Beiträge vom: September, 2009

Peugeot 4007 – DSG im SUV

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Das DCS genannte DSG im 4WD und der FAP sorgen mit wenig CO2 für umweltschonendes Fahrvergnügen. Wem das nun zuviel Buchstabensuppe war, bitte weiterlesen, selbstverständlich wird alles aufgeschlüsselt.

Peugeot 4007 mit DSG ©flickr / Pex Cornel
Zwar kam es nicht sofort, doch ist das Sports Utility Vehicle Peugeot 4007 nun auch mit einem Direktschaltgetriebe (DSG) erhältlich. Peugeot nennt es DCS, Dual Clutch System, also Doppelkupplungsgetriebe. Das Schalten und Walten mit Schaltwippen am Lenkrad lässt sich die PSA-Konzernmarke mit dem Löwen im Signet mit 1.500 Euro vergüten, sodass    [...mehr]



Lexus LFA – Voll Karacho wider die Vernunft

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Nachdem Lexus in letzter Zeit vor allem durch allgegenwärtigen Hybridantrieb eher langweilte, hat die Toyota-Konzernmarke mit dem LFA noch ein ganz anderes Eisen im Feuer. Hier heißt es Spaß statt Langeweile, saubere Optik statt öde kopiertes europäisches Design.

Der schon vor der IAA in Frankfurt bekannte Lexus LFA geht ganz klar gegen den Vernunft-betonten Trend schwerer Fahrzeuge mit Hybridantrieb und träger Elektroautos. Das Coupe trägt klassische Sportwagenwerte in sich und strotzt geradezu vor Perfektion. Beispiel gefällig: Die Gewichtsverteilung. Chefentwickler Haruhiko Tanahashi informiert über die exakten Werte: “49 zu 51, denn das ist die perfekte Balance.” Erreicht werden diese Traummaße durch die im Heck der 4,40 m langen Granate verbauten Wasser- und Ölkühler, zudem stellt das sequentielle Transaxle-Getriebe mit sechs Stufen weitere Masse zur Traktionsförderung bereit.

Lexus LFA im Sportanzug ©Toyota Deutschland GmbH

Lexus LFA – V10 im Carbon-Dress

Den Lexus LFA befeuert ein 4,8-l-V10 mit 72° Zylinderwinkel, der für überragendes     [...mehr]



Golf VII Erlkönig gesichtet?

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Ein skurriler Golf, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet, wurde jüngst auf dem Nürburgring gesichtet. Unklar ist, ob es sich bei dem Erlkönig um einen Vorboten des Golf VII handelt.

Was VW da nun auf den Ring geschickt hat, steht eindeutig nicht fest. In jedem Fall bieten derartige Sichtungen von Erlkönigen, seien sie nun schwer getarnt oder kurz vor der Serienproduktion nur leicht abgeklebt, immer viel Material zum Diskutieren und Spekulieren. So auch hier: Ist das ein Golf VII?

Ersetzt der Golf VII schon bald den aktuellen Golv VI? ©UnitedPictures

VW zeigt Golf VII oder etwas anders

Beim Golf VII, wenn es denn schon soweit wäre, ihn so zu bezeichnen, fällt in jedem Fall auf, dass er ziemlich früh auf der Bildfläche erscheint – der Golf VI ist gerade einmal seit Oktober 2008 auf dem deutschen Markt. Jetzt schon eventuelle Nachfolger derart öffentlich zu testen, kann mehrere Gründe haben: VW will mit derartigen Aktionen das Interessen am Golf erhalten. Oder es stehen bald gewaltige Änderungen an, die sich auf der Golf VI-Bodengruppe so nicht realisieren lassen wie etwa einen treibstoffsparenden Hybridantrieb. Denn, machen wir uns nichts vor, der Golf VI hat noch nicht einmal ein Facelift über sich ergehen lassen müssen.

Nach Erlkönig Golf 7 ab 2013 vermutet

Ist es denn nun ein Golf VII? Ja. Nein. Vielleicht. Die Fakten sagen folgendes: Hier fegt ein Golf über die Nordschleife des Nürburgring, dem das Karosserie der sechsten Baureihe wohl etwas zu eng ist. Die offenbar breitere Spur und der vergrößerte Radstand bedingen den groben Anbau auffälliger Kotflügelverbreiterungen. In der Erlkönig-Welt muss nicht alles schwarz abgehängt sein; die Testfahrzeuge, die wie das aktuelle Modell erscheinen, aber unter der Hülle schon die Technik des Nachfolgers überprüfen heißen Mulettos. Unbestätigten Vermutungen zufolge steht der mögliche Golf 7 erst Anfang 2013 an und würden den Golf VI damit nach viereinhalb Jahren Bauzeit zum alten Eisen degradieren. Wir sind gespannt.    [...mehr]



Melkus RS auf der IAA – Der Osten schlägt zurück

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Und das sehr britisch: Wer schon immer Lotus Elise- bzw. Exige-Technik haben, aber nicht in Elise oder dem Derivat Opel Speedster einsteigen wollte, wird nun mit dem Melkus RS bedient.

