als 5-Türer über sich ergehen lassen.
Als erstes sticht natürlich die überarbeitete Frontpartie ins Auge. Die Front schmückt jetzt eine neue Schürze mit einer durchgängigen Luftöffnung. Neuer Kühlergrill, neugestalltete Frontscheinwerfer und in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel machen das Bild vollkommen.
Eine neue Schürze am Heck und die überarbeiteten Heckleuchten sorgen für ein knackige Heckansicht. Türgriffe in Wagenfarbe würde ich jetzt nicht unbedingt innovativ nennen, ist aber eine weitere “Neuheit”. Bei den Rädern wurde hingegen wieder etwas gespart, denn die 16″ Alufelgen gibt es nur in der Elegance bzw. Avantage-Variante, das Classic-Modelle muss mit Stahlfelgen und Radkappen auskommen.
Auch auf die inneren Werte kommt es an.
Neue Polsterstoffe und Türbelege sorgen für noch mehr Klasse im Innenraum. Die Avantgarde-Version wartet mit Alu-Applikationen auf im Elegance gibt es die Zierholzvariante.
Wie die Großen, läßt sich auch die A-Klasse mit dem neuen “Infotainmentsystem Command APS” bestücken. So läßt sich ein MP3-Player anschliessen und es gibt eine Festplatten-Navigation mit integrierter Spracherkennung. Ein Clou in Sachen Sicherheit ist Mercedes mit aufblinkenden Bremslichtern gelungen. Bei einer Notbremse blinken die Bremslichter in Intervallen auf und sollen so den Nachfolgeverkehr eher und schneller warnen. Bei einer Notbremsung bei einer Geschwindigkeit über 70 km/h schaltet sich zusätzlich die Warnblinkanlage mit ein. Sollte es dennoch zu einem Crash kommen, wird das Licht im Innenraum eingeschaltet und soll so zur Orientierung für Erstretter dienen.
Ok, wozu die A-Klasse einen aktiven Parkassistenten benötigt, ist für mich nicht einleuchtend. Gegen Aufpreis sucht der Parkassistent eine Parklücke, die 1,30m länger als die A-Klasse an sich ist. Dann einfach nur den Rückwärtsgang einlegen und wie von Zauberhand wird die Großraumlimousine automatisch eingeparkt, lediglich Gas geben und bremsen muss der Fahrer dann noch übernehmen.
In Sachen Motorisierung hat sich nichts geändert. Es wurden nur vereinzelte Verbesserungen in der Aerodynamik und beim Rollwiderstand vorgenommen, um so etwas mehr Benzin bzw. Diesel zu sparen. Dazu kommt noch ein Spritspar Paket “Blue Effeciency” und die Start-Stop-Funktion aus dem Smart Fortwo (aber wohl erst ab Herbst)
Derzeit kostet die Einstiegsvariante A 150 rund 18.800€. Die neuen Modelle werden aber sicherlich um einiges teurer sein, so kann man getrost mit einer Preisanhebung rechnen.
Naja, letztendlich muss man sagen, dass das Facelift recht gelungen wirkt, ob man nun alles als “Neuheiten” betrachten muss, ist Geschmackssache. [...mehr]
Die Konkurrenz zwischen den beiden bayrischen Autoherstellern gibt es je her schon im Luxuswagensegment und bei den Mittelklassewagen. Jetzt will Audi auch bei den Kleinwagen den Münchenern Konkurrenz machen. Neben den A3 Cabriolet will Audi nun auch als Europapremiere den Audi A1 auf der AMI 2008 in Leipzig zeigen
Mehr Fahrspass, mehr Kurvendynamik! Dieses Auto wird in allen Eigenschaften besser als der Mini“, wird ein hochrangiger Entwickler, von Auto Zeitung zitiert.
Er soll den Mini im Kurvenverhalten sogar „spürbar übertreffen“.
Kein Wunder, den Audi A1 soll es mit bis zu 250 PS geben!
Ferdinand Piëch geht sogar noch einen Schritt weiter. So sagt er gegenüber der Auto Zeitung „Der A1 wird in seiner Kategorie das beste Auto werden“.
Gleiches hörte man, glaube ich, auch bei der Vorstellung zum Audi A2.
Wer jetzt aber denk, dass der Audi A1 eine abgespeckte Variante des A3 wird, hat sich scheinbar mächtig geschnitten. Denn der 5türer soll sich komplett vom A3 und A4 absetzten. “Sportlich und Stylisch” steht auf den Fahnen der Entwickler.
Noch ist es Zukunftsmusik, die aber immer konkreter zu werden scheint. So soll Ende 2009 der erste Audi A1 vom Fließband laufen und Anfang 2010 soll der Verkauf starten. Über Preise und Motorisierung ist aber noch nichts näheres bekannt.
Hier schon mal vorab ein kleines Werbevideo zum A1