Beiträge vom: Februar, 2009

Alfa MiTo GTA Concept – Mit 240 PS gegen die Konkurrenz

Autor:

Alfa jagt mit satter Leistung hinter der Lifestyle-Konkurrenz hinterher. GTA steht für einen gewichtsoptimierten Grand Tourismo und der MiTo will das beste Leistung-Gewichts-Verhältnis in seiner Klasse bieten.

Demnach stand die Gewichtsreduzierung ganz oben auf der Liste von Alfa Romeo. Die Verwendung leichter und moderner Werkstoffe war die oberste Leitlinie bei der Planung des Konzeptes.

Die Verschalungen der Außenspiegel aus ultraleichtem Kunststoff ist nur der Anfang, auch das Dach und der Heckspoiler sind aus dem Verbundstoff gefertigt. In der Bremsanlage , im Fahrwerk und bei der Karosserie wurde zusätzlich Aluminium verbaut.    [...mehr]



Audi TT RS – So stark wie noch nie

Autor:

Audi will die Porschefahrer dieser Welt erzittern lassen. Mit 350 PS rangiert der RS tatsächlich im selben Bereich wie der aktuelle Carrera. Bei Audi geht anscheinend immer noch ein bisschen mehr.

Vielleicht ist dies das probate Mittel, um einer Absatzflaute und der Wirtschaftskrise zu begegnen: Einfach ein herrlich unvernünftiges Auto mit Spaßgarantie auf den Mark werfen und auf den Suchtfaktor setzen.

Sicher, für 55.000 Euro bekommt man noch keinen vergleichbaren Porsche, aber ob sich dieser Preis tatsächlich als Absatzmotor für die Ingolstädter erweisen wird, bleibt abzuwarten, denn eigentlich ist das immer noch eine Menge Holz.

Nichtsdestotrotz wird der Audi TT RS ab dem Sommer diesen Jahres die linke Fahrspur gehörig aufmischen und zum gewohnten Bild im Rückspiegel des Carreras werden. Auf dem Genfer Autosalon 2009 wird er seine Europapremiere feiern.    [...mehr]



Audi A4 allroad quattro – Der Avant für alle Fälle

Autor:

Beinahe 30 Jahre ist es her, dass Audi das erste mal einen “Quattro” vorstellte und spätestens seitdem Rallyeweltmeister Walter Röhrl mit seinem “Flügelmonster”, einem Quattro mit 600 PS, über die Pisten bretterte, zeugt dieser Name von unbändiger Durchsetzungskraft in jedem Gelände.

Gut, vom Führerschein Klasse B bis zum erprobten Rallyepiloten ist es ein weiter Weg und es ist kaum vorstellbar, dass jemand seinen eigenen Audi durch den Schlamm prügeln würde wie Röhrl seinerzeit, aber es tut gut, zu wissen, dass man könnte, wenn man denn wollte.

Audi A4 Avant © UnitedPictures

Bis dato gab es in der aktuellen Modellpalette nur den A6 mit Allradantrieb. Dieser Tage stellen die Ingolstädter mit dem Audi A4 allroad quattro auf dem Genfer Autosalon 2009 ihr zweites Modell mit Offroadambitionen vor, jenseits des Q5 und des Q7.

Der “modifizierte” Avant wartet nun mit 180 mm mehr Bodenfreiheit auf und auch ein imposanter Unterfahrschutz aus Edelstahl lässt erkennen, dass dieser Audi auch unwegsame Waldwege nicht zu fürchten braucht. Dazu komplettieren leicht verbreiterte Radläufe den Gesamteindruck.    [...mehr]



Der Maybach Zeppelin – Alles Gute kommt wieder

Autor:

Es gab ihn schon einmal, den Maybach Zeppelin. In den 30er Jahren hatten die Schwaben in der Automobilbranche einen legendären Ruf. Der Maybach Zeppelin aus diesen Jahren galt als das perfekte Auto schlechthin. An diesen Ruf will die Marke nun anknüpfen und stellt dieses Jahr die Sonderedition “Zeppelin” vor.

Das Vorbild aus den 1930ern war mehr ein fahrender Palast als “nur” eine Limousine. Der Chauffeur, und ohne den kam man natürlich nicht aus, hatte seine liebe Mühe, den tonnenschweren, 200 PS starken Acht-Liter-Zwölfzylinder mit nur 4 Gängen zu kontrollieren.

