Was für eine rote Rakete! Der neue Ferrari F458 löste den F430 und feiert auf der IAA in Frankfurt seine Weltpremiere. Der F458 Italia soll bis zu 325 Km/h schnell sein und nur zirka 14 Liter auf 100 Kilometer benötigen.
Im Vergleich zum F430 soll bei dem neuen F458 der Hubraum des Mittelmotor-V8 von 4,3 auf 4,5 Liter wachsen.

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Beiträge vom: Juli, 2009
Ferrari F458
Allradlandei – Der Mini Countryman
Wenn all die anderen coolen Lifestylautos nach dem Besuch der Eisdiele ihrer eigentlichen Bestimmung nachkommen sollten, musste der Mini immer mit zum Shoppen. Dabei wäre er zu gerne mit seinen Freunden Fiat Panda 4×4 und Dacia Sandero Stepway zum Staubaufwirbeln gefahren.
BMW bringt Allrad-Mini
Nun ist das anders: Zur IAA 2009 in Frankfurt möchte BMW einen neuen Spross in der Mini-Familie vorstellen. Sein Name ist dabei zweitrangig, je nach Quelle heißt er Mini Countryman, Mini Crossman oder Mini Traveller. Alles Bezeichnungen historischer Kombiwagen Großbritanniens, die BMW sich gesichert hat. Unter dem Blech herrschte jedoch Einigkeit: Einer für alle. Damit ist der Motor gemeint, dessen Kraft sich auf alle Räder verteilt. Und höhergelegt ist er auch noch.

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BMW 760i und Langversion 760Li
BMW bringt ab September sein neues Flaggschiff auf den Markt. Den 760i gibt es in normaler Version mit zwölf Zylindern und 544 PS. Auch bieten die Münchener Autobauer ihre Luxusklasse als eine Langversion 760Li (5,21 Meter Länge) an.
Besonders hervorzuheben sind bei den Top-7er-Modellen der breitere Chromrahmen für die Niere und die in den rechten und linken Stoßfänger integrierten Doppelendrohre.
Der Antrieb der BMW‘s geht durch Sechs-Liter-V12-Biturbo-Motoren mit 544 PS und einem Drehmoment von 750 Newtonmetern vonstatten. Auf Tempo 100 geht es in 4,6 Sekunden. Die Maximalgeschwindigkeit wurde 250 km/h begrenzt. [...mehr]
Hohe Literleistung: Das Ein-Liter-Auto von VW
Reduce to the Max – auch wenn dieser Slogan von einem anderen Hersteller stammt, trifft er bei VWs ambitionierten Plänen vollends zu. Das Ein-Liter-Auto ist durch Verzicht und Leichtbau sparsam und ökologisch, aber auch alltagstauglich.
Messerschmidt reloaded
Ein Sprung in die deutsche Nachkriegszeit zeigt die geistigen Ahnen auf: Kleinstwagen vom Schlage einer BMW Isetta, eines Zündapp Janus, eines Goggomobils oder eben der Kabinenroller von Messerschmidt. Die Autos zeichneten sich durch Minimalmotoriserung, heute fast lächerlich anmutende Abmessungen und Platz für zwei Personen aus. Mit dem Ein-Liter-Auto bringt VW frischen Wind in diese angestaubten Konzepte, diesmal jedoch eher aus ökologischen statt ökonomischen wie führerscheinbedingten Gründen. An den Kabinenroller erinnert besonders das zum Zugang aufklappbare Kuppeldach.

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Mazda 5 Hydrogen RE Hybrid
Mazda setzt immer mehr auf die Umwelt und baut einen Hybrid-Motor. Die Japaner bieten nun den 5 Hydrogen RE Hybrid an. Der Van wird von einem Wasserstoff-Kreiskolbenmotor angetrieben. Kombiniert ist er mit einem Elektromotor.
Der Wankel-Motor ist direkt mit einem Generator verbunden. Zusätzlich gibt er einem Elektromotor Energie. So entsteht umweltfreundliche Leistung und eine enorme Reichweite. Die Systemleistung des Kreiskolbenmotors verbunden mit dem Lithium-Ionen-Akku liegt laut dem japanischen Hersteller bei 150 PS mit einem Drehmoment von 350 Newtonmeter. Der Wagen soll somit eine Reichweite von 600 Kilometer besitzen. Der Wasserstoff-Tank mit einem Volumen von 105 Litern findet im minimierten Kofferraum unter einem Druck von 350 bar Platz. Das Fassungsvermögen des Benzintanks liegt bei 25 Litern.