Melkus RS 2000 auf der IAA ©UnitedPictures
Kurzer Geschichtsunterricht: Der Melkus RS 2000 ist ein Retro-Auto. Er basiert auf dem spöttisch-wohlmeinend als „Zonen-Ferrari“ bezeichnetem Melkus RS 1000, der zwischen 1968 und 1980 in 101 Exemplaren gebaut wurde. Dem getunten Wartburg 353-Motor entlockte man 70 PS, die gut für 165 km/h Spitze waren. Rahmen, Fahrwerk und Armaturen entstammten ebenfalls dem Mittelklassemodell, doch konnte nur der Melkus mit Flügeltüren glänzen. Damit ist er, guten Willen vorrausgesetzt, ein unehelicher Erbe des legendären Mercedes 300 SL.    [...mehr]



Peugeot BB1 – skurriles Concept Car auf der IAA 2009

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Mit dem Elektroauto BB1 will Peugeot den privaten Personen-Nahverkehr der Zukunft revolutionieren. Wenig Reichweite, Gedrängel auf der Rückbank und gefährliche Türen stehen einem praktischen Wendekreis von gerade mal 3,5 m gegenüber. Ob das das Vertrauen in die Marke mit dem Löwen stärkt?

Peugeot BB1 auf IAA 2009 erfordert Nehmerqualitäten ©UnitedPictures

Der Peugeot BB1 soll einen Ausblick auf die mögliche automobile Zukunft des Stadtverkehrs geben, der in der französischen Vision immer weniger Platz für die teilnehmenden    [...mehr]



BMW Project i – Bayern unter Strom

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BMW will unter dem unter dem Projektnamen “Project i”ein komplett neues Elektro-Fahrzeug für vier Passagiere entwickeln.

Der Autohersteller BMW hat großes vor: Das viersitzige Fahrzeug soll als reines Elektro-Auto und nicht mit Hybridantrieb gebaut werden. Zur Herstellung in Serie plant BMW, einen völlig neuen Produktionsprozess, eine eigenständige Produktionslinie und ein neues Vertriebssystem aus dem Boden zu stampfen. Weiter soll das auch als „Megacity-Vehicle“ bezeichnete Fahrweg nicht auf einer momentan verfügbaren BMW- oder Mini-Plattform basieren, sondern vollends neu entwickeltet werden.  Das Project i soll zudem als neue Sub-Brand das Image von Nachhaltigkeit und Innovationskraft der Muttermarke BMW festigen.

BMW Project i nutzt Erkennnisse der Elektro-Mini

Das Project i soll ferner den Auftakt zu einer kompletten Modellfamilie geben. BMW erklärte Anfang August, dass eine neue Generation von Stadtfahrzeugen geplant sei. Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen des Project i hat der Pilotversuch der 500 Elektro-Mini, die unter anderem in Los Angeles, München und Berlin im Alltagsverkehr unterwegs waren, um weitere Erkenntnisse zum reinen Elektrobetrieb zu sammeln. Die Fahrzeuge des Projekts sollen im Ruf stehen,  intelligent, innovativ und international zu sein, was durch das „i“, das schon beim iPod und iDrive für muntere Ratespiele sorgte, symbolisiert werden soll.    [...mehr]



Volvo C 30 auf IAA 2009

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Auf der IAA 2009 präsentiert Volvo den überarbeiteten Kompaktwagen C 30. Die wesentlich Änderungen des Schneewittchensarg-Nachfolgers betreffen das Frontdesign, ein erweitertes Optionsprogramm und ein markantes Stylingkit.

Die Modellpflege des Volvo C30 fiel sehr umfassend aus. So wurde die gesamte Frontpartie einschließlich der vorderen Luftleitelemente überarbeitet und verleiht dem Fahrzeug in der Vorderansicht einen individuelleren Charakter, mit dem sich der Volvo C30 deutlicher als zuvor von den Modellen Volvo S40 und V50 abhebt. Die aktualisierten Stoßfängerkonturen und die neu gestalteten, nach oben auslaufenden Scheinwerfern vermittelt sie Dynamik

Volvo C30 nach Facelift ©Volvo

und Sportlichkeit. Das neue, vergrößerte Markenlogo ist mittig auf dem Frontgrill mit Wabenstruktur platziert. Am Heck des Volvo C30 die Linienführung akzentuiert und einige     [...mehr]



Citroen 2CV Concept Car auf IAA

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Was schnattert da mit bedenklicher Seitenneigung um die Kurve? Ein Dö-sche-wo natürlich! Nachdem Citroen nach 42 Produktionsjahren der Ente den Hals umdrehte, soll nun auf der IAA 2009 ein Nachfolger präsentiert werden.