Maybach Zeppelin © flickr / CLF

170 km/h soll dieses Schlachtschiff gelaufen sein. Kein Wunder, dass es gut und gerne 30 Liter auf hundert Kilometern schluckte. Exklusiv, keine Frage. Was war schon ein Rolls Royce oder ein Bentley dagegen. Und tatsächlich waren die Wagen von Maybach beinahe das Maß aller Dinge.

Leider konnten die Schwaben diesen Ruf nicht über die Kriegsjahre hinweg retten und heute gilt die Marke mit den zwei M’s nur als Mercedesableger und ist längst nicht mehr so exklusiv wie Bentley und Co. ,… zu unrecht. Mit der Neuauflage des Maybach Zeppelins, der auf dem Genfer Autosalon 2009, zu sehen sein wird, will die altehrwürdige Marke nun an alte Stärken erinnern.    [...mehr]



Peugeot 3008 – Auch die Franzosen versuchen sich am Crossover

Autor:

Doch Peugeot bemüht sich, den 3008 nicht als neuen Nissan Qashqai, VW Tiguan oder Ford Kuga hinzustellen. Nicht einfach nur ein kompakter SUV, nein das Beste aus drei Welten soll er vereinen. Irgendwo zwischen Van, Limousine und SUV soll der 3008 seinen Platz finden.

Der hochbeinige Franzose steht in der eigenen Produktfamilie  zwischen dem 308 und dem 308 SW. Er ist kaum länger als der Peugeot 308, nur ein bisschen höher. Kein Kompaktwagen, kein Kombi und dennoch geht von der Familie bis zum Kühlschrank alles rein.

Peugeot Prologue © UnitedPictures

Doch wie soll der Franzose den Spagat zwischen SUV, Kombi und Limousine bewerkstelligen, ohne nur den Konkurrenten nachzueifern?

Auf den ersten Blick sieht er tatsächlich ein bisschen aus wie ein SUV. Hohe Schnauze und großer Kühlergrill, aber das war es dann schon mit den Anleihen aus dem Offroad-Bereich. Keine bullige Optik, kein Unterfahrschutz ja nicht einmal einen Allradantrieb bringt der 3008 mit sich.

Mit einem Van hat er vor allem den recht hohen Schwerpunkt gemein. Man sitzt in ihm aufrecht, hat genug Übersicht und vor allem viel Platz. Jedoch wird es den 3008 nur als Fünfsitzer geben, nicht etwa mit sieben Plätzen, wie man es von einem Van erwarten würde.
Dafür macht er dieses Manko mit seiner Variabilität wett. Die Heckklappe besteht aus zwei Segmenten, die sich nach oben und unten öffnen und so ein einfaches Beladen ermöglichen. 432 Liter Volumen bietet der Kofferraum auf insgesamt drei Ebenen. Maximal 1241 Liter sind drin, wenn man alles umklappt, was sich nicht vehement dagegen sträubt. Für ein Fahrzeug von nur 4,37 Metern sind das ganz ordentliche Werte.    [...mehr]



BMW 5 Touring – Der Neue Kombi aus München

Autor:

Lange hatte es gedauert, bis BMW es seinen Konkurrenten Mercedes und Audi gleich machte und sein Repertoire im oberen Mittelklassensegment mit einem Kombi erweiterte. 2010 erwartet uns die neueste Baureihe mit dem praktischen Heckabschluss.

Im Moment ist er noch als Erlkönig auf dem Testgelände unterwegs, der neue 5er Touring, aber lange kann es nicht mehr dauern, bis wir ihn auch auf der Straße sehen werden. Spätestens Mitte 2010 soll er kommen.

BMW 5 Touring © UnitedPictures

Es wird auch Zeit, denn BMWs Konkurrenten schlafen nicht. Im September diesen Jahres plant Mercedes auf der IAA in Frankfurt das, für 2010 vorgesehene, T-Modell der neuen E-Klasse vorzustellen. Und spätestens 2011 kommt der neue Audi A6 Avant.

Auch mit dem neuen Modell bleibt BMW der Keilform treu, soviel lässt der getarnte Testwagen schon erkennen. Und auch über die Einflüsse des 7er- und 3er-Reihe kann die “Maskerade” des Erlkönigs kaum hinwegtäuschen.