Moderner Dreikampf auf dem Piaggio MP3
Ein Dreirad mit Motor – da schwebt einem sofort ein Trike vor, mit langer Gabel und hinten zwei richtig dicken Walzen. Befeuert wird das Gefährt natürlich von einem V2 oder einem Käfermotor. Piaggio stellt mit dem X8-Nachfolger MP3 klar, dass diese Vorstellung überholt ist.
Flotter Dreier aus Italien
Zunächst erscheint der MP3 wie ein gewöhnlicher Roller, wären da nicht zwei Räder an der Vorderachse. Ab dem Lenkkopf ist es ein Roller, so wie man ihn kennt. Doch trotz mehr als 50 ccm Hubraum darf jeder Inhaber eines Autoführerscheins Spaß an den Viertaktmotoren haben. Die ausreichende Spurweite von 465 mm bewirkt nämlich, dass der MP3 als Dreirad eingestuft wird und so für den Betrieb keinen Motorradführerschein verlangt. Mit diesem Kniff will Piaggio die Pkw-Fahrer anlocken. Die Gesetzeslage bedingt jedoch auch eine platzraubende Fußbremse die auf alle Räder wirkt, zusätzlich gibt es die Handbremshebel für vorn und hinten am Lenker.
Dreikampf im Straßenverkehr
Mittels dritten Rades ermöglicht der MP3, die Gefahren des Rollerlebens zu minimieren. Sorgten sonst nasses Laub oder rutschige Kanaldeckel in Verbindung mit den rollertypischen kleinen Reifen schnell für brenzlige Situationen, bleibt der MP3 souverän. [...mehr]
Mitsubishi Lancer 1,5 mit neuem Basismotor
Mitsubishi bietet für den Lancer einen neuen Basismotor an. Dadurch sinkt der Preis für die Limousine und den Sportback. Schon für knapp 15.000-Euro kann man die Japaner erwerben.
Bei der Markteinführung vor neun Monaten bekam man den Mitsubishi Lancer ab 19.250 Euro mit einem 143 PS starken 1,8-Liter-Benzin-Motor. Jetzt gibt’s das ganze schon ab 14.990 Euro, egal ob es sich dabei um einen Lancer Fließheck Sportback oder eine Limousine handelt.
Lotus will mit City Car Kleinwagen a la Smart bauen
Der britische Fahrzeughersteller Lotus plant, einer der saubersten Autobauer zu werden. Um diese ehrgeizigen Ziele, die dem Bau kompromissloser Sportwagen ohne Schnickschnack tendenziell entgegenstehen, zu erreichen, soll das grüne Gegenstück als reines Elektrofahrzeug konzipiert werden. So wird CO2 nur bei der Herstellung und jedem Aufladevorgang an die Umwelt abgegeben. Das Fahrzeug soll bereits ab 2015 erhältlich sein.
Sparsamkeit im Lotus City Car
Von der Leistung kann das Fahrzeug nicht mit den Esprit und Elise der Jetztzeit mithalten. Wo andernorts Turbolader für noch mehr Dampf sorgen, geht es im City Car eher ruhig an. Ein Heckmotor mit einer Leistung von maximal 50 PS treibt den kleinen Lotus an. Mit den sehr platzsparend im Unterboden montierten Lithium-Ionen-Akkus soll bei 18 PS Motorleistung eine Reichweite von 30 km im Stadtverkehr bestehen. Danach sind vergleichsweise lange 3,5 Stunden Ladepause angesagt. Für den Langstrecken oder den Winterbetrieb des City Car können im Lotus weitere Akkusätze zugeaschaltet werden, mit diesen sind bis zu 50 km bei bis zu 105 km/h Topspeed drin. Die Beschleunigung soll konzeptbedingt bis 65 km/h beachtlich sein.
Keine Elise-Power im City Car
Mehr Gemeinsamkeiten zu den üblichen Lotuskrachern als der Antrieb bietet der Karosserieaufbau. Diese ist in bester Colin-Chapman-Tradition ganz auf Leichtbau ausgelegt. Hierzu bedient sich das Lotus City Car eines Spaceframes aus Aluminium und Türen aus einer Magnesiumlegierung. Die Optik des summenden Elektrogefährts erinnert hingegen sehr an das Vorgehen der chinesichen Firma CMEC. Die kopierte einfach mal den Smart Fortwo, dem auch das City Car sehr ähnlich sieht. Wesentlicher Unterschied des Kleinwagens von 2,60 Meter Länge und 1,60 Meter Breite ist das Platzangebot für vier Personen. Ein Pritschenwagen, der an eine Citroen-Jumper-Miniatur erinnert, soll ebenfalls gebaut werden.