Wie das Portal Autoexpress mitteilt, soll das Konzeptauto 2CV jedoch mit allen Tugenden des alten brechen. So heißt es, anstelle von Blech, Glas und luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor soll moderner High-Tech-Kram wie Satelliten-Navigation und Anschlüsse für elektronische Unterhaltungsmedien wie Mp3-Player und Mobiltelefone im hässlichen Entlein

Citroen 2 CV Studie auf IAA zeigt mögliche neue Ente ©flickr / WouterDuijndam

verbaut werden. Hässlich? Den Nachfolger eines Brot-ohne-Butter-Autos auf riesige Alufelgen zu stellen, erweist sich schon als ziemlich traditionsunbewusst und kurzsichtig. Denn wir wissen auch: Große Felgen haben den gleichen Zweck wie leicht bekleidete Damen. Interessenten locken, egal, wie misslungen die Kiste nun wirklich ist.

Citroen 2 CV Konzept als neue Citroen Ente

Und sonst? Das Citroen 2 CV Concept Car ist optisch einigermaßen als Enten-Nachfolger erkennbar. Die geschwungene Silhouette entspricht zwar der des deux chevaux, könnte    [...mehr]



Dodge Caliber: Feuer frei auf IAA 2009

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Mit dem Caliber hat Dodge ein attraktives Fahrzeug im Kompakt-Segment. Das Facelift-Modell lässt die Außenhaut unangetastet, innen ändert sich dafür um so mehr. Die Schönheits-OP war nötig, verkauft sich der Dodge außerhalb Nordamerikas doch am meisten aller Chrysler-Produkte.

Der Caliber trägt die wesentliche Errungenschaft des Facelift unter der Haube: Dort haust der mit 163 PS und 320 Nm etwa 16 Prozent stärkere 2,2-Liter-Dieselmotor. Dodge verspricht neben 25 Prozent mehr Anhängelast einen um fünf Prozent zurückgegangenen

Dodge Caliber vor Facelift ©flickr / .:Siddhartha:.

Verbrauch von nun 5,8 Litern auf 100 km und 153 g CO2/km. Die Abgase verlassen den Dodge Caliber selbstverständlich nach Euro-5-Norm gereinigt. Wer statt Selbstzünder lieber mit Zündkerzen fährt, wird mit zwei Reihenvierzylindern bedient, ein 1,8-Liter mit 156 PS und ein 2,4-Liter mit 179 PS stehen zur Wahl.

Caliber Facelift wertet Innenraum auf

Innen wird das optische Ausmaß des Facelift sichtbar: Ein neu gestaltetes Armaturenbrett, mehr Ablageflächen und gepolsterte Armlehnen in den ebnfalls neuen Türverkleidungen sorgen in Kombuination mit Satinsilber und Chromapplikationen  für frischen Wind. Höheren    [...mehr]



Fiat Punto Evo zur IAA 2009 fertig

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Der Punto Evo von Fiat wird uns noch ganz kirre machen. Sobald das Suffix „Evo“ auftaucht, hängen wir die Zunge aus und speicheln den Schreibtisch voll, weil wir sofort voller Freude einen kraftstrotzenden Mitsubishi Lancer Evo vor uns sehen.

Doch beim Fiat Punto Evo strotzt nichts. Man sträubt sich höchstens. Das optische Highlight am Kleinwagen soll allen Ernstes die Front darstellen, die in ihrer Grundform klar die des aktuellen Modells aufgreift. Daran ist nichts falsch, doch hat an einem modern gestalteten Fahrzeug Retro-Kitsch vom Fiat 500 in Form einer verchromten Frontspange

Fiat Punto Evo: Optikadaption von Grande Punto (Bild) und Fiat 500 ©flickr / titlap

nichts zu suchen. Der 500 ist durch und durch Retro und soll das auch gern bleiben, doch dieses Konglomerat ist peinlich. Was ist los, Fiat, muss sich der Punto Evo erst Schützenhilfe beim 500 holen? Eigentlich nicht, verkaufte sich doch der aktuelle Grande Punto mit seinem rundgelutschten wie auch schnörkellosen Design durchaus mehr als ordentlich. Eigenständigkeit sieht aber anders aus.

Fiat Punto Evo ersetzt Grande Punto

Der Punto Evo soll jedoch als komplett neues Modell den bisherigen Grande Punto ablösen. Diese Evolution zeichnet sich vor allem durch wie fast überall gewachsene Außenmaße aus,    [...mehr]



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