In der Technik wird BMW, so wie wir es von den Münchenern erwarten, sicherlich wieder auf Innovationen setzten. Gerüchten zu Folge wird es in der Einsteigerversion wohl die Aggregate 520d und 520i mit sechs Zylindern geben. Doppelkupplungsgetriebe, Direkteinspritzung beim Benziner und Dieselaggregate mit mehrfacher Aufladung dürften wohl ebenso zum Steckbrief des neunen 5er Touring gehören wie eine Luftfederung oder ein Nachtsichtsystem.

Lassen wir uns überraschen und hoffen wir, dass sich der neue Fünfer Kombi auch mal ohne Verkleidung zeigt.    [...mehr]



Citroën DS3 – Frankreichs Antwort auf den Mini mit 155PS

Autor:

Eigentlich ist es unfair, jeden neuen Lifestyle-Flitzer mit dem Vorreiter aus England zu vergleichen, doch dieser hat schließlich den Trend der Edelzwerge dieser Jahre begründet. In Genf stellt Citroën nun seine Interpretation eines Trendsetters vor.

So ganz neu ist die Vorstellung eines Kultautos aus Frankreich ja nun auch nicht. Die Ente ist legendär und gehört in einem Atemzug mit dem VW Käfer genannt und auch die göttliche “DS” war ihrer Zeit weit voraus. An diese “Göttin” der Automobilgeschichte lehnt sich auch die Studie DS Inside an, welche die neuen Modellserien von Citroën definitiv prägen wird.

Den Anfang wird der Citroën DS3 auf dem Genfer Autosalon 2009 machen. Und in Zukunft soll jede Modellreihe ihr “DS”-Fahrzeug bekommen. Genauer gesagt werden die Franzosen ihre Studie DS Inside vorstellen, der DS3 wird erst 2010 auf den Markt kommen, aber es kann davon ausgegangen werden, dass der DS3 sehr viel von der Studie erben wird, hoffentlich.

Der Inside bringt frischen Wind in das Einheitsdesign der Mini-Klone. Markant sind die umlaufende Heckscheibe und die verstärken B-Säulen, welche nicht von ungefähr der Rückenflosse eines Haies ähneln. Und mit etwas Phantasie erinnert noch viel mehr an den Räuber der Meere.    [...mehr]



Saab 9-3X – Vom Konzept zur Serie

Autor:

Der schwedische Automobilbauer Saab wird auf dem Genfer Autosalon 2009 sein erstes Cross-Over-Coupé vorstellen. Damit wagt sich nun auch die zweite, nicht ganz so große, schwedische Automarke ins Gelände und folgt dem Trend zum Cross-Over.

Es ist schon erstaunlich, wie lange es eigentlich dauern kann, bis ein Konzept in eine Serienproduktion umgesetzt wird. Häufig geschieht das nie, und die folgenden Serienwagen übernehmen nur Details aus den vorangegangenen Studien.

Saab 9-3X © flickr / tienvijftien

Auf dem diesjährigen Genfer Autosalon wird Saab seinen 9-3x vorstellen, ein Cross-Over-Coupé für das leichte Gelände, das nicht nur den Namen mit der vorangegangenen Studie gemein hat.

Bereits im Jahre 2001 hatte Saab auf der Detroit Motor Show das Cancept-Car Saab 9-3x vorgestellt. Dieses Konzept war, so wie der Spiegel damals berichtete, ein absolutes Novum in der Historie des schwedischen Autobauers. Saab hatte sich bis dato strikt Gelände-abstinent gehalten.

Das 9-3X-Konzept zeichnete sich neben dem Allrad-Antrieb vor allem durch jene, für SUVs und Geländewagen, typische Bulligkeit und gleichzeitig aber auch durch Elemente eines Coupés und eines Kombis aus.

Der kleine Erlkönig sollte richtungsweisend für die neuen Modellserien von Saab sein und den Schweden einen größeren Marktanteil in der Zukunft sichern.

Heute, gute acht Jahre später geht der Saab 9-3X tatsächlich in Serie.

Natürlich haben die Schweden ihre Studie entsprechend den heutigen Marktbedürfnissen angepasst aber erstaunlich bliebt, dass Saab jene Studie von 2001, welche ja eigentlich nur ein Ausblick auf die Zukunft sein sollte, tatsächlich in der Konzeption umsetzen wollen.    [...mehr]



McLaren P11 – Der neue Supersportler aus England

Autor:

Er kommt erst 2010 und dennoch ist der McLaren P11  schon in aller Munde. Nächstes Jahr lassen die Briten ihren Supersportler auf die Konkurrenz los. Der Platz auf der Überholspur wird eng für den Lamborghini Gallardo und den Ferrari F430.