Extrem stadttauglicher Lotus
Bei einem Wendekreis von lediglich 6,5 m dürfte es nur selten zum klassischen Wenden in drei Zügen kommen. Somit wird der Fahrer des City Car auch viel weniger an der Automatik mit den drei Einstellungen Fahren, Zurücksetzen und Parken zu tun haben. Stadttauglich erweisen sich auch die flach abgleitenden Türen. Über flexibel einstellbare Vordersitze soll den Hinterbänklern einigermaßen erträgliches Sitzen gewährleistet werden, der Smart muss auf ähnlichem Radstand hingegen nur eine Sitzreihe unterbringen. Da kann man fast von Glück sagen, dass die Reichweite des kleinen Lotus recht begrenzt ist. [...mehr]
Mercedes E-Klasse mit sparsamen Motoren
Mercedes bietet ab September 2009 zwei neue Basis-Varianten der E-Klasse an. Die Motoren sind mit vier Zylindern ausgestattet und besitzen die Blue-Efficiency-Technik für sparsamen Vortrieb.
Die E-Klasse-Kunden, die etwas für die Umwelt tun möchten, werden aufhorchen. Die neuen Vierzylinder-Motoren sollen den Oberklasse-Mercedes sehr sparsam machen und auch die die Basistarife für den Benziner und den Diesel werden sinken.
Der E 200 CDI Blue Efficiency ist ein 2,2-Liter-Selbstzünder mit 136 PS und soll preislich ab 38.735 Euro losgehen. Durchschnittlich verbraucht der Diesel 5,2 Liter Kraftstoff (137 Gramm CO2/Kilometer) auf 100 Kilometer. In 10,2 Sekunden soll der Wagen Tempo 100 schaffen und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h.
Der E 200 CGI Blue Efficiency hat einen 1,8-Liter-Benziner mit 184 PS unter der Haube und in der Preisliste geht er ab 39.508 Euro los. Der Benziner verbraucht dank einer Direkteinspritzung und Start-Stopp-Automatik auch nur 7,2 Liter Super (169 g/km CO2) auf 100 Kilometer. Der E 200 CGI schafft in 8,5 Sekunden Tempo 100. Der Topspeed liegt bei 232 km/h.
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MiniMe: Neuer VW Touareg leichter
SUV-Gegnern ist der zusammen mit dem Porsche Cayenne entwickelte VW Touareg ein Dorn im Auge. Zu trinkfreudig, zu gefährlich für Kleinwagen und zu schwer lauten ihre Hauptargumente. Doch mit dem neuen, bereit als Erlkönig gesichteten Modell soll sich vieles ändern.
VW Touareg ab 2011 in neuem Gewand
Der ab 2011 erhältliche Touareg soll wie sein Bruder Cayenne nach unbestätigten Aussagen um eindrucksvolle 300 kg leichter werden. Eine Größenveränderung in Richtung Tiguan ist allerdings ausgeschlossen, das um einige Zentimeter gewachsene SUV soll mit der zusätzlichen Länge nun die Montage einer dritten Sitzreihe ermöglichen. Wie sein Porsche-Zwilling kommt der neue Touareg um einiges dynamischer daher; grundlegende Änderungen gibt es an der Frontschürze, dem Grill, sowie am Heck inklusive der neuen Rückleuchten festzustellen. An der Front des neuen Touareg leuchten Hauptscheinwerfer im vom aktuellen Golf bekannten VW-Design dem Allradler den Weg nach Hause.
Toureg nun auch mit verbrauchsarmen Hybridmotoren
Neben einem 3,6 l V6 und einem 4,2 l V8, beide rundum verbessert, soll nun auch ein Hybridantrieb den Touareg durch die Wüste scheuchen. Dieser basiert auf einem V6-Benziner mit Direkteinspritzung und Kompressoraufladung, den die Konzernmarke Audi bereitstellt. Die 3,0-Liter-Maschine bringt es auf 333 PS und stemmt ein maximales Drehmoment von 440 Nm auf die Kurbelwelle. Gepaart wird die Antriebskraft des VW mit einem rund 50 PS starken Elektromotor, der weitere 110 Nm leistet. Der Verbrauch soll sich dabei auf Vierzylinderniveau absenken. Ob die kraftstrotzenden Topmotorisierungen W12 Benziner oder V10 TDI den Sprung in die nächste Modellgeneration des Touareg schaffen, ist bisher ungeklärt. [...mehr]