Gute Fotos vom neuen McLaren sind rar, doch hin und wieder gelingt einem Fotografen ein Schnappschuss von einem P11 in “Flecktarn” auf Erprobungsfahrt.

Und trotz der umständlichen Tarnung ist klar, da kommt etwas bedeutendes auf uns zu.
So spärlich die Fotos des Erlkönigs sind, so knapp ist die Öffentlichkeit auch an zuverlässigen Informationen.

Vermutet wird, dass auch der P11 vom wohlbekannten Mercedes-AMG-V8 mit 6,3 Liter Hubraum angetrieben wird. Runde 550 PS sind hier zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass dieses Triebwerk den neuen McLaren in unter vier Sekunden durch den Sprint auf 100 km/h pressen wird. Spitzengeschwindigkeiten von über 320 km/h sollten problemlos drin sein.

Gerüchteweise sollen in den nächsten Jahren auch noch eine Spider und eine GTR-Version mit noch mehr Leistung folgen.

Viel mehr vom Innenleben des McLaren P11 zu berichten wäre reine Spekulation, doch das Design lädt schon mal zum Träumen ein. Seine Herkunft trägt der P11 deutlich im Gesicht geschrieben. Auf den ersten Blick erkennt man selbst bei der getarnten Version, dass es sich bei dem Sportwagen um einen waschechten McLaren handelt.

Die geschwungene Seitenlinie führt den Blick über das niedrige Cockpit zur Front. Die Scheinwerfer glühen aggressiv und die riesigen Lufteinlässe an der Front und in den Flanken lassen die gewaltige Kraft unter der Haube erahnen.

Über den Preis lässt sich letztendlich ebenfalls nur spekulieren. Aber der neue Supersportler wird gut und gerne zwischen 300.000 und 400.000 Euro kosten, wenn nicht sogar mehr.

Vielleicht begnügt man sich doch besser mit einem Porsche GT2 für 189.000 Euro.    [...mehr]



Genfer Autosalon 2009 – Die Automobilmesse in der Schweiz öffnet wieder die Tore

Autor:

Im März ist es mal wieder so weit. Zum 79. Male öffnet der Genfer Autosalon vom 5. bis zum 15. März seine Pforten und ist schon jetzt völlig ausgebucht.

Eigentlich steckt die Automobilbranche in einer Krise, wie schon lange nicht mehr. Dennoch haben alle Aussteller ihre Anmeldung bestätigt, so wie die Veranstalter mitteilten.

Genfer Automobilsalon © Wikipedia

Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 100.000 m² werden über 250 Aussteller aus 30 Ländern ihre Exponate präsentieren. Die zahlreichen Besucher, jährlich etwa 10.000 Medienvertreter und 700.000 Gäste, erwarten annähernd 900 verschiedene ausgestellte Automobile.

Die einzige Messe, die in Europa im Frühjahr eröffnet wird, steht 2009 ganz im Zeichen des Klimaschutzes, so wird eine komplette Halle allein für alternative Konzepte wie den Elektroantrieb bereit gestellt.

Dennoch erwarten den Besucher der Messe auch “konventionelle” Premieren. So wird Mazda zum Beispiel gleich zwei Modellvarianten des neuen Mazdas 3 vorstellen, den Mazda 3 MPS und eine 2-Liter-Variante mit Start-Stopp-System.

Nissan präsentiert in Genf sogar vier neue Fahrzeuge und eine Studie, darunter eine Welt- und eine Europapremiere. Die PKW-Version des Transporters NV200 wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und der Sportwagen 370Z wird das erste mal in Europa zu sehen sein. Dazu präsentiert Nissan zwei Kleinwagen, den Pixo und den Cube, und eine Studie des neuen Crossover Qazana.

Porsche wird in Genf die neueste Version des GT3 vorstellen. Der neue GT3 wird mit 435 PS 20 Pferdestärken mehr auf die Strasse bringen als sein Vorgänger. 4.1 Sekunden braucht dieser Porsche von 0 auf 100 km/h.    [...mehr]



Page 1 of 212